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Aktuelles

Spendenaufruf

Spendenbox: Jeder Betrag willkommen!

01.08.2022Nun steht eine Spendenbox in der Haspa am Tibarg 46, hier präsentiert vom neuen Filialdirektor Jan Richert, dem wir für sein Entgegenkommen herzlich danken. Die Box freut sich zusammen mit dem Forum Kollau auf Spenden, die uns die Produktion unserer neuen Publikation Der alte Niendorfer Friedhof  erleichtern werden.

Autor Manfred Meyer hat jahrelang recherchiert und porträtiert auf mehr als 300 reich bebilderten Seiten insgesamt 260 Ruhestätten von bekannten und unbekannten  Persönlichkeiten und schildert deren Biografien. Das Buch soll Ende 2022 erscheinen und schließt an unsere Kirchenchronik an, die wir zum 250. Jubiläum der Niendorfer Kirche am Markt herausbrachten.

Das Forum Kollau bittet auch Sie: Beteiligen Sie sich an der Produktion dieses neuen, einmaligen Buches und sorgen Sie mit uns gemeinsam dafür, dass die Erinnerung an unsere gemeinsame Historie ein Teil unserer Gegenwart bleibt! Jeder Betrag ist willkommen! Wenn Sie überweisen möchten:
FORUM KOLLAU E.V.
IBAN: DE97 2005 0550 1216 1709 00
BIC: HASPDEHHXXX
VERWENDUNGSZWECK: BUCH ANF

Zuwendungen ab EUR 150,- erhalten eine Namensnennung auf einer Dank-Seite im Buch. Spendenbescheinigungen stellen wir gerne aus.
 

Mehr zu dem Buch erfahren Sie in dieser Inhaltsangabe (PDF 578 KB)

Neues Buchprojekt: Der Alte Niendorfer Friedhof

01.07.2022 – Die neue Publikation der Edition Forum Kollau „Der Alte Niendorfer Friedhof“, soll Ende 2022 erscheinen. Autor Manfred Meyer hat jahrelang recherchiert und porträtiert auf mehr als 300 reich bebilderten Seiten insgesamt 260 Ruhestätten von bekannten und unbekannten, jedoch bedeutenden, Persönlichkeiten und schildert deren Biografien: Hamburger Kaufleute, Reeder, Bankiers und Politiker; aber auch Wissenschaftler, Künstler, Schauspieler, Musiker, Dichter und Regisseure sowie Familien der großen Bauerndynastien der angrenzenden Stadtteile.

 

Bitte beteiligen Sie sich an der Produktion dieses einmaligen Buches und sorgen mit uns gemeinsam dafür, dass die Erinnerung an unsere gemeinsame Historie ein Teil unserer Gegenwart bleibt. Zuwendungen ab EUR 150,- erhalten eine Namensnennung auf einer Dank-Seite im Buch. Spendenbescheinigungen stellen wir gerne aus.

 

Bitte überweisen Sie an:

FORUM KOLLAU E.V.
IBAN: DE97 2005 0550 1216 1709 00
BIC: HASPDEHHXXX
VERWENDUNGSZWECK: BUCH ANF

 

Mehr zu dem Buch erfahren Sie in dieser Inhaltsangabe (PDF 578 KB)

Mitgliederversammlung

Alle wieder dabei!

Der neue Vorstand ist der alte Vorstand: Barbara Ahrons, Ingelor Schmidt, Rainer Funke, Siegbert Rubsch, Joerg Kilian. Oben v.l.n.r. Axel Thiemann, Herwyn Ehlers, Detlef Malchers und Ehrenmitglied Hans-Joachim Jürs

30. Mai 2022 Bei der ersten Mitgliederversammlung in Präsenz nach über zwei Jahren überstandener Coronabeschränkungen wurde der neue Vorstand des Forum Kollau gewählt. Erfreulicherweise kann nahtlos angeknüpft werden an das gute Miteinander der vergangenen Jahre. Es bleibt beim bisherigen Vorstand: 1. Vorsitzender ist Rainer Funke, sein Stellvertreter ist Joerg Kilian und Schatzmeisterin bleibt Barbara Ahrons. Die Beisitzer sind Dr. Sebastian Dorsch, Herwyn Ehlers, Detlef Malchers, Siegbert Rubsch und Ingelor Schmidt. Rainer Funke berichtete von den Aktivitäten der „ausgebremsten“ Jahre, die weitgehend ohne Publikum stattfinden mussten, aber dafür wurde emsig an Publikationen gearbeitet. Nach der großen Kirchenchronik geht die Dokumentation über den Alten Niendorfer Friedhof in die letzte Runde. Große Digitalisierungsprojekte wurden gestartet, ein Baum am Schnelsen-Deckel wurde gepflanzt, die ersten Stadtteilspaziergänge, ein Vortrags- und ein Filmabend fanden wieder statt. In allernächster Zeit wird sich der Vorstand zu einer Klausur treffen. Im 11. Jahr der Vereinsgeschichte soll über die Zukunft des Vereins diskutiert und über neue Schwerpunkte nachgedacht werden.

Es war eine sehr harmonische Zusammenkunft. Gewiss lag es auch ein wenig an der Atmosphäre des Hauses, in dem sie stattfand. Die historische Puls´sche Villa war der letzte der großen Sommersitze, der im Niendorfer Gehege um 1914 entstand. Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde das denkmalgeschützte Gebäude mit seinem schönen Garten das Mutterhaus „Elim“ der Diakonie und gehört heute der Ehlerding Stiftung. Hier, so hofft das Forum Kollau, kann es nach entsprechenden Umbauten in ca. einem Jahr schöne große Räume im Souterrain beziehen.

Fotos: Thomas Rieck, Klaus-Peter Heße, Joerg Kilian

Filmvorführungen

Es war einmal in Niendorf

Trailer des Films "Es war einmal in Niendorf" der Filmemacherin Dörthe Hagenguth bei Vimeo

22.05.2022 – Am Sonntagnachmittag fanden sich zu den zwei Vorstellungen jeweils rund 20 Gäste zum Dokumentarfilm „Es war einmal in Niendorf“ ein. Im großen Saal des Berenberg-Gossler-Hauses saßen sie an kleinen Bistrotischen, je nach Geschmack bei Kaffee und frisch gebackenen Kuchen. In der freundlichen Atmosphäre kam es zu guten Gesprächen untereinander und viel Erinnerungsaustausch. Horst Moldenhauer und Hans-Joachim Jürs waren als Zeitzeugen aus dem Film dabei und fügten kleine Geschichten aus ihrem Erleben hinzu. Am Büchertisch wurde erfreulich verkauft. Ingelor Schmidt, die die Gäste begrüßte und verabschiedete, fand: „Wie schön, dass man sich wieder treffen kann!“ und hofft auf viele weitere Begegnungsmöglichkeiten. Eine steht schon fest: Das Forum Kollau wird mit einem Infostand zum Tibargfest am Sonnabend, 2. Juli dabei sein.

 

 

Horst Moldenhauer hat als Niendorfer Urgestein und ehemaliger Feuerwehrchef einen großen Erinnerungsschatz, den er auch gern auf Platt weitergibt.

 

 

Übrigens: Das Berenberg-Gossler-Haus / Bürgerhaus für Niendorf. feiert in diesem Jahr seinen 25. Geburtstag als Kulturhaus – eine schöne Gelegenheit, dieses über 100 Jahre alte Haus einmal kennenzulernen. 

Sonntagsspaziergang

Der Alte Niendorfer Friedhof                                          

MIt dem Thema „Persönlichkeiten, die Großartiges geleistet oder erlebt haben“ stellte Manfred Meyer am 24. April und am 8. Mai 2022 insgesamt 15 Grabstellen beim  einem Sonntagsspaziergang vor. Die fast 60 Teilnehmerinnen der beiden Veranstaltungen erfuhren, wie es zur Gründung des Alten Niendorfer Friedhofs kam und welche Veränderungen in den 250 Jahren seiner Geschichte stattfanden. 

Beim Rundgang gab es Berichte aus dem Leben der hier Bestatteten und deren Familien, die Manfred Meyer akribisch recherchiert hat.
Dabei ist der erste Lebertransplanteur Hamburgs, es folgten Firmengründer, deren Produkte noch heute unseren Alltag prägen wie etwa eine große Keksbäckerei, schräge Lebensläufe wie vom Viehtransport-Reeder, der zum Spielhallen-Mogul mutierte, vom Erfinder der Weltformel und Transrapid-Förderer, der ein „liebevoller Chaot“ war und, und und… spannend, unterhaltsam und bewegend zugleich. Was ist interessanter als ein gelebtes Leben an dessen letzter Ruhestätte sich immer auch ein Stück Zeitgeschichte spiegelt? 
Besonderheit sind die neuen Stelen mit QR-Codes, die von der Friedhofsverwaltung an besonderen Denkmälern aufgestellt wurden und uns im Internet auf die ausführliche Beschreibung des Denkmals hinführen, wie sie in der großen Dokumentation, an der Manfred Meyer seit über drei Jahren gearbeitet hat, erscheinen wird. Das Buch schließt an die Chronik der Niendorfer Kirche am Markt an und soll vor Weihnachten publiziert sein.
Für den Herbst 2022 sind weitere Spaziergänge geplant.

 

Fotos Ingelor Schmidt und Joerg Kilian

 

Sonntagsspaziergang

Frühlingsfrisch: Der erste Sonntagsspaziergang durchs Gehege

Herwyn Ehlers zeigt, wie groß die Flächen der ehemaligen Landschaftsgärten waren

3. April 2022 - Erstmals wieder seit zwei Jahren fanden sich rund 80 gut gelaunte Spaziergänger an der Kirche am Niendorfer Markt ein zum Rundgang auf historischen Wegen durch das Niendorfer Gehege. Herwyn Ehlers, Hans-Joachim Jürs und Ingelor Schmidt vom Forum Kollau hörten ganz oft „Wie schön, dass Sie das wieder machen!“ 
In gut zwei Stunden wurden die wichtigsten „Entstehungsorte“ des Geheges aufgesucht, nämlich die heute noch stehenden Sommervillen und Landhäuser der betuchten Hamburger Gesellschaft, die sich hier Ende des 19. Jahrhunderts zu sommerlicher Erholung ansiedelte. Aus den großen Landschaftsgärten wurde erst nach dem Zweiten Weltkrieg das Niendorfer Gehege zusammengefügt. Heute ist es das beliebte Naherholungsgebiet für fünf Stadtteile.
Weitere Sonntagsspaziergänge hat das Forum Kollau in Planung.
Fotos: Ingelor Schmidt

 

3. April 2022 - Erstmals wieder seit zwei Jahren fanden sich rund 80 gut gelaunte Spaziergänger an der Kirche am Niendorfer Markt ein zum Rundgang auf historischen Wegen durch das Niendorfer Gehege. Herwyn Ehlers, Hans-Joachim Jürs und Ingelor Schmidt vom Forum Kollau hörten ganz oft „Wie schön, dass Sie das wieder machen!“ 
In gut zwei Stunden wurden die wichtigsten „Entstehungsorte“ des Geheges aufgesucht, nämlich die heute noch stehenden Sommervillen und Landhäuser der betuchten Hamburger Gesellschaft, die sich hier Ende des 19. Jahrhunderts zu sommerlicher Erholung ansiedelte. Aus den großen Landschaftsgärten wurde erst nach dem Zweiten Weltkrieg das Niendorfer Gehege zusammengefügt. Heute ist es das beliebte Naherholungsgebiet für fünf Stadtteile.
Weitere Sonntagsspaziergänge hat das Forum Kollau in Planung.
Fotos: Ingelor Schmidt

 

Am 11. Geburtstag war Pflanztag in Schnelsen!

Gutes Anwachsen wurde der neuen Silberlinde am Schnelsener Deckel gewünscht

11.02.2022 – Das Geburtstagsgeschenk, das uns und allen Bewohnern im Stadtteil mit vielen und großzügigen Spenden aus nah und fern zu unserem 10. Geburtstag im vergangenen Jahr gemacht wurde, kam pünktlich am Freitag, dem 11. Februar unserem 11. Geburtstag, gegen 11 Uhr in die Erde: Die noch junge, aber schon große Silberlinde steht jetzt fest und sicher gegenüber dem Schnelsener Deckelpark, der seiner Fertigstellung entgegen wächst.

Sie markiert fast genau die Stelle, an der im alten Schnelsen eine traditionelle Doppeleiche mit dazugehörigem Gasthof auf die schleswig-holsteinische Historie hinwies. „Mit der Silberlinde pflanzen wir einen neuen Baum – mit Blick auf die Zukunft. Dieser Baum ist ein Symbol für die technische große Leistung des Deckelbaus, der Schnelsen langfristig wieder verändern wird. Und er wird mit den klimatischen Veränderungen besonders gut fertig werden“, sagte Rainer Funke, 1. Vorsitzender des Forum Kollau in seiner Ansprache. Er dankte nochmals den Sponsoren und auch der Verwaltung für die gute Zusammenarbeit. 

Leider konnte die Pflanzung wegen der andauernden Pandemie immer noch nicht mit vielen Gästen, darunter auch die zahlreichen Spender und Spenderinnen, stattfinden. So waren es der Vorstand, die Gärtner und ein paar Zaungäste, die den stattlichen Baum an seinem Platz willkommen hießen. Auch der Christoph Polte, Chef der Gartenbehörde im Bezirk Eimsbüttel und Martin Scheiner, der für die Bepflanzung des gesamten Deckels zuständig ist, nahmen teil. 
Aber das Fest wird gewiss nachgeholt werden: Wenn die Silberlinde grünt und blüht und vielleicht auch die dazugehörige Bank schon fertig ist. Sicher sind wir dabei, wenn das große Deckelfest steigt. Dann ist auch die Broschüre fertig: Klaus-Peter Heße hat über 20 Jahre lang den Deckelbau verfolgt und dokumentiert.

Fotos: W. Hertwig, K-P. Heße,  I. Schmidt

Im Video auf Youtube können Sie die ganze Aktion mitverfolgen …

Schnelsen-Deckel

Der Geburtstagsbaum kommt

Hier soll die Silberlinde stehen! Vom Forum Kollau waren bei der Standortbestimmung dabei (v.l.) Sebastian Dorsch, Siegbert Rubsch, Christoph Polte/Bezirksamt Eimsbüttel, Jürgen Frantz, Ingelor Schmidt, Herwyn Ehlers, Klaus-Peter Heße

24.01.2022 – Ein Baum für die Zukunft! Mit einem wichtigen Termin fing das neue Jahr fürs Forum Kollau sehr erfreulich an: Einige Vorständler trafen sich mit Christoph Polte vom Bezirksamt Eimsbüttel. Es wurde der richtige Platz für die Silberlinde gesucht - und gefunden!

Dieser Baum ist das Geschenk zum 10. Geburtstag des Geschichtsvereins im vergangenen Jahr: Viele große und kleine Spenden aus dem Freundeskreis von nah und fern, erstmals auch über die Plattform betterplace.de, trafen ein.

Noch eine Brache, aber bald steht hier eine Silberlinde, die zusammen mit ihren Nachbarbäumen den Park auf der anderen Seite ergänzen wird. Im Sommer wird noch eine Bank dazukommen.

Die Linde, besonders klimaresistent, wird etwa an der Stelle der traditionellen alten Doppeleiche stehen, die 1966 für die Autobahnschneise gefällt wurde. Sie wird den Park und die Kleingärten ergänzen, die jetzt auf dem Jahrhundertprojekt “Schnelsener Deckel“ entstehen.

Am 11. Februar, dem 11. Geburtstag, ist die fachgerechte Pflanzung des neuen, schon stattlichen Baumes vorgesehen – vorausgesetzt, Corona und ein freundliches Pflanzwetter lassen es zu!

Im Frühling, wenn der Baum schon Blätter trägt, soll ein richtiges Geburtstagsfest stattfinden.


Fotos W. Hertwig