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	<title>Forum Kollau e.V.</title>
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	<description>Verein für die Geschichte von Lokstedt, Niendorf und Schnelsen</description>
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	<title>Forum Kollau e.V.</title>
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	<item>
		<title>Ein wichtiges Stück Geschichte im Heckenrosenweg</title>
		<link>https://www.forum-kollau.de/ein-wichtiges-stueck-geschichte-im-heckenrosenweg/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Aina Keller]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 02 Apr 2026 14:13:38 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Rückblick]]></category>
		<category><![CDATA[Niendorf]]></category>
		<category><![CDATA[Obelisk]]></category>
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					<description><![CDATA[Am 1. April 2026 konnte die Informationstafel zum 226 Jahre alten Obelisken endlich eingeweiht werden.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h2 style="font-weight: 400;"><strong>Ein wichtiges Stück Geschichte im Heckenrosenweg</strong></h2>
<p><strong>Am 1. April 2026 konnte die Informationstafel zum 226 Jahre alten Obelisken endlich eingeweiht werden.</strong></p>
<figure id="attachment_3732" aria-describedby="caption-attachment-3732" style="width: 250px" class="wp-caption alignright"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="wp-image-3732" src="https://www.forum-kollau.de/wp-content/uploads/2026/04/2026_04-Obelisk-Einweihung-2-IMG-20260401-WA0017-169x300.jpg" alt="2026_04 Obelisk Einweihung. Foto: Herwyn Ehlers" width="250" height="444" srcset="https://www.forum-kollau.de/wp-content/uploads/2026/04/2026_04-Obelisk-Einweihung-2-IMG-20260401-WA0017-169x300.jpg 169w, https://www.forum-kollau.de/wp-content/uploads/2026/04/2026_04-Obelisk-Einweihung-2-IMG-20260401-WA0017-577x1024.jpg 577w, https://www.forum-kollau.de/wp-content/uploads/2026/04/2026_04-Obelisk-Einweihung-2-IMG-20260401-WA0017-768x1364.jpg 768w, https://www.forum-kollau.de/wp-content/uploads/2026/04/2026_04-Obelisk-Einweihung-2-IMG-20260401-WA0017-865x1536.jpg 865w, https://www.forum-kollau.de/wp-content/uploads/2026/04/2026_04-Obelisk-Einweihung-2-IMG-20260401-WA0017.jpg 1126w" sizes="(max-width: 250px) 100vw, 250px" /><figcaption id="caption-attachment-3732" class="wp-caption-text">Ansprachen zur Einweihung der Informationstafel.</figcaption></figure>
<p style="font-weight: 400;">Lang ersehnt, mehrfach verschoben und nun bei strahlendem Sonnenschein feierlich umgesetzt: Am 1. April konnte die Informationstafel „Der Kollauer Hof und sein Obelisk“ endlich eingeweiht werden. Geladene Gäste aus der Bezirksversammlung und Verwaltung sowie Vorstandsmitglieder und Freunde des Forum Kollau waren im Heckenrosenweg dabei, als der Obelisk seine erklärenden Worte und Bilder erhielt. Neben dem Vereinsvorsitzenden Herwyn Ehlers waren auch der Ur-Niendorfer Hans-Joachim Jürs und Hansjürgen Rhein dabei (er gründete das Bürgerhaus Lokstedt). Ingelor Schmidt vom Forum Kollau, seit langem mit der Historie des Kollauer Hofes befasst, sprach über die Geschichten und die Personen, die speziell um 1800 hier gewirkt hatten. Alle Infos und wichtigen Details zu diesem sehr besonderen, mehr als 225 Jahre alten Sandsteinkoloss finden sich jetzt nicht mehr nur auf <a href="https://www.forum-kollau.de/projekte/obelisk/">unserer Website</a> – sondern direkt davor.</p>
<p style="font-weight: 400;"><strong>Ohne Unterstützung wäre es nicht möglich gewesen</strong></p>
<p style="font-weight: 400;">Professionell und zuverlässig unterstützt wurde die Einweihung der Tafel von unserem Vorsitzenden Herwyn Ehlers und den fleißigen Kräften vom Gartenbau. Posthum bedanken wir uns an dieser Stelle bei unserem ehemaligen, 2025 verstorbenen Vorsitzenden Joerg Kilian, der einen großen Anteil hat an dieser Infotafel und einen Tag zuvor seinen 68. Geburtstag gefeiert hätte. Ein besonderer Dank geht aber vor allem an Georg Winter für dessen Geduld, Geld und Unterstützung. In seiner Ansprache äußerte er den Wunsch, dass noch mehr zu den interessanten Persönlichkeiten des Kollauer Hofes um 1800 geforscht wird. Das Forum Kollau antwortet darauf sehr gern: „Versprochen!“</p>
<figure id="attachment_3737" aria-describedby="caption-attachment-3737" style="width: 250px" class="wp-caption alignleft"><img decoding="async" class="wp-image-3737" src="https://www.forum-kollau.de/wp-content/uploads/2026/04/2026_04-Obelisk-Einweihung-7-IMG-20260401-WA0024-300x269.jpg" alt="2026_04 Obelisk Einweihung. Foto: Herwyn Ehlers" width="250" height="224" srcset="https://www.forum-kollau.de/wp-content/uploads/2026/04/2026_04-Obelisk-Einweihung-7-IMG-20260401-WA0024-300x269.jpg 300w, https://www.forum-kollau.de/wp-content/uploads/2026/04/2026_04-Obelisk-Einweihung-7-IMG-20260401-WA0024-1024x919.jpg 1024w, https://www.forum-kollau.de/wp-content/uploads/2026/04/2026_04-Obelisk-Einweihung-7-IMG-20260401-WA0024-768x689.jpg 768w, https://www.forum-kollau.de/wp-content/uploads/2026/04/2026_04-Obelisk-Einweihung-7-IMG-20260401-WA0024.jpg 1126w" sizes="(max-width: 250px) 100vw, 250px" /><figcaption id="caption-attachment-3737" class="wp-caption-text">Blumen für Georg Winter.</figcaption></figure>
<p style="font-weight: 400;">„Vielleicht trägt diese Tafel nun zum Bewusstsein bei, dass sich hier um 1800 einmal ein gar nicht so unbedeutendes Stück Hamburger Kulturgeschichte abgespielt hat“, sagte Ingelor Schmidt anlässlich der Einweihung. Wer ab sofort daran vorbeigeht, wird feststellen: Die Bäume scheinen den Obelisken zu umarmen, der jetzt seit 226 Jahren fest und unverrückbar an gleicher Stelle steht. Seit gestern nun auch mit vielen erklärenden Informationen zu dessen wilder Geschichte.</p>
<p>Fotos: Herwyn Ehlers</p>
<div class="envira-gallery-feed-output"><img decoding="async" class="envira-gallery-feed-image" src="https://www.forum-kollau.de/wp-content/uploads/2026/04/IMG_1657-1024x575-640x480.jpg" title="Die Informationstafel „Der Kollauer Hof und sein Obelisk“ wurde eingeweiht. Foto: Herwyn Ehlers" alt="Die Informationstafel „Der Kollauer Hof und sein Obelisk“ wurde eingeweiht. Foto: Herwyn Ehlers" /></div>
<p>&nbsp;</p>
<figure id="attachment_3767" aria-describedby="caption-attachment-3767" style="width: 750px" class="wp-caption aligncenter"><img decoding="async" class="wp-image-3767 size-large" src="https://www.forum-kollau.de/wp-content/uploads/2026/04/IMG_1657-1024x575.jpg" alt="2026_04 Obelisk Einweihung. Foto: Herwyn Ehlers" width="750" height="421" srcset="https://www.forum-kollau.de/wp-content/uploads/2026/04/IMG_1657-1024x575.jpg 1024w, https://www.forum-kollau.de/wp-content/uploads/2026/04/IMG_1657-300x169.jpg 300w, https://www.forum-kollau.de/wp-content/uploads/2026/04/IMG_1657-768x432.jpg 768w, https://www.forum-kollau.de/wp-content/uploads/2026/04/IMG_1657-1536x863.jpg 1536w, https://www.forum-kollau.de/wp-content/uploads/2026/04/IMG_1657-2048x1151.jpg 2048w" sizes="(max-width: 750px) 100vw, 750px" /><figcaption id="caption-attachment-3767" class="wp-caption-text">Die Informationstafel „Der Kollauer Hof und sein Obelisk“ wurde eingeweiht. Foto: Herwyn Ehlers</figcaption></figure>
<blockquote><p>Jetzt anmelden: Am 26. April wird ab 14 Uhr geradelt – es geht zur <a href="https://www.forum-kollau.de/veranstaltungen/radtour-entlang-der-grenzsteine-teil-1-lokstedt/" target="_blank" rel="noopener">Radtour entlang der Grenzsteine, Teil 1</a>. mit Markus Luthe. Schaut doch mal rein ins  <a href="https://www.forum-kollau.de/unsere-veranstaltungen/">Jahresprogramm 2026</a> – wir freuen uns auf euch.</p></blockquote>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Erste Vorstandssitzung in der Villa</title>
		<link>https://www.forum-kollau.de/erste-vorstandssitzung-in-der-villa/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Aina Keller]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 27 Mar 2026 13:29:01 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Rückblick]]></category>
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					<description><![CDATA[Auftakt an neuer Adresse: Mit der ersten Vorstandssitzung in der Villa Bondenwald am 25. März 2026 fiel der Startschuss für das neue Domizil des Forum Kollau e. V.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h2><strong>Erste Vorstandssitzung in der Villa </strong></h2>
<p><strong>Auftakt an neuer Adresse: Mit der ersten Vorstandssitzung in der Villa Bondenwald am 25. März 2026 fiel der Startschuss für das neue Domizil des Forum Kollau e. V.</strong></p>
<p>Unter dem Dach der Ehlerding Stiftung hat unser Geschichtsverein ein tolles Zuhause gefunden. Noch sind die Kartons und Schränke im neu bezogenen Archiv nicht alle ausgepackt und eingeräumt – die Sitzung mit erweitertem Vorstand konnte trotzdem bereits in einem Sitzungsraum der Stiftung stattfinden.<span class="Apple-converted-space"> </span></p>
<p>Bei einem Glas Sekt zur Feier des Tages und kleinen Snacks wurden in den renovierten Räumen fleißig Pläne geschmiedet und Veranstaltungen geplant. Unser weiteres Vereinsjahr wird abwechslungsreich und informativ, ihr dürft gespannt sein auf schöne Ausflüge, spannende Vorträge und geführte Touren.</p>
<figure id="attachment_3693" aria-describedby="caption-attachment-3693" style="width: 750px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-large wp-image-3693" src="https://www.forum-kollau.de/wp-content/uploads/2026/03/2026_03_25-FoKo-in-der-Villa-1024x461.jpg" alt="März 2026: Vorstandssitzung in der Villa Bondenwald, Foto: Ingelor Schmidt" width="750" height="338" srcset="https://www.forum-kollau.de/wp-content/uploads/2026/03/2026_03_25-FoKo-in-der-Villa-1024x461.jpg 1024w, https://www.forum-kollau.de/wp-content/uploads/2026/03/2026_03_25-FoKo-in-der-Villa-300x135.jpg 300w, https://www.forum-kollau.de/wp-content/uploads/2026/03/2026_03_25-FoKo-in-der-Villa-768x346.jpg 768w, https://www.forum-kollau.de/wp-content/uploads/2026/03/2026_03_25-FoKo-in-der-Villa-1536x691.jpg 1536w, https://www.forum-kollau.de/wp-content/uploads/2026/03/2026_03_25-FoKo-in-der-Villa-2048x922.jpg 2048w" sizes="auto, (max-width: 750px) 100vw, 750px" /><figcaption id="caption-attachment-3693" class="wp-caption-text">März 2026: Vorstandssitzung in der Villa Bondenwald, Foto: Ingelor Schmidt</figcaption></figure>
<p>Im Bild (das Ingelor Schmidt gemacht hat) von links nach rechts: Donata Gajewski, Andrea Wehmeyer, Axel Thiemann, Siegbert Rubsch, Gerhard Wittmann, Kirsten Grünberg, Hans-Joachim Jürs, Herwyn Ehlers, Klaus-Peter Heße, Manfred Meyer, Ralf Pakull und Sebastian Dorsch.</p>
<blockquote><p>Jetzt anmelden: Am 12. April wird ab 14 Uhr geradelt – es geht zur <a href="https://www.forum-kollau.de/veranstaltungen/radtour-historisches-niendorfer-gehege/" target="_blank" rel="noopener">Radtour Historisches Niendorfer Gehege</a>. veranstaltet von den beiden Vereinen Forum Kollau e. V. und Pro Niendorfer Gehege e. V.. Schaut doch mal rein ins  <a href="https://www.forum-kollau.de/unsere-veranstaltungen/">Jahresprogramm 2026</a> – wir freuen uns auf euch.</p></blockquote>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Vom Sachsenweg ins Niendorfer Gehege</title>
		<link>https://www.forum-kollau.de/vom-sachsenweg-ins-niendorfer-gehege/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Aina Keller]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 21 Mar 2026 20:13:19 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Rückblick]]></category>
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					<description><![CDATA[Umzug geglückt! Das Archiv des Forum Kollau e. V. ist ab sofort in der Villa Bondenwald zu finden. Der Wechsel in die neuen Räume ist das Ergebnis einer engagierten Teamarbeit von langjährigen Mitgliedern.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h2 style="font-weight: 400;"><strong>Vom Sachsenweg ins Niendorfer Gehege </strong></h2>
<p><b>Umzug geglückt! Das Archiv des Forum Kollau e. V. ist ab sofort in der Villa Bondenwald zu finden. Der Wechsel in die neuen Räume ist das Ergebnis einer engagierten Teamarbeit von langjährigen Mitgliedern.</b></p>
<figure id="attachment_3655" aria-describedby="caption-attachment-3655" style="width: 250px" class="wp-caption alignright"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-3655" src="https://www.forum-kollau.de/wp-content/uploads/2026/03/55663b3e-c862-4fa4-b4f6-e4d4cd2ac3a0-169x300.jpg" alt="2026 Umzug Villa Bondenwald" width="250" height="444" srcset="https://www.forum-kollau.de/wp-content/uploads/2026/03/55663b3e-c862-4fa4-b4f6-e4d4cd2ac3a0-169x300.jpg 169w, https://www.forum-kollau.de/wp-content/uploads/2026/03/55663b3e-c862-4fa4-b4f6-e4d4cd2ac3a0-576x1024.jpg 576w, https://www.forum-kollau.de/wp-content/uploads/2026/03/55663b3e-c862-4fa4-b4f6-e4d4cd2ac3a0-768x1365.jpg 768w, https://www.forum-kollau.de/wp-content/uploads/2026/03/55663b3e-c862-4fa4-b4f6-e4d4cd2ac3a0-864x1536.jpg 864w, https://www.forum-kollau.de/wp-content/uploads/2026/03/55663b3e-c862-4fa4-b4f6-e4d4cd2ac3a0.jpg 900w" sizes="auto, (max-width: 250px) 100vw, 250px" /><figcaption id="caption-attachment-3655" class="wp-caption-text">Gutes Team: Klaus-Peter Heße, Ralf Pakull und Siegbert Rubsch (v. l. n. r.) in neuen Räumen.</figcaption></figure>
<p>Das Forum Kollau ist umgezogen und hat sein Archiv in die Villa Bondenwald verlegt. In den vergangenen zwei Wochen sorgte das engagierte Umzugs-Team um Siegbert Rubsch, Klaus-Peter Heße und Ralf Pakull mit viel Überblick und Ordnung dafür, dass alles gut verpackt ins neue Domizil gebracht werden konnte. Als wertvolle Unterstützung waren Ingelor Schmidt und Hans Joachim Jürs, Ehrenmitglieder des Forum Kollau, an ihrer Seite.</p>
<p>„In einem Rutsch“ brachten die Umzugsprofis rund 70 Kartons vom NTSV-Keller zur neuen Adresse Bondenwald. Die Schränke stehen und werden nun sorgfältig eingeräumt, das umfassende Archivmaterial, unzählige Schriften, Bücher und Fotos, wird bestmöglich untergebracht.<span class="Apple-converted-space"> </span></p>
<p>Das neue Zuhause des Geschichtsvereins ist ein ehrwürdiger, schöner Ort im Herzen unserer Stadtteile. Aktuell werden das Gelände vor dem Haus und der Garten denkmalschutzgerecht restauriert und bald fertig sein.</p>
<p style="text-align: right;">Fotos: Ingelor Schmidt, Herwyn Ehlers</p>
<blockquote><p>Jetzt anmelden: Der Bildervortrag <a href="https://www.forum-kollau.de/veranstaltungen/vortrag-lokstedt-jetzt-einst/" target="_blank" rel="noopener">„Lokstedt jetzt und einst“</a> findet am Freitag, 27. März, 18:30 Uhr, in der Bücherhalle Lokstedt statt. Und am 12. April wird ab 14 Uhr geradelt – es geht zur <a href="https://www.forum-kollau.de/veranstaltungen/radtour-historisches-niendorfer-gehege/" target="_blank" rel="noopener">Radtour Historisches Niendorfer Gehege</a>. veranstaltet von den beiden Vereinen Forum Kollau e. V. und Pro Niendorfer Gehege e. V.. Schaut doch mal rein ins  <a href="https://www.forum-kollau.de/unsere-veranstaltungen/">Jahresprogramm 2026</a> – wir freuen uns auf euch.</p>
<div class="envira-gallery-feed-output"><img decoding="async" class="envira-gallery-feed-image" src="https://www.forum-kollau.de/wp-content/uploads/2026/03/IMG_1589-1024x768-640x480.jpg" title="2026 Umzug Villa Bondenwald" alt="2026 Umzug Villa Bondenwald" /></div></blockquote>
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			</item>
		<item>
		<title>Vortrags-Premiere mit Rekordzahlen</title>
		<link>https://www.forum-kollau.de/vortrags-premiere-mit-rekordzahlen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Aina Keller]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 08 Mar 2026 14:23:09 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Rückblick]]></category>
		<category><![CDATA[Bildervortrag]]></category>
		<category><![CDATA[Schnelsen]]></category>
		<category><![CDATA[Vortrag]]></category>
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					<description><![CDATA[Klaus-Peter Heße und Siegbert Rubsch begeisterten am 27. Februar mit ihrem detaillierten und aufwändig recherchierten Vortrag „Schnelsen jetzt und einst“ – mehr als 170 kamen in das Albertinen Haus.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h2 style="font-weight: 400;"><strong>Vortrags-Premiere mit Rekordzahlen </strong></h2>
<p><b>Klaus-Peter Heße und Siegbert Rubsch begeisterten am 27. Februar mit ihrem detaillierten und aufwändig recherchierten Vortrag „Schnelsen jetzt und einst“ – mehr als 170 kamen in das Albertinen Haus.</b></p>
<figure id="attachment_3566" aria-describedby="caption-attachment-3566" style="width: 500px" class="wp-caption alignright"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-3566" src="https://www.forum-kollau.de/wp-content/uploads/2026/03/XSCF1728_DxO-1024x682.jpg" alt="Foto: Wolfgang Hertwig" width="500" height="333" srcset="https://www.forum-kollau.de/wp-content/uploads/2026/03/XSCF1728_DxO-1024x682.jpg 1024w, https://www.forum-kollau.de/wp-content/uploads/2026/03/XSCF1728_DxO-300x200.jpg 300w, https://www.forum-kollau.de/wp-content/uploads/2026/03/XSCF1728_DxO-768x512.jpg 768w, https://www.forum-kollau.de/wp-content/uploads/2026/03/XSCF1728_DxO-391x260.jpg 391w, https://www.forum-kollau.de/wp-content/uploads/2026/03/XSCF1728_DxO-1536x1024.jpg 1536w, https://www.forum-kollau.de/wp-content/uploads/2026/03/XSCF1728_DxO.jpg 2000w" sizes="auto, (max-width: 500px) 100vw, 500px" /><figcaption id="caption-attachment-3566" class="wp-caption-text">Foto: Wolfgang Hertwig</figcaption></figure>
<p style="font-weight: 400;">Hamburg-Schnelsen, ein Freitagabend Ende Februar. Im Albertinen Haus im Sellhopsweg hat ein Bildervortrag Premiere, den es in dieser Form und in diesem Umfang bisher noch nie gab. Recherchiert und gestaltet wurde er von Klaus-Peter Heße und Siegbert Rubsch, beide Mitglieder des Forum Kollau, die zu einem einzigartigen, virtuellen Spaziergang durch die Geschichte Schnelsens einluden.</p>
<p style="font-weight: 400;">Der gebürtige Niendorfer <strong>Klaus-Peter Heße</strong> ist in Schnelsen verwurzelt, er recherchierte intensiv zur Niendorfer Kirche, dokumentierte den „Deckelbau“ in Schnelsen, gestaltete die Filme „Entlang der Kollau“ sowie „Niendorfer Gehege“ und übernimmt regelmäßig Stadtteilführungen. <strong>Siegbert Rubsch</strong>, mehr als 30 Jahre Lehrer und Schulleiter an der Schule Anna-Susanna-Stieg, ist Gründungsvorstand im Forum Kollau und engagiert sich dort als Schriftführer und Archivar. Neben den Stadtteilführungen, speziell in Burgwedel, ist er auch federführend bei Radtouren dabei.</p>
<p style="font-weight: 400;">Rund 170 Besuchende, davon etwas weniger als die Hälfte waren Hausbewohner, strömten in den Veranstaltungssaal vom Albertinen Haus und es mussten zahlreiche Stühle zusätzlich gestellt werden. Als schöne Überraschung waren die Gebrüder Krohn, beide über 90, als Gäste dabei. Ihr Haus in der Frohmestraße, Nähe Heidlohstraße, ist das älteste noch erhaltene Bauernhaus Schnelsens.</p>
<p style="font-weight: 400;">Der detaillierte und ausführliche Vortrag ist das Ergebnis einer langen und intensiven Vorarbeit der beiden Referenten, die sich im Vortrag jeweils abwechselten. Über viele Wochen und Monate haben sie sich mit historischen Einzelheiten und Besonderheiten des Stadtteils beschäftigt. Die unglaubliche Fülle des Materials, das zum Teil für diesen Anlass erstmals zutage kam, sprengte zum Ende des Abends den vorgegebenen Zeitrahmen, der im Albertinen Haus nicht überschritten werden konnte. Der Lohn der Mühen: Großes Interesse der Besuchenden, viele lobende und erfreute Worte sowie großzügige Spenden. Und ein Fazit: Ein großes Dankeschön an die beiden Referenten Klaus-Peter Heße und Siegbert Rubsch. Es wird bestimmt an einem weiteren Schnelsen-Abend gearbeitet.</p>
<p style="text-align: right;">Text: Ingelor Schmidt/red.<br />
Fotos: Wolfgang Hertwig</p>
<blockquote><p>Weiter geht es im März mit dem Bildervortrag <a href="https://www.forum-kollau.de/veranstaltungen/vortrag-lokstedt-jetzt-einst/" target="_blank" rel="noopener">„Lokstedt jetzt und einst“</a> am Freitag, 27. März, 18:30 Uhr, Bücherhalle Lokstedt. Um Anmeldung wird gebeten. Schaut doch mal rein ins  <a href="https://www.forum-kollau.de/unsere-veranstaltungen/">Jahresprogramm 2026</a> – wir freuen uns auf euch.</p></blockquote>
<div class="envira-gallery-feed-output"><img decoding="async" class="envira-gallery-feed-image" src="https://www.forum-kollau.de/wp-content/uploads/2026/03/XSCF1673_DxO_Rainer-Funkemit-Frau-Jutta-1024x682-640x480.jpg" title="„Schnelsen jetzt und einst“, Februar 2026 | Foto: Wolfgang Hertwig" alt="„Schnelsen jetzt und einst“, Februar 2026 | Foto: Wolfgang Hertwig" /></div>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Winter, Wald und gemeinsame Wege</title>
		<link>https://www.forum-kollau.de/winter-wald-und-gemeinsame-wege/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Aina Keller]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 26 Jan 2026 07:08:03 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Rückblick]]></category>
		<category><![CDATA[Spaziergang]]></category>
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					<description><![CDATA[Die erste Veranstaltung des Jahres 2026 führte ins winterliche Niendorfer Gehege – gemeinsam mit dem Verein Pro Niendorfer Gehege.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h2>Winter, Wald und gemeinsame Wege</h2>
<p><strong>Die erste Veranstaltung des Jahres 2026 führte ins </strong><b>winterliche Niendorfer Gehege – gemeinsam mit dem Verein Pro Niendorfer Gehege.</b></p>
<p>Das war ein Winterspaziergang vom Allerfeinsten: Bei Minusgraden und eisigem Wind ging es Ende Januar für eine Gruppe von 45 Personen durch das Niendorfer Gehege und die Feldmark. Unter der Leitung von Axel Thiemann (<a href="https://www.pro-niendorfer-gehege.de/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Pro Niendorfer Gehege</a>) und Herwyn Ehlers (Forum Kollau) trotzten die Interessierten den niedrigen Temperaturen und lauschten den Ausführungen bei diversen Stopps am Rande des Weges. Mit einer kleinen Planänderung – „lieber etwas abseits von der Feldmark und im Kälteschutz des Waldes“ – ging es fast drei Stunden lang durch die Niendorfer Natur. Bei den Geschichten rund um Flora und Fauna unterstützte Klaus-Peter Heße vom Forum Kollau mit seinem gesammelten Wissen. Die winterliche Schönheit „unseres“ Geheges war mal wieder ein Erlebnis für alle Beteiligten.</p>
<p>Weiter geht es im Februar mit dem neu ins Jahresprogramm genommenen Bildervortrag „Schnelsen jetzt und einst“ (Freitag, 27. Februar, 19 Uhr, im Albertinen Haus). Schaut doch mal rein ins  <a href="https://www.forum-kollau.de/unsere-veranstaltungen/">Jahresprogramm 2026</a> – wir freuen uns auf euch. <a href="https://www.instagram.com/reel/DT90QtKjrcL/?utm_source=ig_web_copy_link&amp;igsh=MzRlODBiNWFlZA==" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Video bei Instagram</a></p>
<div class="envira-gallery-feed-output"><img decoding="async" class="envira-gallery-feed-image" src="https://www.forum-kollau.de/wp-content/uploads/2026/01/2026-01-Winterspaziergang-08-768x1024-640x480.jpeg" title="2026-01 Winterspaziergang 08" alt="" /></div>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Wie geht es weiter mit dem Obelisken?</title>
		<link>https://www.forum-kollau.de/wie-geht-es-weiter-mit-dem-obelisken/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Aina Keller]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 10 Jan 2026 20:48:40 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Rückblick]]></category>
		<category><![CDATA[Niendorf]]></category>
		<category><![CDATA[Obelisk]]></category>
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					<description><![CDATA[Eine Ehrung für ein besonderes Kulturdenkmal: Der Obelisk im Heckenrosenweg in Lokstedt soll anlässlich des 15. Geburtstages des Forum Kollau im Februar 2026 eine neue Infotafel bekommen.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div>
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<h2>Wie geht es weiter mit dem Obelisken?</h2>
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<p><strong>Eine Ehrung für ein besonderes Kulturdenkmal: Der Obelisk im Heckenrosenweg in Lokstedt soll anlässlich des 15. Geburtstages des Forum Kollau im Februar 2026 eine neue Infotafel bekommen.</strong></p>
<p><em>Dezember 2025 –</em> Seit 225 Jahren in Lokstedt zu Hause: Im Heckenrosenweg steht in einer verwunschenen Lost Place-Atmosphäre ein spätbarockes, dekoratives Monument, <a href="https://www.forum-kollau.de/projekte/obelisk/" target="_blank" rel="noopener">ein Obelisk zur Erinnerung</a> an eine früh verstorbene Angehörige der Familie von Axen, der damaligen Besitzer des ausgedehnten Kollauer Hofes. Seit längerem bestand beim Forum Kollau der Wunsch, eine neue und attraktive Infotafel für ein besonderes Kulturdenkmal zu gestalten. Ingelor Schmidt, eine der Gründerinnen des Forum Kollau, erforschte die außerordentlich vielfältige Geschichte des einst großen Grundbesitzes weit vor den Toren der Hansestadt, der schon im Mittelalter urkundlich erwähnt wurde. Um 1800 war hier ein Treffpunkt der Hamburger Gesellschaft, darunter auch eine dichtende Senatorengattin, deren großes Portrait in der Hamburger Kunsthalle hängt. Im 19. Jahrhundert begann die Parzellierung des Grundstücks, eine frühe Industrialisierung setzte ein, die Güterumgehungsbahn und die Kollaustraße zerschnitten im vorigen Jahrhundert endgültig die Landschaft. Der Güterbahnhof Lokstedt ist längst bebaut. Der Obelisk überstand an seinem angestammten Platz all diese Veränderungen.</p>
<p>&nbsp;</p>
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<figure id="attachment_1276" aria-describedby="caption-attachment-1276" style="width: 750px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-1276 size-large" src="https://www.forum-kollau.de/wp-content/uploads/2025/12/2025_12-Aktuelles-Obelisk-_Tafel-Endfassung20250203_-1024x723.png" alt="2025_12 Aktuelles Obelisk _Tafel Endfassung20250203_" width="750" height="530" srcset="https://www.forum-kollau.de/wp-content/uploads/2025/12/2025_12-Aktuelles-Obelisk-_Tafel-Endfassung20250203_-1024x723.png 1024w, https://www.forum-kollau.de/wp-content/uploads/2025/12/2025_12-Aktuelles-Obelisk-_Tafel-Endfassung20250203_-300x212.png 300w, https://www.forum-kollau.de/wp-content/uploads/2025/12/2025_12-Aktuelles-Obelisk-_Tafel-Endfassung20250203_-768x542.png 768w, https://www.forum-kollau.de/wp-content/uploads/2025/12/2025_12-Aktuelles-Obelisk-_Tafel-Endfassung20250203_-1536x1085.png 1536w, https://www.forum-kollau.de/wp-content/uploads/2025/12/2025_12-Aktuelles-Obelisk-_Tafel-Endfassung20250203_-2048x1446.png 2048w" sizes="auto, (max-width: 750px) 100vw, 750px" /><figcaption id="caption-attachment-1276" class="wp-caption-text">Infotafel für den Obelisken im Heckenrosenweg</figcaption></figure>
<p>Nun ist die Infotafel seit einem Jahr fertig. Gestaltet wurde sie von Joerg Kilian, der nahezu die gesamte Grafik des Forum Kollau seit Beginn vor fünfzehn Jahren verantwortete. Das <a href="https://www.ndr.de/geschichte/schauplaetze/Neue-Infotafel-fuer-225-Jahre-alten-Obelisken-von-Lokstedt,obeliskvonlokstedt100.html" target="_blank" rel="noopener">Hamburg Journal berichtete in einer Vor-Ort-Reportage</a> über unser Vorhaben bereits zum Jahresbeginn. Am 3. Februar fand die allerletzte Korrektur per E-Mail statt. „Als ich die fix und fertige Druckunterlage erhielt, hatte er ein fröhliches ,Ferddich!&#8216; drunter getippt“, erinnert sich Ingelor Schmidt. Zwei Tage später ist er völlig unerwartet gestorben, was für das Forum Kollau ein großer Schlag war. Vieles musste nun komplett neu organisiert werden.</p>
</div>
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<p>Inzwischen liegt die Genehmigung zum Aufstellen der neuen Tafel am Obelisken längst vor, aber die Gartenbauabteilung des Bezirksamtes konnte die notwendige Renovierung des etwas verwilderten Umfeldes noch nicht vornehmen. So hoffen wir alle, dass die Aufstellung im Jahr unseres 15. Geburtstages 2026 stattfinden kann. Und noch jemand würde sich darüber sehr freuen: Der Lokstedter Georg Winter, der die Tafel großzügig sponsert, schmunzelte: „Das Geld ist noch da!“</p>
<p>Text: Ingelor Schmidt</p>
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		<title>2025: Unser Jahr im Rückblick</title>
		<link>https://www.forum-kollau.de/2025-unser-jahr-im-rueckblick/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Aina Keller]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 23 Dec 2025 21:00:13 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Rückblick]]></category>
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					<description><![CDATA[Nach dem plötzlichen Tod seines ersten Vorsitzenden Joerg Kilian ordnete sich das Forum Kollau neu. Die Veranstaltungen wurden unter dem neugewählten Vorstand wie geplant durchgeführt – gut besuchte Spaziergänge, legendäre Vorträge, Radtouren bei schönem Wetter.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: left;"><em>Volkstrauertag </em></p>
<h2>Ein Zeichen für den Frieden</h2>
<figure id="attachment_1024" aria-describedby="caption-attachment-1024" style="width: 225px" class="wp-caption alignright"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-1024 size-medium" src="https://www.forum-kollau.de/wp-content/uploads/2025/11/2025-Volkstrauertag-01-225x300.jpg" alt="2025 Volkstrauertag 01" width="225" height="300" srcset="https://www.forum-kollau.de/wp-content/uploads/2025/11/2025-Volkstrauertag-01-225x300.jpg 225w, https://www.forum-kollau.de/wp-content/uploads/2025/11/2025-Volkstrauertag-01-300x400.jpg 300w, https://www.forum-kollau.de/wp-content/uploads/2025/11/2025-Volkstrauertag-01.jpg 612w" sizes="auto, (max-width: 225px) 100vw, 225px" /><figcaption id="caption-attachment-1024" class="wp-caption-text">Volkstrauertag 2025</figcaption></figure>
<p style="font-weight: 400;"><em>16.11.2025 </em>&#8211; Am Volkstrauertag am 16. November wurde auch 2025 in unseren Stadtteilen der Opfer von Gewalt und Krieg gedacht. Im Rahmen verschiedener Veranstaltungen erinnerten Vertreterinnen und Vertreter von Politik und Vereinen an die Opfer des Nazi-Regimes. Die Christ-König-Kirche in Lokstedt feierte im Gedenken an vergangene und gegenwärtige Kriege und ihre Opfer einen Gottesdienst mit anschließender Gedenkfeier. Bei der Kranzniederlegung sprach unser zweiter Vorsitzender Sebastian Dorsch. Der Volkstrauertag gilt als ein Tag des Erinnerns, der Mahnung – und der Verantwortung für die Gegenwart. Er gehört zu den „stillen Feiertagen“ in Deutschland. Seit 1922 erinnert er zwei Sonntage vor dem ersten Advent an alle Kriegstoten und die Opfer von Gewaltherrschaft aller Nationen – in Kirchen, an Mahnmalen und mit Feierstunden. Die Flaggen an öffentlichen Gebäuden wehen auf Halbmast, Tanz- und Musikveranstaltungen sind nur mit Einschränkungen erlaubt.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p style="text-align: left;"><em>Spaziergang</em></p>
<h2>Auf historischen Wegen durch das Niendorfer Gehege</h2>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft wp-image-1032" src="https://www.forum-kollau.de/wp-content/uploads/2025/12/2025-Spaziergang-Gehege-Foto-240x300.jpeg" alt="2025 Spaziergang Gehege 01" width="180" height="225" srcset="https://www.forum-kollau.de/wp-content/uploads/2025/12/2025-Spaziergang-Gehege-Foto-240x300.jpeg 240w, https://www.forum-kollau.de/wp-content/uploads/2025/12/2025-Spaziergang-Gehege-Foto.jpeg 512w" sizes="auto, (max-width: 180px) 100vw, 180px" /></p>
<p style="text-align: left;"><em>26.10.2025 </em>&#8211; Unter diesem Motto ging es Ende Oktober 2025 zum Gehege im Regen. Der Hamburger Herbst hat Ende Oktober seine volle Spätherbst-Power gezeigt und es kräftig regnen lassen auf die knapp 20 Spaziergänger:innen. Gut unterhalten und informiert von Herwyn Ehlers (Forum Kollau) und Axel Thiemann (<a href="https://www.pro-niendorfer-gehege.de/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Pro Niendorfer Gehege</a>), trotzten sie dem Wetter – und hielten mit bunten Schirmen, der richtigen Kleidung und der einen oder anderen historischen Rückfrage dagegen. Die nächsten Spaziergänge in unseren schönen Stadtteilen gibt es dann wieder im neuen Jahr. Das <a href="https://www.forum-kollau.de/veranstaltungen/">Jahresprogramm 2026</a> ist in der Mache – ihr dürft gespannt sein. <a href="https://www.instagram.com/p/DQSYCCcjP9i/?utm_source=ig_web_copy_link&amp;igsh=MzRlODBiNWFlZA==" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Beitrag bei Instagram</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p style="text-align: left;"><em>Bildervortrag</em></p>
<h2>Legendärer Vortrag mit Hans Joachim Jürs</h2>
<figure id="attachment_1021" aria-describedby="caption-attachment-1021" style="width: 846px" class="wp-caption alignleft"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-1021 " src="https://www.forum-kollau.de/wp-content/uploads/2025/10/IMG_9840-300x187.jpg" alt="2025 Niendorf jetzt und einst 01" width="846" height="527" srcset="https://www.forum-kollau.de/wp-content/uploads/2025/10/IMG_9840-300x187.jpg 300w, https://www.forum-kollau.de/wp-content/uploads/2025/10/IMG_9840-1024x637.jpg 1024w, https://www.forum-kollau.de/wp-content/uploads/2025/10/IMG_9840-768x478.jpg 768w, https://www.forum-kollau.de/wp-content/uploads/2025/10/IMG_9840-1536x956.jpg 1536w, https://www.forum-kollau.de/wp-content/uploads/2025/10/IMG_9840-2048x1275.jpg 2048w" sizes="auto, (max-width: 846px) 100vw, 846px" /><figcaption id="caption-attachment-1021" class="wp-caption-text">Hans Joachim Jürs (r.) mit Herwyn Ehlers</figcaption></figure>
<p style="font-weight: 400;"><em>17.10.2025 </em>&#8211; Schön war’s! Kurzweilig, beeindruckend, spannend. Hans Joachim Jürs hat mit Unterstützung von Herwyn Ehlers Mitte Oktober 2025 die Gäste im Berenberg-Gossler-Haus/Bürgerhaus Niendorf auf eine bunte Reise durch die Geschichte Niendorfs mitgenommen. Es war der 48. (!) Bildervortrag aus der Fotosammlung der Familie Jürs – und wieder mal ein schöner Abend in Niendorf. Seine Bildervorträge sind legendär und begeistern immer wieder aufs Neue die Zuhörenden. Wenn Hans Joachim Jürs die Fotosammlung seiner Familie dabei hat, ist ein kurzweiliger Abend garantiert.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p style="text-align: left;"><em>Radtour</em></p>
<h2 style="text-align: left;">Entlang der ehemals dänisch-preussischen Grenze</h2>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft wp-image-1000 size-medium" src="https://www.forum-kollau.de/wp-content/uploads/2025/09/2025-Spaziergang-Grenzsteine-03-e1766781530655-235x300.jpg" alt="2025 Radtour Grenzgänge 03" width="235" height="300" srcset="https://www.forum-kollau.de/wp-content/uploads/2025/09/2025-Spaziergang-Grenzsteine-03-e1766781530655-235x300.jpg 235w, https://www.forum-kollau.de/wp-content/uploads/2025/09/2025-Spaziergang-Grenzsteine-03-e1766781530655-802x1024.jpg 802w, https://www.forum-kollau.de/wp-content/uploads/2025/09/2025-Spaziergang-Grenzsteine-03-e1766781530655-768x980.jpg 768w, https://www.forum-kollau.de/wp-content/uploads/2025/09/2025-Spaziergang-Grenzsteine-03-e1766781530655.jpg 1078w" sizes="auto, (max-width: 235px) 100vw, 235px" /></p>
<p style="font-weight: 400;"><em>28.09.2025 </em>&#8211; Mehr als 20 Teilnehmende, strahlende Herbstsonne und viele Highlights am Wegesrand: Die Radtour „Grenzgänge Teil 2“ mit Markus Luthe und Klaus-Peter Heße führte Ende September 2025 von der Anscharhöhe an der Grenze zu Eppendorf und Groß Borstel entlang der ehemals dänisch-preussischen Grenze zu Hamburg bis zum Krohnstiegtunnel.</p>
<p style="font-weight: 400;">Zu sehen gab es unter anderem den früheren Grenzübergang zwischen Hamburg und Pinneberg/Preussen und den einzigen unveränderten Grenzstein der Region. Nicht zu vergessen: ein Plane-Spotting-Stopp am Flughafen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><em>Fest</em></p>
<h2>Sommer, Sonntag, Schnelsen-Fest</h2>
<p><em>28.09.2025 </em>&#8211; Ende September 2025 war Forum Kollau erneut mit einem Stand an der Frohmestraße, direkt vor Budni, vertreten. Beim Schnelsen-Quiz gab es Bücher zu gewinnen und viel Gelegenheit zum Austausch und informieren.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-994 aligncenter" src="https://www.forum-kollau.de/wp-content/uploads/2025/09/2025-Schnelsen-Fest-01-e1766611398239-300x153.jpg" alt="2025 Schnelsen-Fest 01" width="496" height="253" srcset="https://www.forum-kollau.de/wp-content/uploads/2025/09/2025-Schnelsen-Fest-01-e1766611398239-300x153.jpg 300w, https://www.forum-kollau.de/wp-content/uploads/2025/09/2025-Schnelsen-Fest-01-e1766611398239-1024x521.jpg 1024w, https://www.forum-kollau.de/wp-content/uploads/2025/09/2025-Schnelsen-Fest-01-e1766611398239-768x391.jpg 768w, https://www.forum-kollau.de/wp-content/uploads/2025/09/2025-Schnelsen-Fest-01-e1766611398239.jpg 1536w" sizes="auto, (max-width: 496px) 100vw, 496px" /></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><em>Radtour</em></p>
<h2>Rechts und links der Kollau</h2>
<p><em><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft wp-image-3162 size-medium" src="https://www.forum-kollau.de/wp-content/uploads/2025/12/2025_07-Radtour-Kollau-IMG_9856-169x300.jpeg" alt="" width="169" height="300" srcset="https://www.forum-kollau.de/wp-content/uploads/2025/12/2025_07-Radtour-Kollau-IMG_9856-169x300.jpeg 169w, https://www.forum-kollau.de/wp-content/uploads/2025/12/2025_07-Radtour-Kollau-IMG_9856-576x1024.jpeg 576w, https://www.forum-kollau.de/wp-content/uploads/2025/12/2025_07-Radtour-Kollau-IMG_9856-768x1365.jpeg 768w, https://www.forum-kollau.de/wp-content/uploads/2025/12/2025_07-Radtour-Kollau-IMG_9856-864x1536.jpeg 864w, https://www.forum-kollau.de/wp-content/uploads/2025/12/2025_07-Radtour-Kollau-IMG_9856-1152x2048.jpeg 1152w, https://www.forum-kollau.de/wp-content/uploads/2025/12/2025_07-Radtour-Kollau-IMG_9856-scaled.jpeg 1440w" sizes="auto, (max-width: 169px) 100vw, 169px" />08.07.2025 – </em>Im Vorwege der Radtour „Rechts und links der Kollau“ gab es sorgenvolle Blicke auf die Regenradar-App und an den Himmel. Am Ende trübten nur wenige Tropfen die Stimmung unter den 20 Teilnehmern der Tour, die Herwyn Ehlers und Siegbert Rubsch leiteten und sich teilweise gegenseitig die Stichwörter zuspielten. Die Tour startete an der Schule Anna-Susanna-Stieg, zufällig dem ehemaligen Arbeitsplatz  von Siegbert Rubsch, denn hier am Ende des Schulsportplatzes beginnt – nicht mehr sichtbar, da verrohrt – die Kollau ihren Lauf. Bis zu ihrer Einmündung in die Tarpenbek durchfließt sie vier Stadtteile: Schnelsen, Niendorf, Eidelstedt und Lokstedt.</p>
<p style="font-weight: 400;">Die Skala der angesprochenen Themen war vielfältig. Sie reichte von der dänisch-preußisch-hamburgischen Geschichte dieses Gebietes, bäuerliche Strukturen, Hamburger Achsenplan, Grüngürtel, Renaturierungsmaßnahmen, Güterumgehungsbahn, verhinderte Abholzung des Niendorfer Geheges, Saisongärten, Kollauer Hof, Pulvermühle oder Obelisk am Heckenrosenweg, um nur einige zu nennen. Nicht zu kurz kamen auch biologische Aspekte und Erklärungen zu den vorgefundenen Bäumen und Pflanzen sowie Tieren, auch wenn sich Storch, Graureiher und Hase –  alle bei der Vorbereitung der Tour gesichtet – an diesem Abend vorsichtshalber nicht  blicken ließen. Die Tour dauerte knapp 2 1/2 Stunden und führte über 11,6 km.</p>
<p>Text: Siegbert Rubsch</p>
<figure id="attachment_3164" aria-describedby="caption-attachment-3164" style="width: 750px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-3164 size-large" src="https://www.forum-kollau.de/wp-content/uploads/2025/12/2025_07-Radtour-Kollau-1024x576.jpeg" alt="2025_07 Radtour Kollau" width="750" height="422" srcset="https://www.forum-kollau.de/wp-content/uploads/2025/12/2025_07-Radtour-Kollau-1024x576.jpeg 1024w, https://www.forum-kollau.de/wp-content/uploads/2025/12/2025_07-Radtour-Kollau-300x169.jpeg 300w, https://www.forum-kollau.de/wp-content/uploads/2025/12/2025_07-Radtour-Kollau-768x432.jpeg 768w, https://www.forum-kollau.de/wp-content/uploads/2025/12/2025_07-Radtour-Kollau.jpeg 1280w" sizes="auto, (max-width: 750px) 100vw, 750px" /><figcaption id="caption-attachment-3164" class="wp-caption-text">2025_07 Radtour Kollau | Fotos Andrea Wehmeyer</figcaption></figure>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><em>Mitgliederversammlung</em></p>
<h2>Vorstand neu gewählt</h2>
<p><em>29.04.2025 </em>&#8211; Zur <strong>Mitgliederversammlung</strong> traf sich das Forum Kollau in Schnelsen, im Jok’s Landhaus. Es war die erste Versammlung nach dem plötzlichen Tod des bisherigen Vorsitzenden Joerg Kilian, dem die Mitglieder als Erstes in einer Schweigeminute gedachten. Der Vorstand hatte zuvor beschlossen, Joerg Kilian zum Ehrenmitglied des Vereins Forum Kollau zu ernennen und ihn für den Bürger*innen-Preis Eimsbüttel 2025 (gemeinsam mit weiteren Vereinen aus Eimsbüttel) vorzuschlagen.)</p>
<p><strong>Vereinsarbeit und Finanzen: </strong>Der Bericht über die <strong>Aktivitäten</strong> der vergangenen Vereinsjahrs war umfangreich – von der Erarbeitung von Satzungsänderugnen über das Magistralen-Projekt und die Tafel am Obelisken am Heckenrosen-Weg über einen neuen WhatsApp-Kanal und die Veranstaltungs-App Meet5 bis hin zur neuen Vereins-Software „Mein Verein“. Mit dem Vereinsmitglied Wolfgang Rottstedt vom Bürgerverein Hoheluft-Großlokstedt von 1896 sprachen die Anwesenden außerdem über die Fusions-Idee beider Vereine. In seiner bisherigen Funktion als Schatzmeister stellte Gerhard Wittmann den <strong>Geschäftsbericht</strong> für 2024 vor. Darin sind 126 Mitglieder sowie 13 Fördermitglieder aufgeführt. Das Haushaltsjahr, in dem unter anderem die Barkasse aufgelöst wurde, endete mit einem Plus, der detaillierte Bericht ist auf Anfrage einsehbar. Nach Aussprache und Entlastung des Vorstands stellte Kirsten Grünberg die Arbeit auf dem Weg zur <strong>Satzungsänderung</strong> sowie zentrale Aspekte der Satzungsänderung vor. Die Mitgliederversammlung (MS) beschließt die Änderungen einstimmig, die neue <strong>Satzung</strong> ist <a href="https://www.forum-kollau.de/satzung-und-beitragsordnung/">auf der Website nachzulesen</a>.</p>
<figure id="attachment_572" aria-describedby="caption-attachment-572" style="width: 1018px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-572" src="https://www.forum-kollau.de/wp-content/uploads/2025/12/vorstand_3F87805EF7AE.jpeg" alt="2025 Forum Kollau Vorstand" width="1018" height="682" srcset="https://www.forum-kollau.de/wp-content/uploads/2025/12/vorstand_3F87805EF7AE.jpeg 1018w, https://www.forum-kollau.de/wp-content/uploads/2025/12/vorstand_3F87805EF7AE-300x201.jpeg 300w, https://www.forum-kollau.de/wp-content/uploads/2025/12/vorstand_3F87805EF7AE-768x515.jpeg 768w" sizes="auto, (max-width: 1018px) 100vw, 1018px" /><figcaption id="caption-attachment-572" class="wp-caption-text">2025 Forum Kollau Vorstand</figcaption></figure>
<p><strong>Mitgliedsbeiträge und Wahl: </strong>Zum Tagesordnungspunkt „<strong>Verabschiedung der Beitragsordnung inkl. Beitragsanpassung</strong>“ beschließt die MV die Anhebung ab 2026 nach kurzer Aussprache einstimmig mit einer Enthaltung. Die Beiträge für das laufende Jahr werden zeitnah eingezogen. Bei einer offenen <strong>Wahl des Vorstands</strong> unter der Leitung von Rainer Funke wird Herwyn Ehlers, bisher stellvertretender Vorsitzender, zum Vorsitzenden für zwei Jahre gewählt. Es folgten die Wahlen zum stellvertretenden Vorsitzenden für ein Jahr (Sebastian Dorsch), Schatzmeister für zwei Jahre (Markus Luthe), zwei Beisitzer für jeweils ein Jahr (Ralf Pakull und Gerhard Wittmann) sowie drei weitere Beisitzer:innen für jeweils zwei Jahre (Siegbert Rubsch, Silvana Hoffmann, Nicole Kuchenbecker). Alle Vorstandsmitglieder wurden einstimmig gewählt und nahmen die Wahl an. Abschließend gab der Vorstand einen Ausblick auf <strong>künftige Aktivitäten</strong>, unter anderem der neue Vortrag „<a href="https://www.forum-kollau.de/veranstaltungen/vortrag-schnelsen-jetzt-und-einst/">Schnelsen jetzt und einst</a>“ von Siegbert Rubsch, das Projekt QR-Codes für historische Findlinge und Objekte, Gespräche mit Schnelsen Archiv e. V. und Kontakte zu anderen Geschichtswerkstätten.</p>
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<p><em>Nachruf</em></p>
<h2>Trauer um Joerg Kilian</h2>
<figure id="attachment_1314" aria-describedby="caption-attachment-1314" style="width: 200px" class="wp-caption alignright"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-1314" src="https://www.forum-kollau.de/wp-content/uploads/2025/12/20180401_portrait_joerg_kilian-285x300.jpg" alt="2018_04 Joerg Kilian Portraet" width="200" height="211" srcset="https://www.forum-kollau.de/wp-content/uploads/2025/12/20180401_portrait_joerg_kilian-285x300.jpg 285w, https://www.forum-kollau.de/wp-content/uploads/2025/12/20180401_portrait_joerg_kilian.jpg 600w" sizes="auto, (max-width: 200px) 100vw, 200px" /><figcaption id="caption-attachment-1314" class="wp-caption-text">Joerg Kilian</figcaption></figure>
<p><em>06.02.2025 </em>– Am Morgen des 6. Februar erhielten wir die traurige Nachricht vom plötzlichen <strong>Tod unseres Ersten Vorsitzenden Joerg Kilian</strong>. Wir sind erschüttert und tief bewegt über den Verlust dieses Menschen, der vielen von uns auch ein guter persönlicher Freund war. Joerg gehörte seit Gründung unseres Geschichtsvereins 2011 zunächst als Zweiter Vorsitzender zum Vorstand, seit 2023 als Vorsitzender. In dieser Zeit prägte er als Grafik- und Kommunikationsdesigner das äußere Erscheinungsbild des Forum Kollau, was ganz wesentlich zum schnellen Erfolg unserer Arbeit beitrug. Seine Buchgestaltungen, die Ausstellungen, Broschüren und vieles mehr machten die Geschichte unserer Stadtteile auf besondere Weise lebendig und interessant. Damit wuchs auch unsere Bekanntheit sehr schnell.</p>
<p>Aber nicht nur das zeichnete ihn aus. Er war sehr weit in der Welt herumgekommen, war vielsprachig und wissensdurstig. Seine Kontaktfreude führte zu vielen guten Begegnungen mit Menschen, die sich dann auch für das Forum Kollau begeisterten. Er pflegte ausgeprägte künstlerische  Interessen  und gab sie auch weiter. Als er Ende der 1980er-Jahre wieder in seiner ursprünglichen Lokstedter Heimat seßhaft wurde, erschloss er sich die Nachbarschaften ganz neu, war einige Zeit im Eidelstedter Bürgerhaus engagiert, danach auch bis heute im Bürgerhaus Lokstedt. Da war er bereits schon fest verbunden mit dem Forum Kollau. Er machte besonders gern die Stadtteilführungen durch die nähere historische Umgebung, arbeitete sich durch viele geschichtliche Quellen durch die „Kollaudörfer“ hindurch. Einmal sagte er: „Eigentlich lerne ich erst jetzt meine Heimat   wirklich kennen und dabei stamme ich doch aus einer alten Lokstedter Gärtnerfamilie!“ Nun ist Joerg Kilian in seinem Geburtshaus völlig unerwartet kurz vor seinem 67. Geburtstag gestorben. Er hatte noch so viel vor, für das Forum Kollau und für sich selbst.<br />
<em>Die Trauerfeier fand statt am Freitag, 21. Februar 2025 um 13.30 Uhr in der Niendorfer Kirche am Markt.</em></p>
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		<title>Auf historischen Wegen durch das Niendorfer Gehege</title>
		<link>https://www.forum-kollau.de/auf-historischen-wegen-durch-das-niendorfer-gehege/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Aina Keller]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 27 Oct 2025 09:00:59 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Rückblick]]></category>
		<category><![CDATA[Niendorf]]></category>
		<category><![CDATA[Spaziergang]]></category>
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					<description><![CDATA[Letzte „offizielle“ Veranstaltung des Jahres 2025: Die nächsten Spaziergänge in unseren schönen Stadtteilen gibt es dann wieder im neuen Jahr.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h2>Auf historischen Wegen durch das Niendorfer Gehege</h2>
<p><strong>Letzte „offizielle“ Veranstaltung des Jahres 2025: Die nächsten Spaziergänge in unseren schönen Stadtteilen gibt es dann wieder im neuen Jahr.</strong></p>
<p>Unter diesem Motto ging es Ende Oktober 2025 zum Gehege im Regen. Der Hamburger Herbst hat Ende Oktober seine volle Spätherbst-Power gezeigt und es kräftig regnen lassen auf die knapp 20 Spaziergänger:innen. Gut unterhalten und informiert von Herwyn Ehlers (Forum Kollau) und Axel Thiemann (<a href="https://www.pro-niendorfer-gehege.de/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Pro Niendorfer Gehege</a>), trotzten sie dem Wetter – und hielten mit bunten Schirmen, der richtigen Kleidung und der einen oder anderen historischen Rückfrage dagegen. Die nächsten Spaziergänge in unseren schönen Stadtteilen gibt es dann wieder im neuen Jahr. Das <a href="https://www.forum-kollau.de/unsere-veranstaltungen/">Jahresprogramm 2026</a> ist in der Mache – ihr dürft gespannt sein. <a href="https://www.instagram.com/p/DQSYCCcjP9i/?utm_source=ig_web_copy_link&amp;igsh=MzRlODBiNWFlZA==" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Beitrag bei Instagram</a></p>
<div class="envira-gallery-feed-output"><img decoding="async" class="envira-gallery-feed-image" src="https://www.forum-kollau.de/wp-content/uploads/2025/12/2025-Spaziergang-Gehege-Foto-640x480.jpeg" title="2025 Spaziergang Gehege 01" alt="2025 Spaziergang Gehege 01" /></div>



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		<title>2024: Unser Jahr im Rückblick</title>
		<link>https://www.forum-kollau.de/2024-unser-jahr-im-rueckblick-2/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Aina Keller]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 31 Dec 2024 21:58:56 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Rückblick]]></category>
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					<description><![CDATA[Gute Traditionen, besondere Ausstellungen und gleich zwei Jubiläen – 10 Jahre Film „Es war einmal in Niendorf“ und 100 Jahre Kriegerdenkmal Lokstedt: Das Wetter und die Teilnehmerzahlen in 2024 waren durchweg hervorragend.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="n module-type-text diyfeLiveArea ">
<p><em>Mitgliederversammlung</em></p>
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<h2><span class="diyfeDecoration">Kleine Wahl in der Alten Schule</span></h2>
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<div id="imageSubtitle-5820496926" class="clearover imageSubtitle imageFitWidth">
<div class="align-container align-left"><figure style="width: 746px" class="wp-caption alignnone"><a class="imagewrapper" href="https://www.forum-kollau.de/s/cc_images/teaserbox_2486455430.jpg?t=1720180548" rel="lightbox[5820496926]"><img loading="lazy" decoding="async" id="image_2486455430" src="https://www.forum-kollau.de/s/cc_images/cache_2486455430.jpg?t=1720180548" alt="" width="746" height="419" /></a><figcaption class="wp-caption-text">Mitgliederversammlung des Forum Kollau – Schatzmeister Gerhard Wittmann (ganz rechts im Bild) trägt den Finanzbericht 2023 vor. Von links: Beisitzerin Kirsten Grünberg, Vorsitzender Joerg Kilian, Stellvertretender Vorsitzender Herwyn Ehlers</figcaption></figure></div>
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<p><em>25.06.2024 </em>– Trotz hochsommerlicher Temperaturen folgten viele Mitglieder unserer Einladung in die Alte Schule am Tibarg. Wichtigster Tagesordnungspunkt der diesjährigen Mitgliederversammlung war die Wahl von zwei Rechnungsprüfern. Da die &#8222;altgedienten&#8220; Revisoren Jürgen Frantz und Axel Thiemann – beide aus persönlichen Gründen – nicht wieder kandidieren wolten, boten sich kurzfristig zwei neue Kandidaten an, die einstimmig gewählt wurden. Wir gratulieren <a href="https://www.forum-kollau.de/verein/">Markus Luthe und Martin Heße!</a></p>
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<div id="textWithImage-5820497271" class="clearover ">
<div class="align-container imgleft"><a class="imagewrapper" href="https://www.forum-kollau.de/s/cc_images/teaserbox_2486455959.jpg?t=1720194002" rel="lightbox[5820497271]"><img loading="lazy" decoding="async" id="image_5820497271" class="alignleft" src="https://www.forum-kollau.de/s/cc_images/cache_2486455959.jpg?t=1720194002" alt="" width="143" height="143" /></a></div>
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<p>Neben dem Bericht des Vorstands stand noch eine Satzungsänderung auf der Tagesordnung: Zukünftig können Mitglieder auch digital eingeladen werden. – beispielsweise per E-Mail.</p>
<p><em>Die beiden frischgebackenen Rechnungsprüfer: Markus Luthe (li) und Martin Heße vor einem Graffito der Alten Schule in Niendorf</em></p>
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<p><em>Gedenkstunde</em></p>
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<div class="align-container align-left"><a class="imagewrapper" href="https://www.forum-kollau.de/s/cc_images/teaserbox_2486425447.jpg?t=1719245273" rel="lightbox[5820481046]"><img loading="lazy" decoding="async" id="image_2486425447" class="" src="https://www.forum-kollau.de/s/cc_images/cache_2486425447.jpg?t=1719245273" alt="" width="742" height="376" /></a></div>
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<h2>Zur Tötung von 140 Zwangsarbeiterinnen der VALVO-Werke</h2>
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<p><em>18.06.2024</em> – An der Ende 2022 errichteten Gedenkstele im Clematisweg (Lokstedt), haben wir eine Erinnerungs- und Gedenkveranstaltung für die vor 80 Jahren im damaligen NS-Zwangsarbeitslager getöteten 140 Frauen veranstaltet. Bei der Veranstaltung erinnerten Sebastian Dorsch und Margot Löhr an das Schicksal und die Lebens- und Arbeitsbedingungen der Zwangsarbeiterinnen. Die Berichte von Zeitzeuginnen verdeutlichten den allgegenwärtigen nationalsozialistischen Terror, in Belarus wie auch in Lokstedt, und den Umgang mit ihm im Alltag der Menschen im Krieg. Nach einer Gedenkminute legten die ca. 35 Teilnehmer*innen, die trotz strömenden Regens gekommen waren, an der Gedenkstele Blumen nieder. Die Kirchengemeinde Lokstedt begleitete die Veranstaltung musikalisch mit einem Klarinetten-Stück von Brahms (Yurina Okoshi) und einem Gitarren-Stück (Lukas Klette). Danach gingen die Teilnehmenden den Weg der Zwangsarbeiterinnen zu ihrer ehemaligen Arbeitsstätte in der Stresemannallee, damals Horst-Wessel Allee 101 ab.</p>
<p>Dort berichtete Jens Jantschak von Nexperia, einem der Nachfolgebetriebe von Philips Valvo, neben der Gedenktafel im Eingangsbereich über die Aufarbeitung und die Gedenkkultur des Betriebs. In der anschließenden Diskussionsrunde betonten Teilnehmende die Bedeutung eines öffentlichen Gedenkens an die getöteten Zwangsarbeiterinnen auch in Hinblick auf eine informierte Gedenkkultur. Es wurde angeregt, den 18. Juni als einen wiederkehrenden Gedenkdatum im lokalen Gedenken zu verankern. Die angrenzenden Gymnasien Hoheluft und Corveystraße haben ihr Interesse bekundet, Nexperia und NXP ihre weitere Unterstützung angeboten.</p>
<p>Zum Hintergrund: Am Sonntag, den 18. Juni 1944 um 9:45 Uhr, wurden im Zwangsarbeitslager der heutigen Stresemannallee (damals Horst-Wessel-Allee) zwischen Clematis- und Veilchenweg 140 Mädchen und Frauen im Alter zwischen 14 und 50 Jahren bei einem Bombenangriff getötet. Weil sie in der nationalsozialistischen Ideologie als rassisch minderwertig galten, war es ihnen verboten, einen Luftschutzbunker aufzusuchen: Der Tod dieser Menschen wurde wissentlich in Kauf genommen. Sie wurden den Bomben ungeschützt ausgeliefert. Die im Lager angelegten „Deckungsgräben“ boten keinen Schutz. Erst später durften Zwangsarbeitende die nahegelegenen Luftschutzbunker aufsuchen.</p>
<p>Zur Zeit der nationalsozialistischen Diktatur wurden während des Zweiten Weltkrieges (1939-1945) viele Millionen Menschen aus ihren Heimatländern zur Zwangsarbeit nach Deutschland verschleppt. Hier erlitten sie in ihren Arbeitsstätten und Unterkünften alltäglich Zwang und Terror. Die im Lager in Lokstedt untergebrachten „Ostarbeiterinnen“ aus Russland, der Ukraine und Weißrussland (heute Belarus) mussten unter menschenunwürdigen Bedingungen leben und in der Rüstungsindustrie für die „Philips Valvo Werke G.m.b.H. Zweigniederlassung Hamburg“ und die „Hamburger-Batterie-Fabrik Otto Gross Habafa“ Zwangsarbeit leisten. Im November 2022 erhielten die getöteten Frauen einen Ort, an dem öffentlich an sie erinnert wird. Konfirmand*innen verlasen bei der Einweihung der Gedenktafeln ihre Namen und stellten Kerzen für sie auf. Damit erhielten sie (endlich) einen Platz im kollektiven Gedächtnis des Stadtteils. Warum kam der Gedenkort erst fast 80 Jahre nach ihrem Tod? Was sagt das über unsere Erinnerungskultur aus? War NS-Unrecht in Form von allgegenwärtiger Zwangsarbeit bisher zu nah, zu alltäglich?</p>
<p><a href="https://www.forum-kollau.de/projekte/erinnerungskultur/">Erinnerungskultur</a> in unseren Stadteilen</p>
<p>Weitere Informationen unter: <a href="http://www.hamburg.de/valvofrauen" target="_blank" rel="noopener">www.hamburg.de/valvofrauen</a></p>
<p>Fotos Joerg Kilian/Uwe Grieger</p>
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<p><em>Sonntagsspaziergang</em></p>
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<h2><span class="diyfeDecoration">Lokstedter Parks und Gärten</span></h2>
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<div class="align-container align-left"><figure style="width: 712px" class="wp-caption alignnone"><a class="imagewrapper" href="https://www.forum-kollau.de/s/cc_images/teaserbox_2486355674.jpg?t=1717434508" rel="lightbox[5820454590]"><img loading="lazy" decoding="async" id="image_2486355674" src="https://www.forum-kollau.de/s/cc_images/cache_2486355674.jpg?t=1717434508" alt="" width="712" height="378" /></a><figcaption class="wp-caption-text">Wie in jedem Jahr starten wir an der U-Bahnstation Hagendeel, direkt gegenüber der 1958 erbauten Grundschule Hinter der Lieth.</figcaption></figure></div>
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<p><em>02.06.2024</em> – Seit einigen Jahren ist es gute Tradition, den Stadtteil Lokstedt auf <strong>historischen Stadtrundgängen</strong> zu erkunden. Unsere Sonntagsspaziergänge erfreuen sich großer Beliebtheit. Mehr als 60 Gäste spazierten diesmal mit durch die Lokstedter Park- und Gartenlandschaft. Diesmal mit von der Partie auch Teilnehmende der <a href="https://www.dggl.org/" target="_blank" rel="noopener">Deutschen Gesellschaft für Gartenkunst und Landschaftskultur</a> (DGGL) und des <a href="https://www.denkmalverein.de/" target="_blank" rel="noopener">Denkmalvereins Hamburg</a>. Die Vortragenden Herwyn Ehlers und Joerg Kilian spielten sich immer wieder geschickt die inhaltlichen Bälle zu: mal Geschichte und Daten, mal Geschichten und Anekdoten.</p>
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<p>Das <strong>Dorf Lokstedt</strong>, gelegen vor den Toren der Hansestadt, entwickelte sich bereits vor mehr als 200 Jahren zu einer ländlichen Gemeinde im Kreis Pinneberg. Reiche Hamburger Kaufleute suchten hier seitdem Ruhe und Erholung, bauten Landsitze und legten Parks an. Die <strong>Amsinck-Villa</strong> und ihr wunderbarer Park waren die erste Anlaufstation. Die Villa, ein Martin-Haller-Bau von 1870, wurde für Wilhelm (III) Amsinck erbaut, vor einigen Jahren renoviert und beherbergt heute eine Kindertagesstätte. Zunächst war sie nur als Sommersitz vorgesehen, aber Amsincks Steckenpferd war die Landwirtschaft. Er ließ die Ländereien nördlich des Parks bewirtschaften, legte einen großen Obst- und Nutzgarten an und hielt Pferde, Kühe, Schweine und Esel.</p>
<p>Auf dem Weg zur nächsten Station blickten wir über den Gazellenkamp hinweg zum Gelände des NDR-Fernsehen, wo vor dem Zweiten Weltkrieg die Motorrad-Sandrennbahn „<strong>Dirt Track“</strong> lag auf der in den 1930er Jahren auch Boxkämpfe und Wahlkampfveranstaltungen mit mehr als 100.000 Teilnehmern stattfanden. Wenige Schritte entfernt liegt das Rotklinker-Ensemble der Wohnanlage „<strong>Heimat“</strong>, die die Architekten Ernst und Eduard Theil um 1929 für eine Baugenossenschaft planten und errichten ließen. Der Wohnblock steht mittlerweile unter Denkmalschutz und hat sein äußeres Erscheinungsbild kaum verändert. Die Bauhöhe war auf drei bis vier Geschosse beschränkt und als Baumaterial sollte Klinker verwendet werden. Richard Kuöhl entwarf im Innenhof einen expressionistischen Brunnen, von dem heute nur noch die »Gänseliesel« erhalten ist.</p>
<p>Das <strong>Kutscherhaus</strong> der Familie Amsinck liegt direkt um die Ecke in der Stellinger Chaussee 34. Man gelangt dorthin durch eine Stichstraße, die an einem Rondeel endet, hinter dem einst die prachtvolle <strong>Villa Burchard</strong> des Hamburger Bürgermeisters Heinrich Burchard lagt. Architekt des Ensembles wieder Martin Haller. Von der Villa waren nach einem Kriegsschaden nur noch die Grundmauern vorhanden, auf denen 1950 ein heute noch bewohnter Bungalow errichtet wurde. Das Forum Kollau und die <a href="https://luettge-garten-hh.de/" target="_blank" rel="noopener">Freunde des Lüttge-Garten</a> bemühen sich derzeit mit dem Bezirk Hamburg-Eimsbüttel für das Kutscherhaus eine zukünftige kulturelle Nutzung auszuhandeln.</p>
<p>Die <strong>Heise&#8217;sche Villa</strong> lag einmal in einem riesigen Gartenpark, welcher bereits 1819 als Sommerlandsitz vom Advokaten Kellinghusen angelegt wurde. Viel später war in dem Haus die Hagenbeck-Familie ansässig und so in Lokstedt als „Villa Hagenbeck“ bekannt. Zwischen Feldhoopstücken und Rütersbarg befinden sich die <strong>Von-Eicken-Villa</strong> und ihr Park mitsamt Ententeich. Der Park soll früher von 100 Schwänen bevölkert gewesen sein, einem Geschenk von Carl Hagenbeck. Heute zieht es die Wildgänse hierher. Bereits 1819 angelegt, erwarb 1899 der Tabakfabrikant Carl Heinrich Clemens Gerhardt von Eicken 1899 das Grundstück, erbaute ein erstes herrschaftliches Wohnhaus, das er bereits 1914 abreissen ließ um es durch einen neue Villa, mit umgestaltetem Park zu erstezen.</p>
<p>Das verwilderte Biotop zwischen der Niendorfer Straße und der Straße Beim Opferstein war einst der <strong>Willinksche Park</strong> mit einer prachtvollen Villa auf der höchsten Erhebung des Rütersbergs. Hier soll einst eine heidnische Opferstätte gewesen sein. Wären die Lokstedter vor mehr als 250 Jahren etwas geschickter gewesen, würde es heute auch Standort der Kirche sein, die heute in Niendorf am Markt steht. Die Villa – auch ein Bau des Rathaus-Architekten Martin-Haller – wurde nach einem Brand Mitte der 1980er Jahre abgerissen. Zurück in der Straße Liethwisch zum erholsamen Ausklang bei Kaffee und Kuchen, beendeten wir unsere Tour im <strong>Lüttge-Garten</strong>. Gartenarchitekt Gustav Lüttge (1904–1968) war ein Liebhaber und Züchter von Rhododendren. Dieses Garten-Kleinod legte er in den 1950er Jahren an und errichtete auch dort sein Wohnhaus mit Atelier. Die „<a href="https://luettge-garten-hh.de/" target="_blank" rel="noopener">Freunde des Lüttge-Gartens</a>“ pflegen sein Erbe und veranstalten dort kulturelle Events.</p>
<p><em>Text: Silvana Hoffmann und Joerg Kilian<br />
</em><em>Fotos: Silvana Hoffmann</em></p>
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<p><em>Lesung</em></p>
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<h2><span class="diyfeDecoration">Lokstedter Geschichte und Geschichten</span></h2>
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<p><figure id="attachment_3005" aria-describedby="caption-attachment-3005" style="width: 1130px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-3005" src="https://www.forum-kollau.de/wp-content/uploads/2024/12/2024-Lesung.jpg" alt="Lesungen von „Lokstedter Geschichte und Geschichte“ bei den 4. Lokstedter Lesetagen in den Räumen von Hörakustik Asmussen &amp; Schäfer" width="1130" height="755" srcset="https://www.forum-kollau.de/wp-content/uploads/2024/12/2024-Lesung.jpg 1130w, https://www.forum-kollau.de/wp-content/uploads/2024/12/2024-Lesung-300x200.jpg 300w, https://www.forum-kollau.de/wp-content/uploads/2024/12/2024-Lesung-1024x684.jpg 1024w, https://www.forum-kollau.de/wp-content/uploads/2024/12/2024-Lesung-768x513.jpg 768w, https://www.forum-kollau.de/wp-content/uploads/2024/12/2024-Lesung-391x260.jpg 391w" sizes="auto, (max-width: 1130px) 100vw, 1130px" /><figcaption id="caption-attachment-3005" class="wp-caption-text">Lesungen von „Lokstedter Geschichte und Geschichte“ bei den 4. Lokstedter Lesetagen in den Räumen von Hörakustik Asmussen &amp; Schäfer</figcaption></figure></p>
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<p><em>01.06.2024</em> – Anfang Juni feierte das Forum Kollau Premiere bei den Lokstedter Lesetagen. In den Räumen unserer Gastgeberinnen von <a href="https://www.hoergeraete-lokstedt.de/" target="_blank" rel="noopener">Hörakustik Asmussen &amp; Schäfer</a> in der Vogt-Wells-Straße, haben vier Vorlesende „Lokstedter Geschichte und Geschichten“ vorgetragen: Der ehemalige Lokstedter, Manfred Meyer las aus seinem Buch „<a href="https://www.forum-kollau.de/publikationen/alter-niendorfer-friedhof/" target="_self">Der Alte Niendorfer Friedhof</a>” aus den Lebensläufen einiger bekannter und weniger bekannter Lokstedter Persönlichkeiten, wie beispielsweise Siemers und Münster. Dann fesselte Markus Luthe – erst seit 20 Jahren in Lokstedt – unsere Aufmerksamkeit mit einer amüsanten Geschichte aus &#8222;Unvergessliches Dorf Lokstedt&#8220; von Helene Koden (das Buch ist leider vergriffen), die eine überraschende Rettungsaktion der Freiwilligen Feuerwehr durch eine Elefantenkuh von Hagenbeck schildert. Nach einer kurzen Pause las Ursula Gehrke – Neu-Lokstedterin seit 1963 – aus ihren Erinnerungen über das Dorf Lokstedt die sie bereits am <a href="https://www.forum-kollau.de/projekte/lokstedter-abend/" target="_self">15. Lokstedter Abend</a> vorgetragen hatte. Zum Abschluss hatte Joerg Kilian in den – teilweise deftigen – Anekdoten aus der Kindheit seines Vaters gekramt.</p>
<p>Alle Vortragenden entdecken Anknüpfungspunkte und Querverweise von Orten und Personen ihrer Geschichten zu den Geschichten der anderen. So ist das eben in einem Dorf! Mehr als 20 Gäste nahmen an der zweistündigen Lesung teil und spendeten großzügig – danke! Unsere Gastgeberin Barbara Schäfer bewirtete uns mit Snacks, Wasser, Rhabarberschorle und einem köstlichen Sauvignon aus der Touraine – vielen Dank. Wir kommen gern wieder, im nächsten Jahr zu den Lokstedter Lesetagen. Dank an Judith Steeck und Christin Döring von den Lokstedter Lesetagen (<a href="https://www.buendnisfuerfamilie-lokstedt.de/" target="_blank" rel="noopener">Bündnis für Familie Lokstedt</a>). Danke auch an das <a href="https://www.buergerhaus-lokstedt.de/" target="_blank" rel="noopener">Bürgerhaus Lokstedt</a> für die Klappstühle … und ein großes Dankeschön an die Vortragenden!</p>
<p><em>Alle Ursula Gehrkes Geschichten vom <a href="https://www.forum-kollau.de/projekte/lokstedter-abend/" target="_self">Lokstedter Abend</a> finden sich in dem Buch „<a href="https://www.forum-kollau.de/projekte/lokstedter-abend/" target="_self">Ein Vierteljahrhundert Lokstedter Abende 1991-2015</a>&#8222;. Der Jubiläumsband mit 340 Seiten Lokstedter Geschichte und Geschichten – reich bebildert, mit Karten und Stammbäumen und allen Beiträgen der bisherigen Lokstedter Abende. Die 100 gedruckten Exemplare sind längst vergriffen. Jetzt ist das Buch als PDF (57 MB) verfügbar – <a href="https://www.forum-kollau.de/projekte/lokstedter-abend/" target="_self">hier klicken</a> – gern gegen kleine Spende. Auch die Geschichten „<a href="https://www.forum-kollau.de/app/download/5820453960/19990226_lokstedter_abend_unsere_sandkuhle_horst_kilian_korr.pdf" target="_blank" rel="noopener">Unsere Sandkuhle</a>“ PDF, 1,7 MB) von Horst Kilian finden sich dort. Einen kurzen Videoclip von seiner Lesung beim 23. Lokstedter Abend gibt es <a href="https://www.forum-kollau.de/berichte/berichte-2013/filmclips-2013/" target="_self">hier</a>, auf <a href="https://youtu.be/Rak4hd_DFA0" target="_blank" rel="noopener">YouTube</a> – oder eben dort nach „Horst Kilian Sandkuhle“ suchen.</em></p>
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<div class="innerthumbnail"><a title="Ursula Gehrke (Foto Joerg Kilian)" href="https://www.forum-kollau.de/s/cc_images/cache_2486354993.JPG?t=1717408980" rel="lightbox[5820453924]"><img decoding="async" id="image_2486354993" src="https://www.forum-kollau.de/s/cc_images/thumb_2486354993.JPG?t=1717408980" alt="" /></a><img decoding="async" id="image_2486354994" src="https://www.forum-kollau.de/s/cc_images/thumb_2486354994.JPG?t=1717408980" alt="" /></div>
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<p><em>Gedenkstunde</em></p>
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<h2><span class="diyfeDecoration">100 Jahre Kriegerdenkmal Lokstedt</span></h2>
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<div class="align-container imgleft"><a class="imagewrapper" href="https://www.forum-kollau.de/s/cc_images/teaserbox_2486342292.jpg?t=1716915648" rel="lightbox[5820447514]"><img loading="lazy" decoding="async" id="image_5820447514" class="alignright" src="https://www.forum-kollau.de/s/cc_images/cache_2486342292.jpg?t=1716915648" alt="" width="223" height="408" /></a></div>
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<p><em>11.05.2024</em> – Gemeinsam mit der Evangelisch-lutherischen Kirche, der Freiwilligen Feuerwehr Lokstedt und dem Bürgerhaus Lokstedt haben wir um 15 Uhr eine Gedenkstunde am Kriegerdenkmal Lokstedt gehalten. Das eindrucksvolle Denkmal steht mitten in Lokstedt, neben der Kirche an der Lutherbuche in einer Grünanlage. Es erinnert an 173 Gefallene der damaligen Vorstadt-Gemeinde Lokstedt im Ersten Weltkrieg (1914-1918).</p>
<p>Vor einhundert Jahren, am 11. Mai 1924 wurde das Denkmal enthüllt und &#8211; wie es heißt &#8211; „unter Beteiligung nahezu der gesamten Bevölkerung Lokstedts&#8220; feierlich eingeweiht. Die Errichtung, Gestaltung und Bildsprache des Denkmals oszillieren zwischen Trauer um die Gefallenen und national-revanchistischen Motiven, wie sie für die Zeit weit verbreitet waren.</p>
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<p>Dazu heißt es: <em>„Bei Denkmälern, die schon kurz nach Kriegsende aufgestellt wurden, steht das Leid und die Trauer der Hinterbliebenen sowie das Mitleid und Gedenken der Gemeinde im Vordergrund. Hinweise auf einen „Heldentod für das Vaterland&#8220;, auf Revanche-Gedanken, Rachegelüste oder eine Ablehnung des Versailler Vertrages sind aus ihnen nicht zu ersehen. Anders verhält es sich &#8211; bewusst oder unbewusst &#8211; bei später errichteten Denkmälern.&#8220;</em> (<a href="https://www.forum-kollau.de/publikationen/erster-weltkrieg/" target="_self">Frantz, S. 113</a>). 2004 wurde das gesamte Ensemble unter Denkmalschutz gestellt.</p>
<p>Seit vielen Jahrzehnten findet am Denkmal alljährlich am Volkstrauertag eine Gedenkveranstaltung statt. Verschiedene Akteure wie die Freiwillige Feuerwehr, das Bürgerhaus und das Forum Kollau legen nach einem Gottesdienst in der benachbarten Christ-König-Kirche Kränze nieder. Mit Musik und in kurzen Ansprachen wird der Kriegstoten gedacht und aktuelle Themen wie beispielsweise die Rückkehr von Kriegen nach Europa werden diskutiert. Genauso wie der Volkstrauertag selbst, hat sich die lokale Erinnerungskultur gewandelt. Im Zentrum steht seit vielen Jahren das Gedenken an die Opfer von Krieg und Gewalt. Bis heute gibt es zahlreiche Nachkommen der Gefallenen in der Umgebung. Das Forum Kollau will dieses Gedenken im Stadtteil noch stärker verankern und reflektieren. Mehr Infos zum Projekt <a href="https://www.forum-kollau.de/projekte/erinnerungskultur/">Erinnerungskultur</a></p>
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<p><em>Ausstellung</em></p>
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<h2><span class="diyfeDecoration">Zwangsarbeit in Hamburg</span></h2>
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<div class="align-container align-left"><figure style="width: 840px" class="wp-caption alignnone"><a class="imagewrapper" href="https://www.forum-kollau.de/s/cc_images/teaserbox_2486342286.jpg?t=1716914883" rel="lightbox[5820447482]"><img loading="lazy" decoding="async" id="image_2486342286" class="" src="https://www.forum-kollau.de/s/cc_images/cache_2486342286.jpg?t=1716914883" alt="" width="840" height="630" /></a><figcaption class="wp-caption-text">Martin Spruijt eröffnet die Austellung „Orte der Zwangsarbeit in Hamburg“ im Foyer des Kulturhauses Eidelstedt. (Foto: Sebastian Dorsch)</figcaption></figure></div>
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<p><em>08.05.2024</em> – Am 79. Tag der Befreiung, haben wir im <a href="https://kulturhaus-eidelstedt.de/" target="_blank" rel="noopener">Kulturhaus Eidelstedt</a> die Ausstellung „Orte der Zwangsarbeit in Hamburg“ eröffnet. Dieses Gemeinschaftswerk der <a href="https://geschichtswerkstaetten-hamburg.de/" target="_blank" rel="noopener">Hamburger Geschichtswerkstätten</a> macht sehr deutlich, wie alltäglich in der NS-Diktatur Zwangsarbeit war – für den Einsatz in der Kriegsindustrie, im Hafen, aber auch in der Landwirtschaft, in Handwerksbetrieben und anderen kleinen Betrieben wurden viele Millionen Menschen aus ihrer Heimat verschleppt und sie mussten gemäß der NS-Ideologie unter menschenunwürdigen Umständen leben und arbeiten.</p>
<p>Der Tod und das Leid dieser Menschen prägt sehr viele bis heute – das wurde bei den Eröffnungsbeiträgen und Gesprächen sehr deutlich. Ein Filmteam aus New York, das über eine ehemalige ukrainische Zwangsarbeiterin recherchiert, zeigte, wie international diese Vergangenheit immer noch präsent ist. Vielen Dank an Holger Börgartz, seine Kolleginnen vom Kulturhaus und unsere Kollegen Wolfgang Wallach und Martin Spruijt. Die Ausstellung ist bis Ende Juni in Eidelstedt, danach in St.Pauli zu besichtigen</p>
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<p><em>Vorträge</em></p>
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<h2><span class="diyfeDecoration">32. Loksteder Abend</span></h2>
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<div class="align-container align-left"><a class="imagewrapper" href="https://www.forum-kollau.de/s/cc_images/teaserbox_2486216518.jpg?t=1713205931" rel="lightbox[5820392466]"><img loading="lazy" decoding="async" id="image_2486216518" class="alignright" src="https://www.forum-kollau.de/s/cc_images/cache_2486216518.jpg?t=1713205931" alt="" width="353" height="353" /></a></div>
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<p><em>12.04.2024 –</em> Mit fast 50 Gästen war das Bürgerhaus Lokstedt zum 32. Lokstedter Abend komplett ausgebucht. Ursula Gehrke erinnerte sich an das historische Lokstedt, aus der Zeit der strohgedeckten Bauernkaten als man Milch noch mit der Kanne holen ging. Wie sich die Grenzen Lokstedts im Lauf der Geschichte verschoben, erfuhren wir dann von Markus Luthe. Ein virtueller Spaziergang durch das Zylinderviertel zum Wasserturm von und mit Joerg Kilian, brachte nicht nur neue Erkenntnisse über die Erschließung „Lokstedter Wurzel“, sondern auch atemberaubende Blicke auf den Stadtteil vom Lokstedter Wasserturm aus! Vom lokalen Nachtleben der 1970er Jahre wußte Constanze Sow zu berichten. In der Pause und nach den Vorträgen gab es Zeit für Anregungen und interessierte Fragen sowie dörflichen Klönschnack.</p>
<p><a href="https://www.forum-kollau.de/projekte/lokstedter-abend/">Mehr zum Lokstedter Abend …</a></p>
<p><em>Die Beiträge zum 32. Lokstedter Abend sind in einer Broschüre dokumentiert, die für € 5,00 (zzgl. Versand € 3,00) bestellt werden kann: E-Mail an <a href="mailto:bestellung@forum-kollau.de" target="_self">bestellung@forum-kollau.de</a></em></p>
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<p><em>Sonntagsspaziergang</em></p>
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<h2><span class="diyfeDecoration">Historisches Niendorfer Gehege</span></h2>
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<div class="align-container align-left"><a class="imagewrapper" href="https://www.forum-kollau.de/s/cc_images/teaserbox_2486216468.jpg?t=1713203906" rel="lightbox[5820392396]"><img loading="lazy" decoding="async" id="image_2486216468" class="aligncenter" src="https://www.forum-kollau.de/s/cc_images/cache_2486216468.jpg?t=1713203906" alt="" width="773" height="356" /></a></div>
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<p><em>07.04. 2024</em> – Bei strahlendem Sonnenschein und frühlingshaftem Wetter erkundeten wir auf unserem traditionellen Sonntagsspaziergang dashistorische Niendorfer Gehege: die ehemaligen Landsitze der betuchten Hamburger Kaufleute, aber auch die waldbauliche Seite, Flora und Fauna. Nach kurzer Begrüßung durch Herwyn Ehlers, Architekt Hans Joachim Jürs, Joerg Kilian und Axel Thiemann von PRO Niendorfer Gehege starteten wir mit mehr als 70 Teilnehmenden. In der Niendorfer Kirche am Markt gab Pastorin Maren Trautmann eine kurze Einführung in die Geschichte des Barockbaus. Danach ging es weiter zum <strong>Gedenkort Berenberg-Gossler</strong>. Dort stand das 1881/1882 erbaute Sommerhaus der Familie Berenberg-Gossler. Heute erinnert eine Gedenktafel an die Zivilcourage der Familie, die zur Verhinderung der Vereinnahmung durch die NSDAP, das Landhaus 1934 innerhalb von zwölf Tagen von einem Bauunternehmer abreißen ließ. Das Niendorfer Gehege erscheint bei flüchtigem Hinsehen als ein zuzammenhängendes Waldstück. Jedoch entstand es einst aus mehreren kleinen Wäldern und dem Zusammenschluss von sechs großen privaten Parkanlagen.<br />
Weiter zur Aussichtsplattform am <strong>Damwildgehege</strong>, die durch Spenden möglich wurde. Herwyn Ehlers zeigte uns, wie man die Hirsche idurch das Blasen auf einem Buchenblatt anlocken kann. Mit dem erzeugten Ton wird der Ruf eines Rehkitz bzw. einer Ricke nachgeahmt.</p>
<p>Bei einer <strong>Gruppe von Findlingen</strong> handelt es sich weder um ein Hünengrab noch um ein Mini-Stonehenge. Es ist ein Stück Gartenarchitektur der Familie Merck, die unternehmerisch am Bau der Hamburger U-Bahn beteiligt waren. Der grße Stein in der Mitte wurde in der Nähe des heutigen Hotel Atlantik ausgegraben und musste mit acht Pferden von der Lombardsbrücke nach Niendorf gezogen werden. Die <strong>Villa Merck</strong> wurde 1903 erbaut. Vielen ist sie als Villa von Til Schweiger bekannt. Sie hat eine Wohnfläche von 600 qm und einen fast drei Meter hohen Zaun, der das Grundstück umgibt. Im einstigen Arbeiterschuppen der Villa Merck gastieren seit 2015 Mädchen-Pfadfinder. Die <strong>Villa Brettschneider</strong> wurde 1881 erbaut. 1946 kam sie unter Verwaltung der SAGA, stand lange leer und verfiel. Der Kommunalpolitik gelang die Umwandlung in Eigentumswohnungen. Im Niendorfer Gehege ist auch ein Gedenkstein für <strong>Alma de L&#8217;Aigle</strong> zu finden. Der Lehrerin und Malerin war Gründungsmitglied des Deutschen Kinderschutzbundes und Mitglied der Bundesprüfstelle für jugendgefährende Schriften. Man gedachte ihrer mit diesem Stein 1959 – am Tag des Baumes.</p>
<p>Der Spaziergang endete bei der letzten herrschaftliche Villa: dem ehemaligen Diakonissenhaus Elim – vormals <strong>Villa Puls</strong>. Der Postpferdehalter Max Puls ließ dieses repräsentative Gebäude 1913 bauen. Das historische Torhaus und die Allee des 8,6 ha großen Anwesens gibt es nicht mehr. Ab 2025 wird das Forum Kollau im Souterrain dieses wunderbaren Hauses seine Archivräume beziehen wollen.</p>
<p>F<em>otos und Text: Silvana Hoffmann und Joerg Kilian</em></p>
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<p><em>Bildervortrag</em></p>
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<h2><span class="diyfeDecoration">„Niendorf, jetzt und einst“</span></h2>
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<div class="align-container imgleft imgblock"><a class="imagewrapper" href="https://www.forum-kollau.de/s/cc_images/teaserbox_2486002297.jpg?t=1707675023" rel="lightbox[5820296763]"><img loading="lazy" decoding="async" id="image_5820296763" class="" src="https://www.forum-kollau.de/s/cc_images/cache_2486002297.jpg?t=1707675023" alt="" width="724" height="407" /></a></div>
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<p><em>03.02.2024 –</em> Der Bildervortrag „Niendorf jetzt und einst“ von und mit Hans-Joachim Jürs, unterstützt von Herwyn Ehlers und Manfred Meyer hat mich wieder einmal fasziniert. Es war nicht mein erster Vortrag. Egal wie oft man zu dem Vortrag geht, es gibt immer wieder neue, lustige Anekdoten und Geschichten aus dem historischen Niendorf. Die reichliche Fotosammlung, der Jürs-Familie wurde auch diesmal aktuallsiert und ist immer auf dem neuesten Stand. Die Veranstaltung war mit mehr als 40 Gästen gut besucht; auch von der jungen Generation. Nur so lässt sich Stadtteilgeschichte erhalten.</p>
<p><em>Fotos und Text Silvana Hoffmann</em></p>
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<div id="gallery_thumb_2486002310" class="thumb_sq3"><a href="https://www.forum-kollau.de/s/cc_images/cache_2486002310.jpg?t=1707675123" rel="lightbox[5820296764]"><img decoding="async" id="image_2486002310" src="https://www.forum-kollau.de/s/cc_images/thumb_2486002310.jpg?t=1707675123" alt="" /></a><img decoding="async" id="image_2486002311" src="https://www.forum-kollau.de/s/cc_images/thumb_2486002311.jpg?t=1707675123" alt="" /></div>
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<p><em>Ausstellung</em></p>
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<h2><span class="diyfeDecoration">Der Alte Niendorfer Friedhof</span></h2>
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<div class="align-container imgleft"><a class="imagewrapper" href="https://www.forum-kollau.de/s/cc_images/teaserbox_2485932268.jpg?t=1706092321" rel="lightbox[5820261080]"><img loading="lazy" decoding="async" id="image_5820261080" class="alignright" src="https://www.forum-kollau.de/s/cc_images/cache_2485932268.jpg?t=1706092321" alt="" width="216" height="216" /></a></div>
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<p><em>20.01.2024 –</em> Letzter Tag der <strong>Ausstellung im Tibarg Center</strong>. Zwei Wochen lang wurden 14 Tafeln mit Ausschnitten aus unserem Buch <a href="https://www.forum-kollau.de/publikationen/" target="_self">&#8222;Der Alte Niendorfer Friedhof&#8220;</a> in der Mall gezeigt. Am vergangenen Sonnabend hat Buchautor Manfred Meyer Dutzende von Büchern signiert und verkauft. Unterstützung erhielt er von Siegbert Rubsch und Joerg Kilian. Unsere Kugelschreiber waren „Renner“. Während der Signierstunde und bei den täglichen Kontrollen – wenn Stifte und Flyer nachgefüllt wurden – hatte der Autor sehr interessante Gespräche mit dem Publikum, voller Hinweise und Anregungen. Alle Besucher waren begeistert; es gab ausschließlich positive Kommentare.</p>
<p><em>Und für alle, die die Ausstellung verpasst haben oder noch einmal etwas in Ruhe nachlesen wollen, haben wir die Tafeln zum Herunterladen – mit Abbildungen in reduzierter Auflösung –  zur Verfügung gestellt:</em></p>
<p><em><a href="https://www.forum-kollau.de/app/download/5820263934/20240108_forum_kollau_ausstellung_alter_niendorfer_friedhof_prev.pdf" target="_blank" rel="noopener">Ausstellung „Der Alte Niendorfer Friedhof“</a> (PDF 2,2 MB)</em></p>
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<p><em>Dokumentarfilm</em></p>
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<h2><span class="diyfeDecoration">Es war einmal in Niendorf</span></h2>
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<p><figure id="attachment_3012" aria-describedby="caption-attachment-3012" style="width: 197px" class="wp-caption alignleft"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-3012 " src="https://www.forum-kollau.de/wp-content/uploads/2024/12/2024-Niendorf-Film.jpg" alt="2024 Niendorf-Film" width="197" height="197" srcset="https://www.forum-kollau.de/wp-content/uploads/2024/12/2024-Niendorf-Film.jpg 225w, https://www.forum-kollau.de/wp-content/uploads/2024/12/2024-Niendorf-Film-150x150.jpg 150w" sizes="auto, (max-width: 197px) 100vw, 197px" /><figcaption id="caption-attachment-3012" class="wp-caption-text">2024 Niendorf-Film</figcaption></figure></p>
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<p><em>10.01.2024 –</em> Die Vorführung des <strong>Dokumentarfilms „Es war einmal in Niendorf“</strong>,  im Künstlerhaus Sootbörn war ein voller Erfolg! Mit mehr als 70 Gästen war in der ehemaligen Aula der Schule Sootbörn auch der letzte Platz besetzt. Der Film wurde 2014 von Dörthe Hagenguth im Auftrag des Forum Kollau gedreht. Wir bedanken uns bei Peter Heikenwälder und Maria Hobbing vom Künstlerhaus und Herwyn Ehlers und Kirsten Grünberg vom Forum Kollau für die tatkräftige Unterstützung.<br />
<em>Wer die Vorstellung verpasst hat, kann den <a href="https://www.forum-kollau.de/publikationen/niendorf-film/" target="_self">Trailer des Films</a> schauen und die DVD kaufen.</em></p>
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<p><em>Ausstellung</em></p>
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<h2><span class="diyfeDecoration">Der Alte Niendorfer Friedhof</span></h2>
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<div class="align-container imgleft"><a class="imagewrapper" href="https://www.forum-kollau.de/s/cc_images/teaserbox_2485892724.jpg?t=1705073084" rel="lightbox[5820242109]"><img decoding="async" id="image_5820242109" class="alignright" src="https://www.forum-kollau.de/s/cc_images/cache_2485892724.jpg?t=1705073084" alt="" /></a></div>
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<p><em>05.01.2024</em> – Die Ausstellung zum Buch <a href="https://www.forum-kollau.de/publikationen/" target="_self">&#8222;Der Alte Niendorfer Friedhof&#8220;</a> steht seit heute 14 Uhr im Erdgeschoss des Tibarg-Center. Autor Manfred Meyer und Joerg Kilian legten letzte Hand an die 14 großen Tafeln, die Schlaglichter auf Geschichte und Geschichten aus einem Vierteljahrtausend Niendorfer Bestattungskultur werfen. Bis zum 20. Januar kann die Ausstellung besucht werden. Am Sonnabend, 13. Januar wird Manfred Meyer zwischen 11 und 16 Uhr vor Ort Ihre Bücher signieren. Wir bedanken uns beim Management des Tibarg Center, wieder einmal mit einer Ausstellung im Hause zu Gast sein zu dürfen!</p>
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]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>2023: Unser Jahr im Rückblick</title>
		<link>https://www.forum-kollau.de/2023-unser-jahr-im-rueckblick/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Aina Keller]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 31 Dec 2023 21:00:49 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Rückblick]]></category>
		<category><![CDATA[Mitgliederversammlung]]></category>
		<category><![CDATA[Vorstand]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://vorschau.forumkollau.de/?p=1283</guid>

					<description><![CDATA[Im Sommer 2023 wählte das Forum Kollau seinen Vorstand neu – mit einem Generationswechsel. Rainer Funke und Ingelor Schmidt schieden nach zwölf Jahren intensiver Vorstandsarbeit aus. Außerdem: rekordverdächtige Sonntagsspaziergänge, Lokstedt Rallye, Büchertische und vieles mehr.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="font-weight: 400;"><em>Gedenkstunde</em></p>
<h2 style="font-weight: 400;">Volkstrauertag</h2>
<p><figure style="width: 168px" class="wp-caption alignright"><img loading="lazy" decoding="async" class="" src="https://www.forum-kollau.de/s/cc_images/teaserbox_2485848474.jpg?t=1703965508" alt="" width="168" height="299" /><figcaption class="wp-caption-text">Sebastian Dorsch bei seiner Ansprache am Denkmal in Lokstedt.</figcaption></figure></p>
<p><em>19.11.2023</em>– Nach einem Gottesdienst mit Konfirmanden in der Christ-König-Kirche wurden beim Kriegerdenkmal Bei der Lutherbuche – anlässlich des Volkstrauertags – von der Freiwilligen Feuerwehr Lokstedt, dem Bürgerhaus Lokstedt und dem Forum Kollau den Opfern von Gewalt und Krieg gedacht. Auch in Niendorf und Schnelsen waren Vertreter vom Forum Kollau bei den Gedenkveranstaltungen anwesend.</p>
<p style="font-weight: 400;"><em><br />
Foto Joerg Kilian</em></p>
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<p style="font-weight: 400;"><em>Friedhofsspaziergang</em></p>
<h2 style="font-weight: 400;">Bauern-Vögte-Gastwirte</h2>
<p style="font-weight: 400;">Am <em>17. September</em> und <em>22. Oktober</em> gab es wieder Sonntagsspaziergänge auf dem Alten Niendorfer Friedhof.  Das Thema war „Bauern, Vögte und Gastwirte“ – dritter Teil der Trilogie „Persönlichkeiten auf dem Alten Niendorfer Friedhof“. Die Teilnehmer nahmen regen Anteil an den informativen Beschreibungen der aufgesuchten Ruhestätten und den spannenden Geschichten über die beigesetzten Persönlichkeiten. Viele Fragen konnten beantwortet werden. Persönliche Erinnerungen einiger Teilnehmer führten zu teils ausgedehnten Diskussionen und rundeten das Thema ab. Der erste Rundgang war mit 29 Personen ausgebucht; am zweiten Termin nahmen 20 Personen teil. Ein geplanter dritter Termin am 24. September, musste wegen fehlender Nachfrage abgesagt werden, da an diesem Tag in ganz Hamburg zu viele Konkurrenzveranstaltungen stattfanden. Die Teilnehmer beider Veranstaltungen bedankten sich für die sehr informativen Führungen von Manfred Meyer mit aktiver Unterstützung von Gundula Schramm sowie Silvana Hoffmann – und spendeten großzügig. Die Reihe der Friedhofsspaziergänge wird in <a href="https://www.forum-kollau.de/vorschau/">2024 fortgesetzt …</a></p>
<p style="font-weight: 400;"><em><img decoding="async" src="https://www.forum-kollau.de/s/cc_images/teaserbox_2485428906.jpg?t=1694122632" /></em></p>
<p style="font-weight: 400;"><em>Sonntagsspaziergang</em></p>
<h2 style="font-weight: 400;">Durch das historische Niendorfer Gehege</h2>
<p style="font-weight: 400;"><em>08.10.2023 –</em> Bei mittlerweile etwas herbstlichem – doch mit einigen Sonnenstrahlen durchsetztem – Wetter, lockte es fast 60 Ausflügler auf den Spaziergang durch das historische Niendorfer Gehege. Herwyn Ehlers und Hans-Joachim Jürs führten uns von der Kirche am Markt zum Gedenkort Berenberg-Gossler (bei der Hundewiese), weiter zum Waldspielplatz und die Aurorawiese zum Damwildgehege. Von dort aus ging es weiter zur Villa Merck (besser bekannt als Schweiger-Villa), dann über die Straße Niendorfer Gehege zur Brettschneider Villa (Jagdschlösschen) und dem ältesten Gebäude im Gehege, dem Reetdachhaus des Viehkommissionärs Bolten. Krönender Abschluss dann auf dem Gelände der Villa Bondenwald (ehem. Mutterhaus Elim), das durch seine stringente Landschaftsachse und symmetrische Reformarchitektur beeindruckt.</p>
<p><figure style="width: 1350px" class="wp-caption alignnone"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://www.forum-kollau.de/s/cc_images/teaserbox_2485545577.jpg?t=1696853444" alt="" width="1350" height="759" /><figcaption class="wp-caption-text">Der Spiegelsee hinter dem ehemaligen Mutterhaus Elim, jetzt Villa Bondenwald, heißt so, weil er die Wirkung des Gebäudes in der wunderschönen Landschaftsarchitektur verstärkt.</figcaption></figure></p>
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<p style="font-weight: 400;"><em>I</em><em>nfostand</em></p>
<h2 style="font-weight: 400;">Schnelsen-Fest</h2>
<p style="font-weight: 400;"><em>24.09.2023 –</em> Auch auf dem Schnelsen-Fest waren wir in voller Besetzung mit einem Infostand präsent. Ingelor Schmidt, Siegbert Rubsch, Silvana Hoffmann und Joerg Kilian hatten alle Hände voll zu tun, die interessierten Anfragen des Schnelsener – und auch Lokstedter und Niendorfer – Publikums zu befriedigen. Siegbert Rubsch wartete mt einem Bilder-Sudoku mit Schnelsen-Motiven auf, an dem sich Viele versuchten.</p>
<p style="font-weight: 400;"><em><img loading="lazy" decoding="async" src="https://www.forum-kollau.de/s/cc_images/teaserbox_2485499224.jpg?t=1695992332" width="1350" height="1012" /></em></p>
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<p style="font-weight: 400;"><em>Spiel &amp; Spaß</em></p>
<h2 style="font-weight: 400;">Lokstedt-Rallye 2023</h2>
<p style="font-weight: 400;"><em>23.09.2023 –</em> Da das Wetter mitspielte, hatten wir unseren Stand im Garten des Bürgerhaus Lokstedt aufgebaut. Siegbert Rubsch glänzt diemal mit einem besonderen Ratespiel: dem Lokstedt-Wordle, bei dem Begriffe aus Lokstedt mit 5, 6 oder 7 Buchstaben erraten werden musst. Wem das zu schwierig war, konnte ein Bilder-Puzzle mit Lokstedt-Motiven lösen.</p>
<p style="font-weight: 400;"><em><img loading="lazy" decoding="async" src="https://www.forum-kollau.de/s/cc_images/teaserbox_2485499203.jpg?t=1695991381" width="1350" height="1012" /></em></p>
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<p style="font-weight: 400;"><em>I</em><em>nfostand</em></p>
<h2 style="font-weight: 400;">Eimsbütteler Kulturtag</h2>
<p><figure style="width: 1350px" class="wp-caption alignnone"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://www.forum-kollau.de/s/cc_images/teaserbox_2485428524.jpg?t=1694097619" alt="" width="1350" height="1012" /><figcaption class="wp-caption-text">Kirsten Grünberg und Siegbert Rubsch am Büchertisch des Forum Kollau</figcaption></figure></p>
<p style="font-weight: 400;"><em>02.09.2023 –</em> Zur Premiere des Eimsbütteler Kulturtags im steeedt (Eidelstedt) hatten wir unseren Büchertisch im Foyer aufgebaut. Das Symposium richtet sich an die Kulturtreibenden im Bezirk Eimsbüttel. Der Publikumsverkehr war gering, der fachliche Austausch und das Netzwerken mit anderen Kulturinitiativen war jedoch lohnend. Mit von der Partie neben Kirsten Grünberg und Siegbert Rubsch auch Sebastian Dorsch und Joerg Kilian.</p>
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<p style="font-weight: 400;"><em>Buchvorstellung</em></p>
<h2 style="font-weight: 400;">Der Alte Niendorfer Friedhof</h2>
<p style="font-weight: 400;"><em>14.07.2023 –</em> Vor einem intimen Kreis präsentierte Autor Manfred Meyer sein Buch &#8222;Der Alte Niendorfer Friedhof&#8220; im Chistophorushaus in Schnelsen. In seinem Vortrag porträtiert er alte Lokstedter, Niendorfer und Schnelsener Familien, Bauern, Handwerker, Gastwirte. Der Fokus lag diesmal erwartungsgemäß auf den Biografien Schnelsener Familien.</p>
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<p style="font-weight: 400;"><em>Radtour</em></p>
<h2 style="font-weight: 400;">Auf Spurensuche in Niendorfs Norden</h2>
<p><figure id="attachment_2761" aria-describedby="caption-attachment-2761" style="width: 800px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-2761" src="https://www.forum-kollau.de/wp-content/uploads/1766/68/cache_2485202163d7b4.jpg" alt="2023 Radtour Niendorf-Nord 1" width="800" height="600" srcset="https://www.forum-kollau.de/wp-content/uploads/1766/68/cache_2485202163d7b4.jpg 800w, https://www.forum-kollau.de/wp-content/uploads/1766/68/cache_2485202163d7b4-300x225.jpg 300w, https://www.forum-kollau.de/wp-content/uploads/1766/68/cache_2485202163d7b4-768x576.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 800px) 100vw, 800px" /><figcaption id="caption-attachment-2761" class="wp-caption-text">2023 Radtour Niendorf-Nord 1</figcaption></figure></p>
<p style="font-weight: 400;"><em>25.06.2023 &#8211;</em> An einem sehr warmen Sonntagnachmittag starteten gut 40 Radfahrende vom U-Bahnhof Niendorf-Nord zur <strong>ersten Radtour</strong> des Forum Kollau auf den Spuren der <strong>Geschichte des Niendorfer Nordens &#8211; damals, heute, morgen</strong>. Von der U-Bahnhof Niendorf-Nords zum Denkmal 12 Stühle, durch das Einkaufszentrum Niendorf-Nord, die Siedlung Wagrierweg, vorbei an der Freifläche Vielohweg zum Niendorfer Grenzhaus, zurück zur Parkanlage Voßbarg, durch den Grootsee Park und der angrenzenden Sportanlage des Niendorfer TSV am Sachsenweg bis zur letzten Station am Gymnasium Ohmooor. Der Historiker und Lokalpolitiker, Marc Schemmel, der in dem Stadtteil aufwuchs, punktete mit seinem Detailwissen über die Entwicklung der ehemaligen Moorlandschaft zu einem der größten Wohnungsbauprojekte Hamburgs ab den 1980er Jahren. Assistiert wurde Marc von Siegbert Rubsch und Joerg Kilian vom Forum Kollau, mit ergänzenden Informationen und historischen Fotos der besuchten Stationen. Dank an alle Teilnehmenden, die trotz der Wärme sehr diszipliniert, die fast zweistündige Tour durchgehalten haben. Besonders imponierend war ein 96-jähriger Niendorfer mit seinem Dreirad.</p>
<p style="font-weight: 400;"><em>Fotos und Video: Joerg Kilian</em></p>
<blockquote>
<p style="font-weight: 400;">Unterstützen Sie unsere ehrenamtliche Arbeit in Ihren Stadtteilen mit einer Spende an Forum Kollau e. V.: IBAN DE97 2005 0550 1216 1709 00 | BIC: HASPDEHHXXX</p>
</blockquote>
<p style="font-weight: 400;"><em>Ohne institutionelle Förderung finanzieren wir alle unsere Projekte und Veranstaltungen durch Mittgliedsbeiträge und Spenden. </em></p>
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<p style="font-weight: 400;"><em>Mitgliederversammlung</em></p>
<h2 style="font-weight: 400;"><strong>Generationswechsel im Vorstand</strong></h2>
<p><figure id="attachment_1284" aria-describedby="caption-attachment-1284" style="width: 900px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-1284" src="https://www.forum-kollau.de/wp-content/uploads/2025/12/2023-Vorstand-neu-teaserbox_2485187592.jpeg" alt="2023_06 Der neue Vorstand des Forum Kollau (von unten links nach oben rechts): Barbara Ahrons, Siegbert Rubsch, Kirsten Grünberg, Silvana Hoffmann, Sebastian Dorsch, Herwyn Ehlers und Joerg Kilian. Nicht auf dem Bild: Nicole Kuchenbecker" width="900" height="675" srcset="https://www.forum-kollau.de/wp-content/uploads/2025/12/2023-Vorstand-neu-teaserbox_2485187592.jpeg 900w, https://www.forum-kollau.de/wp-content/uploads/2025/12/2023-Vorstand-neu-teaserbox_2485187592-300x225.jpeg 300w, https://www.forum-kollau.de/wp-content/uploads/2025/12/2023-Vorstand-neu-teaserbox_2485187592-768x576.jpeg 768w" sizes="auto, (max-width: 900px) 100vw, 900px" /><figcaption id="caption-attachment-1284" class="wp-caption-text">2023_06 Der neue Vorstand des Forum Kollau (von unten links nach oben rechts): Barbara Ahrons, Siegbert Rubsch, Kirsten Grünberg, Silvana Hoffmann, Sebastian Dorsch, Herwyn Ehlers und Joerg Kilian. Nicht auf dem Bild: Nicole Kuchenbecker</figcaption></figure></p>
<p style="font-weight: 400;"><strong><em>20.06.2023 &#8211;</em></strong> Bei der gut besuchten <strong>Mitgliederversammlung</strong> des Forum Kollau im Niendorfer Clubhaus im Sachsenweg, wurde ein neuer Vorstand gewählt. Zwei Gründungsmitglieder, der bisherige Vorsitzende Rainer Funke und Beisitzerin Ingelor Schmidt, schieden nach zwölf Jahren intensiver Vorstandsarbeit aus. In ihren Abschiedsreden betonten beide die hervorragende Zusammenarbeit mit dem Kollegium, speziell den freundschaftlichen Umgang. Auch Beisitzer Detlef Malchers schied aus. Alle vorgeschlagenen Kandidierenden des neuen Vorstands wurden einstimmig gewählt, alle Beisitzenden in Blockwahl.</p>
<p style="font-weight: 400;">Der bisherige stellvertretende Vorsitzende Joerg Kilian übernimmt jetzt den Vorsitz, Herwyn Ehlers, bisher Beisitzer, das Amt des Stellvertreters. Schatzmeisterin Barbara Ahrons wurde in ihrem Amt bestätigt. Ebenso die Beisitzer Siegbert Rubsch und Sebastian Dorsch. Als Beisitzerinnen neu in den Vorstand gewählt wurden Kirsten Grünberg, Silvana Hoffmann sowie, in Abwesenheit, Nicole Kuchenbecker, die ihren Schwerpunkt in der Öffentlichkeitsarbeit haben wird.</p>
<p><figure id="attachment_2760" aria-describedby="caption-attachment-2760" style="width: 800px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-2760" src="https://www.forum-kollau.de/wp-content/uploads/1766/68/cache_24851877587f44.jpg" alt="2023 Mitgliederversammlung Generationswechsel" width="800" height="600" srcset="https://www.forum-kollau.de/wp-content/uploads/1766/68/cache_24851877587f44.jpg 800w, https://www.forum-kollau.de/wp-content/uploads/1766/68/cache_24851877587f44-300x225.jpg 300w, https://www.forum-kollau.de/wp-content/uploads/1766/68/cache_24851877587f44-768x576.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 800px) 100vw, 800px" /><figcaption id="caption-attachment-2760" class="wp-caption-text">2023 Mitgliederversammlung Generationswechsel</figcaption></figure></p>
<p style="font-weight: 400;">In seiner kurzen Rede hob Joerg Kilian hervor, dass ihm sehr daran gelegen ist, neue Aktive für die umfangreichen Aufgaben und Projekte zu gewinnen und die Zusammenarbeit mit anderen Institutionen in den Stadtteilen zu stärken. Nachdem sich der neue Vorstand bei den Ausgeschiedenen mit Blumensträußen bedankt hatte, gab es zwei Ehrungen: Rainer Funke wurde zum Ehrenvorsitzenden ernannt (Foto), Ingelor Schmidt zum Ehrenmitglied.</p>
<p style="font-weight: 400;"><em>Fotos: Axel Thiemann</em></p>
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<p style="font-weight: 400;"><em>Sonntagsspaziergang</em></p>
<h2 style="font-weight: 400;">Lokstedter Parks und Gärten</h2>
<p style="font-weight: 400;">14.05.2023 &#8211; Impressionen vom Sonntagsspaziergang mit dem Forum Kollau durch die Parks und Gärten des historischen Lokstedt mit Herwyn Ehlers und Joerg Kilian. Vom U-Bahnhof Hagendeel, Schule Hinter der Lieth, durch den Amsinckpark zur Amsinckvilla, über Liethberg und Heimat zur Villa Burchard und dem Kutscherhaus, weiter durch die Stellinger Chaussee zur Villa Heise. Entlang der Schillingsbek durch den Von Eicken Park zum Willinks Park. Ausklang bei Kaffee &amp; Kuchen und Rhododendronblüte im Lüttge-Garten.</p>
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<p style="font-weight: 400;"><em>Ausstellung</em></p>
<h2 style="font-weight: 400;">Orte der Zwangsarbeit in Hamburg</h2>
<p><figure style="width: 1350px" class="wp-caption alignnone"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://www.forum-kollau.de/s/cc_images/teaserbox_2484921715.jpg?t=1681911646" alt="" width="1350" height="916" /><figcaption class="wp-caption-text">Ukrainische Zwangsarbeiterinnen bei der Ausbesserung zerstörter Gleise für die Reichsbahn an der Bahnlinie Hamburg-Berlin, um 1944. Foto: KZ-Gedenkstätte Neuengamme</figcaption></figure></p>
<p style="font-weight: 400;">Die Vereinigung der 21 Hamburger Geschichtswerkstätten, zu denen auch das Forum Kollau gehört, lädt ein zu einer besonderen Gemeinschaftsausstellung: <em>Orte der Zwangsarbeit in Hamburg, 21. </em><em>April bis 25. Juni 2023: </em><em>Mahnmal St. Nikolai</em><em> (Außenfläche), Hamburger Hopfenmarkt/Willy-Brandt-Straße 60 | Eintritt frei</em></p>
<p style="font-weight: 400;">Während des Zweiten Weltkriegs leisteten bis zu 500.000 Menschen für Hamburger Betriebe und staatliche Einrichtungen Zwangsarbeit. Kriegsgefangene, KZ-Häftlinge, Männer und Frauen aus ganz Europa waren im gesamten Stadtgebiet zwangsweise eingesetzt und dort in ca. 1.500 unterschiedlichen Lagern untergebracht. Aufgezeigt wird die enge Zusammenarbeit von staatlichen Institutionen und großen wie kleinen Privatbetrieben bei der Unterbringung und Beschäftigung dieser zwangsverpflichteten und verschleppten Menschen.</p>
<p style="font-weight: 400;">Insbesondere die Forschung vor Ort, in den Stadtteilen, ermöglicht es, bisher wenig beachtete Orte der Zwangsarbeit sichtbar zu machen. So errichtete eine Lokstedter Initiative (Koordination Sebastian Dorsch/Forum Kollau) im November 2022 an der Ecke Clematisweg/Stresemannallee eine Gedenktafel. Sie erinnert an die 140 jungen Zwangsarbeiterinnen der Valvo-Werke.</p>
<p><figure style="width: 1350px" class="wp-caption alignnone"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://www.forum-kollau.de/s/cc_images/teaserbox_2484969861.jpg?t=1681917613" alt="" width="1350" height="1350" /><figcaption class="wp-caption-text">Stele für die jungen Zwangsarbeiterinnen der Valvo in Lokstedt.</figcaption></figure></p>
<p style="font-weight: 400;"><em>Foto: Forum Kollau/JoergKilian</em></p>
<p style="font-weight: 400;">Link zur offiziellen Website der Ausstellung:<a href="https://www.mahnmal-st-nikolai.de/veranstaltungen/eroeffnung-der-ausstellung-orte-der-zwangsarbeit-in-hamburg/"> https://www.mahnmal-st-nikolai.de/veranstaltungen/eroeffnung-der-ausstellung-orte-der-zwangsarbeit-in-hamburg/</a></p>
<p style="font-weight: 400;">Englischsprachige Gesamtdokumentation der Ausstellung: <a href="https://geschichtswerkstaetten-hamburg.de/forced-labour-zwangsarbeit/">https://geschichtswerkstaetten-hamburg.de/forced-labour-zwangsarbeit/</a></p>
<p style="font-weight: 400;">Link zur Gedenstele Clematisweg: <a href="https://gedenkstaetten-in-hamburg.de/gedenkstaetten/zeige/memorial-panel-at-the-former-forced-labour-camp-on-stresemannallee-clematisweg">https://gedenkstaetten-in-hamburg.de/gedenkstaetten/zeige/memorial-panel-at-the-former-forced-labour-camp-on-stresemannallee-clematisweg</a></p>
<p style="font-weight: 400;">Video zur Einweihung der Gedenkstele Clematisweg im November 2022<br />
<a href="clematisweg:%20https://youtu.be/8nTWDPr80g4">https://youtu.be/8nTWDPr80g4</a></p>
<p style="font-weight: 400;">Video mit Eindrücken von der feierlichen Ausstellungseröffnung<br />
am 21. April 2023 durch Kultursenator Carsten Brosda<br />
<a href="https://youtu.be/6bZYvq6M2og">https://youtu.be/6bZYvq6M2og</a></p>
<p style="font-weight: 400;">Falls Sie die Austellung verpasst haben: Sie wird vom 9. Mai bis zum 30. Juni 2024<br />
im Kulturhaus Eidelstedt, steeedt zu sehen sein.</p>
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<p style="font-weight: 400;"><em>Buchpräsentation</em></p>
<h2 style="font-weight: 400;">Der Alte Niendorfer Friedhof</h2>
<p style="font-weight: 400;"><em>18.04.2023</em> – Einen kleinem, jedoch sehr interessierten Publikum zeigte <strong>Manfred Meyer</strong> diesmal seinen Bildervortrag über das Buch zum Alten Niendorfer Friedhof in der <strong>Geschichtswerkstatt Eimsbüttel</strong>. Er zeigte dabei anhand beispielhafter Eimsbütteler Biografien, wie er bei seiner fast fünfjährigen Recherche zu dem Buch vorgegangen ist. <em>Wenn Sie noch einen Veranstaltungsort wissen, wo dieser Vortrag gehalten werden könnte, melden Sie sich gern bei uns.</em></p>
<p style="font-weight: 400;"><a href="https://www.forum-kollau.de/publikationen/#alterniendorferfriedhof"><em>Mehr zum Buch …</em></a></p>
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<p style="font-weight: 400;"><em>Geschichte und Geschichten</em></p>
<h2 style="font-weight: 400;">31. Lokstedter Abend</h2>
<p style="font-weight: 400;"><em>14.04.2023 –</em> Der 31. Lokstedter Abend im Bürgerhaus Lokstedt war bis zum letzten Platz ausgebucht. Joerg Kilian zeigte seinen <strong>virtuellen Spaziergang</strong>vom Rütersbarg über den Kollauer Hof, den Lokstedter Güterbahnhof bis zu den ehemaligen Kiesgruben an der Süderfeldstraße. Der vom Niendorfer Wochenblatt fokussierte Lokstedter Wasserturm wird erst im kommenden Jahr das Thema sein.</p>
<p style="font-weight: 400;">Nach einer Pause trug Jan-Gerd Hagelstein die streckenweise sehr amüsanten Erinnerungen des Lokstedter Feuerwehrmanns August Keil 1904-1944 vor. Sie wurden von Karsten Bornhold der Freiwilligen Feuerwehr Lokstedt zur Verfügung gestellt. Das Lokstedter Urgestein Ursula Gehrke brachte eine ihrer Lokstedter Geschichten mit und rundete den Abend mit einem gemeinsamen Singen des Abendliedes „Der Mond ist aufgegangen“ ab.</p>
<p style="font-weight: 400;">Wir freuen uns auf den 32. Lokstedter Abend in 2024. Wer Lust hat, dazu beizutragen, wir haben ab jetzt ein „Open Mic“. Wer den Abend verpasst hat: Die 20-seitige bebilderte Broschüre zum 31. Lokstedter Abend mit fast allen Beiträgen, kann beim Forum Kollau gegen eine Schutzgebühr von EUR 5,- erworben werden: <a href="mailto:bestellung@forum-kollau.de">bestellung@forum-kollau.de</a></p>
<p style="font-weight: 400;"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://www.forum-kollau.de/s/cc_images/cache_2484969355.jpg?t=1681913992" width="900" height="900" /></p>
<p style="font-weight: 400;"><em>Fotos: Dorea Klöwer, Joerg Kilian</em></p>
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<p style="font-weight: 400;"><em>Sonntagsspaziergang</em></p>
<h2 style="font-weight: 400;">Das historische Niendorfer Gehege</h2>
<p style="font-weight: 400;"><em>02.04.2023 –</em> Rekord! Unsere Sonntagsspaziergänge erfreuen sich großer Beliebtheit, das hören wir ja immer wieder. Aber dass sich am Sonntag tatsächlich 120 (!) Spaziergänger einfanden, das hat uns fast umgeworfen. Herwyn Ehlers und Hans-Joachim Jürs hatten alle Mühe, mit ihren Stimmen halbwegs durchzudringen. Aber es gab viele gute Gespräche untereinander und manchmal half auch das Weitersagen des Gehörten. Höhepunkt war diesmal der Blick in die Halle der Brettschneider-Villa, für den wir den freundlichen Bewohnern sehr danken! Anfang Oktober laden wir wieder ein zum Spaziergang auf historischen Wegen im Niendorfer Gehege ein – versprochen!</p>
<p style="font-weight: 400;"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://www.forum-kollau.de/s/cc_images/teaserbox_2485139623.jpg?t=1686291587" width="1350" height="757" /><br />
<em>Fotos: Joerg Kilian</em></p>
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<p style="font-weight: 400;"><em>Bildervortrag</em></p>
<h2 style="font-weight: 400;">Niendorf jetzt und einst</h2>
<p style="font-weight: 400;">Ein kleiner Eindruck vom 21. Vortrag „Niendorf jetzt und einst“, den Hans-Joachim Jürs am Freitag, 24. März 2023 vor vollem Saal im Berenberg-Gossler-Haus gehalten hat.</p>
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<p style="font-weight: 400;"><em>Buchvorstellung</em></p>
<h2 style="font-weight: 400;">Zum Geburtstag viel Glück</h2>
<p><figure style="width: 1200px" class="wp-caption alignnone"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://www.forum-kollau.de/s/cc_images/teaserbox_2484709958.jpg?t=1676196796" alt="" width="1200" height="900" /><figcaption class="wp-caption-text">Mehr als 60 Gäste lauschten interessiert den Ausführungen des Autors Manfred Meyer, der Stationen seiner Arbeit an dem Buch „Der Alte Niendorfer Friedhof“ vorstellte</figcaption></figure></p>
<p style="font-weight: 400;"><em>11.02.2023</em> – Auf der Jubiläumsveranstaltung zum 12. Geburtstag des Forum Kollau in der mit mehr als 60 Gästen vollbesetzten Bücherhalle Niendorf, konnte unsere aktuelle Publikation &#8222;Der Alte Niendorfer Friedhof – Ein Vierteljahrtausend Niendorfer Bestattungskultur&#8220; erstmalig einem größeren Kreis von Interessierten vorgestellt werden. In seinem Grußwort zum Geburtstag, hob der Erste Vorsitzende Rainer Funke die Bedeutung unseres Geschichtvereins für die Erschließung der Lokalgeschichte von Lokstedt, Niendorf und Schnelsen hervor.</p>
<p style="font-weight: 400;">Autor Manfred Meyer zeigte in seinem Lichtbildervortrag das Vorgehen sowie einige Highlights seiner vierjährigen Recherchearbeit, die im Dezember 2022 in der Herausgabe des Buchs mündete. Besonders interessierten ihn die hier bestatteten Menschen, deren Namen auf den Grabsteinen zu lesen sind. Ihre Geschichten leben auf – wenn man sie entdeckt. Er porträtiert alte Niendorfer, Schnelsener und Lokstedter Familien, Bauern, Handwerker, Gastwirte. Das Buch ist im Buchhandel erhältlich oder auch über unsere Website zu beziehen. <a href="https://www.forum-kollau.de/publikationen/"><em>Weitere Informationen und Leseprobe</em></a></p>
<p style="font-weight: 400;">Wer am Sonnabend nicht dabei sein konnte, bekommt eine weitere Chance: Am <strong>18. April 2023 um 19 Uhr</strong> wird Manfred Meyer das Buch noch einmal vorstellen: In der Galerie Morgenland, Geschichtswerkstatt Eimsbüttel, Sillemstraße 79; dann mit Schwerpunkt auf Eimsbütteler, die in Niendorf bestattet wurden.</p>
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<p style="font-weight: 400;"><em>Buchvorstellung</em></p>
<h2 style="font-weight: 400;">Auf Spurensuche – eine biografische Annäherung</h2>
<p style="font-weight: 400;"><em>25.01.2023</em> – Der Lokstedter Georg Winter begab sich auf Spurensuche in der eigenen Familie und berichtete darüber in einer kleinen, interessierten Runde in der Bücherhalle Lokstedt.</p>
<p><figure style="width: 1200px" class="wp-caption alignnone"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://www.forum-kollau.de/s/cc_images/teaserbox_2484632043.jpg?t=1675093108" alt="" width="1200" height="900" /><figcaption class="wp-caption-text">Georg Winter, Enkel von Heinrich Ferck, bei seiner Buchvorstellung in der Bücherhalle Lokstedt</figcaption></figure></p>
<p style="font-weight: 400;"><em>Foto: Joerg Kilian</em></p>
<p style="font-weight: 400;">Die Namen Ferck und Behrmann führen weit zurück in die Geschichte des ehemaligen Dorfes, das, nahe der Hansestadt liegend, früh mit dieser wirtschaftlich eng verknüpft war. Winters Großvater Heinrich Ferck, geb. 1887, entstammt einer angesehenen Handwerkerfamilie, wurde Zimmerer, besuchte renommierte Hamburger Schulen des Baugewerbes mit Auszeichnung und ging, wie es üblich war, danach „auf Wanderschaft“ bis nach München. Seine Architektenausbildung erhielt er in an der TU in Darmstadt. Es zog ihn wieder nach Lokstedt, wo er 1913 heiratete. In Lokstedt entstanden seine ersten Villen, die teilweise noch erhalten sind. Er überlebte als Soldat den Ersten Weltkrieg und war am Bau des Lokstedter Ehrenmals beteiligt, das in seiner expressionistischen Form 1924 großes Aufsehen erregte.</p>
<p style="font-weight: 400;">Beruflich war Heinrich Ferck in den 1920er Jahren in der angesehen Firma Gebr. Haupt führend tätig, teilweise in enger Zusammenarbeit als Bauunternehmer und auch als Investor. Die durch den Krieg unterbrochene Hamburger Altstadtsanierung wurde von Fritz Schumacher fortgeführt. Das moderne Kontorhausviertel, heute Weltkulturerbe, entstand mit der Beteiligung der Gebr. Haupt und Ferck.   Im Barkhof gründete Heinrich Ferck dann 1930 seine eigene Baufirma, widmete sich verstärkt dem Wohnungsbau und setzte auf „bescheidene, aber helle freundliche Wohnungen mit niedrige Miete“.<br />
Er starb 1937 früh im Alter von 49 Jahren. Seine zahlreichen Bauten sind, sofern sie nach dem Zweiten Weltkrieg wieder aufgebaut werden konnten, noch heute in Hamm, Winterhude, Barmbek, Eppendorf und Lokstedt zu sehen. Sein Enkel Georg wohnt in seinem Wohnhaus, in dessen Keller sich noch viele Dokumente und Fotos aus der Vergangenheit befanden. Sie wurden mit Hilfe des Historikers Christoph Zech von der Historiker-Genossenschaft gesichtet und zu einem kleinen, aber feinen Buch verarbeitet. „Aber es gibt noch viele weitere Fragen und die Erforschung könnte wohl noch fortgesetzt werden“, sagt Georg Winter und fügt hinzu „man glaubt ja nicht, was sich alles bei so einer fast zweijährigen familiären Spurensuche anfindet!“</p>
<p style="font-weight: 400;"><strong><em><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright" src="https://www.forum-kollau.de/s/cc_images/cache_2484632083.jpg?t=1675093126" width="156" height="213" /></em></strong></p>
<p style="font-weight: 400;"><strong><em>Baumeister und Architekt Heinrich Ferck<br />
</em></strong><strong><em>(1887-1937)<br />
In Hamburg verankert, in Lokstedt zuhause</em></strong></p>
<p style="font-weight: 400;"><em>von Christian Zech und Georg Winter (Hrsg.)<br />
76 Seiten, farbige Abbildungen<br />
Books on Demand, 2022<br />
ISBN 9783756202225<br />
Buch EUR 22,90<br />
eBook EUR 3,49</em></p>
<p style="font-weight: 400;"><em>Bestellung Buch und eBook:</em><em> </em><a href="https://www.bod.de/buchshop/baumeister-und-architekt-heinrich-ferck-1887-1937-christian-zech-9783756202225"><em>https://www.bod.de/buchshop/baumeister-und-architekt-heinrich-ferck-1887-1937-christian-zech-9783756202225</em></a></p>
<p style="font-weight: 400;"><img decoding="async" src="https://www.forum-kollau.de/s/cc_images/cache_2484632084.jpg?t=1675093126" /></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>2022: Unser Jahr im Rückblick</title>
		<link>https://www.forum-kollau.de/2022-unser-jahr-im-rueckblick/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Aina Keller]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 31 Dec 2022 21:00:30 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Rückblick]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://vorschau.forumkollau.de/?p=1290</guid>

					<description><![CDATA[Von der Lokstedt Rallye über die Einweihung des Schnelsener Deckels und das neue Buchprojekt „Der Alte Niendorfer Friedhof“ bis zu einem Rundgang mit Schulkindern: Das Jahr 2022 war für das Forum Kollau wieder sehr abwechslungsreich.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="n module-type-text diyfeLiveArea ">
<p><em>Rundgang</em></p>
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<h2><span class="diyfeDecoration">Lokalgeschichte für Schulkinder</span></h2>
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<p><em>14.12.2022</em> – Bei strahlendem Sonnenschein und klirrender Kälte machte Joerg Kilian mit einer dritten Klasse der Grundschule Hinter der Lieth einen historischen Rundgang in der näheren Umgebung der Schule: Durch den Amsinckpark über den Liethberg, durch die Heimat und entlang der Stellinger Chaussee. Zwischenstation beim ehemaligen Kutscherhaus der Amsincks, wo uns Volkmar Johannes Schneider-Merck entgegenkam, der launige Geschichten über die ehemaligen Besitzer der Gebäude zu erzählen wusste.</p>
<p><figure id="attachment_2735" aria-describedby="caption-attachment-2735" style="width: 800px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-2735 size-full" src="https://www.forum-kollau.de/wp-content/uploads/1766/68/cache_2484583624372b.jpg" alt="2022 Geschichte für Schulkinder" width="800" height="600" srcset="https://www.forum-kollau.de/wp-content/uploads/1766/68/cache_2484583624372b.jpg 800w, https://www.forum-kollau.de/wp-content/uploads/1766/68/cache_2484583624372b-300x225.jpg 300w, https://www.forum-kollau.de/wp-content/uploads/1766/68/cache_2484583624372b-768x576.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 800px) 100vw, 800px" /><figcaption id="caption-attachment-2735" class="wp-caption-text">2022 Geschichte für Schulkinder</figcaption></figure></p>
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<p><figure id="attachment_2736" aria-describedby="caption-attachment-2736" style="width: 800px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-2736 size-full" src="https://www.forum-kollau.de/wp-content/uploads/1766/68/cache_2484583625372b.jpg" alt="2022 Geschichte für Schulkinder" width="800" height="600" srcset="https://www.forum-kollau.de/wp-content/uploads/1766/68/cache_2484583625372b.jpg 800w, https://www.forum-kollau.de/wp-content/uploads/1766/68/cache_2484583625372b-300x225.jpg 300w, https://www.forum-kollau.de/wp-content/uploads/1766/68/cache_2484583625372b-768x576.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 800px) 100vw, 800px" /><figcaption id="caption-attachment-2736" class="wp-caption-text">2022 Geschichte für Schulkinder</figcaption></figure></p>
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<p>&nbsp;</p>
<p><em>Bildervortrag</em></p>
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<h2><span class="diyfeDecoration">Niendorf &#8211; jetzt und einst</span></h2>
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<p><em>02.12.2022</em> – Der legendäre Bildervortrag &#8222;Niendorf &#8211; jetzt und einst&#8220; von Hans-Joachim Jürs wurde am Freitag im Berenberg-Gossler-Haus, Bürgerhaus für Niendorf, zum 21. Mal gezeigt. Ursprünglich als Diavortrag konzipiert, wurde er von Klaus-Peter Heße und Manfred Meyer im Laufe der Jahre für die Beamer-Projektion adaptiert und ist auf mehr als 200 Folien angewachsen. Entsprechend dauerte die Vorstellung fast zwei Stunden – unterbrochen von einer Pause, in der man sich mit Getränken und liebevoll belegten Häppchen aus dem Café des Hauses versorgen konnte. Herwyn Ehlers assistierte und moderierte die sehr unterhaltsame Veranstaltung.</p>
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<p>&nbsp;</p>
<p><i>Erinnerungskultur</i></p>
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<h2><span class="diyfeDecoration">Volkstrauertag in Niendorf, Lokstedt und Schnelsen</span></h2>
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<p><em>13.11.2022</em> <strong><em>–</em></strong> Am Sonntag wurde zum Volkstrauertag auch in Niendorf, Lokstedt und Schnelsen an die <strong>Opfer von Krieg und Gewalt</strong> gedacht. In der Niendorfer Kirche am Markt sprach vor der Kranzniederlegung am Ehrenmal Oberst Michael Strunk von der Führungsakademie der Bundeswehr, in Schnelsen war es Rainer Funke in seiner Eigenschaft als Vorsitzender des Forum Kollau und Ehrenvorsitzender des Bürgervereins. Am Denkmal in Lokstedt hielt der Historiker Dr. Sebastian Dorsch die Gedenkrede. Die Kränze werden traditionell aus den Kranzspenden von verschiedenen Vereinen, Verbänden und Parteien gestiftet. Der Überschuss geht in diesem Jahr an die Jugendfeuerwehren.</p>
<p>In Lokstedt wurde am frühen Nachmittag auch ein Stolperstein verlegt. Er erinnert am Clematisweg, Ecke Stresemannallee an ein kleines Mädchen, das im Valvo-Zwangsarbeitslager nicht überlebte. Hier wird am Donnerstag, 17.11.2022 um 17 Uhr auch eine Stele eingeweiht, die über das Schicksal der Zwangsarbeiterinnen der Valvo informiert. 1944 waren hier 140 Frauen bei einem Bombenangriff ums Leben gekommen.</p>
<p><em>Mehr Informationen: <a href="https://www.hamburg.de/.../zwangsarbeiterinnen.../clp1/" target="_blank" rel="noopener">https://www.hamburg.de/&#8230;/zwangsarbeiterinnen&#8230;/clp1/</a></em></p>
<p><em>Fotos: Manfred Meyer, Silke Seif, Joerg Kilian, Sebastian Dorsch</em></p>
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<p>&nbsp;</p>
<p><em>Sonntagsspaziergang</em></p>
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<h2><span class="diyfeDecoration">Die Grüfte des Alten Niendorfer Friedhofs</span></h2>
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<div id="textWithImage-5819519925" class="clearover ">
<div class="align-container imgleft"><strong><a class="imagewrapper" href="https://www.forum-kollau.de/s/cc_images/teaserbox_2484332228.jpg?t=1668596538" rel="lightbox[5819519925]"><img loading="lazy" decoding="async" id="image_5819519925" class="alignright" src="https://www.forum-kollau.de/s/cc_images/cache_2484332228.jpg?t=1668596538" alt="" width="840" height="840" /></a></strong><em>06.11.2022</em> <strong><em>&#8211;</em></strong> Manfred Meyer führte rund 30 Sonntags-spaziergänger über den Alten Niendorfer Friedhof, diesmal speziell zu den <strong>historischen Grüften</strong>, die sich betuchte Hamburger Familien wie die Amsincks, Willinks, Mercks, Gosslers um die vorige Jahrhundertwende hier anlegten. Seine zweite Führung am Sonntag darauf, war ebenfalls ausgebucht. Manfred Meyer ist der Autor des neuen Buches in der Edition Forum Kollau, das gerade gedruckt wird und Ende November unter dem Titel „Der Alte Niendorfer Friedhof“ erscheinen wird. Vier Jahre hat er recherchiert. Geschildert wird in dem reich bebilderten Buch erstmals in diesem Umfang die Entwicklung und Friedhofskultur des Friedhofs, der seit 250 Jahren die spätbarocke Niendorfer Kirche umgibt.</div>
<div class="textwrapper">
<p>Im Vordergrund stehen jedoch die Beschreibungen von rund 260 Grabstätten und ihrer Persönlichkeiten, ihrer Geschichte und Geschichten. Hamburger Kaufleute, Reeder, Bankiers, Künstler und Promis unserer Zeit und natürlich die großen Bauernfamilien. Das Buch wird im lokalen Buchhandel und über das Forum Kollau zu beziehen sein – eine schöne Ergänzung auch zum Vorgänger: Der Chronik „Schön achteckig, mit einer Thurmspitze in der Mitte“, die zum 250. Jubiläum der Kirche vor zwei Jahren vom Forum Kollau herausgegeben wurde.</p>
<p><em>Foto: Herwyn Ehlers/Forum Kollau</em></p>
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<p><em>Sonntagsspaziergang</em></p>
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<h2><span class="diyfeDecoration">Mit Zeitzeugen auf historischen Wegen</span></h2>
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<div id="imageSubtitle-5819520025" class="clearover imageSubtitle imageFitWidth">
<div class="align-container align-left"><figure style="width: 377px" class="wp-caption alignright"><a class="imagewrapper" href="https://www.forum-kollau.de/s/cc_images/teaserbox_2484332251.jpg?t=1668598287" rel="lightbox[5819520025]"><img loading="lazy" decoding="async" id="image_2484332251" class="" src="https://www.forum-kollau.de/s/cc_images/cache_2484332251.jpg?t=1668598287" alt="" width="377" height="377" /></a><figcaption class="wp-caption-text">Die Geschwister Helga von Osten und Volkmar Johonnnaes Schneider-Merck wussten viel zu erzählen von ihrer Kinderzeit, die sie in der Merck&#8217;schen Villa, die ihr Großvater Theodor Merck bauen ließ, verbrachten.</figcaption></figure></div>
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<div class="n module-type-text diyfeLiveArea "><em>09 10.2022<strong> –</strong></em> Der Sonntagsspaziergang im Oktober  hat schon Tradition beim Forum Kollau: Landschaftsarchitekt Herwyn Ehlers und Architekt Hans-Joachim Jürs führten rund 80 Teilnehmer zu den <strong>historischen Villen des Niendorfer Geheges</strong>. Aus deren großzügigen Parks entstand in der Nachkriegszeit das schöne Naherholungsgebiet, das eine ganz eigene Geschichte hat. Die Familien Berenberg-Gossler, Mutzenbecher, Merck haben sie geprägt, Brettschneider und Puls ebenso.</div>
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<p>Diesmal waren die Enkel von Th. Merck, die Geschwister Helga von Osten und Volkmar Johannes Schneider-Merck dabei und vermittelten die Erlebnisse ihrer Kinderzeit im Niendorfer Gehege. Herwyn Ehlers wies auf besonders exotische Bäume hin, die immer noch an die Parkkultur der vorigen Jahrhundertwende erinnern. Hans-Joachim Jürs erzählte die Geschichte des Landsitzes des Freiherrn Cornelius von Berenberg-Gossler. Der ließ das Haus 1934 abreißen, bevor es in die Hände der Nazis fallen konnte. Heute erinnert eine Tafel am Gedenkort an der großen Wiese daran. Die Villa Puls, das frühere Diakonissenhaus Elim, gehört heute der Ehlerding-Stiftung und wird gerade unter Denkmalschutzaufsicht umgebaut, ebenso wie der dazugehörige Garten, der ebenfalls restauriert wird. Das Interesse der Spaziergänger ist groß und so wird es gewiss im nächsten Frühling wieder heißen: Auf historischen Wegen durch das Niendorfer Gehege!</p>
<p><em>Fotos: Ingelor Schmidt</em></p>
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<div id="gallery_thumb_2484332257" class="thumb_sq2"><a href="https://www.forum-kollau.de/s/cc_images/cache_2484332257.jpg?t=1668598490" rel="lightbox[5819520036]"><img decoding="async" id="image_2484332257" src="https://www.forum-kollau.de/s/cc_images/thumb_2484332257.jpg?t=1668598490" alt="" /> </a><img decoding="async" id="image_2484332258" src="https://www.forum-kollau.de/s/cc_images/thumb_2484332258.jpg?t=1668598490" alt="" /></div>
<div class="thumb_sq2"><img decoding="async" id="image_2484332259" src="https://www.forum-kollau.de/s/cc_images/thumb_2484332259.jpg?t=1668598490" alt="" /> <img decoding="async" id="image_2484332260" src="https://www.forum-kollau.de/s/cc_images/thumb_2484332260.jpg?t=1668598490" alt="" /></div>
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<p><em>Deckelfest</em></p>
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<h2><span class="diyfeDecoration">Einweihung des Schnelsener Deckels</span></h2>
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<div id="imageSubtitle-5819410510" class="clearover imageSubtitle imageFitWidth">
<div class="align-container align-left"><figure style="width: 452px" class="wp-caption alignright"><a class="imagewrapper" href="https://www.forum-kollau.de/s/cc_images/teaserbox_2484071940.jpg?t=1664359090" rel="lightbox[5819410510]"><img loading="lazy" decoding="async" id="image_2484071940" src="https://www.forum-kollau.de/s/cc_images/cache_2484071940.jpg?t=1664359090" alt="" width="452" height="339" /></a><figcaption class="wp-caption-text">Gleich nach seiner Eröffnungsrede erhielt Bürgermeister Tschentscher die druckfrische Forum Kollau-Broschüre &#8222;Ohne Dach ist Krach&#8220;, die ihm von Autor Klaus-Peter Heße übereichte wurde.</figcaption></figure></div>
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<p><em>25.09.2022<strong> –</strong></em> Mit einem <strong>Riesenfest</strong> wurde der Schnelsener Deckel am Sonntag eingeweiht. Klar dass das Forum Kollau als Geschichtsverein für Lokstedt, Niendorf und Schnelsen dabei war. Ein Highlight: Unsere Broschüre &#8222;Ohne Dach ist Krach&#8220;. Autor Klaus-Peter Heße überreichte sie Hamburgs Erstem Bürgermeister, der sich beeindruckt zeigte. An unseren Infoständen herrschte reger Betrieb. Die Broschüre war stark gefragt und kann jetzt über bestellung@forum-kollau.de bezogen werden – solange der Vorrat reicht. Auch unsere anderen Publikationen verkauften sich gut. Und es wurden gute Gespräche geführt, man traf viele Freunde und Bekannte wieder, neue Interessenten informierten sich über unsere Arbeit.</p>
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<p>Die Schnelsener und ihre Nachbarn aus den umliegenden Stadtteilen nahmen das neue Grün, das über die achtspurige A 7 wächst, mit Freude in Besitz: Acht Jahre Bauzeit waren für alle nicht einfach zu verkraften. Gleich gegenüber vom Park auf dem Tunnel wächst auch die Silberlinde heran. Das Forum Kollau erhielt sie 2021 als Geschenk zum 10. Geburtstag:  Uns erreichten so viele Spenden von Mitgliedern und Freunden, dass auch eine Bank zum Ausruhen dazugestellt werden konnte. Entstanden ist hier ein kleiner Ort auch zum Gedächtnis an die bauliche Leistung, die in dem Jahrhundertbauwerk liegt, das für Hamburg einmalig und wegweisend ist, wie Bürgermeister Peter Tschentscher  sagte.</p>
<p><em>Fotos: Joerg Kilian, Wolfgang Hertwig</em></p>
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<p><figure id="attachment_2702" aria-describedby="caption-attachment-2702" style="width: 800px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-2702" src="https://www.forum-kollau.de/wp-content/uploads/1766/68/cache_24841118169d79.jpg" alt="2022 Schnelsen-Deckel" width="800" height="533" srcset="https://www.forum-kollau.de/wp-content/uploads/1766/68/cache_24841118169d79.jpg 800w, https://www.forum-kollau.de/wp-content/uploads/1766/68/cache_24841118169d79-300x200.jpg 300w, https://www.forum-kollau.de/wp-content/uploads/1766/68/cache_24841118169d79-768x512.jpg 768w, https://www.forum-kollau.de/wp-content/uploads/1766/68/cache_24841118169d79-391x260.jpg 391w" sizes="auto, (max-width: 800px) 100vw, 800px" /><figcaption id="caption-attachment-2702" class="wp-caption-text">2022 Schnelsen-Deckel</figcaption></figure></p>
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<p>&nbsp;</p>
<p><em>Deckelfest</em></p>
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<h2><span class="diyfeDecoration">Rundgänge auf dem Schnelsendeckel</span></h2>
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<div id="textWithImage-5819391645" class="clearover ">
<div class="align-container imgright">
<p><a class="imagewrapper" href="https://www.forum-kollau.de/s/cc_images/teaserbox_2484005842.jpg?t=1663571980" rel="lightbox[5819391645]"><img loading="lazy" decoding="async" id="image_5819391645" class="alignright" src="https://www.forum-kollau.de/s/cc_images/cache_2484005842.jpg?t=1663571980" alt="" width="164" height="229" /></a></p>
</div>
<div class="textwrapper">
<p>Die Überdeckelung der Autobahn ist ein Jahrhundertbauwerk, das Schnelsen wieder zusammenfügt und für unsere Stadtteile von großer Bedeutung ist. Klaus-Peter Heße hat 20 Jahre lang das Riesenprojekt dokumentiert und berichtet beim Rundgang unterhaltsam über das Entstehen und das Baugeschehen, Herwyn Ehlers über das Konzept der Grünanlage. Begleitend dazu die neue Broschüre erhältlich am Festtag an unseren Infoständen am Deckelpark und in der Frohmestraße/Ecke Glißmannweg und unter <a href="mailto:bestellung@forum-kollau.de" target="_self">bestellung@ forum-kollau.de</a></p>
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<p><em>Lokstedt-Rallye 2022</em></p>
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<h2>Tolles Straßenrätsel … auch online!</h2>
</div>
<div class="n module-type-textWithImage diyfeLiveArea ">
<div id="textWithImage-5819389753" class="clearover ">
<div class="align-container imgleft"><a class="imagewrapper" href="https://www.forum-kollau.de/s/cc_images/teaserbox_2484001951.jpg?t=1663484068" rel="lightbox[5819389753]"><img decoding="async" id="image_5819389753" class="alignright" src="https://www.forum-kollau.de/s/cc_images/cache_2484001951.jpg?t=1663484068" alt="" /></a></div>
<div class="textwrapper">
<p><em>17.09.2022 –</em> Für die diesjährige Lokstedt Rallye hatte sich Siegbert Rubsch ein besonderes Rätsel ausgedacht, das erstmalig von Martin Hesse auch digital zur Verfügung gestellt wurde. Mehr als 30 Teilnehmende füllten an unserem Stand im Bürgerhaus Lokstedt die Spielzettel aus. Das Rätsel besteht aus einer Sortier- und einer Rateaufgabe. Hier kann noch einmal online gespielt werden:</p>
<p><a href="https://docs.google.com/forms/d/e/1FAIpQLSerjJQ0zROSvBDAJz6qyu4PB-TSR6vNTFXrxtdrqdhaMVbDSg/viewform" target="_blank" rel="noopener">Lokstedt Rallye Rätsel 2022 </a></p>
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<div id="textWithImage-5819389744" class="clearover ">
<div class="align-container imgright">Auf der Abschlussveranstaltung der Rallye in der Petrus-Kirche-Lokstedt wurde das Rätsel von  Joerg Kilian aufgelöst. Insgesamt drei <a href="https://www.forum-kollau.de/publikationen/stadtteilchroniken/" target="_self">Grigat-Chroniken &#8222;Lokstedt&#8220;</a> gingen an die Gewinnenden.</div>
<div class="textwrapper">
<p><em>Foto: Malis Pruns</em></p>
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<p>&nbsp;</p>
<p><em>Silberlinde Pflanzaktion</em></p>
</div>
<div class="n module-type-header diyfeLiveArea ">
<h2><span class="diyfeDecoration">Hurra, hurra, die Bank ist da</span></h2>
</div>
<div class="n module-type-textWithImage diyfeLiveArea ">
<div id="textWithImage-5819375794" class="clearover ">
<div class="align-container imgleft"><a class="imagewrapper" href="https://www.forum-kollau.de/s/cc_images/teaserbox_2483970834.jpg?t=1662909554" rel="lightbox[5819375794]"><img loading="lazy" decoding="async" id="image_5819375794" class="alignright" src="https://www.forum-kollau.de/s/cc_images/cache_2483970834.jpg?t=1662909554" alt="" width="851" height="533" /></a></div>
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<p><em>09.09.2022 &#8211;</em> Gegenüber vom <strong>Schnelsener Deckelpark</strong> an der Frohmestraße hat unsere Silberlinde bereits gute Wurzeln geschlagen. Nun fehlte noch die versprochene Bank, die unter einen schönen Baum gehört. Vorgestern wurde auch sie geliefert und steht &#8211; noch gut verpackt &#8211; an sicherem Ort, bis sie rechtzeitig vor dem großen &#8222;Deckelfest&#8220; am Sonntag, 25. September an ihrem Bestimmungsort eingesetzt wird. Bank und Silberlinde als &#8222;Baum für die Zukunft&#8220; sind das Geschenk zum 10. Geburtstag 2021 des Forum Kollau, das aus Spenden von vielen unserer Mitglieder und dem großen Freundeskreis zusammenkam. Allen sei noch einmal herzlich gedankt!<br />
<em>Foto: Herwyn Ehlers/Forum Kollau</em></p>
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<p><em>Spendenaufruf</em></p>
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<h2><span class="diyfeDecoration">Spendenbox: Jeder Betrag willkommen</span></h2>
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<div id="textWithImage-5819306157" class="clearover ">
<div class="align-container imgleft imgblock"><a class="imagewrapper" href="https://www.forum-kollau.de/s/cc_images/teaserbox_2483802263.jpg?t=1659509891" rel="lightbox[5819306157]"><img loading="lazy" decoding="async" id="image_5819306157" class="alignright" src="https://www.forum-kollau.de/s/cc_images/cache_2483802263.jpg?t=1659509891" alt="" width="846" height="522" /></a></div>
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<p><em>01.08.2022</em> – Nun steht eine Spendenbox in der Haspa am Tibarg 46, hier präsentiert vom neuen Filialdirektor Jan Richert, dem wir für sein Entgegenkommen herzlich danken. Die Box freut sich zusammen mit dem Forum Kollau auf Spenden, die uns die Produktion unserer neuen Publikation <strong>Der Alte Niendorfer Friedhof </strong>erleichtern werden.</p>
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<div class="align-container imgright"><a class="imagewrapper" href="https://www.forum-kollau.de/s/cc_images/teaserbox_2483803259.jpg?t=1659543229" rel="lightbox[5819307995]"><img decoding="async" id="image_5819307995" class="alignleft" src="https://www.forum-kollau.de/s/cc_images/cache_2483803259.jpg?t=1659543229" alt="" /></a>Autor Manfred Meyer hat jahrelang recherchiert und porträtiert auf gut 280 reich bebilderten Seiten insgesamt 260 Ruhestätten von bekannten und unbekannten  Persönlichkeiten und schildert deren Biografien. Das Buch soll Ende 2022 erscheinen und schließt an unsere Kirchenchronik an, die wir zum 250. Jubiläum der Niendorfer Kirche am Markt herausbrachten.</div>
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<div id="textWithImage-5819308003" class="clearover ">
<div class="align-container imgright"><a class="imagewrapper" href="https://www.forum-kollau.de/s/cc_images/teaserbox_2483803260.jpg?t=1659543274" rel="lightbox[5819308003]"><img loading="lazy" decoding="async" id="image_5819308003" class="alignright" src="https://www.forum-kollau.de/s/cc_images/cache_2483803260.jpg?t=1659543274" alt="" width="854" height="854" /></a></div>
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<p>Das Forum Kollau bittet auch Sie: Beteiligen Sie sich an der Produktion dieses neuen, einmaligen Buches und sorgen Sie mit uns gemeinsam dafür, dass die Erinnerung an unsere gemeinsame Historie ein Teil unserer Gegenwart bleibt! Jeder Betrag ist willkommen! Wenn Sie überweisen möchten:<br />
FORUM KOLLAU E. V.<br />
IBAN: DE97 2005 0550 1216 1709 00<br />
BIC: HASPDEHHXXX<br />
VERWENDUNGSZWECK: BUCH ANF</p>
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<p>Zuwendungen ab EUR 150,- erhalten eine Namensnennung auf einer Dank-Seite im Buch. Falls Sie keine Namensnennung wünschen, teilen Sie uns dies bitte mit. Spendenbescheinigungen stellen wir gerne aus. <em>Weitere Informationen zu dem Buchprojekt im nächsten Artikel (unten).</em></p>
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<h2></h2>
<h2><span class="diyfeDecoration">Neues Buchprojekt: Der Alte Niendorfer Friedhof</span></h2>
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<div id="imageSubtitle-5819306151" class="clearover imageSubtitle imageFitWidth">
<div class="align-container align-left"><em>01.07.2022</em> – Die neue Publikation der Edition Forum Kollau <strong>„Der Alte Niendorfer Friedhof“</strong>, soll Ende 2022 erscheinen. Autor Manfred Meyer hat jahrelang recherchiert und porträtiert auf gut 280 reich bebilderten Seiten insgesamt 260 Ruhestätten von bekannten und unbekannten, jedoch bedeutenden, Persönlichkeiten und schildert deren Biografien: Hamburger Kaufleute, Reeder, Bankiers und Politiker; aber auch Wissenschaftler, Künstler, Schauspieler, Musiker, Dichter und Regisseure sowie Familien der großen Bauerndynastien der angrenzenden Stadtteile. Hier einige der bereits entworfenen Doppelseiten:</div>
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<div id="imageSubtitle-5819350476" class="clearover imageSubtitle imageFitWidth">
<div class="align-container align-left"><a class="imagewrapper" href="https://www.forum-kollau.de/s/cc_images/teaserbox_2483905556.jpg?t=1661869221" rel="lightbox[5819350476]"><img decoding="async" id="image_2483905556" src="https://www.forum-kollau.de/s/cc_images/cache_2483905556.jpg?t=1661869221" alt="" /></a><a class="imagewrapper" href="https://www.forum-kollau.de/s/cc_images/teaserbox_2483905557.jpg?t=1661869238" rel="lightbox[5819350477]"><img decoding="async" id="image_2483905557" src="https://www.forum-kollau.de/s/cc_images/cache_2483905557.jpg?t=1661869238" alt="" /></a></div>
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<div id="imageSubtitle-5819350479" class="clearover imageSubtitle imageFitWidth">
<div class="align-container align-left"><a class="imagewrapper" href="https://www.forum-kollau.de/s/cc_images/teaserbox_2483905558.jpg?t=1661869255" rel="lightbox[5819350479]"><img decoding="async" id="image_2483905558" src="https://www.forum-kollau.de/s/cc_images/cache_2483905558.jpg?t=1661869255" alt="" /></a><img decoding="async" id="image_2483905559" src="https://www.forum-kollau.de/s/cc_images/cache_2483905559.jpg?t=1661869274" alt="" /></div>
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<p>Mehr zu dem Buch erfahren Sie in dieser <a href="https://www.forum-kollau.de/app/download/5819250957/forum_kollau_buchprojekt_der_alte_niendorfer_friedhof_inhaltsangabe.pdf" target="_blank" rel="noopener">Inhaltsangabe</a> (PDF 578 KB)</p>
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<p><em>Mitgliederversammlung</em></p>
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<h2><span class="diyfeDecoration">Alle wieder dabei</span></h2>
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<div id="imageSubtitle-5819200683" class="clearover imageSubtitle imageFitWidth">
<div class="align-container align-left"><figure style="width: 843px" class="wp-caption alignright"><a class="imagewrapper" href="https://www.forum-kollau.de/s/cc_images/teaserbox_2483514417.jpg?t=1654190802" rel="lightbox[5819200683]"><img loading="lazy" decoding="async" id="image_2483514417" class="" src="https://www.forum-kollau.de/s/cc_images/cache_2483514417.jpg?t=1654190802" alt="" width="843" height="843" /></a><figcaption class="wp-caption-text">Der neue Vorstand ist der alte Vorstand: Barbara Ahrons, Ingelor Schmidt, Rainer Funke, Siegbert Rubsch, Joerg Kilian. Oben v.l.n.r. Axel Thiemann, Herwyn Ehlers, Detlef Malchers und Ehrenmitglied Hans Joachim Jürs</figcaption></figure></div>
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<p><em>30. Mai 2022 &#8211; </em> Bei der <strong>ersten</strong> <strong>Mitgliederversammlung</strong> in Präsenz nach über zwei Jahren überstandener Corona-Beschränkungen wurde der neue Vorstand des Forum Kollau gewählt. Erfreulicherweise kann nahtlos angeknüpft werden an das gute Miteinander der vergangenen Jahre. Es bleibt beim bisherigen Vorstand: 1. Vorsitzender ist Rainer Funke, sein Stellvertreter ist Joerg Kilian und Schatzmeisterin bleibt Barbara Ahrons. Die Beisitzer sind Dr. Sebastian Dorsch, Herwyn Ehlers, Detlef Malchers, Siegbert Rubsch und Ingelor Schmidt. Rainer Funke berichtete von den Aktivitäten der „ausgebremsten“ Jahre, die weitgehend ohne Publikum stattfinden mussten, aber dafür wurde emsig an Publikationen gearbeitet. Nach der großen Kirchenchronik geht die Dokumentation über den Alten Niendorfer Friedhof in die letzte Runde. Große Digitalisierungsprojekte wurden gestartet, ein Baum am Schnelsen-Deckel wurde gepflanzt, die ersten Stadtteilspaziergänge, ein Vortrags- und ein Filmabend fanden wieder statt. In allernächster Zeit wird sich der Vorstand zu einer Klausur treffen. Im 11. Jahr der Vereinsgeschichte soll über die Zukunft des Vereins diskutiert und über neue Schwerpunkte nachgedacht werden.</p>
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<div id="imageSubtitle-5819200685" class="clearover imageSubtitle imageFitWidth">
<div class="align-container align-left"><a class="imagewrapper" href="https://www.forum-kollau.de/s/cc_images/teaserbox_2483514418.jpg?t=1654190870" rel="lightbox[5819200685]"><img loading="lazy" decoding="async" id="image_2483514418" class="alignright" src="https://www.forum-kollau.de/s/cc_images/cache_2483514418.jpg?t=1654190870" alt="" width="375" height="281" /></a></div>
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<p>Es war eine sehr harmonische Zusammenkunft. Gewiss lag es auch ein wenig an der Atmosphäre des Hauses, in dem sie stattfand. Die historische Puls´sche Villa war der letzte der großen Sommersitze, der im Niendorfer Gehege um 1914 entstand. Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde das denkmalgeschützte Gebäude mit seinem schönen Garten das Mutterhaus „Elim“ der Diakonie und gehört heute der Ehlerding Stiftung. Hier, so hofft das Forum Kollau, kann es nach entsprechenden Umbauten in ca. einem Jahr schöne große Räume im Souterrain beziehen.</p>
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<div id="imageSubtitle-5819200687" class="clearover imageSubtitle imageFitWidth">
<div class="align-container align-left"><a class="imagewrapper" href="https://www.forum-kollau.de/s/cc_images/teaserbox_2483514419.jpg?t=1654190900" rel="lightbox[5819200687]"><img loading="lazy" decoding="async" id="image_2483514419" class="alignleft" src="https://www.forum-kollau.de/s/cc_images/cache_2483514419.jpg?t=1654190900" alt="" width="538" height="403" /></a></div>
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<p><em>Fotos: Thomas Rieck, Klaus-Peter Heße, Joerg Kilian</em></p>
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<p><em>Filmvorführungen</em></p>
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<h2><span class="diyfeDecoration">Es war einmal in Niendorf</span></h2>
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<div class="mediumScreenDisabled"><iframe loading="lazy" title="vimeo-player" src="https://player.vimeo.com/video/97243047?h=6f1a8f01b4" width="480" height="240" frameborder="0" allowfullscreen="allowfullscreen" data-mce-fragment="1"></iframe></div>
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<p><em>Trailer des Films „Es war einmal in Niendorf“ der Filmemacherin Dörthe Hagenguth bei Vimeo</em></p>
<p><figure style="width: 140px" class="wp-caption alignright"><a class="imagewrapper" href="https://www.forum-kollau.de/s/cc_images/teaserbox_2483476945.jpg?t=1653338570" rel="lightbox[5819179737]"><img loading="lazy" decoding="async" id="image_5819179737" src="https://www.forum-kollau.de/s/cc_images/cache_2483476945.jpg?t=1653338570" alt="" width="140" height="186" /></a><figcaption class="wp-caption-text">Horst Moldenhauer hat als Niendorfer Urgestein und ehemaliger Feuerwehrchef einen großen Erinnerungsschatz, den er auch gern auf Platt weitergibt.</figcaption></figure><em>22.05.2022 – </em>Am Sonntagnachmittag fanden sich zu den zwei Vorstellungen jeweils rund 20 Gäste zum Dokumentarfilm <strong>„Es war einmal in Niendorf“</strong>ein. Im großen Saal des Berenberg-Gossler-Hauses saßen sie an kleinen Bistrotischen, je nach Geschmack bei Kaffee und frisch gebackenen Kuchen. In der freundlichen Atmosphäre kam es zu guten Gesprächen untereinander und viel Erinnerungsaustausch. Horst Moldenhauer und Hans-Joachim Jürs waren als Zeitzeugen aus dem Film dabei und fügten kleine Geschichten aus ihrem Erleben hinzu. Am Büchertisch wurde erfreulich verkauft. Ingelor Schmidt, die die Gäste begrüßte und verabschiedete, fand: „Wie schön, dass man sich wieder treffen kann!“ und hofft auf viele weitere Begegnungsmöglichkeiten. Eine steht schon fest: Das Forum Kollau wird mit einem Infostand zum <strong>Tibargfest</strong> am Sonnabend, 2. Juli dabei sein. Übrigens: Das Berenberg-Gossler-Haus / Bürgerhaus für Niendorf. feiert in diesem Jahr seinen 25. Geburtstag als Kulturhaus – eine schöne Gelegenheit, dieses über 100 Jahre alte Haus einmal kennenzulernen.</div>
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<div id="textWithImage-5819179737" class="clearover ">
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<p><em>Sonntagsspaziergang</em></p>
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<h2><span class="diyfeDecoration">Der Alte Niendorfer Friedhof                                          </span></h2>
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<p>MIt dem Thema „<strong>Persönlichkeiten, die Großartiges geleistet oder erlebt haben</strong>“ stellte Manfred Meyer am <strong>24. April und am 8. Mai 2022</strong>insgesamt 15 Grabstellen beim  einem <strong>Sonntagsspaziergang</strong> vor. Die fast 60 Teilnehmerinnen der beiden Veranstaltungen erfuhren, wie es zur Gründung des Alten Niendorfer Friedhofs kam und welche Veränderungen in den 250 Jahren seiner Geschichte stattfanden.</p>
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<div id="imageSubtitle-5819117941" class="clearover imageSubtitle imageFitWidth">
<div class="align-container align-left"><a class="imagewrapper" href="https://www.forum-kollau.de/s/cc_images/teaserbox_2483324594.jpg?t=1650463263" rel="lightbox[5819117941]"><img decoding="async" id="image_2483324594" class="alignright" src="https://www.forum-kollau.de/s/cc_images/cache_2483324594.jpg?t=1650463263" alt="" /></a>Beim Rundgang gab es Berichte aus dem Leben der hier Bestatteten und deren Familien, die Manfred Meyer akribisch recherchiert hat. Dabei ist der erste Lebertransplanteur Hamburgs, es folgten Firmengründer, deren Produkte noch heute unseren Alltag prägen wie etwa eine große Keksbäckerei, schräge Lebensläufe wie vom Viehtransport-Reeder, der zum Spielhallen-Mogul mutierte, vom Erfinder der Weltformel und Transrapid-Förderer, der ein „liebevoller Chaot“ war und, und und… spannend, unterhaltsam und bewegend zugleich. Was ist interessanter als ein gelebtes Leben an dessen letzter Ruhestätte sich immer auch ein Stück Zeitgeschichte spiegelt?</div>
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<p>Besonderheit sind die neuen Stelen mit QR-Codes, die von der Friedhofsverwaltung an besonderen Denkmälern aufgestellt wurden und uns im Internet auf die ausführliche Beschreibung des Denkmals hinführen, wie sie in der großen Dokumentation, an der Manfred Meyer seit über drei Jahren gearbeitet hat, erscheinen wird. Das Buch schließt an die Chronik der Niendorfer Kirche am Markt an und soll vor Weihnachten publiziert sein.<br />
Für den Herbst 2022 sind weitere Spaziergänge geplant.</p>
<p><em>Fotos Ingelor Schmidt und Joerg Kilian</em></p>
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<div id="lightbox-gallery-5819154360" class="ccgalerie clearover">
<div id="gallery_thumb_2483411697" class="thumb_sq2"><a href="https://www.forum-kollau.de/s/cc_images/cache_2483411697.JPG?t=1652121892" rel="lightbox[5819154360]"><img decoding="async" id="image_2483411697" src="https://www.forum-kollau.de/s/cc_images/thumb_2483411697.JPG?t=1652121892" alt="" /></a><img decoding="async" id="image_2483411698" src="https://www.forum-kollau.de/s/cc_images/thumb_2483411698.JPG?t=1652121892" alt="" /></div>
<div id="gallery_thumb_2483411699" class="thumb_sq2"><a href="https://www.forum-kollau.de/s/cc_images/cache_2483411699.JPG?t=1652121892" rel="lightbox[5819154360]"><img decoding="async" id="image_2483411699" src="https://www.forum-kollau.de/s/cc_images/thumb_2483411699.JPG?t=1652121892" alt="" /></a><img decoding="async" id="image_2483411700" src="https://www.forum-kollau.de/s/cc_images/thumb_2483411700.JPG?t=1652121892" alt="" /><img decoding="async" id="image_2483411701" src="https://www.forum-kollau.de/s/cc_images/thumb_2483411701.jpeg?t=1652121892" alt="" /></div>
<div id="gallery_thumb_2483411702" class="thumb_sq2"><a href="https://www.forum-kollau.de/s/cc_images/cache_2483411702.jpeg?t=1652121892" rel="lightbox[5819154360]"><img decoding="async" id="image_2483411702" src="https://www.forum-kollau.de/s/cc_images/thumb_2483411702.jpeg?t=1652121892" alt="" /></a><img decoding="async" id="image_2483411703" src="https://www.forum-kollau.de/s/cc_images/thumb_2483411703.jpeg?t=1652121892" alt="" /><img decoding="async" id="image_2483411704" src="https://www.forum-kollau.de/s/cc_images/thumb_2483411704.jpeg?t=1652121892" alt="" /></div>
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<p><em>Sonntagsspaziergang</em></p>
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<div id="imageSubtitle-5819101478" class="clearover imageSubtitle imageFitWidth">
<div class="align-container align-left"><figure style="width: 379px" class="wp-caption alignright"><a class="imagewrapper" href="https://www.forum-kollau.de/s/cc_images/teaserbox_2483285825.jpg?t=1649691181" rel="lightbox[5819101478]"><img loading="lazy" decoding="async" id="image_2483285825" class="" src="https://www.forum-kollau.de/s/cc_images/cache_2483285825.jpg?t=1649691181" alt="" width="379" height="505" /></a><figcaption class="wp-caption-text">Herwyn Ehlers zeigt, wie groß die Flächen der ehemaligen Landschaftsgärten waren.</figcaption></figure></div>
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<h2><span class="diyfeDecoration">Frühlingsfrisch: Erster Sonntagsspaziergang durchs Gehege</span></h2>
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<p><em>03.04.2022</em> &#8211; Erstmals wieder seit zwei Jahren fanden sich rund 80 gut gelaunte Spaziergänger an der Kirche am Niendorfer Markt ein zum Rundgang auf historischen Wegen durch das Niendorfer Gehege. Herwyn Ehlers, Hans-Joachim Jürs und Ingelor Schmidt vom Forum Kollau hörten ganz oft „Wie schön, dass Sie das wieder machen!“</p>
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<p>In gut zwei Stunden wurden die wichtigsten „Entstehungsorte“ des Geheges aufgesucht, nämlich die heute noch stehenden Sommervillen und Landhäuser der betuchten Hamburger Gesellschaft, die sich hier Ende des 19. Jahrhunderts zu sommerlicher Erholung ansiedelte. Aus den großen Landschaftsgärten wurde erst nach dem Zweiten Weltkrieg das Niendorfer Gehege zusammengefügt. Heute ist es das beliebte Naherholungsgebiet für fünf Stadtteile. Weitere Sonntagsspaziergänge hat das Forum Kollau in Planung.<br />
F<em>otos: Ingelor Schmidt</em></p>
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<p><i>Geburtstag</i></p>
<h2><span class="diyfeDecoration">Am 11. Geburtstag war Pflanztag in Schnelsen</span></h2>
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<div id="imageSubtitle-5818986290" class="clearover imageSubtitle imageFitWidth">
<div class="align-container align-left"><figure style="width: 837px" class="wp-caption alignright"><a class="imagewrapper" href="https://www.forum-kollau.de/s/cc_images/teaserbox_2482920511.jpg?t=1645036124" rel="lightbox[5818986290]"><img loading="lazy" decoding="async" id="image_2482920511" class="" src="https://www.forum-kollau.de/s/cc_images/cache_2482920511.jpg?t=1645036124" alt="" width="837" height="628" /></a><figcaption class="wp-caption-text">Gutes Anwachsen wurde der neuen Silberlinde am Schnelsener Deckel gewünscht.</figcaption></figure></div>
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<p><em>11.02.2022</em> – Das <strong>Geburtstagsgeschenk</strong>, das uns und allen Bewohnern im Stadtteil mit vielen und großzügigen Spenden aus nah und fern zu unserem 10. Geburtstag im vergangenen Jahr gemacht wurde, kam pünktlich am Freitag, dem 11. Februar unserem 11. Geburtstag, gegen 11 Uhr in die Erde: Die noch junge, aber schon große Silberlinde steht jetzt fest und sicher gegenüber dem Schnelsener Deckelpark, der seiner Fertigstellung entgegen wächst.</p>
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<p>Sie markiert fast genau die Stelle, an der im alten Schnelsen eine traditionelle Doppeleiche mit dazugehörigem Gasthof auf die schleswig-holsteinische Historie hinwies. „Mit der Silberlinde pflanzen wir einen neuen Baum – mit Blick auf die Zukunft. Dieser Baum ist ein Symbol für die technische große Leistung des Deckelbaus, der Schnelsen langfristig wieder verändern wird. Und er wird mit den klimatischen Veränderungen besonders gut fertig werden“, sagte Rainer Funke, 1. Vorsitzender des Forum Kollau in seiner Ansprache. Er dankte nochmals den Sponsoren und auch der Verwaltung für die gute Zusammenarbeit.</p>
<p>Leider konnte die Pflanzung wegen der andauernden Pandemie immer noch nicht mit vielen Gästen, darunter auch die zahlreichen Spender und Spenderinnen, stattfinden. So waren es der Vorstand, die Gärtner und ein paar Zaungäste, die den stattlichen Baum an seinem Platz willkommen hießen. Auch der Christoph Polte, Chef der Gartenbehörde im Bezirk Eimsbüttel und Martin Scheiner, der für die Bepflanzung des gesamten Deckels zuständig ist, nahmen teil.<br />
Aber das Fest wird gewiss nachgeholt werden: Wenn die Silberlinde grünt und blüht und vielleicht auch die dazugehörige Bank schon fertig ist. Sicher sind wir dabei, wenn das große Deckelfest steigt. Dann ist auch die Broschüre fertig: Klaus-Peter Heße hat über 20 Jahre lang den Deckelbau verfolgt und dokumentiert.</p>
<p><em>Fotos: W. Hertwig, K-P. Heße,  I. Schmidt</em></p>
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<div class="n module-type-video diyfeLiveArea "><iframe loading="lazy" id="videob02c7c4de2f1b8a2e5b5140fc41ca686" src="https://www.youtube.com/embed/lMu51vM5WiM?fs=1&amp;wmode=opaque&amp;rel=0" width="425" height="350" frameborder="0" allowfullscreen="allowfullscreen" data-mce-fragment="1"></iframe></div>
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<p><em>Im <a href="https://youtu.be/lMu51vM5WiM" target="_blank" rel="noopener">Video auf Youtube</a> können Sie die ganze Aktion mitverfolgen …</em></p>
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<p><em>Geburtstag</em></p>
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<h2><span class="diyfeDecoration">Der Geburtstagsbaum kommt</span></h2>
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<div id="imageSubtitle-5818959586" class="clearover imageSubtitle imageFitWidth">
<div class="align-container align-left"><figure style="width: 452px" class="wp-caption alignright"><a class="imagewrapper" href="https://www.forum-kollau.de/s/cc_images/teaserbox_2482855224.jpg?t=1643907412" rel="lightbox[5818959586]"><img loading="lazy" decoding="async" id="image_2482855224" src="https://www.forum-kollau.de/s/cc_images/cache_2482855224.jpg?t=1643907412" alt="" width="452" height="301" /></a><figcaption class="wp-caption-text">Hier soll die Silberlinde stehen! Vom Forum Kollau waren bei der Standortbestimmung dabei (v. l.) Sebastian Dorsch, Siegbert Rubsch, Christoph Polte/Bezirksamt Eimsbüttel, Jürgen Frantz, Ingelor Schmidt, Herwyn Ehlers, Klaus-Peter Heße.</figcaption></figure></div>
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<p><em>24.01.2022 <strong>–</strong></em> Ein Baum für die Zukunft! Mit einem wichtigen Termin fing das neue Jahr fürs Forum Kollau sehr erfreulich an: Einige Vorständler trafen sich mit Christoph Polte vom Bezirksamt Eimsbüttel. Es wurde der richtige Platz für die Silberlinde gesucht &#8211; und gefunden!</p>
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<p>Dieser Baum ist das Geschenk zum 10. Geburtstag des Geschichtsvereins im vergangenen Jahr: Viele große und kleine Spenden aus dem Freundeskreis von nah und fern, erstmals auch über die Plattform betterplace.de, trafen ein.</p>
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<div id="imageSubtitle-5818959595" class="clearover imageSubtitle imageFitWidth">
<div class="align-container align-left"><figure style="width: 452px" class="wp-caption alignright"><a class="imagewrapper" href="https://www.forum-kollau.de/s/cc_images/teaserbox_2482855227.jpg?t=1643907731" rel="lightbox[5818959595]"><img loading="lazy" decoding="async" id="image_2482855227" src="https://www.forum-kollau.de/s/cc_images/cache_2482855227.jpg?t=1643907731" alt="" width="452" height="301" /></a><figcaption class="wp-caption-text">Noch eine Brache, aber bald steht hier eine Silberlinde, die zusammen mit ihren Nachbarbäumen den Park auf der anderen Seite ergänzen wird. Im Sommer wird noch eine Bank dazukommen.</figcaption></figure>Die Linde, besonders klimaresistent, wird etwa an der Stelle der traditionellen alten Doppeleiche stehen, die 1966 für die Autobahnschneise gefällt wurde. Sie wird den Park und die Kleingärten ergänzen, die jetzt auf dem Jahrhundertprojekt “Schnelsener Deckel“ entstehen. Am 11. Februar, dem 11. Geburtstag, ist die fachgerechte Pflanzung des neuen, schon stattlichen Baumes vorgesehen – vorausgesetzt, Corona und ein freundliches Pflanzwetter lassen es zu! Im Frühling, wenn der Baum schon Blätter trägt, soll ein richtiges Geburtstagsfest stattfinden.</div>
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<p><em>Fotos W. Hertwig</em></p>
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		<title>2021: Unser Jahr im Rückblick</title>
		<link>https://www.forum-kollau.de/2021-unser-jahr-im-rueckblick/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Aina Keller]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 31 Dec 2021 21:00:54 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Rückblick]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://vorschau.forumkollau.de/?p=1299</guid>

					<description><![CDATA[Zehn Jahre Forum Kollau, Veranstaltungen unter besonderen Corona-Regeln, die Nachbildung des Grenzsteins No. 7 und vieles mehr: Das Jahr 2021 bot einige Highlights für den Verein und seine Mitglieder &#038; Freunde.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="n module-type-header diyfeLiveArea "><em>Festgottesdienst zum Kirchenjubiläum</em></div>
<h2 class="n module-type-header diyfeLiveArea ">250+1 Jahre Niendorfer Kirche am Markt</h2>
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<div id="imageSubtitle-5818833187" class="clearover imageSubtitle imageFitWidth">
<div class="align-container align-left"><figure style="width: 923px" class="wp-caption alignnone"><a class="imagewrapper" href="https://www.forum-kollau.de/s/cc_images/teaserbox_2482607114.jpg?t=1639073648" rel="lightbox[5818833187]"><img loading="lazy" decoding="async" id="image_2482607114" src="https://www.forum-kollau.de/s/cc_images/cache_2482607114.jpg?t=1639073648" alt="" width="923" height="692" /></a><figcaption class="wp-caption-text">Bischöfin Fehrs umrahmt von Pastorin Andresen, Propst Melzer, den Pastores Höver und Birkner, die durch den Gottesdienst führten, Rainer Funke/Forum Kollau, Autorin Veronika Janssen und Hans-Joachim Jürs</figcaption></figure></div>
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<p><em>28.11.2021<strong> –</strong></em> Die Hoffnung auf ein unbeschwertes Nachfeiern des 250. Geburtstages der Niendorfer Kirche zerschlug sich im Herbst, als sich die vierte Welle der Covid-Pandemie zeigte. So konnte der wegen Corona im vergangenen Jahr abgesagte musikalische Festgottesdienst erst jetzt am Ersten Advent stattfinden, wenn auch unter streng eingehaltenen Pandemiebestimmungen. Es konnten nur 150 Plätze vergeben werden und auf ein Beisammensein im Gemeindehaus musste verzichtet werden. Aber die Kantorei Niendorf unter der Leitung von Finnegan Schulz umrahmte u.a. mit Joseph Haydns „Kleine Orgelsolomesse“ den Gottesdienst und sorgte damit für die rechte Festtagsstimmung.</p>
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<div id="imageSubtitle-5818833197" class="clearover imageSubtitle imageFitWidth">
<div class="align-container align-left"><figure style="width: 375px" class="wp-caption alignright"><a class="imagewrapper" href="https://www.forum-kollau.de/s/cc_images/teaserbox_2482607115.jpg?t=1639073872" rel="lightbox[5818833197]"><img loading="lazy" decoding="async" id="image_2482607115" class="" src="https://www.forum-kollau.de/s/cc_images/cache_2482607115.jpg?t=1639073872" alt="" width="375" height="281" /></a><figcaption class="wp-caption-text">Bischöfin Fehrs hielt ihre Predigt unter dem Engel inmitten der Gemeinde</figcaption></figure></div>
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<p>Bischöfin Kirsten Fehrs wünschte allen, die in und mit der Kirche wirken „Kraft und Zuversicht, damit sie weiterhin „mittenmang“ bleibt wie in den vergangenen Jahrhunderten“ und schloss ihre Predigt mit dem Segenswunsch „Fürchtet Euch nicht“. Propst Karl-Heinrich Melzer äußerte Dankbarkeit für die vergangenen Zeitläufte im alten Kirchspiel und wünschte: „Möge Gottes Segen auch weiterhin auf dieser Gemeinde ruhen für die weiteren vielen Jahre. Alles Gute für die Zukunft!</p>
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<div id="imageSubtitle-5818833200" class="clearover imageSubtitle imageFitWidth">
<div class="align-container align-left"><figure style="width: 315px" class="wp-caption alignleft"><a class="imagewrapper" href="https://www.forum-kollau.de/s/cc_images/teaserbox_2482607116.jpg?t=1639073931" rel="lightbox[5818833200]"><img loading="lazy" decoding="async" id="image_2482607116" class="" src="https://www.forum-kollau.de/s/cc_images/cache_2482607116.jpg?t=1639073931" alt="" width="315" height="236" /></a><figcaption class="wp-caption-text">Ein Gemälde als Geburtstagsgeschenk an die Gemeinde, überreicht von Hans-Joachim Jürs. Veronika Janssen freute sich mit.</figcaption></figure></div>
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<p>Eine geradezu familiäre Atmosphäre herrschte, als Hans-Joachim Jürs das große  Gemälde des Malers A.O.Noah übergab. Es war 1926 ein Hochzeitsgeschenk der Gemeinde an seinen Vater Paul, dem Niendorfer Friedhofsverwalter in fünfter Generation und zeigt die Kirche im Frühlingsglanz. Nun kehrt es als Geschenk an die Gemeinde zurück und wird seinen Platz im Gemeindehaus erhalten. Zu sehen ist das schöne Motiv aber schon jetzt sehr häufig: Es ist das Titelbild der Kirchenchronik, die vom Forum Kollau im letzten Jahre pünktlich zum Geburtstag herausgegeben wurde. Die Autorin Veronika Janssen und das damalige Redaktionsteam waren natürlich glücklich, als viel Lob für ihr Werk aus berufenem Munde zu hören war. <em>Fotos: Joerg Kilian</em></p>
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<p><em>Volkstrauertag</em></p>
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<h2><span class="diyfeDecoration">Wir gedenken der Toten …</span></h2>
<p><a href="https://youtu.be/8asPrcx_fIc" target="_blank" rel="noopener">Video bei YouTube ansehen</a><img /><img /></p>
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<p><em>Youtube-Video der Gedenkveranstaltung zum Volkstrauertag in Schnelsen mit einer Ansprache von Rainer Funke, Forum Kollau und einer Kranzniederlegung.  Kamera Klaus-Peter Heße, Bildmischung Joerg Kilian</em></p>
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<p><em>14.11.2021 <strong>–</strong></em> Auch das Forum Kollau nahm an den <strong>Gedenkfeiern</strong> teil. Es wurden Kränze an den Denkmälern in Lokstedt, Niendorf und Schnelsen niedergelegt, die aus den Spenden der jeweiligen teilnehmenden Institutionen der Stadtteile finanziert werden. Überhänge kommen sozialen Projekten zugute. In der Niendorfer Kirche sprach Hans Peter Strenge, ehemaliger Hamburger Staatsrat und Präsident der Synode der Nordkirche, über die Wandlungen des „Heldengedenkens“ in den Zeitläuften von 1914 bis heute. Rainer Funke sprach in Schnelsen auch von den Toten an der Mauer, die ihr Leben bei Fluchtversuchen in die Freiheit ließen. In Lokstedt hielt Joerg Kilian eine Rede, in der er insbesondere an die Mitmenschlichkeit gegenüber den Geflüchteten aus den heutigen Kriegsgebieten erinnerte.<br />
F<em>otos: Manfred Meyer, Klaus-Peter Heße, Sebastian Dorsch</em></p>
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<p><em>Bildervortrag mit dem Forum Kollau</em></p>
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<h2><span class="diyfeDecoration">Wie Phönix aus der Asche oder Wie es damals anfing<br />
</span></h2>
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<div class="align-container align-left"><figure style="width: 379px" class="wp-caption alignleft"><a class="imagewrapper" href="https://www.forum-kollau.de/s/cc_images/teaserbox_2482488433.jpg?t=1636392975" rel="lightbox[5818764508]"><img loading="lazy" decoding="async" id="image_2482488433" class="" src="https://www.forum-kollau.de/s/cc_images/cache_2482488433.jpg?t=1636392975" alt="" width="379" height="284" /></a><figcaption class="wp-caption-text">Mit dem „Phönix“ knüpfte das Forum Kollau im Niendorfer Bürgerhaus wieder sehr erfolgreich an seine Veranstaltungen an. Im nächsten Jahr geht es mit Vorträgen und Stadtteilspaziergängen – hoffentlich &#8211; weiter.</figcaption></figure></div>
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<p><em>31.10.2021 &#8211;</em><strong>  „ Wie Phönix aus der Asche“</strong> … das Gefühl hatten im übertragenen Sinne auch die Veranstalter des Bildervortrages, der am Reformationssonntag nachmittags im Berenberg-Gossler-Haus gezeigt wurde. Wegen Corona war er im März 2020 abgesagt wurden; nun lebte er wieder auf als erste Veranstaltung, mit dem das Forum Kollau wieder öffentlich vor das Publikum trat. Unser Ehrenmitglied, der Niendorfer Chronist Horst Moldenhauer, zeigte und berichtete in seiner unnachahmlich unterhaltsamen Art, wie der Niendorfer Dorfmittelpunkt und die Hauptstraße im Sommer 1943 durch den großen Bombenangriff der Aktion Gomorra zerstört wurden und wie sich der Wiederaufbau abspielte. Bei Vielen wurden Erinnerungen an die schlimmen Kriegszeiten ihrer Kinderjahre wach. Aber der Optimismus, der die ersten Jahre des Wiederaufbaus prägte und beim Erzählen deutlich wurde, trug dazu bei, dass auch viel gelacht wurde. Klaus-Peter Heße, der den Vortrag am Computer betreut, hat einige Fotos aus der neueren Zeit eingefügt. Sie veranschaulichen, welch große Veränderungen auf dem Tibarg stattfanden. Fazit der gelungenen Veranstaltung: Es ist gut vorstellbar, dass der Phönix auch im nächsten Jahr wieder aufsteigt … <em>Fotos: Manfred Meyer, Herwyn Ehlers, Archiv Forum Kollau</em></p>
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<div class="align-container align-left"><figure style="width: 712px" class="wp-caption alignleft"><a class="imagewrapper" href="https://www.forum-kollau.de/s/cc_images/teaserbox_2482488437.jpg?t=1636393104" rel="lightbox[5818764518]"><img loading="lazy" decoding="async" id="image_2482488437" class="" src="https://www.forum-kollau.de/s/cc_images/cache_2482488437.jpg?t=1636393104" alt="" width="712" height="502" /></a><figcaption class="wp-caption-text">Aus dem Vortrag: Der Tibarg war bis weit in die 1970er-Jahre geprägt von behelfsmäßigen Ladenbauten und Buden. Die Timmermannsche Villa und die wenigen Häuser aus der Vorkriegszeit hatten den Bombenabwurf überstanden &#8211; die reetgedeckten Bauernhäuser hingegen nicht …<a class="imagewrapper" href="https://www.forum-kollau.de/s/cc_images/teaserbox_2482488438.jpg?t=1636393150" rel="lightbox[5818764524]"><img loading="lazy" decoding="async" id="image_2482488438" src="https://www.forum-kollau.de/s/cc_images/cache_2482488438.jpg?t=1636393150" alt="" width="706" height="529" /></a></figcaption></figure>Mit dem U-Bahnbau und der Fußgängerstraße in den 1980er-Jahren verschwanden die Behelfsbauten. Auf dem Tibarg zog die Moderne ein. In den letzten Jahren veränderte sich auch die Geschäftswelt, aber ein Treffpunkt des Stadtteils ist der Tibarg geblieben.</div>
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<p><figure style="width: 295px" class="wp-caption alignnone"><a class="imagewrapper" href="https://www.forum-kollau.de/s/cc_images/teaserbox_2482488439.jpg?t=1636393191" rel="lightbox[5818764526]"><img loading="lazy" decoding="async" id="image_2482488439" class="" src="https://www.forum-kollau.de/s/cc_images/cache_2482488439.jpg?t=1636393191" alt="" width="295" height="222" /></a><figcaption class="wp-caption-text">Der große Saal im Berenberg-Gossler-Haus war erwartungsgemäß wieder voll besetzt. Der Einlass erfolgte streng nach den G2-Regeln.</figcaption></figure><figure style="width: 266px" class="wp-caption alignleft"><a class="imagewrapper" href="https://www.forum-kollau.de/s/cc_images/teaserbox_2482488442.jpg?t=1636393286" rel="lightbox[5818764534]"><img loading="lazy" decoding="async" id="image_5818764534" src="https://www.forum-kollau.de/s/cc_images/cache_2482488442.jpg?t=1636393286" alt="" width="266" height="355" /></a><figcaption class="wp-caption-text">Rainer Funke, Horst Moldenhauer, Ernst-Reiner Mennen und Klaus-Peter Heße begrüßten das Publikum.</figcaption></figure></div>
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<p><em>Besucherecho am Denkmaltag</em></p>
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<h2><span class="diyfeDecoration">„Das ist ja wunderschön geworden!“</span></h2>
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<p><a class="imagewrapper" href="https://www.forum-kollau.de/s/cc_images/teaserbox_2482181208.jpg?t=1631806564" rel="lightbox[5818653962]"><img loading="lazy" decoding="async" id="image_2482181208" class="" src="https://www.forum-kollau.de/s/cc_images/cache_2482181208.jpg?t=1631806564" alt="" width="694" height="520" /></a></p>
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<div id="imageSubtitle-5818653974" class="clearover imageSubtitle imageFitWidth">
<div class="align-container align-left"><a class="imagewrapper" href="https://www.forum-kollau.de/s/cc_images/teaserbox_2482181214.jpg?t=1631806579" rel="lightbox[5818653974]"><img loading="lazy" decoding="async" id="image_2482181214" class="alignright" src="https://www.forum-kollau.de/s/cc_images/cache_2482181214.jpg?t=1631806579" alt="" width="355" height="266" /></a></div>
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<p><em>12.09.2021<strong> &#8211;</strong></em> Zum Denkmaltag war das Forum Kollau wieder als Gast in der Mutzenbecher Villa dabei. Es kamen viele Interessierte, die die Renovierung dieser letzten öffentlich zugänglichen Villa im Niendorfer Gehege seit längerem verfolgt haben. Ende August fand die offizielle Eröffnung in einen kleineren Kreis statt. Auch hier war man sehr erfreut über das Ergebnis der Restaurierung nach strengen Auflagen des Denkmalschutzes. Noch sind kleine letzte Arbeiten zu tun, aber an einem detaillierten Nutzungs- und Veranstaltungskonzept kann der Trägerverein Werte erleben e.V. nun arbeiten. Entstehen wird ein „Lernort“ besonderer Qualität, und wir freuen uns, wenn wir als Geschichtsverein zum Thema Stadtteilhistorie in hoffentlich bald  coronafreier Zeit beitragen können. Unser Büchertisch und eine kleine Auswahl unserer Schwerpunktthemen stieß auf viel Interesse und es gab gute Gespräche. Es wurde hierbei immer deutlich, wie wichtig den Menschen, die hier leben, die Zeugnisse vom Damals sind.</p>
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<h2><span class="diyfeDecoration">Die Mutzenbecher Villa ist wieder ein Schmuckstück</span></h2>
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<p>Eine Fotostrecke mit Fotos von Ingelor Schmidt/Forum Kollau</p>
<p><figure id="attachment_2603" aria-describedby="caption-attachment-2603" style="width: 800px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-2603" src="https://www.forum-kollau.de/wp-content/uploads/1766/68/cache_2482181395b3ae.jpg" alt="2021 Villa Mutzenbecher" width="800" height="600" srcset="https://www.forum-kollau.de/wp-content/uploads/1766/68/cache_2482181395b3ae.jpg 800w, https://www.forum-kollau.de/wp-content/uploads/1766/68/cache_2482181395b3ae-300x225.jpg 300w, https://www.forum-kollau.de/wp-content/uploads/1766/68/cache_2482181395b3ae-768x576.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 800px) 100vw, 800px" /><figcaption id="caption-attachment-2603" class="wp-caption-text">2021 Villa Mutzenbecher</figcaption></figure></p>
<p><figure id="attachment_2604" aria-describedby="caption-attachment-2604" style="width: 800px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-2604" src="https://www.forum-kollau.de/wp-content/uploads/1766/68/cache_2482181396b3ae.jpg" alt="2021 Villa Mutzenbecher" width="800" height="600" srcset="https://www.forum-kollau.de/wp-content/uploads/1766/68/cache_2482181396b3ae.jpg 800w, https://www.forum-kollau.de/wp-content/uploads/1766/68/cache_2482181396b3ae-300x225.jpg 300w, https://www.forum-kollau.de/wp-content/uploads/1766/68/cache_2482181396b3ae-768x576.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 800px) 100vw, 800px" /><figcaption id="caption-attachment-2604" class="wp-caption-text">2021 Villa Mutzenbecher</figcaption></figure></p>
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<p><span class="diyfeDecoration"><em>Mutzenbecher Villa</em></span></p>
<h2><span class="diyfeDecoration">Eröffnung der Mutzenbecher Villa</span></h2>
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<div id="imageSubtitle-5818616377" class="clearover imageSubtitle imageFitWidth">
<p class="align-container align-left"><em>27.08.2021</em> – Eröffnung der Mutzenbecher Villa mit geladenen Gästen und Reden von Kultursenator Dr. Carsten Brosda, Bezirksamtsleiter Kay Gätgens und Dr. Kay Flothow vom Trägerverein Werte Erleben e.V. Der Verein hat die teilweise verfallende Villa im Niendorfer Gehege in den vergangenen Jahren aufwändig und sehr liebevoll renoviert. Das Forum Kollau hatte Gelegenheit seine Aktivitäten in den Räumen Niendorf und Lokstedter vorzustellen. Die drei weiteren Räume im Obergeschoss: Eidelstedt, Stellingen und Schnelsen wurden von anderen lokalen Akteuren bespielt. Außerdem wurden im ganzen Haus die Kunstwerke der Kreativwerkstatt Eimsbüttel gezeigt. Wir gratulieren Andreas Reichel, dem Initiator des Projektes zu diesem Meilenstein und bewundern seinen jahrelangen und unermüdlichen Einsatz für das Gelingen!</p>
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<p><em><span class="diyfeDecoration">Lokstedter Abend</span></em></p>
<h2><span class="diyfeDecoration">30. Lokstedter Abend</span></h2>
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<div id="imageSubtitle-5818616389" class="clearover imageSubtitle imageFitWidth">
<div class="align-container align-left"><a class="imagewrapper" href="https://www.forum-kollau.de/s/cc_images/teaserbox_2482092406.jpg?t=1630261726" rel="lightbox[5818616389]"><img loading="lazy" decoding="async" id="image_2482092406" class="alignright" src="https://www.forum-kollau.de/s/cc_images/cache_2482092406.jpg?t=1630261726" alt="" width="843" height="632" /></a></div>
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<p><em>26.08.2021 –</em> Der 30. Lokstedter Abend fand coronabedingt in intimer Runde unter Einhaltung der AHA- und GGG-Regeln statt. Kein Hinderungsgrund für sehr schöne stimmungsvolle Momente des gemeinsamen Erinnerns im Bürgerhaus Lokstedt in Zusammenarbeit mit dem Forum Kollau. Nach kurzer Begrüßung durch Hansjürgen Rhein zeigte Joerg Kilian mit dem Beamer seinen virtuellen Spaziergang „Lokstedt im Wandel“ für den er sich an 15 Orte des Stadtteils auf Spurensuche begeben hat. Nach der Pause bei Getränken und Snacks im Garten las Ursula Gehrke ihre Lokstedter Memoiren unter dem Titel „Wenn das Gestern nicht wäre, gäbe es das Heute nicht &#8230;“. Leider konnte das Lokstedter Urgestein Klaus Knuth gesundheitsbedingt nicht teilnehmen, so dass Hansjürgen Rhein den von Klaus handgeschriebenen Beitrag „Vom Dorf zum Stadtteil“ sehr schön vortrug. Zum Schluss gab uns Ursula Gehrke das Abendlied „Der Mond ist aufgegangen“ gespielt auf ihrer Mundharmonika mit auf den Weg. Ein unvergesslicher sehr emotionaler Abend! Eine Broschüre mit allen Beiträgen des Abends kann gegen eine Schutzgebühr beim Lokstedter Bürgerhaus erworben werden.</p>
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<div class="align-container align-left"><figure style="width: 452px" class="wp-caption alignright"><a class="imagewrapper" href="https://www.forum-kollau.de/s/cc_images/teaserbox_2481817819.jpg?t=1624976099" rel="lightbox[5818487174]"><img loading="lazy" decoding="async" id="image_2481817819" src="https://www.forum-kollau.de/s/cc_images/cache_2481817819.jpg?t=1624976099" alt="" width="452" height="452" /></a><figcaption class="wp-caption-text">Anfang Mai 2021 wurde eine Nachbildung des – während Bauarbeiten am Eidelstedter Weg verschwundenen Grenzsteins No 7  – gesetzt. Markus Luthe (links) und Joerg Kilian vom Forum Kollau haben das Vorhaben angestoßen. (Foto: Miriam Flüss)</figcaption></figure></div>
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<p><em>Grenzsteine</em></p>
<h2>Nachbildung des Grenzstein No 7 errichtet</h2>
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<p><em>25.06.2021 </em><strong><em>–</em></strong> Der Grenzstein No 7 der Herrschaft Pinneberg wurde im Zuge von Bauarbeiten versehentlich entfernt. Unser Mitglied Markus Luthe entdeckte die Lücke und initierte zusammen mit dem Bezirksamt Eimsbüttel, dass eine Nachbildung angefertigt wurde. Vorlage dafür war ein Foto, dass Joerg Kilian bei einem Rundgang mit Joachim Grabbe – dem jahrelangen ehrenamtlichen Paten und Pfleger der Grenzsteine in Hamburgs Westen – gemacht hatte. Der Stein wurde von Frau Loeffke vom Bezirksamt Eimsbüttel, Management des öffentlichen Raums und Herrn Horn vom Steinmetzbetrieb Ronny Horn auf dem Betriebshof des Bezirks Eimsbüttel am Wehmerweg ausgesucht, von Herrn Horn bearbeitet und am 4. Mai 2021 aufgestellt. Der neue Stein steht an ursprünglicher Stelle; am Eidelstedter Weg, rechts vom Spielplatz, an der Einmündung des Fußwegs zum Wiesinger Wegs, ein wenig nördlich des ehemaligen Grenzverlaufes, der auf der Straße durch eine Reihensteinpflasterung markiert ist.</p>
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<div class="align-container align-left"><figure style="width: 422px" class="wp-caption alignleft"><a class="imagewrapper" href="https://www.forum-kollau.de/s/cc_images/teaserbox_2481817823.png?t=1624616493" rel="lightbox[5818487202]"><img loading="lazy" decoding="async" id="image_2481817823" class="" src="https://www.forum-kollau.de/s/cc_images/cache_2481817823.png?t=1624616493" alt="" width="422" height="422" /></a><figcaption class="wp-caption-text">Typografische Rekonstruktion anhand eines Fotos des verschwundenen Grenzsteins als Arbeitsvorlage für den Steinmetz.</figcaption></figure></div>
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<p>Die Inschrift des Steins liest sich: <strong>HP/FR VI/1782/No7</strong> .<strong>HP</strong> steht für Herrschaft Pinneberg, <strong>FR VI</strong> für Friedrich Rex, Dänischer König Friedrich der Sechste. Das Original wurde 1782 aufgestellt. Es ist der siebte Grenzstein, vom Eimsbütteler Marktplatz aus gesehen. Das Original trug die Inschrift <strong>C7</strong>, Dänischer König Christian der Siebte. Laut Protokoll von 1856 wurde der Stein nach 1808 in <strong>FR VI</strong> umgeschlagen. Im Jahre 1864 fielen die unter dänischer Herrschaft stehenden Gebiete in Folge des deutsch-dänischen Kriegs an Preußen.</p>
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<div class="align-container align-left"><figure style="width: 233px" class="wp-caption alignright"><a class="imagewrapper" href="https://www.forum-kollau.de/s/cc_images/teaserbox_2481817826.jpg?t=1624616709" rel="lightbox[5818487214]"><img loading="lazy" decoding="async" id="image_2481817826" class="" src="https://www.forum-kollau.de/s/cc_images/cache_2481817826.jpg?t=1624616709" alt="" width="233" height="310" /></a><figcaption class="wp-caption-text">Im November 2020 war der ursprüngliche Grenzstein verschwunden. Eine Suchaktion auf dem Betriebshof des Bezirks brachte ihn auch nicht wieder zu Tage. Zeit die Lücke zu füllen.</figcaption></figure></div>
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<p>Grenzsteine sind ein Stück Geschichte, kennzeichneten früher Hoheitsgrenzen und dienten als Wegweiser. Joachim Grabbe: „Sie waren gleichsam Rechtsurkunden aus Stein, die die ehemalige Zeit überdauert haben und uns ein Stück von der Vergangenheit erzählen“. Auch wenn sie heute keine territoriale Bedeutung mehr haben, erinnern sie an die ehemalige Grenze und machen Geschichte erfahrbar.</p>
<p>Erst durch die 1937 mit dem Groß-Hamburg-Gesetz beschlossene Eingemeindung der preußischen Dörfer verloren die Grenzsteine an Bedeutung, da fortan die Gebiete beidseits der Steine zu Hamburg gehörten. Mit der Aufstellung einer Nachbildung des Steins wird uns die geschichtliche Bedeutung bewusst.</p>
<p>Auf eine feierliche Einweihung wurde wegen der pandemischen Beschränkungen verzichtet. Wir planen jedoch eine Radtour entlang der ehemaligen Grenze, angefangen vom Flughafentunnel bis hinunter zum Eidelstedter Weg. Bei Interesse bitte eine E-Mail an <a href="mailto:" target="_self">info@forum-kollau.de</a></p>
<p>Nähere Infos zu Grenzsteinen: <a href="https://www.forum-kollau.de/projekte/grenzsteine/" target="_self">www.forum-kollau.de/grenzsteine</a></p>
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<div class="align-container align-left"><a class="imagewrapper" href="https://www.forum-kollau.de/s/cc_images/teaserbox_2481766101.jpg?t=1623427002" rel="lightbox[5818460339]"><img loading="lazy" decoding="async" id="image_2481766101" class="alignright" src="https://www.forum-kollau.de/s/cc_images/cache_2481766101.jpg?t=1623427002" alt="" width="844" height="562" /></a></div>
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<p>Ein<em>e Erinnerungstafel erinnert jetzt an ein Stück Geschichte, das nur noch wenige kennen. Es freuen sich bei der Einweihung die Sponsoren Walter Kossmann und Harry Weigel, sowie Joerg Kilian, Herwyn Ehlers, Ingelor Schmidt und Rainer Funke vom Forum Kollau.  </em><em>Foto: W. Hertwig</em></p>
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<p><em><span class="diyfeDecoration">Einweihung</span></em></p>
<h2><span class="diyfeDecoration">Niendorfer Norden mit Geschichte </span></h2>
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<p><em>04.06.2021 &#8211;</em> Der strahlende Sommertag war ein schöner Rahmen für die kleine Einweihungsfeier: In der idyllischen Parkanlage Märkerweg steht nun eine Erinnerungstafel an das Moorbad Grootsee. Gleichzeitig wird mit der Geschichte des „jungen“ Stadtteils Niendorf Nord vertraut gemacht. Das Ohmoor diente über Jahrhunderte der Torfgewinnung, auch für entfernt liegende Gemeinden.  1918 beginnt ein neuer Abschnitt, als der Schneider Kossmann mitten im weitläufigen Ohmoor den Badebetrieb am Grootsee eröffnete. Mit einem Moorbad für die Gesundheit, mit zwei großen Teichen für Kinder und für Schwimmer.</p>
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<div class="align-container imgright"><a class="imagewrapper" href="https://www.forum-kollau.de/s/cc_images/teaserbox_2481766104.jpg?t=1623427569" rel="lightbox[5818460364]"><img loading="lazy" decoding="async" id="image_5818460364" class="alignright" src="https://www.forum-kollau.de/s/cc_images/cache_2481766104.jpg?t=1623427569" alt="" width="255" height="180" /></a></div>
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<p>Das Bad war in den schlimmen Nachkriegszeiten des Ersten Weltkriegs ein erholsamer Anziehungspunkt nicht nur für die Niendorfer, die um die Kirche am Marktplatz wohnten und zum Torfstechen in den Norden kamen. Vor allem kamen gern auch die ländlichen Bewohner ringsum aus dem Amtsbereich Pinneberg, zu dem Niendorf und Schnelsen noch bis 1937 gehörten, bevor die „Kollaudörfer“ nach Hamburg eingemeindet wurden. Das Bad überlebte auch den Zweiten Weltkrieg, blieb das kleine Erholungs- und Kinderparadies, noch heute fest verankert in mancher Familiengeschichte. Es musste erst nach und nach der zunehmenden Bebauung weichen, als seit den 1960/1970er-Jahren der neue Stadtteil Niendorf-Nord entstand. 1960 wurde der Badebetrieb geschlossen.</p>
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<div class="align-container imgleft"><figure style="width: 400px" class="wp-caption alignright"><a class="imagewrapper" href="https://www.forum-kollau.de/s/cc_images/teaserbox_2481766105.jpg?t=1623427581" rel="lightbox[5818460366]"><img loading="lazy" decoding="async" id="image_5818460366" class="" src="https://www.forum-kollau.de/s/cc_images/cache_2481766105.jpg?t=1623427581" alt="" width="400" height="247" /></a><figcaption class="wp-caption-text">Große Wohnanlagen entstanden um 1970</figcaption></figure></div>
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<div class="align-container imgright"><figure style="width: 396px" class="wp-caption alignright"><a class="imagewrapper" href="https://www.forum-kollau.de/s/cc_images/teaserbox_2481766108.jpg?t=1623427591" rel="lightbox[5818460370]"><img loading="lazy" decoding="async" id="image_5818460370" class="" src="https://www.forum-kollau.de/s/cc_images/cache_2481766108.jpg?t=1623427591" alt="" width="396" height="265" /></a><figcaption class="wp-caption-text">Seit den 1990ern zeigt der „neue“ Niendorfer Norden ein vielfältiges Erscheinungsbild.</figcaption></figure></div>
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<div class="align-container imgleft"><a class="imagewrapper" href="https://www.forum-kollau.de/s/cc_images/teaserbox_2481766114.jpg?t=1623427719" rel="lightbox[5818460377]"><img loading="lazy" decoding="async" id="image_5818460377" class="alignright" src="https://www.forum-kollau.de/s/cc_images/cache_2481766114.jpg?t=1623427719" alt="" width="257" height="342" /></a></div>
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<p>In der neu entstandenen „Parkanlage Märkerweg“ erinnert nur noch der Ententeich an das ehemalige Badeleben. Die Familie Kossmann lebte weiter in ihrem großen Holzhaus, auf dessen Veranda man einst Erfrischungen zu sich nehmen konnte. Das Haus brannte leider 2017 ab, viele Erinnerungsstücke verschwanden unwiderruflich. Walter Kossmann (81), der Enkel des Gründers, zog weg, blieb aber Niendorf verbunden. Zusammen mit Harry Weigel (98), der zur Kossmann-Familie gehört und vielen Menschen aus seiner langen Tätigkeit für den Sozialverband VdK und der Behinderten Arbeitsgemeinschaft (B.A.G) Niendorf bekannt ist, sponserte er jetzt die Herstellung der Tafel. Seine Idee zündete beim Bürgerschaftsabgeordneten Marc Schemmel, der hier einen großen Teil seiner Jugend verbracht hat. Das Forum Kollau nahm die Sache gern in die Hand, nachdem die Kommunalpolitik einem Antrag der SPD gefolgt war. Die Verwaltung wird sich nun weiter um den Erhalt der Tafel kümmern.</p>
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<div class="align-container align-left"><figure style="width: 844px" class="wp-caption alignright"><a class="imagewrapper" href="https://www.forum-kollau.de/s/cc_images/teaserbox_2481766113.jpg?t=1623427663" rel="lightbox[5818460375]"><img loading="lazy" decoding="async" id="image_2481766113" class="" src="https://www.forum-kollau.de/s/cc_images/cache_2481766113.jpg?t=1623427663" alt="" width="844" height="562" /></a><figcaption class="wp-caption-text">Vom Grootsee-Bad ist ein kleines, idyllisches Erholungsgebiet inmitten des Niendorfer Nordens geblieben</figcaption></figure></div>
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<div class="align-container align-left"><figure style="width: 395px" class="wp-caption alignright"><a class="imagewrapper" href="https://www.forum-kollau.de/s/cc_images/teaserbox_2481573503.jpg?t=1620741599" rel="lightbox[5818388809]"><img loading="lazy" decoding="async" id="image_2481573503" class="" src="https://www.forum-kollau.de/s/cc_images/cache_2481573503.jpg?t=1620741599" alt="" width="395" height="394" /></a><figcaption class="wp-caption-text">Ein Baum für die Zukunft: Die Silberlinde bietet Hummeln und Bienen einen reich gedeckten Tisch und ist gewappnet für den Klimawandel. Eine Silberlinde wächst verhältnismäßig schnell und ist als Solitär ein bildschöner Treffpunkt für Jung und Alt, wie er auch früher in den Dörfern üblich war. Eine spätere runde Sitzbank „unter der Linde“ ist dann das i-Tüpfelchen unseres Planes. Foto Silberlinde: Baumschule Lorenz von Ehren | Foto: Hintergrund Ingelor Schmidt, Forum Kollau | Montage: Joerg Kilian, Forum Kollau ©2021</figcaption></figure></div>
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<p><em>Geburtstag</em></p>
<h2>10 Jahre Forum Kollau: Wir feiern nun doch!</h2>
<p>Vor zehn Jahren haben wir uns auf die Fahnen geschrieben, die Geschichte unserer Stadtteile Lokstedt, Niendorf und Schnelsen in die Gegenwart zu holen. Ausstellungen, historische Rundgänge und einige Publikationen tragen dazu bei, dass mehr und mehr Menschen einen Einblick in die historischen Zusammenhänge unserer Stadtteile, der ehemaligen Kollaudörfer, bekommen. Coronabedingt fielen alle Geburtstagsfeiern aus, aber unser Jubiläumsjahr 2021 soll nun doch einen Höhepunkt haben: Auf dem „Schnelsener Deckel“, der unser Schnelsen nach Jahren der Zerklüftung wieder zusammenschweißt, möchten wir in einer großen Geburtstagsaktion im Herbst 2021 zur Einweihung des neu entstandenen Parks eine prächtige Silberlinde pflanzen. Genau an dem Platz, wo bereits früher eine Doppeleiche stand, die wegen der Ausbauten der A7 weichen musste.</p>
<p><figure style="width: 452px" class="wp-caption alignright"><a class="imagewrapper" href="https://www.forum-kollau.de/s/cc_images/teaserbox_2481573504.jpg?t=1620741615" rel="lightbox[5818388811]"><img loading="lazy" decoding="async" id="image_2481573504" src="https://www.forum-kollau.de/s/cc_images/cache_2481573504.jpg?t=1620741615" alt="" width="452" height="254" /></a><figcaption class="wp-caption-text">Eine traditionelle Doppeleiche, gepflanzt 1898 zur Erinnerung an die schleswig-holsteinische Erhebung 1848 gegen die Dänen, gab auch diesem nahe gelegenen Gasthof in der ehemaligen Schnelsener Dorfmitte den Namen. Die Eiche wurde um 1966 für den Bau der Autobahn gefällt. Foto: Forum Kollau</figcaption></figure>Das Geld für die Pflanzung und die Bank wächst nicht auf Bäumen. Darum rufen wir alle Mitmenschen auf, uns mit einer kleinen oder größeren Geldspende so zu unterstützen, dass wir schon bald unsere Pläne astrein umsetzen können. Unsere Gespräche mit entsprechenden Fachleuten haben ergeben, dass wir mit Kosten bis zu 5.000 Euro rechnen müssen.</div>
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<div class="n module-type-text diyfeLiveArea ">Das, liebe Mitglieder und Freunde des Forum Kollau, liebe Schnelsener, Lokstedter und Niendorfer, sollte mit vereinten Kräften zu schaffen sein. Wir klopfen auf Holz und danken schon jetzt für Ihr Engagement. Jeder Betrag ist willkommen! Spenden können Sie ganz einfach über <a href="http://www.betterplace.org/p93371" target="_blank" rel="noopener">www.betterplace.org/p93371  </a>Hier erfahren Sie auch, was wofür geplant ist.<em>Wenn Sie für die Spende Ihre Bankverbindung benutzen möchten:</em><br />
Forum Kollau, IBAN: DE97 2005 0550 1216 1709 00. Stichwort Silberlinde.</div>
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<div id="imageSubtitle-5818388813" class="clearover imageSubtitle imageFitWidth">
<div class="align-container align-left"><figure style="width: 710px" class="wp-caption alignright"><a class="imagewrapper" href="https://www.forum-kollau.de/s/cc_images/teaserbox_2481573505.jpg?t=1620741626" rel="lightbox[5818388813]"><img loading="lazy" decoding="async" id="image_2481573505" class="" src="https://www.forum-kollau.de/s/cc_images/cache_2481573505.jpg?t=1620741626" alt="" width="710" height="399" /></a><figcaption class="wp-caption-text">Fast genau an der Stelle der alten Doppeleiche pflanzen wir im Herbst 2021 eine Silberlinde, zur Erinnerung an den spektakulären „Deckelbau“, der Schnelsen an dieser Stelle wieder verbindet. Foto: März 2021, Forum Kollau</figcaption></figure></div>
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<p class="align-container imgleft"><em>Fotobücher</em></p>
<h2 class="align-container imgleft">Grabe, wo du stehst</h2>
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<h2 class="align-container imgleft"><a class="imagewrapper" href="https://www.forum-kollau.de/s/cc_images/teaserbox_2481573517.jpg?t=1620742113" rel="lightbox[5818388879]"><img loading="lazy" decoding="async" id="image_5818388879" class="alignright" src="https://www.forum-kollau.de/s/cc_images/cache_2481573517.jpg?t=1620742113" alt="" width="839" height="629" /></a></h2>
<p>Der Fotograf Hans-Ole Kuschmann stammt aus Lokstedt, hat lange in Eimsbüttel gelebt. Er ist mit dem Forum Kollau und mit der GW Eimsbüttel eng verbunden. Er hat den Fotobuchhersteller MyMoments in Kiel dazu inspiriert, in Zusammenarbeit mit Geschichtswerkstätten spezielle Fotobücher über „Orte und ihre Geschichte“ finanziell zu bezuschussen. Mehr dazu in dem Blog „Grabe, wo du stehst“: <a href="http://www.mymoments.de/blog/grabe-wo-du-stehst/" target="_blank" rel="noopener">http://www.mymoments.de/blog/grabe-wo-du-stehst/</a></p>
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<p><em>Filmvorführung</em></p>
<h2>Es war einmal in Niendorf</h2>
<p><em>05.05.2021 –</em> In diesen Tagen wird an das <strong>Ende des Zweiten Weltkrieges</strong>vor 75 Jahren gedacht und der anrührende Dokumentarfilm „Es war einmal in Niendorf“ von 2014 gewinnt erneut eine  besondere Aktualität. Acht bekannte Persönlichkeiten führen als Zeitzeugen zurück in die Niendorfer Vergangenheit: In das einst idyllische Dorf, die Zerstörungen des Krieges, die Nachkriegszeit bis in das Niendorf von heute. Der einstündige Film, den die Journalistin Dörthe Hagenguth im Auftrag des Forum Kollau drehte, kostet 10 Euro und ist unter <a href="mailto:bestellung@forum-kollau.de" target="_self">bestellung@forum-kollau.de</a> zu haben.</p>
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<p><em>Spaziergang</em></p>
<h2>Virtueller Spaziergang durch Lokstedt</h2>
<p><figure id="attachment_2571" aria-describedby="caption-attachment-2571" style="width: 452px" class="wp-caption alignright"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-2571" src="https://www.forum-kollau.de/wp-content/uploads/1766/68/cache_2481147734bf38.jpg" alt="2021 Virtueller Spaziergang" width="452" height="339" srcset="https://www.forum-kollau.de/wp-content/uploads/1766/68/cache_2481147734bf38.jpg 452w, https://www.forum-kollau.de/wp-content/uploads/1766/68/cache_2481147734bf38-300x225.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 452px) 100vw, 452px" /><figcaption id="caption-attachment-2571" class="wp-caption-text">2021 Virtueller Spaziergang</figcaption></figure></p>
<p>Seit einigen Jahren ist es gute Tradition, unseren Stadtteil Lokstedt auf historischen Stadtrundgängen zu erkunden. Daher lädt Isgard Rhein alle Interessierte am <strong>Sonntag, dem 11. April, um 14 Uhr </strong>ein, mit ihr unter dem Motto „Geschichte und Geschichten“ neue Aspekte seiner lokalen Umgebung zu erkunden. Da es zurzeit leider nicht in Präsenz möglich ist, wird diese Entdeckungsreise als Online-Format stattfinden. Nach Ihrer Anmeldung bis zum 9. April unter Telefon 040 / 56 52 12 oder  <a href="mailto:%20info@buergerhaus-lokstedt.de" target="_self">info@buergerhaus-lokstedt.de</a> erhalten Sie den Zugangslink per Mail. Der historische Spaziergang „ Vom Dorf zum citynahen Stadtteil – Lokstedt und seine Entwicklung“ ist eine Kooperation des Bürgerhaus Lokstedt, des Bündnisses für Familie Lokstedt und des Forum Kollau. Weitere Infos unter <a href="http://www.buergerhaus-lokstedt.de/" target="_blank" rel="noopener">www.buergerhaus-lokstedt.de</a></p>
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<div id="textWithImage-5818206000" class="clearover ">
<div class="align-container imgleft"><figure style="width: 188px" class="wp-caption alignright"><a class="imagewrapper" title="Joachim Mähl, geboren in Niendorf, Lehrer und in seiner Zeit populärer Plattdeutsch-Literat, lebte in Reinfeld und Segeberg. Seine Eltern sind auf dem Alten Niendorfer Friedhof begraben" href="https://www.forum-kollau.de/s/cc_images/teaserbox_2481147732.jpg?t=1614850954" rel="lightbox[5818206000]"><img loading="lazy" decoding="async" id="image_5818206000" class="" src="https://www.forum-kollau.de/s/cc_images/cache_2481147732.jpg?t=1614850954" alt="Joachim Mähl, geboren in Niendorf, Lehrer und in seiner Zeit populärer Plattdeutsch-Literat, lebte in Reinfeld und Segeberg. Seine Eltern sind auf dem Alten Niendorfer Friedhof begraben" width="188" height="251" /></a><figcaption class="wp-caption-text">Joachim Mähl, geboren in Niendorf, Lehrer und in seiner Zeit populärer Plattdeutsch-Literat, lebte in Reinfeld und Segeberg. Seine Eltern sind auf dem Alten Niendorfer Friedhof begraben.</figcaption></figure></div>
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<p><em>Zeitzeugen</em></p>
<h2>Wer weiß etwas über Harry Peters?</h2>
<p>Harry Peters, vermutlich 1934 in Niendorf geboren, besuchte in der Nachkriegszeit die Mittelschule in der Schule Sootbörn, die liebevoll der „Glaskasten“ genannt wurde. Er zeichnete und aquarellierte in späteren Jahren ein Portrait von Joachim Mähl nach einer Fotografie. Er muss sich also mit dem Plattdeutsch-Dichter (1827-1909) befasst haben. 1998 wurde das Bild zusammen mit anderen Niendorfer Malern und Hobbymalern  im Berenberg-Gossler-Haus/Bürgerhaus Niendorf ausgestellt, wo es als Geschenk verblieb und nun an das Forum Kollau übergeben wurde. Von Harry Peters ist bekannt, dass er nach Quickborn verzogen und bereits verstorben ist. Erinnert sich jemand an ihn und weiß mehr über ihn?</p>
<p><em>Bitte Kontakt aufnehmen über <a href="mailto:info@forum-kollau.de" target="_self">info@forum-kollau.de</a></em></p>
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<h2></h2>
<p><em>Geburtstag</em></p>
<h2>Zehn Jahre Forum Kollau</h2>
<p><em>11.02.2011 –</em> Das war ein gutes Datum! Vor 10 Jahren fand im Berenberg-Gossler-Haus die Gründungsversammlung des Forum Kollau statt. Unser Erster Vorsitzende Rainer Funke beschreibt im Infobrief, wie es einmal anfing. Die geplante Geburtstagsparty mit einer Reihe von Veranstaltungen kann aus bekannten Gründen in nächster Zeit nicht stattfinden. Wir werden sobald wie möglich wieder da sein mit unserem erfolgreichen Programm und schönen Aktionen. So ein Geburtstagsjahr ist ja lang! Den ganzen Infobrief vom Februar 2021 gibt es hier als PDF: <a href="https://www.forum-kollau.de/publikationen/infobriefe/" target="_blank" rel="noopener">https://www.forum-kollau.de/publikationen/infobriefe/</a></p>
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<div id="imageSubtitle-5818138511" class="clearover imageSubtitle imageFitWidth">
<div class="align-container align-left"><a class="imagewrapper" href="https://www.forum-kollau.de/s/cc_images/teaserbox_2481008125.jpg?t=1613052977" rel="lightbox[5818138511]"><img loading="lazy" decoding="async" id="image_2481008125" class="alignright" src="https://www.forum-kollau.de/s/cc_images/cache_2481008125.jpg?t=1613052977" alt="" width="852" height="639" /></a></div>
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<div id="imageSubtitle-5818138501" class="clearover imageSubtitle imageFitWidth">
<div class="align-container align-left"><figure style="width: 452px" class="wp-caption alignleft"><a class="imagewrapper" title="Der Vorstand des Forum Kollau im Sommer 2018, als man noch keine Masken brauchte (v.l.n.r. unten Barbara Ahrons, Rainer Funke, Ingelor Schmidt, Herwyn Ehlers; dahinter: Axel Thiemann, Joerg Kilian, Sebastian Dorsch, Jürgen Frantz, Detlev Malchers, Siegbe" href="https://www.forum-kollau.de/s/cc_images/teaserbox_2481008121.jpg?t=1613052837" rel="lightbox[5818138501]"><img loading="lazy" decoding="async" id="image_2481008121" src="https://www.forum-kollau.de/s/cc_images/cache_2481008121.jpg?t=1613052837" alt="Der Vorstand des Forum Kollau im Sommer 2018, als man noch keine Masken brauchte (v.l.n.r. unten Barbara Ahrons, Rainer Funke, Ingelor Schmidt, Herwyn Ehlers; dahinter: Axel Thiemann, Joerg Kilian, Sebastian Dorsch, Jürgen Frantz, Detlev Malchers, Siegbe" width="452" height="236" /></a><figcaption class="wp-caption-text">Der Vorstand des Forum Kollau im Sommer 2018, als man noch keine Masken brauchte (v.l.n.r. unten Barbara Ahrons, Rainer Funke, Ingelor Schmidt, Herwyn Ehlers; dahinter: Axel Thiemann, Joerg Kilian, Sebastian Dorsch, Jürgen Frantz, Detlev Malchers, Siegbert Rubsch</figcaption></figure></div>
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<p><span style="font-size: 16px;">Aus Vorsicht und auf Empfehlung der öffentlichen Stellen haben wir unsere Aktivitäten auf ein Minimum zurückgefahren. Angekündigte Veranstaltungen werden bis auf Weiteres grundsätzlich nicht stattfinden. Wir werden Sie allerdings hier auf der Website, sowie auf unserer </span><a style="font-size: 16px;" href="https://www.facebook.com/ForumKollau/%22" target="_self">Facebook-Seite</a><span style="font-size: 16px;"> und in unserem </span><a style="font-size: 16px;" href="https://www.forum-kollau.de/publikationen/infobriefe/" target="_self">Infobrief.</a><span style="font-size: 16px;"> auf dem Laufenden halten. Bald geht es wieder los – bleiben Sie gesund!</span></p>
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<p>&nbsp;</p>
<p><em><span class="diyfeDecoration">Digitalisierung</span></em></p>
<h2><span class="diyfeDecoration">Gegen den Gedächtnisverlust<br />
</span><span style="font-size: 16px;">Leitfaden „Erinnerungen digitalisieren“</span></h2>
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<div id="textWithImage-5818040723" class="clearover ">
<div class="align-container imgright"><a class="imagewrapper" href="https://www.forum-kollau.de/s/cc_images/teaserbox_2480798674.jpg?t=1610809716" rel="lightbox[5818040723]"><img decoding="async" id="image_5818040723" class="alignright" src="https://www.forum-kollau.de/s/cc_images/cache_2480798674.jpg?t=1610809716" alt="" /></a></div>
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<p><em>15.01.2021 –</em> Viele von uns haben die Zeiten der Lockdowns als Chance genutzt, aufzuräumen und dabei Kartons, Kisten und Kästen mit alten <strong>Erinnerungen</strong>gefunden: Briefe, Postkarten, Eintrittskarten, Broschüren aber auch Fotos, Filme und Diapositive. Viel Persönliches, aber auch Dinge und Motive von allgemeinem Interesse, von denen man sich noch nicht trennen möchte; die man aber gerne mit Freunden oder auch einer breiten Öffentlichkeit teilen möchte. Dabei stößt man auf Material, das sich lohnt, für nachfolgende Generationen aufbereitet und bewahrt zu werden. Das Zauberwort unserer Zeit dafür heißt <strong>Digitalisierung</strong>.</p>
<p>Unser <a href="https://www.forum-kollau.de/projekte/digitalisieren/" target="_self">Leitfaden „Erinnerungen digitalisieren“</a> zeigt wie …</p>
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<div id="textWithImage-5817436685" class="clearover imageFitWidth">
<div class="align-container imgleft imgblock"><a class="imagewrapper" href="https://www.forum-kollau.de/s/cc_images/teaserbox_2479599033.jpg?t=1592398383" rel="lightbox[5817436685]"><img loading="lazy" decoding="async" id="image_5817436685" class="alignright" src="https://www.forum-kollau.de/s/cc_images/cache_2479599033.jpg?t=1592398383" alt="" width="842" height="842" /></a></div>
<div class="textwrapper">
<p><em>Aufruf</em></p>
<h2>Vertriebspartner für Niendorfer Kirchenchronik gesucht</h2>
<p>Für den Vertrieb der Chronik zum 250-jährigen Jubiläum der Kirchengemeinde Niendorf suchen wir Vertriebspartner, die provisionsfrei einige Exemplare des Buchs zum Verkauf anbieten. Unterstützt wird der Verkauf durch ein Ansichtsexemplar, das wir zur Verfügung stellen. <a href="http://www.forum-kollau.de/publikationen/#250kircheniendorf" target="_blank" rel="noopener">Weitere Informationen</a> zu dem attraktiven Buch. Anfragen bitte per Mail an <a href="mailto:bestellung@forum-kollau.de" target="_self">bestellung@forum-kollau.de</a></p>
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			</item>
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		<title>2020: Unser Jahr im Rückblick</title>
		<link>https://www.forum-kollau.de/2020-unser-jahr-im-rueckblick/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Aina Keller]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 31 Dec 2020 21:00:24 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Rückblick]]></category>
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					<description><![CDATA[Das gebremste Corona-Jahr 2020 war ruhig – die Treffen fanden vergleichsweise selten und zunehmend online statt. ]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="n module-type-header diyfeLiveArea "><em>2020 im Zeichen von Corona</em></div>
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<h2>Ein gebremstes Jahr</h2>
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<div id="imageSubtitle-5818037478" class="clearover imageSubtitle imageFitWidth">
<div class="align-container align-left"><figure style="width: 967px" class="wp-caption alignnone"><a class="imagewrapper" title="Hans-Joachim Jürs bei seinem Vortrag &quot;Niendorf jetzt und einst&quot; am 31. Januar 2020 im Berenberg-Gossler-Haus / Bürgerhaus Niendorf" href="https://www.forum-kollau.de/s/cc_images/teaserbox_2480794925.jpg?t=1610719458" rel="lightbox[5818037478]"><img loading="lazy" decoding="async" id="image_2480794925" src="https://www.forum-kollau.de/s/cc_images/cache_2480794925.jpg?t=1610719458" alt="Hans-Joachim Jürs bei seinem Vortrag &quot;Niendorf jetzt und einst&quot; am 31. Januar 2020 im Berenberg-Gossler-Haus / Bürgerhaus Niendorf" width="967" height="725" /></a><figcaption class="wp-caption-text">Hans Joachim Jürs bei seinem Vortrag „Niendorf jetzt und einst“ am 31. Januar 2020 im Berenberg-Gossler-Haus/Bürgerhaus Niendorf.</figcaption></figure></div>
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<p class="align-container align-left"><em>31.01.2020</em> – Die erste Veranstaltung des Forum Kollau 2020 war zugleich die letzte mit Publikum: Rappelvoll war es am 31. Januar im Berenberg-Gossler-Haus/Bürgerhaus, als  Architekt Hans-Joachim Jürs zum zwanzigsten (!) Mal seinen Bilder-Vortrag „Niendorf jetzt und einst“ hielt.  Längst digitalisiert, aber neu aufbereitet, zogen die neuen und die historischen Fotos das Publikum in die große und kleine Niendorfer Historie ein. Es gibt ein gewisses Stammpublikum, das sich immer wieder einfindet, aber diesmal war etwa ein Drittel an Personen dabei, die sich zum ersten Mal für diese Form der Geschichtsvermittlung über ihren Wohnort interessierten. Es ist der Mix aus alteingesessenen und „neuen“ Niendorfern, die sich gern einbringen, ihre Erinnerungen austauschen und sich daran erfreuen. Der stimmungsvolle Abend war wieder ein schöner Auftakt des großen Veranstaltungsprogramms, an dem das Forum Kollau gearbeitet hatte.</p>
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<p><em>Ab März: Corona-Zeit mit Lockdown</em></p>
<p>Weitergehen sollte es eigentlich am 15. März mit dem Bildervortrag „Wie Phönix aus der Asche“ von und mit Horst Moldenhauer. Der Ur-Niendorfer, Zimmermeister, Feuerwehrchef und Chronist mit Herz, schildert den Neuanfang nach 1945, als am zerstörten Ortskern von Niendorf wieder das Geschäftsleben entstand. Seit 1948 hieß die ehemalige Hauptstraße nun Tibarg und entwickelte sich in großen Schritten zusammen mit dem wachsenden Stadtteil zu einem lebendigen Zentrum, das auch in Zukunft weitere, positive Veränderungen vor sich hat. Dieser Vortrag sollte zum zweiten Mal gehalten werden, weil das Interesse im Oktober 2019 so groß war.  Exakt am 15.März aber war sicher, dass ab sofort der coronabedingte Lockdown in Hamburg in Kraft treten würde.</p>
<p><em>Unsere Sonntagsspaziergänge entfallen … stattdessen per Video</em></p>
<p>Nun entfielen auch alle anderen geplanten Veranstaltungen: Alle acht Stadtteilspaziergänge (Die historischen Villen im Niendorfer Gehege, die Lokstedter Landhauskultur, Rund um Ohl Dörp in Niendorf, zweimal der Alte Niendorfer Friedhof, die Erkundung des „neuen“ Stadtteils Burgwedel und der Lokstedter Kriegsdenkmäler ) mussten abgesagt werden. Das ist für uns besonders traurig, denn mit den überaus beliebten Spaziergängen machen wir uns immer wieder bekannt, gewinnen neue Mitglieder, erhalten Anregungen und Spenden. Zweitausend Terminhefte liegen nun ungenutzt und traurig im Archiv. Sie werden demnächst entsorgt. Herwyn Ehlers und Joerg Kilian nutzten die Chance zu einem Videoexperiment und besuchten den offenen Lüttge-Garten zur Rhododendron-Blüte; die wichtigste Station des geplanten Spaziergangs durch Lokstedter Parks und Gärten. Hier der <a href="https://youtu.be/JbRqg5IryG0" target="_blank" rel="noopener">virtuelle Spaziergang</a> auf YouTube.</p>
<p><em>Die Projektarbeit läuft weiter</em></p>
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<div id="imageSubtitle-5818037703" class="clearover imageSubtitle imageFitWidth">
<div class="align-container align-left"><figure style="width: 452px" class="wp-caption alignright"><a class="imagewrapper" title="Im Oktober 2019 begann der Endspurt für die Chronik zum 250. Geburtstag der Niendorfer Kirche am Markt: (v-l.) Klaus-Peter Heße/Recherche + Organisation, Pastor Daniel Birkner, Lektorin Annette Krüger, Autorin Veronika Janssen, Mediendesigner Joerg Kilian" href="https://www.forum-kollau.de/s/cc_images/teaserbox_2480794962.jpg?t=1610720241" rel="lightbox[5818037703]"><img loading="lazy" decoding="async" id="image_2480794962" src="https://www.forum-kollau.de/s/cc_images/cache_2480794962.jpg?t=1610720241" alt="Im Oktober 2019 begann der Endspurt für die Chronik zum 250. Geburtstag der Niendorfer Kirche am Markt: (v-l.) Klaus-Peter Heße/Recherche + Organisation, Pastor Daniel Birkner, Lektorin Annette Krüger, Autorin Veronika Janssen, Mediendesigner Joerg Kilian" width="452" height="254" /></a><figcaption class="wp-caption-text">Im Oktober 2019 begann der Endspurt für die Chronik zum 250. Geburtstag der Niendorfer Kirche am Markt: (v. l.) Klaus-Peter Heße/Recherche + Organisation, Pastor Daniel Birkner, Lektorin Annette Krüger, Autorin Veronika Janssen, Mediendesigner Joerg Kilian</figcaption></figure></div>
<div class="align-container align-left">Trotzdem wurde intensiv gearbeitet: Zu Pfingsten sollte die Chronik zum 250. Geburtstag der Niendorfer Kirche am Markt vorliegen und mit einem festlichen Abend begrüßt werden. Der Abend fiel aus, wie alle Geburtstagsveranstaltungen, die die Kirchengemeinde liebevoll und vielfältig geplant hatte. Aber „Schön achteckig, mit einer Thurmspitze in der Mitte“ erschien pünktlich und verkauft sich bis heute sehr gut.</div>
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<div id="imageSubtitle-5818037828" class="clearover imageSubtitle imageFitWidth">
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<p><figure style="width: 288px" class="wp-caption alignright"><a class="imagewrapper" title="„Schön achteckig, mit einer Thurmspitze in der Mitte“ – 250 Jahre Kirche am Markt zu Niendorf – Eine Chronik der Gemeinde und des Stadtteils. Auf das Bild klicken, um mehr zu erfahren …" href="http://www.forum-kollau.de/publikationen/#250kircheniendorf" target="_blank" rel="noopener"><img loading="lazy" decoding="async" id="image_2480795019" class="" src="https://www.forum-kollau.de/s/cc_images/cache_2480795019.jpg?t=1610721223" alt="„Schön achteckig, mit einer Thurmspitze in der Mitte“ – 250 Jahre Kirche am Markt zu Niendorf – Eine Chronik der Gemeinde und des Stadtteils. Auf das Bild klicken, um mehr zu erfahren …" width="288" height="288" /></a><figcaption class="wp-caption-text">„Schön achteckig, mit einer Thurmspitze in der Mitte“ – 250 Jahre Kirche am Markt zu Niendorf – Eine Chronik der Gemeinde und des Stadtteils. Auf das Bild klicken, um mehr zu erfahren …</figcaption></figure></p>
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<p>Die Arbeit daran hat rund vier Jahre gedauert und allen Beteiligten, Autorin, Lektorin, Designer, Rechercheuren und redaktionellen Mitarbeitern von Forum Kollau und der Kirche sehr viel Freude gemacht. Ende April nach aufregendem Endspurt wurden die Druckvorlagen bei der Druckerei Aldag pünktlich angeliefert und am 29. Mai nahmen wir das schöne Werk in Empfang, erleichtert und ja, glücklich.</p>
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<div id="imageSubtitle-5818037802" class="clearover imageSubtitle imageFitWidth">
<div class="align-container align-left"><figure style="width: 958px" class="wp-caption alignright"><a class="imagewrapper" title="Alle Mann ran - die Chronik ist da! – V.l.n.r. Siegbert Rubsch, Rainer Funke, Jürgen Frantz, Drucker Michael Aldag, Joerg Kilian, Klaus-Peter Heße (Foto Ingelor Schmidt)" href="https://www.forum-kollau.de/s/cc_images/teaserbox_2480794989.png?t=1610721104" rel="lightbox[5818037802]"><img loading="lazy" decoding="async" id="image_2480794989" class="" src="https://www.forum-kollau.de/s/cc_images/cache_2480794989.png?t=1610721104" alt="Alle Mann ran - die Chronik ist da! – V.l.n.r. Siegbert Rubsch, Rainer Funke, Jürgen Frantz, Drucker Michael Aldag, Joerg Kilian, Klaus-Peter Heße (Foto Ingelor Schmidt)" width="958" height="636" /></a><figcaption class="wp-caption-text">Alle Mann ran &#8211; die Chronik ist da! – V.l.n.r. Siegbert Rubsch, Rainer Funke, Jürgen Frantz, Drucker Michael Aldag, Joerg Kilian, Klaus-Peter Heße (Foto Ingelor Schmidt)</figcaption></figure></div>
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<p><em>Vorstandsarbeit soweit möglich</em></p>
<p>Unser angestammtes Lokal, das Lington‘s, hatte weitgehend geschlossen, sodass wir unser Archiv im Souterrain nicht für unsere Vorstandssitzungen nutzen konnten; auch die Jahreshauptversammlung im Juni musste entfallen.</p>
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<div id="imageSubtitle-5818037757" class="clearover imageSubtitle imageFitWidth">
<div class="align-container align-left"><figure style="width: 425px" class="wp-caption alignright"><a class="imagewrapper" title="Im Lington‘s war im August noch eine Vorstandssitzung möglich – unter Beachtung der Hygiene-Regeln" href="https://www.forum-kollau.de/s/cc_images/teaserbox_2480794979.png?t=1610721076" rel="lightbox[5818037757]"><img loading="lazy" decoding="async" id="image_2480794979" src="https://www.forum-kollau.de/s/cc_images/cache_2480794979.png?t=1610721076" alt="Im Lington‘s war im August noch eine Vorstandssitzung möglich – unter Beachtung der Hygiene-Regeln" width="425" height="249" /></a><figcaption class="wp-caption-text"> Im Lington‘s war im August noch eine Vorstandssitzung möglich – unter Beachtung der Hygiene-Regeln</figcaption></figure></div>
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<p>Die Sommerpause war lang und anstrengend. Jeder musste mit den Schwierigkeiten, die die Pandemie mit sich brachte, fertig werden und sich vor Ansteckung schützen. Der Vorstand blieb untereinander in Kontakt mit E-Mail und Telefon und in einer Lockerungslücke waren zwei Vorstandstreffen möglich. Am 15.12.2020 kam es zur ersten Sitzung per Zoom und das dürfte in der nächsten Zeit die Regel werden.</p>
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<div id="imageSubtitle-5818037934" class="clearover imageSubtitle imageFitWidth">
<div class="align-container align-left"><figure style="width: 431px" class="wp-caption alignright"><a class="imagewrapper" title="Unsere erstes Zoom-Meeting am 15. Dezember war die Teststrecke für weitere virtuelle Vorstandssitzungen" href="https://www.forum-kollau.de/s/cc_images/teaserbox_2480795083.jpg?t=1610721818" rel="lightbox[5818037934]"><img loading="lazy" decoding="async" id="image_2480795083" class="" src="https://www.forum-kollau.de/s/cc_images/cache_2480795083.jpg?t=1610721818" alt="Unsere erstes Zoom-Meeting am 15. Dezember war die Teststrecke für weitere virtuelle Vorstandssitzungen" width="431" height="285" /></a><figcaption class="wp-caption-text">Unsere erstes Zoom-Meeting am 15. Dezember war die Teststrecke für weitere virtuelle Vorstandssitzungen</figcaption></figure></div>
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<p>Die Aktiven des Vereins sind als Ehrenamtliche ja schon lange  Home-Office gestählt, aber sich auch zu sehen ist bei einem Verein unserer Art wichtig. Es wurde über neue, anspruchsvolle Projekte gesprochen, die langsam heranreifen und über die Zukunft des Forum Kollau, das 2021 seinen 10. Geburtstag – hoffentlich auch richtig &#8211; feiern wird.</p>
</div>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>2019: Unser Jahr im Rückblick</title>
		<link>https://www.forum-kollau.de/2019-unser-jahr-im-rueckblick/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Aina Keller]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 31 Dec 2019 21:00:26 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Rückblick]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://vorschau.forumkollau.de/?p=1305</guid>

					<description><![CDATA[Eine Kirchenchronik und der runde Geburtstag des NTSV. Dazu Gedenkstunden, Bildervorträge und tolle Stadtteil-Touren: Das Programm 2019 war prall gefüllt.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="n module-type-text diyfeLiveArea ">
<p><i>Vortrag</i></p>
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<div class="n module-type-header diyfeLiveArea ">
<h2><span class="diyfeDecoration">Erster Blick in die Kirchenchronik</span></h2>
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<div class="n module-type-imageSubtitle diyfeLiveArea ">
<div id="imageSubtitle-5816732380" class="clearover imageSubtitle imageFitWidth">
<div class="align-container align-left"><figure style="width: 362px" class="wp-caption alignright"><a class="imagewrapper" title="Autorin Veronika Janssen stellte die Geschichte der Kirchengründung bis zur Einweihung vor" href="https://www.forum-kollau.de/s/cc_images/teaserbox_2478408425.jpg?t=1576740789" rel="lightbox[5816732380]"><img loading="lazy" decoding="async" id="image_2478408425" class="" src="https://www.forum-kollau.de/s/cc_images/cache_2478408425.jpg?t=1576740789" alt="Autorin Veronika Janssen stellte die Geschichte der Kirchengründung bis zur Einweihung vor" width="362" height="240" /></a><figcaption class="wp-caption-text">Autorin Veronika Janssen stellte die Geschichte der Kirchengründung bis zur Einweihung vor</figcaption></figure></div>
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</div>
<div class="n module-type-textWithImage diyfeLiveArea ">
<div id="textWithImage-5816732381" class="clearover ">
<div class="textwrapper">
<p><em>06.12.2019 &#8211;</em> Besonders stimmungsvoll war es am Nikolaustag rund um die schöne alte Niendorfer Kirche! Nach dem traditionellen abendlichen Waldsingen hinter der Kirche erzählte und las Autorin Veronika Janssen erstmals aus der Kirchenchronik über die Vorgeschichte des Kirchenbaus bis zur Einweihung 1770 und zeigte dabei auf einer Leinwand vor dem Altar die ersten Illustrationen und Karten. Untermalt wurde ihr Vortrag vom  Blockflötenensemble C7Consort, das teilweise die Telemann-Stücke spielte, die auch zur Einweihung  1770 erklangen. Erstmals gab einen liebevoll gestalteten Weihnachtsmarkt rund um die Kirche. Trotz des nicht gerade freundlichen Wetters war die Atmosphäre so festlich, wie man es sich als Auftakt zum langen Geburtstagsjahr mit seinen vielen Feierlichkeiten nur wünschen kann.</p>
<p><a class="imagewrapper" href="https://www.forum-kollau.de/s/cc_images/teaserbox_2478408426.jpg?t=1576740831" rel="lightbox[5816732381]"><img loading="lazy" decoding="async" id="image_5816732381" class="alignright" src="https://www.forum-kollau.de/s/cc_images/cache_2478408426.jpg?t=1576740831" alt="" width="838" height="558" /></a></p>
<p><em>Fotos Wolfgang Hertwig und Joerg Kilian</em></p>
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<p><i>Werkstattgespräch</i></p>
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<h2><span class="diyfeDecoration">Ein Verein bewegt den Stadtteil</span></h2>
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<div id="imageSubtitle-5816732361" class="clearover imageSubtitle imageFitWidth">
<div class="align-container align-left"><figure style="width: 452px" class="wp-caption alignright"><a class="imagewrapper" title="Jan Abele (l) berichte im Gespräch mit Marcus Scholz, wie eine Vereinschronik auch eine Stadtteilchronik wurde" href="https://www.forum-kollau.de/s/cc_images/teaserbox_2478408418.jpg?t=1576740346" rel="lightbox[5816732361]"><img loading="lazy" decoding="async" id="image_2478408418" src="https://www.forum-kollau.de/s/cc_images/cache_2478408418.jpg?t=1576740346" alt="Jan Abele (l) berichte im Gespräch mit Marcus Scholz, wie eine Vereinschronik auch eine Stadtteilchronik wurde" width="452" height="360" /></a><figcaption class="wp-caption-text">Jan Abele (l) berichte im Gespräch mit Marcus Scholz, wie eine Vereinschronik auch eine Stadtteilchronik wurde</figcaption></figure></div>
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<p>05.12.2019 &#8211; Die Bücherhalle Niendorf war wieder ein sehr freundlicher Gastgeber als die letzte Buchproduktion des Forum Kollau „Ein Verein bewegt den Stadtteil – 100 Jahre NTSV“ im Mittelpunkt eines Werkstattgespräches stand, das Autor Jan Abele und der bekannte Sportjournalist Marcus Scholz (natürlich auch ein NTSVer) miteinander führten.</p>
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<div id="textWithImage-5816732367" class="clearover ">
<div class="align-container imgleft"><figure style="width: 236px" class="wp-caption alignleft"><a class="imagewrapper" title="Marc Schemmel, MdBü, ist dem NTSV sehr lange verbunden, genau wie Astrid Schulze, die als Redakteurin des Niendorfer Wochenblatt den Verein über lange Jahre begleitete" href="https://www.forum-kollau.de/s/cc_images/teaserbox_2478408421.jpg?t=1576740526" rel="lightbox[5816732367]"><img loading="lazy" decoding="async" id="image_5816732367" src="https://www.forum-kollau.de/s/cc_images/cache_2478408421.jpg?t=1576740526" alt="Marc Schemmel, MdBü, ist dem NTSV sehr lange verbunden, genau wie Astrid Schulze, die als Redakteurin des Niendorfer Wochenblatt den Verein über lange Jahre begleitete" width="236" height="157" /></a><figcaption class="wp-caption-text">Marc Schemmel, MdBü, ist dem NTSV sehr lange verbunden, genau wie Astrid Schulze, die als Redakteurin des Niendorfer Wochenblatt den Verein über lange Jahre begleitete</figcaption></figure><a class="imagewrapper" title="Die Bücherhalle Niendorf ist ein idealer Ort für Werkstattgespräche" href="https://www.forum-kollau.de/s/cc_images/teaserbox_2478408419.jpg?t=1576740454" rel="lightbox[5816732365]"><img loading="lazy" decoding="async" id="image_5816732365" class="alignright" src="https://www.forum-kollau.de/s/cc_images/cache_2478408419.jpg?t=1576740454" alt="Die Bücherhalle Niendorf ist ein idealer Ort für Werkstattgespräche" width="236" height="157" /></a></div>
<p>Abele berichtete von seinen Recherchen über den Gründer Carl Ohl, der den Verein durch hochbrisante Zeiten steuerte, sprach mit  Zeitzeugen, für die der Sport in der ersten Nachkriegszeit nicht nur von der sportlichen Seite überlebenswichtig war und über die Bedeutung, die einer der größten Sportvereine der Stadt heute hat. Es war nicht nur historisch informativ; auch die Zuhörer trugen mit eigenen Erlebnisberichten zu einem stimmungsvollen und sehr niendorferischen Abend bei. Die Fülle des Materials macht die Wiederholung eines solchen Gesprächs, angereichert mit Bildmaterial, wünschenswert …</p>
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<div id="textWithImage-5816732368" class="clearover ">
<div class="align-container imgright"><figure style="width: 947px" class="wp-caption alignright"><a class="imagewrapper" title="Mediendesigner Joerg Kilian (l) gestalte die Chronik. Hans-Joachim Jürs hat den Sportverein in vielerlei Hinsicht über 60 Jahre mitgeprägt" href="https://www.forum-kollau.de/s/cc_images/teaserbox_2478408422.jpg?t=1576740596" rel="lightbox[5816732368]"><img loading="lazy" decoding="async" id="image_5816732368" class="" src="https://www.forum-kollau.de/s/cc_images/cache_2478408422.jpg?t=1576740596" alt="Mediendesigner Joerg Kilian (l) gestalte die Chronik. Hans-Joachim Jürs hat den Sportverein in vielerlei Hinsicht über 60 Jahre mitgeprägt" width="947" height="626" /></a><figcaption class="wp-caption-text">Mediendesigner Joerg Kilian (l) gestaltete die Chronik. Hans-Joachim Jürs hat den Sportverein in vielerlei Hinsicht über 60 Jahre mitgeprägt</figcaption></figure></div>
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<p>Fotos Wolfgang Hertwig</p>
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<p><i>Gedenkstunde</i></p>
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<h2><span class="diyfeDecoration">Volkstrauertag in Niendorf</span></h2>
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<div id="textWithImage-5816783732" class="clearover ">
<div class="align-container imgleft"><a class="imagewrapper" href="https://www.forum-kollau.de/s/cc_images/teaserbox_2478495593.jpg?t=1578390463" rel="lightbox[5816783732]"><img loading="lazy" decoding="async" id="image_5816783732" class="alignright" src="https://www.forum-kollau.de/s/cc_images/cache_2478495593.jpg?t=1578390463" alt="" width="449" height="625" /></a></div>
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<p><em>17.11.2019 &#8211;</em> In den 1990er Jahren setzte sich Pastor Erik Thiesen (†2019) dafür ein, dass sich die Niendorfer Kirchengemeinden, die Vereine, die Freiwillige Feuerwehr, Reservistengemeinschaft und SPD Niendorf gemeinsam am Volkstrauertag an die Opfer von Kriegen und Verfolgung erinnern und zu Versöhnung und Frieden aufrufen. Nach dem Gottesdienst hielt der Historiker und Oberst Prof. Matthias Rogg von der Bundeswehr-Universität eine Ansprache, in der er auch auf die Historie des Volksbundes Deutsche Kriegsgräberfürsorge einging. Der Volksbund wurde 1919 gegründet und initiierte 1925 einen ersten staatlichen Feiertag des Gedenkens an die Millionen Kriegsgefallenen des Ersten Weltkriegs. Der Feiertag wurde unter den Nazis missbräuchlich zum sogenannten „Heldengedenktag“ umfunktioniert. Zehn Jahre nach dem Zweiten Weltkrieg wurde der Volkstrauertag in der BRD, nicht aber in der DDR, wieder eingeführt und findet traditionell am zweiten Sonntag vor den Adventsonntagen statt. Der Volksbund leistet inzwischen friedenspädago-gische Arbeit unter dem Leitspruch „Versöhnung über den Gräbern“ in ganz Europa.</p>
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<div id="textWithImage-5816783738" class="clearover imageFitWidth">
<div class="align-container imgright imgblock"><figure style="width: 813px" class="wp-caption aligncenter"><a class="imagewrapper" href="https://www.forum-kollau.de/s/cc_images/teaserbox_2478495605.jpg?t=1578390579" rel="lightbox[5816783738]"><img loading="lazy" decoding="async" id="image_5816783738" class="" src="https://www.forum-kollau.de/s/cc_images/cache_2478495605.jpg?t=1578390579" alt="" width="813" height="458" /></a><figcaption class="wp-caption-text">Am Friedensdenkmal hinter der Kirche wurde anschließend der gemeinsame Kranz der Niendorfer Gemeinschaft niedergelegt. Die Kranzspenden kommen wieder einem guten Zweck zugute, diesmal für die Pflege der Kriegsgräber auf dem Neuen Niendorfer Friedhof.</figcaption></figure></div>
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<p><i>Sonntagsspaziergang</i></p>
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<h2><span class="diyfeDecoration">Erinnerungskultur in Lokstedt</span></h2>
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<div id="imageSubtitle-5816623153" class="clearover imageSubtitle imageFitWidth">
<div class="align-container align-left"><a class="imagewrapper" href="https://www.forum-kollau.de/s/cc_images/teaserbox_2478170161.jpg?t=1574008803" rel="lightbox[5816623153]"><img loading="lazy" decoding="async" id="image_2478170161" class="alignright" src="https://www.forum-kollau.de/s/cc_images/cache_2478170161.jpg?t=1574008803" alt="" width="841" height="560" /></a></div>
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<p><em>17.11.2019 –</em> Bei herrlichstem Herbstsonnenschein versammelten sich zum <strong>Volkstrauertag</strong> nach dem Gottesdienst in der Christ-König Kirche an der Lutherbuche, mehr als 30 Menschen – unter ihnen die Mitglieder der Freiwilligen Feuerwehr Lokstedt, um am benachbarten Ehrenmal an der Ecke Grandweg der Toten des Ersten Weltkriegs zu gedenken, Kränze nieder zu legen und eine Ansprache von Joerg Kilian zu hören. In seiner Rede forderte er dazu auf, dem sich ausbreitenden Nationalismus, Populismus und Rassismus mit einer entschlossenen und entwaffnenden Haltung entgegenzutreten.</p>
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<div id="textWithImage-5816623169" class="clearover ">
<div class="align-container imgleft"><a class="imagewrapper" href="https://www.forum-kollau.de/s/cc_images/teaserbox_2478170283.jpg?t=1574008965" rel="lightbox[5816623169]"><img loading="lazy" decoding="async" id="image_5816623169" class="alignright" src="https://www.forum-kollau.de/s/cc_images/cache_2478170283.jpg?t=1574008965" alt="" width="845" height="563" /></a>Zusammen mit Sebastian Dorsch ging es danach weiter zu einem sehr versteckten, unbekannten jedoch umstrittenen und daher verwahrlosten Denkmal auf dem Gelände des Fußballvereins Eintracht Lokstedt in der Döhrntwiete. Das um 1920 errichtete „<strong>Mahnmal an der Skagerrak-Kampfbahn“</strong>, ein Ensemble aus sieben Findlingen, die die &#8222;verlorenen&#8220; Gebiete repräsentieren, sollte an die Schmach des Versailler-Vertrages erinnern. Im Zweiten Weltkrieg wurden die bronzenen Gedenktafeln von den Steinen entfernt. Heute ist die Stätte von Brombeerdickicht überwuchert, das jährlich vom Bezirksamt entfernt wird.</div>
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<div class="align-container imgright"><a class="imagewrapper" href="https://www.forum-kollau.de/s/cc_images/teaserbox_2478170394.jpg?t=1574009213" rel="lightbox[5816623178]"><img loading="lazy" decoding="async" id="image_5816623178" class="alignright" src="https://www.forum-kollau.de/s/cc_images/cache_2478170394.jpg?t=1574009213" alt="" width="223" height="335" /></a>Einige Schritte weiter auf dem Gelände des Turnverein Lokstedt erläutert Joerg Kilian, was es mit dem <strong>Gedenkstein</strong> für die 14 gefallenen Turnbrüder auf sich hat: Bei Planierungsarbeiten im Jahre 1931 wurde ein 40 Zentner (2 t) schwerer Findling geborgen, auf den eine bronzene Gedenktafel montiert und zum 40. Vereinsjubiläum am 31. Juli 1932 eingeweiht wurde. Mit Hilfe der Loksteder Baufirma Burmeister sowie Mitgliederspenden wurde die bronzene Tafel gegossen und der Gedenkstein auf einen mit Feldsteinen gemauerten Sockel gestellt.</div>
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<div class="align-container imgleft"><a class="imagewrapper" href="https://www.forum-kollau.de/s/cc_images/teaserbox_2478170490.jpg?t=1574009199" rel="lightbox[5816623189]"><img loading="lazy" decoding="async" id="image_5816623189" class="alignleft" src="https://www.forum-kollau.de/s/cc_images/cache_2478170490.jpg?t=1574009199" alt="" width="225" height="338" /></a></div>
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<p>Zurück beim <strong>Ehrenmal</strong> an der Lutherbuche konnten die verbliebenen Spaziergänger von Sebstian Dorsch interessante Hintergründe über das Bauwerk erfahren. Die Einweihungsfeier am 11. Mai 1924 lockte Tausende von Menschen an. Finanziert und erbaut wurde es ausschließlich durch Spenden und mit den Händen Lokstedter Handwerker. Man muss sich vor Augen halten, dass seinerzeit der Großteil der Bevölkerung begeistert deutsch-national eingestellt war. Das Ehrenmal mit der achtstrahligen Klinkersäule auf dem dreistufigen sternförmigen Podest ist formal sehr ansprechend und ein guter Ausgangspunkt für aktuelle und zukünftige Diskussionen den Sinn solcher Denkmäler.</p>
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<div class="align-container imgleft"><a class="imagewrapper" href="https://www.forum-kollau.de/s/cc_images/teaserbox_2478170496.jpg?t=1574009620" rel="lightbox[5816623219]"><img loading="lazy" decoding="async" id="image_5816623219" class="alignright" src="https://www.forum-kollau.de/s/cc_images/cache_2478170496.jpg?t=1574009620" alt="" width="834" height="1078" /></a></div>
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<p>Darüber hinaus wurde angeregt, zukünftig weitere Veranstaltungen der Erinnerungskultur zusammen mit der Kirche und befreundeten Vereinen durchzuführen: Beispielsweise einen Spaziergang zum Thema &#8222;Jüdisches Leben in Lokstedt&#8220;. Die auf dem Spaziergang gezeigten historischen Bilder der Denkmäler kommen aus dem <strong>Buch „Lokstedt &#8211; Niendorf &#8211; Schnelsen: Die holsteinisch-deutsche Geschichte und der Erste Weltkrieg“</strong> von Jürgen Frantz, das Sie <a href="http://www.forum-kollau.de/publikationen/#wk1buch" target="_blank" rel="noopener">hier erwerben können</a>. Fotos Joerg Kilian</p>
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<p><i>Bildervortrag</i></p>
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<h2><span class="diyfeDecoration">Bilder vom Neuanfang</span></h2>
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<div id="imageSubtitle-5816606611" class="clearover imageSubtitle imageFitWidth">
<div class="align-container align-left"><a class="imagewrapper" href="https://www.forum-kollau.de/s/cc_images/teaserbox_2478132767.jpg?t=1573581964" rel="lightbox[5816606611]"><img loading="lazy" decoding="async" id="image_2478132767" class="" src="https://www.forum-kollau.de/s/cc_images/cache_2478132767.jpg?t=1573581964" alt="" width="841" height="558" /></a></div>
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<div id="textWithImage-5816606614" class="clearover ">
<div class="align-container imgleft"><a class="imagewrapper" href="https://www.forum-kollau.de/s/cc_images/teaserbox_2478132808.jpg?t=1573582064" rel="lightbox[5816606614]"><img decoding="async" id="image_5816606614" class="alignright" src="https://www.forum-kollau.de/s/cc_images/cache_2478132808.jpg?t=1573582064" alt="" /></a></div>
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<p><em>3.11.2019</em> &#8211; <strong>Das Bürgerhaus Niendorf platzte</strong> wirklich aus allen Nähten: Der Bildervortrag von Horst Moldenhauer <strong>„Wie Phönix aus der Asche“</strong> zog über 80 alte, mittelalte und einige junge Niendorfer an. Sie alle wollten über den Neuanfang des Geschäftslebens nach 1945 am zerstörten Ortskern von Niendorf erfahren. Seit 1948 hieß die ehemalige Hauptstraße nun Tibarg und entwickelte sich in großen Schritten zusammen mit einem wachsenden Stadtteil zu einem lebendigen Zentrum, das auch in Zukunft weitere, positive Veränderungen vor sich hat.</p>
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<div id="textWithImage-5816606619" class="clearover ">
<div class="align-container imgright"><a class="imagewrapper" href="https://www.forum-kollau.de/s/cc_images/teaserbox_2478133210.jpg?t=1573582131" rel="lightbox[5816606619]"><img loading="lazy" decoding="async" id="image_5816606619" class="alignright" src="https://www.forum-kollau.de/s/cc_images/cache_2478133210.jpg?t=1573582131" alt="" width="868" height="577" /></a></div>
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<p>Die Anfänge der neuen Läden, die Horst Moldenhauer, Ur-Niendorfer, Zimmermeister, Feuerwehrchef und Chronist mit Herz, schildert, waren anrührend und zeigten vor allem eines: Der Einzelhandel hatte einst auch eine soziale Funktion, jeder kannte jeden, die Ladeninhaber standen selber hinter dem Verkaufstresen und kannten ihre Kunden und deren Bedürfnisse. Das Publikum ging mit, es wurde viele gelacht, aber auch nachdenkliche Wehmut war zu spüren. Der Nachmittag soll bitte wiederholt werden, war deutlich zu hören. Horst Moldenhauer wird sich dem nicht verschließen …</p>
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<p><i>Sonntagsspaziergang</i></p>
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<h2><span class="diyfeDecoration">Burgwedel in Schnelsen hat eine eigene Geschichte</span></h2>
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<div id="textWithImage-5816606640" class="clearover ">
<div class="align-container imgleft"><a class="imagewrapper" href="https://www.forum-kollau.de/s/cc_images/teaserbox_2478133440.jpg?t=1573582639" rel="lightbox[5816606640]"><img decoding="async" id="image_5816606640" class="alignright" src="https://www.forum-kollau.de/s/cc_images/cache_2478133440.jpg?t=1573582639" alt="" /></a></div>
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<p><em>27.10.2019</em> &#8211; <strong>Burgwedel erkunden </strong>hieß es Ende Oktober. Siegbert Rubsch berichtete rund 50 Spaziergängern von den tiefen Wurzeln, die einer der jüngsten Stadtteile Hamburgs aufweisen kann. Borwich /Burgwedel  lässt sich wohl mit „Schweinsfurt“ übersetzen. Im Laufe des vorigen Jahrhunderts stieg Burgwedels Anteil an der Schnelsener Bevölkerung von Schnelsen von 7 Prozent  (1908: 152 Einwohner) auf 23 % nach Vollendung des Großbauprojektes Burgwedel im Jahr 1996. Nachdem das Projekt erstmals 1980 präsentiert worden war, legte man es mangels Bedarf und öffentlicher Finanzen zunächst ad acta; es wurde nach der Wiedervereinigung in etwas größeren Dimensionen wiederbelebt. Von den 12 kleinen Hofstellen, die 1789 auf der Verkoppelungskarte in Burgwedel verzeichnet waren, blieben nur wenige bis heute bzw. bis zum Bau des Großprojektes im Stadtbild erhalten.</p>
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<div id="textWithImage-5816606644" class="clearover ">
<div class="align-container imgright"><a class="imagewrapper" href="https://www.forum-kollau.de/s/cc_images/teaserbox_2478133637.jpg?t=1573582691" rel="lightbox[5816606644]"><img decoding="async" id="image_5816606644" class="alignright" src="https://www.forum-kollau.de/s/cc_images/cache_2478133637.jpg?t=1573582691" alt="" /></a></div>
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<p>Die Geschichte der <strong>Kinder vom Bullenhuser Damm</strong> kam zur Sprache, ebenso wie es zur Namensgebung für die Straßen und Institutionen in Burgwedel kam und welche Bedeutung die jährlichen Gedenkfeiern am Ort des Geschehens, in der Kirche und für die Viertklässler der beiden nahen Grundschulen haben. Um die AKN ranken sich viele Geschichten im Lauf der 135 Jahre ihres Bestehens. Von einer Bahn, die Mühe hatte, die kleine  Steigung vor dem Eidelstedter Markt bei ihrer ursprünglichen Streckenführung zu schaffen, über die Verlegung  weg vom Sommerweg neben der Altona-Kieler Chaussee  auf die heutige Trassen, die Erweiterung bis Neumünster, bis hin zur modernen Vorortbahn mit modernen Triebwagen &#8211; alles das wurde kurz angesprochen, einschließlich der Zukunftsperspektiven Elektrifizierung durch ständige Durchfahrt zur Hamburger City.</p>
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<div id="textWithImage-5816606647" class="clearover ">
<div class="align-container imgleft"><a class="imagewrapper" href="https://www.forum-kollau.de/s/cc_images/teaserbox_2478133736.jpg?t=1573582745" rel="lightbox[5816606647]"><img decoding="async" id="image_5816606647" class="alignright" src="https://www.forum-kollau.de/s/cc_images/cache_2478133736.jpg?t=1573582745" alt="" /></a></div>
<div class="textwrapper">
<p>In der „Perlenkette“ der Gaststätten, die Hamburger Sonntagsausflügler um die vorige Jahrhundertwende gern besuchten, ragt das „Ausspann“ als letztes Glied in besonderer Weise hervor. Aus der Lüdemann&#8217;schen Gaststätte, die 1894 gegründet wurde und sich schnell zu einem Treffpunkt der Schnelsener entwickelte, ist durch Familie Brunnemann ein hübsches Hotel, das „Ausspann“ mit 30 Zimmern geworden. Hier gab`s zur Stärkung einen ordentlichen Schnaps. Vielen Dank!</p>
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<div id="textWithImage-5816606649" class="clearover ">
<div class="align-container imgright"><a class="imagewrapper" href="https://www.forum-kollau.de/s/cc_images/teaserbox_2478133737.jpg?t=1573582871" rel="lightbox[5816606649]"><img decoding="async" id="image_5816606649" class="alignleft" src="https://www.forum-kollau.de/s/cc_images/cache_2478133737.jpg?t=1573582871" alt="" /></a></div>
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<p>Anhand dreier Beispiele erklärte Manfred Meyer Aussehen und Bedeutung der Seitenrisalithäuser, die in der relativ kurzen Zeitspanne zwischen 1900 und 1914 gebaut wurden und die speziell in Schnelsen noch in größerer Anzahl zu sehen sind. Seine Dokumentation „Seitenrisalithäuser &#8211; Neues bürgerliches Wohnen in Lokstedt, Niendorf und Schnelsen“ für das Forum Kollau ist im lokalen Buchhandel und über <a href="http://www.forum-kollau.de/aktuelles/#seitenrisalit" target="_blank" rel="noopener">www.forum-kollau.de</a> zu beziehen.  Der nächste Halt galt dem ehemaligen Asylbewerberdorf, das von seinem ursprünglichen Platz an der Holsteiner Chaussee 397 in etwas kleinerem Umfang, aber in Massivbauweise auf die „Dreieckswiese“ (Holsteiner Chaussee 389 ) verfrachtet wurde. An der ursprünglichen Stelle werden nun drei fünfgeschossige Gebäude für öffentlich-rechtliche Unterbringung und vordringlich Wohnungssuchende, einschließlich eines Jungerwachsenenprojeks errichtet.</p>
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<div id="textWithImage-5816606662" class="clearover ">
<div class="align-container imgleft"><figure style="width: 935px" class="wp-caption alignright"><a class="imagewrapper" href="https://www.forum-kollau.de/s/cc_images/teaserbox_2478134034.jpg?t=1573582965" rel="lightbox[5816606662]"><img loading="lazy" decoding="async" id="image_5816606662" class="" src="https://www.forum-kollau.de/s/cc_images/cache_2478134034.jpg?t=1573582965" alt="" width="935" height="622" /></a><figcaption class="wp-caption-text">Der Rundgang endete an der 1888 errichteten Schnelsener Mühle, einem von 15 Kulturdenkmälern des Stadtteils. Im nächsten Jahr ist wegen der guten Resonanz eine Wiederholung geplant!</figcaption></figure></div>
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<p>&nbsp;</p>
<p><em>Fotos: Manfred Meyer</em></p>
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<p><i>Infostand</i></p>
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<h2><span class="diyfeDecoration">Tag des offenen Denkmals in der Mutzenbecher Villa</span></h2>
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<div class="align-container imgleft imgblock"><a class="imagewrapper" href="https://www.forum-kollau.de/s/cc_images/teaserbox_2477630758.jpg?t=1568661758" rel="lightbox[5816404413]"><img loading="lazy" decoding="async" id="image_5816404413" class="" src="https://www.forum-kollau.de/s/cc_images/cache_2477630758.jpg?t=1568661758" alt="" width="753" height="423" /></a></div>
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<p><em>07. und 08.09 2019</em> – Auch in der Mutzenbecher Villa war an beiden Tagen des offenen Denkmals ordentlich was los! Es war toll, dass wir in der schönen restaurierten Veranda mit unseren Infostand dabei sein konnten. Viel interessiertes Publikum gab es auch für unseren Geschichtsverein, für den Manfred Meyer, Detlef Malchers und Ingelor Schmidt die Stellung hielten. Der Backsteinbau wurde um 1900 errichtet und von dem renommierten Hamburger Architekten E. Elingius für Generaldirektor Mutzenbecher als Landhaus nach englischem Vorbild umgebaut. Das heruntergekommene Gebäude wird derzeit vom Verein Werte erleben e.V. denkmalgerecht instand gesetzt und soll als außerschulischer Lernort genutzt werden.</p>
<p>Foto: Ingelor Schmidt</p>
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<p><i>Stadtteil-Tour</i></p>
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<h2><span class="diyfeDecoration">Spiel mit Spaß bei der Lokstedt Rallye</span></h2>
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<div class="align-container imgleft imgblock"><a class="imagewrapper" href="https://www.forum-kollau.de/s/cc_images/teaserbox_2477630748.jpg?t=1568661494" rel="lightbox[5816404386]"><img decoding="async" id="image_5816404386" class="alignright" src="https://www.forum-kollau.de/s/cc_images/cache_2477630748.jpg?t=1568661494" alt="" /></a></div>
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<p><em>7.9.2019</em> &#8211; Bei der <strong>Lokstedt Rallye 2019</strong> hatte auch das Forum Kollau auf seinem Stand alle Hände voll zu tun: Rainer Funke, Siegbert Rubsch und Joerg Kilian wechselten sich ab beim Stempeln der Pässe und der Anleitung zu den Aufgaben: Lokstedt-Quiz, Lokstedt-Puzzles und dem Ausmalen des Wasserturms. Das Bürgerhaus Lokstedt veranstaltet die beliebte Rallye seit vielen Jahren im September mit großem Erfolg. Beste Gelegenheit, die verschiedensten familienfreundlichen Einrichtungen des Stadtteils einmal kennenzulernen und miteinander ins Gespräch zu kommen.  Foto Joerg Kilian</p>
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<p><i>Sonntagsspaziergang</i></p>
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<h2><span class="diyfeDecoration">Zu Denkmälern der Geschichte – der Alte Niendorfer Friedhof</span></h2>
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<div id="textWithImage-5816403718" class="clearover imageFitWidth">
<div class="align-container imgleft imgblock"><figure style="width: 709px" class="wp-caption alignright"><a class="imagewrapper" href="https://www.forum-kollau.de/s/cc_images/teaserbox_2477628914.jpg?t=1568650829" rel="lightbox[5816403718]"><img loading="lazy" decoding="async" id="image_5816403718" class="" src="https://www.forum-kollau.de/s/cc_images/cache_2477628914.jpg?t=1568650829" alt="" width="709" height="472" /></a><figcaption class="wp-caption-text">Hier war einmal der Mittelpunkt des Alten Friedhofes. 1956 rückte er näher an den Rand der Kollaustraße, die ausgebaut werden musste. Dafür kam ein großer Teil des Niendorfer Geheges neu hinzu, das von der Berenberg-Gossler-Familie erworben wurde. Rund 800 Gräber wurden umgebettet &#8211; eine schwere Aufgabe für den damaligen Friedhofsverwalter Paul Jürs&#8230; Foto Joerg Kilian</figcaption></figure></div>
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<p><em>1.9.2019</em>  <strong>Der Andrang zum Sonntagsspaziergang</strong> des Forum Kollau war groß: Rund 60 Interessierte spazierten mit Manfred Meyer über den Alten Niendorfer Friedhof. Es gab eine kurze Einführung über die Entstehung der ersten Begräbnisstätten vor etwa 250 Jahren um die neue Kirche, die der dänische König nach langen Streitereien mit der Hansestadt Hamburg errichten ließ. Der Friedhof wuchs mit der zunehmenden Bevölkerung, wurde im 19. Jahrhundert zweimal erweitert bis 1897 der Neue Friedhof gegenüber angelegt wurde. Manfred Meyer dokumentiert zurzeit die Grabdenkmäler des Alten Friedhofs für ein neues Buch des Forum Kollau, das sich an die Kirchenchronik im nächsten Jahr anschließen soll. Der Rundgang führte zunächst hauptsächlich zu den historischen Grabstätten der Gründerzeit, als sich  Hamburger der Oberschicht, die sich im Gehege ihre Landsitze gebaut hatten, auch gern mit ihren Familienmitgliedern hier bestatten ließen. In einer weiteren Führung im nächsten Jahr wird Näheres über die alten Bauernfamilien des Kirchspiels zu erfahren sein.</p>
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<div id="textWithImage-5816403702" class="clearover imageFitWidth">
<div class="align-container imgleft imgblock"><figure style="width: 713px" class="wp-caption alignright"><a class="imagewrapper" href="https://www.forum-kollau.de/s/cc_images/teaserbox_2477628904.jpg?t=1568650625" rel="lightbox[5816403702]"><img loading="lazy" decoding="async" id="image_5816403702" class="" src="https://www.forum-kollau.de/s/cc_images/cache_2477628904.jpg?t=1568650625" alt="" width="713" height="391" /></a><figcaption class="wp-caption-text">Hinter der Familie Willink (Lokstedt) in der Nähe der Kirche befindet sich die Familiengrablege eines Teils der Berenberg-Gosslers. Darunter ist auch Baron Cornelius von Berenberg-Gossler, der 1934 lieber seine Landsitz im Niendorfer Gehege abreißen ließ als ihn den Nationalsozialisten zu überlassen. Foto Joerg Kilian</figcaption></figure></div>
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<div class="align-container imgleft imgblock"><figure style="width: 710px" class="wp-caption alignright"><a class="imagewrapper" href="https://www.forum-kollau.de/s/cc_images/teaserbox_2477628909.jpg?t=1568650678" rel="lightbox[5816403712]"><img loading="lazy" decoding="async" id="image_5816403712" class="" src="https://www.forum-kollau.de/s/cc_images/cache_2477628909.jpg?t=1568650678" alt="" width="710" height="473" /></a><figcaption class="wp-caption-text">Bäckermeister Kemm aus Altona erfand 1782 einen besonders leckeren und haltbaren braunen Kuchen. Heinrich Flentje erwarb das Rezept 1890 und so wurde der berühmte Kemm`sche Kuchen lange in Lokstedt gebacken. In großen Mengen, denn jetzt war die Herstellung industriell möglich. Mit seiner originalgetreuen Verpackung, die Manfred Meyer hochhält, ist das Traditionsgebäck nach Besitzerwechseln seit einiger Zeit wieder zu kaufen. Foto Joerg Kilian</figcaption></figure></div>
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<div class="align-container imgleft imgblock"><figure style="width: 452px" class="wp-caption alignleft"><a class="imagewrapper" href="https://www.forum-kollau.de/s/cc_images/teaserbox_2477628911.jpg?t=1568650768" rel="lightbox[5816403714]"><img loading="lazy" decoding="async" id="image_5816403714" src="https://www.forum-kollau.de/s/cc_images/cache_2477628911.jpg?t=1568650768" alt="" width="452" height="803" /></a><figcaption class="wp-caption-text">Evelyn Hamann wuchs in Niendorf auf und besuchte das Bondenwald-Gymnasium. Bekannt wurde sie als Partnerin von Loriot und durch viele Filme und Fernsehserien. &#8222;Weihnachten bei Hoppenstedts&#8220; gehört inzwischen zu den Klassikern der Feiertage.  Foto Ingelor Schmidt</figcaption></figure></div>
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<div class="align-container imgleft imgblock"><figure style="width: 716px" class="wp-caption alignnone"><a class="imagewrapper" href="https://www.forum-kollau.de/s/cc_images/teaserbox_2477628917.jpg?t=1568650891" rel="lightbox[5816403721]"><img loading="lazy" decoding="async" id="image_5816403721" class="" src="https://www.forum-kollau.de/s/cc_images/cache_2477628917.jpg?t=1568650891" alt="" width="716" height="477" /></a><figcaption class="wp-caption-text">Die große Familie Merck hat mehrere Grabstätten in Niendorf. Ihre Villa im Gehege wurde bekannt, als Till Schweiger hier einzog. Heute gehört sie einem Mitglied der Familie Otto.   Foto Joerg Kilian</figcaption></figure></div>
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<div class="align-container imgleft imgblock"><figure style="width: 452px" class="wp-caption alignnone"><a class="imagewrapper" href="https://www.forum-kollau.de/s/cc_images/teaserbox_2477628919.jpg?t=1568650963" rel="lightbox[5816403724]"><img loading="lazy" decoding="async" id="image_5816403724" src="https://www.forum-kollau.de/s/cc_images/cache_2477628919.jpg?t=1568650963" alt="" width="452" height="301" /></a><figcaption class="wp-caption-text">Ein Blick in das Heymann-Mausoleum, das nicht mehr als Begräbnisstätte genutzt wird, aber als markantes Beispiel der Niendorfer Friedhofskultur erhalten bleibt.  Foto Joerg Kilian</figcaption></figure></div>
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<div class="align-container imgleft imgblock"><a class="imagewrapper" href="https://www.forum-kollau.de/s/cc_images/teaserbox_2477628921.jpg?t=1568651032" rel="lightbox[5816403727]"><img decoding="async" id="image_5816403727" class="alignright" src="https://www.forum-kollau.de/s/cc_images/cache_2477628921.jpg?t=1568651032" alt="" /></a></div>
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<p><em>Dies war bis vor neun Jahren die Grabstätte der Familie Mutzenbecher. Nur noch der Findling steht, Plakette und Steinkissen wurden entfernt. Das ist betrüblich, denn gerade erwacht die Mutzenbecher Villa als Lernort zu neuem Leben. Ihr Erbauer, Hermann Franz Matthias Mutzenbecher (1855–1932) war Gründer und Direktor der „Albingia-Versicherungsgesellschaft“ und der „Hamburg-Mannheimer“ Versicherungsgesellschaft, förderte die Hamburger Universität in ihrer Gründungszeit vor hundert Jahren.  Er ließ seinen heute unter Denkmalschutz stehenden Landsitz um 1900 von dem bekannten Hamburger Architekten Elingius im Niendorfer Gehege errichten, dazu auch das in Sichtweite liegende sog. „Verlobungshaus“. </em></p>
<p><em>Foto Ingelor Schmidt</em></p>
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<p><em>Jahreshauptversammlung</em></p>
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<h2><span class="diyfeDecoration">Vorstand einstimmig bestätigt</span></h2>
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<p><em>Im Juli 2019 &#8211;</em> Von „Sommerpause“ kann ja bei zurzeit über 30 Grad noch eigentlich keine Rede sein…Aber nun kehrt das Forum Kollau mit seinem arbeitsfreudigen Vorständlern und Projektverfolgern nach einem sehr anstrengenden ersten Halbjahr nach und nach an die ehrenamtlichen Plätze zurück. Dass sich die Betriebsamkeit erfolgreich auswirkte, erfuhren wir auf unserer Jahreshauptversammlung am 25. Juni: Es gab viel Anerkennung für die geleistete Arbeit. Vor allem das <a href="http://www.forum-kollau.de/publikationen/#100jahrentsv" target="_blank" rel="noopener">Buch zum 100. Geburtstag des Niendorfer TSV</a>, das gerade aus der Taufe gehoben worden war, wurde allgemein gelobt. Und so freuten wir uns, dass alle neu zu wählenden Vorstandsmitglieder in ihrem Amt einstimmig von den trotz Hitze zahlreich erschienenen Mitgliedern bestätigt wurden und weitermachen werden.</p>
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<div class="align-container align-left"><figure style="width: 929px" class="wp-caption alignnone"><a class="imagewrapper" href="https://www.forum-kollau.de/s/cc_images/teaserbox_2476966777.jpg?t=1564563420" rel="lightbox[5816137461]"><img loading="lazy" decoding="async" id="image_2476966777" class="" src="https://www.forum-kollau.de/s/cc_images/cache_2476966777.jpg?t=1564563420" alt="Der nue Vorstand ist der alte: Jürgen Frantz/Revisor, Siegbert Rubsch, Rainer Funke, Barbara Ahrons, Ingelor Schmidt, Herwyn Ehlers, Joerg Kilian, Ehrenmitglied Hans-Joachim Jürs als ständige Begleitung, Detlef Malchers (v.r.n.l). Nicht auf dem Foto: Seb" width="929" height="185" /></a><figcaption class="wp-caption-text">Der neue Vorstand ist der alte: Jürgen Frantz/Revisor, Siegbert Rubsch, Rainer Funke, Barbara Ahrons, Ingelor Schmidt, Herwyn Ehlers, Joerg Kilian, Ehrenmitglied Hans-Joachim Jürs als ständige Begleitung, Detlef Malchers (v.r.n.l). Nicht auf dem Foto: Sebastian Dorsch, Axel Thiemann/Revisor</figcaption></figure></div>
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<p><i>Sonntagsspaziergang</i></p>
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<h2><span class="diyfeDecoration"> Auf Spurensuche im alten Dorf</span></h2>
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<div class="align-container align-left"><figure style="width: 709px" class="wp-caption alignright"><a class="imagewrapper" title="Klaus-Peter Heße zeigt bei seinen anschaulichen Führungen viele alte Fotos von „damals“" href="https://www.forum-kollau.de/s/cc_images/teaserbox_2477265366.jpg?t=1564563158" rel="lightbox[5816252249]"><img loading="lazy" decoding="async" id="image_2477265366" class="" src="https://www.forum-kollau.de/s/cc_images/cache_2477265366.jpg?t=1564563158" alt="Klaus-Peter Heße zeigt bei seinen anschaulichen Führungen viele alte Fotos von „damals“" width="709" height="463" /></a><figcaption class="wp-caption-text">Klaus-Peter Heße zeigt bei seinen anschaulichen Führungen viele alte Fotos von „damals“</figcaption></figure></div>
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<div class="align-container imgleft"><figure style="width: 447px" class="wp-caption alignnone"><a class="imagewrapper" title="Dorfidylle am Gedenkstein um 1900..." href="https://www.forum-kollau.de/s/cc_images/teaserbox_2476966778.jpg?t=1561361372" rel="lightbox[5816137467]"><img loading="lazy" decoding="async" id="image_5816137467" class="" src="https://www.forum-kollau.de/s/cc_images/cache_2476966778.jpg?t=1561361372" alt="Dorfidylle am Gedenkstein um 1900..." width="447" height="286" /></a><figcaption class="wp-caption-text">Dorfidylle am Gedenkstein um 1900.</figcaption></figure></div>
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<p><em>16.6.2019 &#8211;</em> Spurensuche auf dem Tibarg: Etwa 30 Spaziergänger erkundeten mit Klaus-Peter Heße, wie sich die ehemalige Hauptstraße Niendorfs, der heutige Tibarg, verändert hat und wo es noch etwas vom alten Dorf zu entdecken gibt. Besonders interessiert war man an den Verwüstungen des Bombenangriffs im Juli 1943, die vom Lehrer Max Möller trotz Fotografierverbotes, das mit der Todesstrafe verfolgt werden konnte, mit der Kamera festgehalten wurden. Kreuz und quer ging es vom Marktplatz zur Straßenbahnkehre, über Sundermanns zur Lippertschen Villa mit einem der ältesten Bäume Norddeutschlands, zum Pflug vom Bauern Wullenweber und zum Tibarg Center. Hier steht der große Up-ewig-ungedeelt-Stein neben seinem „Zubehör“, einer Doppeleiche. Der Gedenkstein erinnert an die im Mittelalter vereinbarte Unteilbarkeit von Schleswig und Holstein und war einst der Stolz eines jeden holsteinischen Dorfes.</p>
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<div id="textWithImage-5816137470" class="clearover imageFitWidth">
<div class="align-container imgleft imgblock"><figure style="width: 452px" class="wp-caption alignright"><a class="imagewrapper" title="Um den Gedenkstein sollte es heute etwas freundlicher aussehen…" href="https://www.forum-kollau.de/s/cc_images/teaserbox_2476966781.jpg?t=1561361605" rel="lightbox[5816137470]"><img loading="lazy" decoding="async" id="image_5816137470" src="https://www.forum-kollau.de/s/cc_images/cache_2476966781.jpg?t=1561361605" alt="Um den Gedenkstein sollte es heute etwas freundlicher aussehen…" width="452" height="254" /></a><figcaption class="wp-caption-text">Um den Gedenkstein sollte es heute etwas freundlicher aussehen…</figcaption></figure></div>
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<p>In Niendorf wirkt das Ensemble leider ziemlich traurig und lieblos hergerichtet. Der alte, schöne Baum ist hinter den Zaun der Gaststätte gezwängt, die einmal Zur Doppeleiche hieß und heute als Porto Marina mediterranes Flair zu versprühen sucht. Vor dem wuchtigen Stein finden die Tauben reichlich Nahrung und meistens ist auch er eingezäunt, mit Fahrrädern… Hoffentlich kann diese kleine, aber wichtige Erinnerungsstätte einmal etwas ansprechender gestaltet werden. Das Forum Kollau würde gern dabei unterstützen, wenn sich engagierte Sponsoren finden…</p>
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<p><i>Jubiläum</i></p>
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<h2><span class="diyfeDecoration">Ein Verein bewegt den Stadtteil</span></h2>
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<div class="align-container align-left"><figure style="width: 721px" class="wp-caption alignright"><a class="imagewrapper" title="Rainer Funke würdigte in seinem Grußwort die gesellschaftspolitische Verantwortung des Vereins. Im Hintergrund v.l.n.r. Nils Kahn, Matthias Morfeld und Joerg Kilian (Foto: Katrin Hainke)" href="https://www.forum-kollau.de/s/cc_images/teaserbox_2476606071.jpg?t=1561359644" rel="lightbox[5815989028]"><img loading="lazy" decoding="async" id="image_2476606071" class="" src="https://www.forum-kollau.de/s/cc_images/cache_2476606071.jpg?t=1561359644" alt="Rainer Funke würdigte in seinem Grußwort die gesellschaftspolitische Verantwortung des Vereins. Im Hintergrund v.l.n.r. Nils Kahn, Matthias Morfeld und Joerg Kilian (Foto: Katrin Hainke)" width="721" height="501" /></a><figcaption class="wp-caption-text">Rainer Funke würdigte in seinem Grußwort die gesellschaftspolitische Verantwortung des Vereins. Im Hintergrund v.l.n.r. Nils Kahn, Matthias Morfeld und Joerg Kilian (Foto: Katrin Hainke)</figcaption></figure></div>
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<div class="align-container imgleft"><a class="imagewrapper" href="https://www.forum-kollau.de/s/cc_images/teaserbox_2476966787.jpg?t=1561361755" rel="lightbox[5816137480]"><img decoding="async" id="image_5816137480" class="alignright" src="https://www.forum-kollau.de/s/cc_images/cache_2476966787.jpg?t=1561361755" alt="" /></a></div>
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<p><em>14.06.2019 –</em> Mit einem großen Festakt wurde am Nachmittag das 100-jährige Jubiläum des Niendorfer TSV in der Tennishalle am Sachsenweg begangen. Hunderte Gäste aus Sport, Politik und Wirtschaft, sowie ehrenamtlich tätige Mitglieder des Vereins. Mit der Moderation von Pressewart Matthias Morfeld gab es eine ganze Reihe von Grußworten, Ehrenbekundungen und Preisübergaben.</p>
<p>Auf dem Podium: Vorsitzender Nils Kahn, Erwin Jürs, Sportsenator Andy Grote, Bezirksamtleiter Kay Gätgens, Präsident des Hamburger Sportbundes Dr. Jürgen Mantell und neben vielen Weiteren auch der ehemalige Ortsamtleiter Hartmut Leschner, der den erstmals gestifteten &#8222;Carl-Ohl-Preis&#8220; überreichte. Highlight des Nachmittags – zumindest für das Forum Kollau: Die feierliche Übergabe des Jubiläumsbuchs &#8222;Ein Verein bewegt den Stadtteil – 100 Jahre Niendorfer TSV&#8220;. Rainer Funke richtete sein Grußwort auf die gesellschaftspolitische Verantwortung und Leistung des Vereins im Wandel über die letzten einhundert Jahre während Joerg Kilian – der mit dem Autor des Buchs, Jan Abele eng zusammen gearbeitet hat – einige Hintergründe zur Entstehung dieser besonderten Chronik beleuchtete, dabei die führende Rolle des Forum Kollau darstellte und all denjenigen dankte, die zum Gelingen beigetragen haben. Danach gab es bei einem Umtrunk reichlich Gelegenheit sich im munteren Gespräch auszutauschen. Ein gelungener Auftakt für die Festwochen des Niendorfer TSV!</p>
<p>Zum Buch <a href="http://www.forum-kollau.de/publikationen/#100jahrentsv" target="_blank" rel="noopener">&#8222;Ein Verein bewegt den Stadtteil – 100 Jahre Niendorfer TSV&#8220;</a></p>
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<p><em>Einweihung</em></p>
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<h2><span class="diyfeDecoration">Grenzsteine erzählen Geschichte</span></h2>
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<div class="align-container align-left"><figure style="width: 709px" class="wp-caption alignright"><a class="imagewrapper" href="https://www.forum-kollau.de/s/cc_images/teaserbox_2476966698.jpg?t=1561358850" rel="lightbox[5816137417]"><img loading="lazy" decoding="async" id="image_2476966698" class="" src="https://www.forum-kollau.de/s/cc_images/cache_2476966698.jpg?t=1561358850" alt="" width="709" height="638" /></a><figcaption class="wp-caption-text">Der schlichte Grenzstein von 1900 zwischen Hamburg und dem holsteinischen Lokstedt, das zu Preußen gehörte, wurde nach den langen Bauarbeiten auf dem Campus Lehre der Uni-Klinik Eppendorf am historischen Ort wieder aufgestellt. Links Joerg Kilian  und rechts Rolf-Rüdiger Wendt, beide „Grenzsteinexperten“, zusammen mit Mitarbeitern des UKE</figcaption></figure></div>
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<p><em>11.06.2019</em> &#8211; Einen kleinen festlichen Moment gab es  vor dem Campus Lehre auf dem weitläufigen Gelände der Universitätsklinik Eppendorf. Hier direkt an der Süderfeldstraße in Lokstedt verlief einmal die Grenze zwischen dem preußischen Schleswig-Holstein und der Freien und Hansestadt Hamburg. Markiert wurde sie durch Grenzsteine, von denen sich eine ganze Reihe im Eimsbütteler Bereich erhalten hat. Der historische Grenzstein von 1910 vor dem Campus-Gebäude wurde nun kürzlich restauriert, wieder fast genau an Ort und Stelle platziert und der Öffentlichkeit übergeben. Mit dabei waren Mitarbeiter des Campus Lehre, des UKE, des Denkmalschutzes sowie einige „Grenzsteinexperten“ aus den Geschichtswerkstätten im Umfeld.</p>
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<p>Vom Forum Kollau kam Joerg Kilian, der vor drei Jahren zusammen mit Joachim Grabbe († 2016)  zwischen Lokstedt, Eppendorf und Eimsbüttel fast 20 Grenzsteine mit QR-Codes versehen hatte, damit Spaziergänger schnell informiert sind, um was es sich bei den schlichten Stelen, die mit P für Preußen und H für Hamburg markiert sind, eigentlich handelt. <a href="https://www.forum-kollau.de/projekte/grenzsteine/" target="_self">http://www.forum-kollau.de/grenzsteine/</a></p>
<p><a class="imagewrapper" href="https://www.forum-kollau.de/s/cc_images/teaserbox_2476966699.jpg?t=1561358867" rel="lightbox[5816137418]"><img decoding="async" id="image_5816137418" class="alignright" src="https://www.forum-kollau.de/s/cc_images/cache_2476966699.jpg?t=1561358867" alt="" /></a>Auf dem Campusgelände wurde auch eines der halbrunden Schilder aufgestellt, auf dem die näheren Umstände der nicht immer unkomplizierten Beziehungen zwischen Hamburg und dem schleswig-holsteinischen Umland erklärt werden. Erst nach dem Deutsch-Dänischen Krieg von 1867 wurde das lange unter dänischer Ägide stehende Holstein und damit auch Lokstedt in den siegreichen preußischen Staat eingegliedert. Eppendorf gehörte jedoch schon lange zu Hamburg. Und erst nach weiteren 70 Jahren wurden u.a. auch die preußischen Landgemeinden Lokstedt, Niendorf und Schnelsen 1937 der Hansestadt einverleibt. Die Grenzsteine jedoch blieben erstaunlicherweise erhalten und erinnern an eine lange Geschichte, in der Kriege noch um Grenzziehungen hervorgerufen wurden…</p>
<p>Text und Fotos Ingelor Schmidt</p>
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<p><em>Vortrag</em></p>
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<h2><span class="diyfeDecoration">Seitenrisalithäuser in Schnelsen</span></h2>
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<div id="imageSubtitle-5816123259" class="clearover imageSubtitle imageFitWidth">
<div class="align-container align-left"><figure style="width: 452px" class="wp-caption alignright"><a class="imagewrapper" href="https://www.forum-kollau.de/s/cc_images/teaserbox_2476937567.jpg?t=1560890702" rel="lightbox[5816123259]"><img loading="lazy" decoding="async" id="image_2476937567" src="https://www.forum-kollau.de/s/cc_images/cache_2476937567.jpg?t=1560890702" alt="" width="452" height="339" /></a><figcaption class="wp-caption-text">Foto Joerg Kilian</figcaption></figure></div>
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<p><em>07.05.2019 &#8211;</em> Mehr als 30 Zuhörer lauschten im Freizeitzentrum Schnelsen dem Vortrag <strong>„Seitenrisalithäuser“ </strong>von Manfred Meyer. Viele der Besucher sehr interessiert und gut vorbereitet, da sie als Hausbesitzer der dokumentierten Häuser in der anschließenden Frage- und Antwortrunde sehr präzise Fragen stellten. Besonders schön fanden die Zuhörer die kleine Straßenbahn, die plötzlich auf der Leinwand erschien, am Niendorfer Marktplatz kurz halt machte und dann weiter nach Schnelsen fuhr.<br />
Der Vortag wurde als spannend und unterhaltsam empfunden, viele Fragen wurden beantwortet und alle freuten sich, etwas mehr über den dokumentierten Haustyp erfahren zu haben. Viele hatten das <a href="http://www.forum-kollau.de/publikationen/#seitenrisalit" target="_blank" rel="noopener">Buch zum Vortrag</a> bereits im Vorfeld erworben, hatten jedoch auch große Freude an den Plakaten der Ausstellung, auf denen alle Häuser in Schnelsen miteinander verglichen weren konnten.</p>
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<p><em>Sonntagsspaziergang</em></p>
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<h2><span class="diyfeDecoration">Spaziergang durch die Geschichte des Niendorfer Geheges</span></h2>
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<div class="align-container align-left"><a class="imagewrapper" href="https://www.forum-kollau.de/s/cc_images/teaserbox_2475787938.jpg?t=1557420206" rel="lightbox[5815600158]"><img decoding="async" id="image_2475787938" class="alignright" src="https://www.forum-kollau.de/s/cc_images/cache_2475787938.jpg?t=1557420206" alt="" /></a></div>
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<p><em>14.04.2019 &#8211;</em> <strong>Mit dem traditionellen Spaziergang</strong> auf historischen Wegen durch das Niendorfer Gehege eröffnete  das Forum Kollau die Open-Air-Veranstaltungen. Der Frühling ließ leider auf sich warten, es war nass und sehr kalt. Davon ließen sich aber 95 (!) Spaziergänger keineswegs beeindrucken, sondern folgten Herwyn Ehlers und Hans Joachim Jürs gut zwei Stunden zu den Villen, die hier Ende des 19. Jahrhunderts entstanden. Ihre Parks sind nach dem Zweiten Weltkrieg zu einem der schönsten Naherholungsbereiche Hamburgs geworden. Großes Interesse gab es für die Mutzenbecher Villa, deren große Veranda gerade restauriert und Ende Mai eingeweiht werden soll. 45 Unentwegte zog es nach Ende des Spaziergangs noch zu einer anderen Baustelle: Im denkmalgeschützten Garten der Villa Puls, dem heutigen Elim, wird das große Wasserbecken gerade saniert und der Garten wieder angelegt.</p>
<p>Fotos Axel Thiemann</p>
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<div id="gallery_thumb_2476606117" class="thumb_sq3"><a href="https://www.forum-kollau.de/s/cc_images/cache_2476606117.jpg?t=1557420483" rel="lightbox[5815989079]"><img loading="lazy" decoding="async" id="image_2476606117" class="" src="https://www.forum-kollau.de/s/cc_images/thumb_2476606117.jpg?t=1557420483" alt="" width="290" height="290" />    </a><a href="https://www.forum-kollau.de/s/cc_images/cache_2476606118.jpg?t=1557420483" rel="lightbox[5815989079]"><img loading="lazy" decoding="async" id="image_2476606118" class="" src="https://www.forum-kollau.de/s/cc_images/thumb_2476606118.jpg?t=1557420483" alt="" width="289" height="289" /></a></div>
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<p><em>Ausstellungsführung</em></p>
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<h2><span class="diyfeDecoration">Zum Geburtstag alles über das revolutionäre Hamburg</span></h2>
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<div id="imageSubtitle-5815988941" class="clearover imageSubtitle imageFitWidth">
<div class="align-container align-left"><figure style="width: 404px" class="wp-caption alignright"><a class="imagewrapper" href="https://www.forum-kollau.de/s/cc_images/teaserbox_2476605236.jpg?t=1557419045" rel="lightbox[5815988941]"><img loading="lazy" decoding="async" id="image_2476605236" src="https://www.forum-kollau.de/s/cc_images/cache_2476605236.jpg?t=1557419045" alt="" width="404" height="269" /></a><figcaption class="wp-caption-text">Foto: W. Hertwig</figcaption></figure></div>
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<p><em>10.02.2019 &#8211;</em> <strong>Revolution! Revolution?</strong> Zu einer Sonderführung durch diese faszinierende Ausstellung  trafen  sich 16 Mitglieder und Freunde des Forum Kollau am im Museum  für Hamburgische Geschichte. Eingeladen dazu hatte das Forum Kollau anlässlich seines 8. Geburtstages. „Es ist wichtig zu wissen, wie und warum nach der Katastrophe des Ersten Weltkrieges und den schrecklichen Lebensbedingungen danach vor 100 Jahren die erste Demokratie in Deutschland und hier bei uns versuchte Fuß zu fassen. Und sich darauf zu besinnen, was wir heute noch diesen Anfängen verdanken“, sagte Ingelor Schmidt in ihrer Begrüßungsansprache.  Der Historiker Dominik Kloss führte die Gruppe zu den wichtigsten Punkten der Ausstellung, erklärte Zusammenhänge, wies auf besondere Exponate und ihre Hintergründe hin. Einer der  Teilnehmer befand: „Eigentlich habe ich gar nicht richtig gewusst, was sich hier in Hamburg alles zugetragen hat – das ist ja hochinteressant!“  und sprach damit auch für die anderen. Also wenn sich jeder beim Nachhause gehen ein wenig bereichert gefühlt hat, ist das ein schönes Geburtstagsgeschenk für uns.</p>
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<p><em>Bildervortrag</em></p>
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<h2><span class="diyfeDecoration">Ein guter Start ins neue Jahr</span></h2>
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<div class="align-container align-left"><a class="imagewrapper" href="https://www.forum-kollau.de/s/cc_images/teaserbox_2475787939.jpg?t=1550002354" rel="lightbox[5815600165]"><img loading="lazy" decoding="async" id="image_2475787939" class="alignright" src="https://www.forum-kollau.de/s/cc_images/cache_2475787939.jpg?t=1550002354" alt="" width="711" height="533" /></a></div>
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<p><em>25.01.2019 &#8211;</em> <strong>Es war sein 19. Bildervortrag „Niendorf jetzt und einst“</strong>, den Hans Joachim Jürs im Berenberg-Gossler-Haus/Bürgerhaus Niendorf hielt. Übernommen hat er ihn von seinem verstorbenen Bruder Kurt. Dieser hat den Vortrag aus vielen Jürs-Familienbildern und Fotos des Lehrers Max Möller, der das zerbombte Niendorf unmittelbar nach dem Angriff 1943 fotografierte,  zusammengestellt und über zwanzigmal in die Öffentlichkeit gebracht. Die Familie Jürs ist seit 1806 in Niendorf ansässig und hat über Generationen die Friedhofsverwaltung bis in unsere Zeit inne gehabt. Mit neuen Fotos hat Hans Joachim Jürs, Architekt und Hobbyfotograf, den Vortrag stetig aktualisiert, sodass auch die neuen Niendorfer erkennen können, wie und wo sich der Stadtteil veränderte. „Unsere Vororte, wie wir sie heute wahrnehmen, entstanden erst nach dem Krieg und verändern sich gerade wieder sehr! Es ist so wichtig zu wissen, was die Wurzeln sind für das so angenehme Leben hier bei uns. Das Wissen um die Historie des Ortes an dem man lebt, schafft ein besonderes Heimatgefühl – was immer wichtiger wird in diesen Zeiten der Veränderungen“, sagte Ingelor Schmidt in ihrer Begrüßungsansprache und sprach dabei auch vielen der jüngeren Besucher aus dem Herzen. Auch diesmal war die Veranstaltung– die erste im Programm des neuen Forum Kollau-Jahres &#8211; mit rund 90 Besuchern sofort ausverkauft. Mit anderen Worten: Hans Joachim Jürs, der in diesem Jahr seinen 85. Geburtstag feiert, kann und wird sich nicht zur Ruhe setzen …</p>
<p>Foto: Axel Thiemann</p>
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		<title>2018: Unser Jahr im Rückblick</title>
		<link>https://www.forum-kollau.de/2018-unser-jahr-im-rueckblick/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Aina Keller]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 31 Dec 2018 21:00:34 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Rückblick]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://vorschau.forumkollau.de/?p=1328</guid>

					<description><![CDATA[Ein Besuch in der Mutzenbecher Villa, Spurensuche in allen Stadtteilen und das „Beste aus sieben Jahren“ Forum Kollau: Bis zu 60 Besuchende kamen jeweils zu den Veranstaltungen des Jahres 2018.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="n module-type-text diyfeLiveArea ">
<p><em>Besichtigung</em></p>
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<h2><span class="diyfeDecoration">Viel Interesse für die Mutzenbecher Villa</span></h2>
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<p><figure id="attachment_2491" aria-describedby="caption-attachment-2491" style="width: 800px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-2491" src="https://www.forum-kollau.de/wp-content/uploads/1766/68/cache_2475147996b188.jpg" alt="2018 Villa Mutzenbecher" width="800" height="533" srcset="https://www.forum-kollau.de/wp-content/uploads/1766/68/cache_2475147996b188.jpg 800w, https://www.forum-kollau.de/wp-content/uploads/1766/68/cache_2475147996b188-300x200.jpg 300w, https://www.forum-kollau.de/wp-content/uploads/1766/68/cache_2475147996b188-768x512.jpg 768w, https://www.forum-kollau.de/wp-content/uploads/1766/68/cache_2475147996b188-391x260.jpg 391w" sizes="auto, (max-width: 800px) 100vw, 800px" /><figcaption id="caption-attachment-2491" class="wp-caption-text">2018 Villa Mutzenbecher</figcaption></figure></p>
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<p><em>11.11.2018 &#8211;</em> <strong>Das milde Licht</strong> ließ die Herbstfärbung im Niendorfer Gehege leuchten und das war gewiss kein Hindernis: Fast 60 Besucher folgten am Sonntagmorgen der Einladung des Forum Kollau zur Besichtigung der Mutzenbecher Villa. Einige davon waren vor vier Jahren schon dabei gewesen und freuten sich über die Fortschritte bei der Restaurierung des über hundert Jahre alten Landsitzes. Andreas Reichel vom Verein Werte erleben e.V. erläuterte, wie junge Leute unter Anleitung von Handwerksbetrieben arbeiten und ermutigt werden, in Handwerksberufe zu gehen. Angela Hardt berichtete aus ihrer Masterarbeit, die sie über die Baugeschichte des Hauses geschrieben hat. Zurzeit wird die Holzkonstruktion der Veranda wiederhergestellt, deshalb ist die Südseite des Hauses verhüllt. „Und wann ist das ganze Haus fertig?“, wurde gefragt. Andreas Reichel ist optimistisch: „Im Frühling 2021.“ F<em>otos: Joerg Kilian, Wolfgang Hertwig | Forum Kollau</em></p>
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<p><em>Ausstellung</em></p>
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<h2><span class="diyfeDecoration">Niendorf damals – eine Midissage der besonderen Art</span></h2>
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<div id="textWithImage-5815086933" class="clearover ">
<div class="align-container imgleft"><em>18.10.2018</em> – Gut 30 geschichtsinteressierte Niendorfer hatten sich im neuen Ausstellungsraum der Bücherhalle Niendorf eingefunden, um den Künstler der Bilderserie „Niendorf damals“ zu treffen und Geschichten von damals auszutauschen. Nach der Begrüßung durch Andrea Stahl von der Bücherhalle, führte Ingelor Schmidt vom Forum Kollau durch den Abend.</div>
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<div id="imageSubtitle-5815086938" class="clearover imageSubtitle imageFitWidth">
<div class="align-container align-left"><figure style="width: 719px" class="wp-caption alignnone"><a class="imagewrapper" title="Mit dem Zeichner Rudolf Grimme wühlten die beiden Niendorfer Urgesteine, Architekt Hans Joachim Jürs und Zimmermeister Horst Moldenhauer in den Erinnerungen" href="https://www.forum-kollau.de/s/cc_images/teaserbox_2474630151.jpg?t=1540234243" rel="lightbox[5815086938]"><img loading="lazy" decoding="async" id="image_2474630151" class="" src="https://www.forum-kollau.de/s/cc_images/cache_2474630151.jpg?t=1540234243" alt="Mit dem Zeichner Rudolf Grimme wühlten die beiden Niendorfer Urgesteine, Architekt Hans Joachim Jürs und Zimmermeister Horst Moldenhauer in den Erinnerungen" width="719" height="539" /></a><figcaption class="wp-caption-text">Mit dem Zeichner Rudolf Grimme wühlten die beiden Niendorfer Urgesteine, Architekt Hans Joachim Jürs und Zimmermeister Horst Moldenhauer in den Erinnerungen</figcaption></figure><a class="imagewrapper" href="https://www.forum-kollau.de/s/cc_images/teaserbox_2474630149.jpg?t=1540234187" rel="lightbox[5815086933]"><img loading="lazy" decoding="async" id="image_5815086933" class="alignnone" src="https://www.forum-kollau.de/s/cc_images/cache_2474630149.jpg?t=1540234187" alt="" width="232" height="174" />   </a><a class="imagewrapper" href="https://www.forum-kollau.de/s/cc_images/teaserbox_2474630152.jpg?t=1540234336" rel="lightbox[5815086942]"><img loading="lazy" decoding="async" id="image_5815086942" class="" src="https://www.forum-kollau.de/s/cc_images/cache_2474630152.jpg?t=1540234336" alt="" width="227" height="170" /> </a><figure style="width: 848px" class="wp-caption alignright"><a class="imagewrapper" title="Rudolf Grimme erläutert Details seiner Bilder, die man so ohne weiteres nicht entdecken würde. Foto Andrea Stahl" href="https://www.forum-kollau.de/s/cc_images/teaserbox_2474629703.jpg?t=1540233932" rel="lightbox[5815086915]"><img loading="lazy" decoding="async" id="image_2474629703" class="" src="https://www.forum-kollau.de/s/cc_images/cache_2474629703.jpg?t=1540233932" alt="Rudolf Grimme erläutert Details seiner Bilder, die man so ohne weiteres nicht entdecken würde. Foto Andrea Stahl" width="848" height="1132" /></a><figcaption class="wp-caption-text">Rudolf Grimme erläutert Details seiner Bilder, die man so ohne weiteres nicht entdecken würde. Foto Andrea Stahl</figcaption></figure></div>
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<div id="textWithImage-5815086942" class="clearover ">
<div class="align-container imgright">Neben den gezeigten Gebäuden: seinem Elternhaus, der Kirche am Marktplatz, dem Kriegerdenkmal von 1870/71, der Schule, dem Pastorat, der Gastwirtschaft und den reetgedeckten Bauernhäusern rankten sich die Gespräche um die Straßenbahn – <u>das</u>Verkehrsmittel, das Niendorf früh mit der Stadt Hamburg verband. Aber auch die traumatischen Erlebnisse in Verbindung mit der „Aktion Gomorrha“, dem großen Bombenangriff im Kriegssommer 1943, kamen zur Sprache.</div>
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<div id="textWithImage-5815086955" class="clearover ">
<div class="align-container imgleft"><a class="imagewrapper" href="https://www.forum-kollau.de/s/cc_images/teaserbox_2474630157.jpg?t=1540234447" rel="lightbox[5815086955]"><img decoding="async" id="image_5815086955" src="https://www.forum-kollau.de/s/cc_images/cache_2474630157.jpg?t=1540234447" alt="" />  </a><a class="imagewrapper" href="https://www.forum-kollau.de/s/cc_images/teaserbox_2474630163.jpg?t=1540234527" rel="lightbox[5815086962]"><img decoding="async" id="image_5815086962" src="https://www.forum-kollau.de/s/cc_images/cache_2474630163.jpg?t=1540234527" alt="" /></a></div>
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<p>Besondere Aufmerksamkeit erhielten zwei Bilder in Vogelsperspektive, die am Eingang der Bücherhalle hängen. Sie zeigen die Gebäude des Dorfkerns vor und nach den verheerenden Bombenabwürfen. Hier zeit sich das Genie des Zeichners, der die Darstellungen ohne die Hilfe von Luftaufnahmen konstruiert hat. Rudolf Grimme, 1935 in Niendorf geboren, lebt heute in Lokstedt. Er hat das Dorf seiner Kinderzeit in vielen Motiven festgehalten. Der Autodidakt perfektionierte den Umgang mit dem farbigen Bleistift, erreicht mit seinen atmosphärisch dichten Zeichnungen eine größtmögliche Genauigkeit bei der Wiedergabe der Details. Er orientiert sich an Fotos, auch Postkarten und vor allem an der eigenen Erinnerung. Die Fülle der ausgestellten Blätter entstand Ende der 1980er-Jahre. <em>Text und Fotos Joerg Kilian</em></p>
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<p><em>Führung</em></p>
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<h2><span class="diyfeDecoration">Von der Schule zum Künstlerhaus</span></h2>
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<div id="imageSubtitle-5815086157" class="clearover imageSubtitle imageFitWidth">
<div class="align-container align-left"><figure style="width: 715px" class="wp-caption alignnone"><a class="imagewrapper" title="Im Eingangsbereich der ehemaligen Schule, der sich fast original erhalten hat, zeigte Heinrich Eder vom Künstlerhaus seinen Film über die Baugeschichte des Hauses" href="https://www.forum-kollau.de/s/cc_images/teaserbox_2474627971.jpg?t=1540223540" rel="lightbox[5815086157]"><img loading="lazy" decoding="async" id="image_2474627971" src="https://www.forum-kollau.de/s/cc_images/cache_2474627971.jpg?t=1540223540" alt="Im Eingangsbereich der ehemaligen Schule, der sich fast original erhalten hat, zeigte Heinrich Eder vom Künstlerhaus seinen Film über die Baugeschichte des Hauses" width="715" height="536" /></a><figcaption class="wp-caption-text">Im Eingangsbereich der ehemaligen Schule, der sich fast original erhalten hat, zeigte Heinrich Eder vom Künstlerhaus seinen Film über die Baugeschichte des Hauses. Hans Joachim Jürs vom Forum Kollau erzählte aus seiner Schulzeit in der frühen Nachkriegszeit: Jungs und Mädchen getrennt, morgens die Mittelschüler, nachmittags die Oberschüler im wöchentlichen Wechsel. Und an kalten Wintertagen bitte jeder ein Brikett mitbringen.</figcaption></figure></div>
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<div class="align-container imgleft"><em>14.10.2018</em> – Fünfundachtzig Besucher strömten am Tag der Hamburger Geschichtswerkstätten in das Künstlerhaus Sootbörn; rund ein Viertel waren hier einmal Schüler an der ehemaligen Mittel- und Oberschule. Man merkte: Sie waren hier gern zur Schule gegangen… Heinrich Eder vom Künstlerhaus zeigte seinen Film über die Entstehung des 1927 sehr spektakulären Gebäudes im modernsten Bauhausstil, den die Brüder Ernst und Wilhelm Langloh neben das Dorf gesetzt haben – als deutliches Zeichen des Aufbruchs in die Moderne nach dem Ersten Weltkrieg. Nach dem Zweiten Weltkrieg füllten sich die noch dörflich geprägten Vororte mit Menschen, neue Schulen entstanden. Der Flughafenausbau schadete dem Gebäude empfindlich: Das obere Stockwerk wurde entfernt, im restlichen Gebäude jahrelang alte Schulmöbel eingelagert.</div>
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<div id="textWithImage-5815086182" class="clearover ">
<div class="align-container imgright"><figure style="width: 315px" class="wp-caption alignright"><a class="imagewrapper" title="Zum Schluss wurde noch vor der Tür weiter diskutiert und Erinnerungen geteilt" href="https://www.forum-kollau.de/s/cc_images/teaserbox_2474627978.jpg?t=1540223793" rel="lightbox[5815086182]"><img loading="lazy" decoding="async" id="image_5815086182" class="" src="https://www.forum-kollau.de/s/cc_images/cache_2474627978.jpg?t=1540223793" alt="Zum Schluss wurde noch vor der Tür weiter diskutiert und Erinnerungen geteilt" width="315" height="236" /></a><figcaption class="wp-caption-text">Zum Schluss wurde noch vor der Tür weiter diskutiert und Erinnerungen geteilt</figcaption></figure></div>
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<p>Erst die neue Nutzung seit 1992 durch Künstler brachte einen Hauch der klaren funktionalen Schönheit des Gebäudes wieder: Sie forschten nach den alten, teilweise erhaltenen Materialien, renovierten sorgsam nach und nach und erhielten damit nicht nur ein Stück ungewöhnliche Bau- sondern auch Stadtteilgeschichte.<br />
Als Hans Joachim Jürs dann aus seiner Schulzeit gleich nach dem Krieg erzählte, geriet der Nachmittag zu einer Art Klassentreffen, das man gern noch weiter ausgedehnt hätte. Die Menge der Teilnehmer konnte leider nicht den Raum, den der der Verein für Künstlernachlässe als zweiter Nutzer des Hauses unterhält, besichtigen. Das wäre ein Programmpunkt zu einem späteren Termin, den das Forum Kollau gern einmal wahrnehmen möchte. Weitere Infos: <a href="https://kuenstlerhaus-sootboern.de/" target="_blank" rel="noopener">https://kuenstlerhaus-sootboern.de </a><em>Fotos: Joerg Kilian</em></p>
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<p><em>Sonntagsspaziergang</em></p>
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<h2><span class="diyfeDecoration">Rechts und links der Frohmestraße das alte Schnelsen suchen </span></h2>
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<div id="imageSubtitle-5814961213" class="clearover imageSubtitle imageFitWidth">
<div class="align-container align-left"><figure style="width: 707px" class="wp-caption alignnone"><a class="imagewrapper" title="Erst 1960 wurde hier die Landwirtschaft aufgegeben: Der denkmalgeschützte Bornkasthof in der Frohmestraße" href="https://www.forum-kollau.de/s/cc_images/teaserbox_2474276186.jpg?t=1537985423" rel="lightbox[5814961213]"><img loading="lazy" decoding="async" id="image_2474276186" class="" src="https://www.forum-kollau.de/s/cc_images/cache_2474276186.jpg?t=1537985423" alt="Erst 1960 wurde hier die Landwirtschaft aufgegeben: Der denkmalgeschützte Bornkasthof in der Frohmestraße" width="707" height="471" /></a><figcaption class="wp-caption-text">Erst 1960 wurde hier die Landwirtschaft aufgegeben: Der denkmalgeschützte Bornkasthof in der Frohmestraße</figcaption></figure></div>
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<p><em>23.09.2018</em> &#8211; Über 50 Spaziergänger folgten Klaus-Peter Heße auf seiner sonntäglichen Spurensuche nach dem Dorf, das einst weit weg von Hamburg in Schleswig-Holstein lag und zusammen mit Niendorf und Lokstedt erst 1937 nach Hamburg eingemeindet wurde. Start war am Bornkasthof, dem schönste Punkt in der Frohmestraße. Der Hof hatte viele Besitzer, aber seit 1857 aber war es die Familie Bornkast, die auch Vögte und Bürgervorsteher stellte. „Am Dorfteich“ stand eines der letzten Spritzenhäuser der freiwilligen Feuerwehr Schnelsen, die bei den reetgedeckten Bauernhäusern viel zu löschen hatte. 1943 wurde es im Bombenkrieg zerstört.</p>
<p>Statt des heutigen Ärztehauses Ecke Oldesloer Straße stand einmal das Armenhaus des Ortes, gleich gegenüber die Meierei. Die noch heute viel (manche sagen viel zu viel) befahrenen Straße ist eine „Kunststraße“, d.h. künstlich und neu angelegt. Der dänische König und Landesherr Schleswig-Holsteins hat sie 1832 von Norden nach Süden als neue Verkehrsstraße nach Altona angelegt, um damit das mit ihm Dauerzwist liegende Hamburg zu umgehen. Das „Landhaus Schnelsen“ lag hier seit 1845, wurde erst 2013 abgerissen. ALDI baute und zog ein.</p>
<p>Ein paar Schritte weiter ist noch der Ursprung vom Otto-Versand, gegründet 1946, zu sehen: Aber nicht mehr lange, denn auch hier werden die barackenähnlichen Reste des einstigen „Militärischen Nachrichtenparks“ abgerissen und neu bebaut. Hier wurden seit 1917 auf einem Areal von 20 Hektar in großen Holzschuppen Militärwagen, Stacheldraht, Kabelrollen, Telefonapparate und anderes gelagert. Nach dem Krieg gab es, als das Riesengelände vergeblich industrialisiert werden sollte, Platz für Schul- und Radsport. Das Kriegerdenkmal entstand 1924 hier und um 1930 wurden die Häuser der Wählingsallee gebaut, 1948 kann die Kirche dazu.</p>
<p>Die Schiffszimmerersiedlung wurde 1957 bezogen. In die 190 kleinen, preiswerten Wohnungen zogen viele Ausgebombte, Flüchtlinge ein und waren glücklich über ihr neues Zuhause. Auch eine Polizeiposten zog ein: Man hatte zwei Wohnungen zusammengelegt, hochmodern mit Telefon ausgerüstet und Peterwagen vor der Tür. Im Keller gab es eine Arrestzelle. 1976 zog alles in die große Wache zum Garstedter Weg in Niendorf. Der Deckel über die Autobahn nimmt Gestalt an; der Geräuschpegel ist bereits erheblich gesunken. Hier werden einmal Kleingärten angelegt und das geteilte Schnelsen kann wieder zusammenwachsen. Vielleicht kann auch eine Doppeleiche gepflanzt werden, da wird sich die alte „Friedenseiche“, die am Schnelsen Center alles überlebt hat, sicher freuen. <em>Foto: Ingelor Schmidt</em></p>
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<p><em>Sonntagsspaziergang</em></p>
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<h2><span class="diyfeDecoration">Ein Sonntagsspaziergang rund um den Siemersplatz</span></h2>
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<div class="align-container align-left"><figure style="width: 709px" class="wp-caption alignnone"><a class="imagewrapper" title="Das Wissen eines Lokstedter Urgesteins: Georg Winter hat viele Details aus der Lokstedter Geschichte parat" href="https://www.forum-kollau.de/s/cc_images/teaserbox_2474276599.jpg?t=1537985390" rel="lightbox[5814961398]"><img loading="lazy" decoding="async" id="image_2474276599" class="" src="https://www.forum-kollau.de/s/cc_images/cache_2474276599.jpg?t=1537985390" alt="Das Wissen eines Lokstedter Urgesteins: Georg Winter hat viele Details aus der Lokstedter Geschichte parat" width="709" height="532" /></a><figcaption class="wp-caption-text">Das Wissen eines Lokstedter Urgesteins: Georg Winter hat viele Details aus der Lokstedter Geschichte parat</figcaption></figure></div>
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<p><em>28.08.2018 &#8211;</em> Georg Winter hatte es Ende August nicht leicht, gegen den zugenommenen <strong>Verkehrslärm am Siemersplatz</strong> seine sorgfältig ausgearbeiteten historischen Berichte aus Lokstedts Vergangenheit zu verkünden. (Zur Info: Der Vorstand beschloss jetzt die Anschaffung eines Verstärkers – die erfreulichen Spenden der etwa 50 Teilnehmer des Spaziergangs machen es möglich!) Er schilderte die Anfänge des Bauerndorfes im Holsteinischen, die Entwicklung zum Ausflugsort und begehrten Wohnort im Grünen um 1900 bis zur Eingemeindung in die Hansestadt 1937. Weiter ging es zum Ewig-ungedeelt-Stein, der die schleswig-holsteinische Geschichte dokumentiert, zum Stolperstein gegenüber, der vom Schicksal einer jüdischen Familie in der Zeit des Nationalsozialismus erzählt. Gegenüber wurde an den legendären Gasthof Münster erinnert. Ein paar Schritte weiter steht eine uralte Eiche, die 1813 schon die feindlichen Kosaken, die gegen das Napoleonische Heer kämpften, gesehen hat.</p>
<p>Im lauschigen Heckenrosenweg, in den man von der Kollaustraße gern eintaucht, steht der Obelisk, ein letztes Zeugnis des berühmten Kollauer Hofes, in dem sich Ende des 18. Jahrhunderts die betuchte und intellektuelle Oberschicht Hamburgs traf und im ausgedehnten Park des Anwesens verlustierte. Zum Abschluss ging es zum Von-Eicken-Park. Der Namensgeber, ein Tabakwarenfabrikant, ließ hier 1914 eine repräsentative Villa im Grünen errichten. Carl von Eicken liebte die Poesie und eines seiner kleinen Gedichte macht deutlich, wie Lokstedt vor hundert Jahren hier ausgesehen haben mag: <em>“Kommst du vom Straßengewühl / aus der Häuser quetschender Enge / Hier in der freien Natur / Geht dein Herze wohlauf“. </em><em>Foto: Ingelor Schmidt</em></p>
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<p><em>Zwischenbericht</em></p>
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<h2><span class="diyfeDecoration">In der Sommerpause …</span></h2>
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<div class="align-container align-left"><a class="imagewrapper" href="https://www.forum-kollau.de/s/cc_images/teaserbox_2474276021.jpg?t=1537979732" rel="lightbox[5814961075]"><img loading="lazy" decoding="async" id="image_2474276021" class="" src="https://www.forum-kollau.de/s/cc_images/cache_2474276021.jpg?t=1537979732" alt="" width="719" height="539" /></a></div>
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<p>… wurde freie Zeit genutzt für kleine Ausflüge ins schleswig-holsteinische Umland. So nach Reinfeld ins kleine Heimatmuseum, um ein wenig mehr über <strong>Joachim Mähl</strong> (1827-1909) zu erfahren. Der gebürtige Niendorfer, der hier 30 Jahre als Lehrer wirkte und ein erfolgreicher Dichter war. Seine plattdeutschen Romane, die in Niendorf spielen und seine Kurzgeschichten hatten ein großes Publikum. Populär wurde er in breiten Schichten des gebildeten Bürgertums, das bei uns auch im Alltag platt sprach, durch seine plattdeutsche Version von Goethes Reineke Voß. In seinem Altersitz Segeberg spielte er eine wichtige Rolle im Kulturleben weit über die engen lokalen Grenzen hinaus. Nun wollen wir eine kleine Broschüre erstellen, die dem Namensgeber einer Straße und U-Bahn-Station in Niendorf wieder mehr Aufmerksamkeit bringt.</p>
<p>Im Juli trafen wir uns im Gemeindehaus mit der Kirchenhistorikerin Veronika Janssen, die intensiv am Buch zum <strong>250. Jubiläum</strong> der Niendorfer Kirche arbeitet. Klaus-Peter Heße hat eine enorme Vor-Recherche in vielen Archiven geleistet. Viel Neues ist ans Tageslicht gekommen und wir sind zuversichtlich, dass mit diesem Buch „unsere“ Kirche den Platz in der Hamburger Geschichte einnimmt, den sie verdient.</p>
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<p><em><span class="diyfeDecoration">Mitgliederversammlung</span></em></p>
<h2><span class="diyfeDecoration">Neuer Vorstand gewählt</span></h2>
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<div class="align-container align-left"><a class="imagewrapper" href="https://www.forum-kollau.de/s/cc_images/teaserbox_2474276026.jpg?t=1537979764" rel="lightbox[5814961086]"><img loading="lazy" decoding="async" id="image_2474276026" class="" src="https://www.forum-kollau.de/s/cc_images/cache_2474276026.jpg?t=1537979764" alt="" width="705" height="529" /></a></div>
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<p><em>26.06.2018 &#8211;</em> Unsere <strong>Jahreshauptversammlung</strong> entließ uns gut gelaunt in die sogenannte Sommerpause: Rund 30 Mitglieder bestätigten mit Dank und Lob die Arbeit des vergangenen Jahres. Klaus-Peter Heße verließ seinen Vorstandsposten, er braucht ein wenig mehr Zeit für die Familie. Aber er bleibt uns sehr erhalten! Er initiiert weiterhin die meisten Stadtteilspaziergänge, recherchiert und arbeitet intensiv mit am Jubiläumsbuch 250 Jahre Niendorfer Kirche am Markt. Zum neuen Beisitzer wurde Detlef Malchers gewählt; der Neu-Niendorfer kam seit längerem gern zu unseren offenen Vorstandsitzungen und packte mit an, wenn es angesagt war. Mit Optimismus geht es in ein neues Vereinsjahr mit neuen, anspruchsvollen Vorhaben – und alle freuen sich darauf.</p>
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<p><em><span class="diyfeDecoration">Spaziergang</span></em></p>
<h2><span class="diyfeDecoration">Das Ohmoor erkunden</span></h2>
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<p><em>24.06.2018</em> &#8211; Mit dem <strong>Ohmoorspaziergang</strong> endete das Programm des ersten Halbjahres. Es war eine eher kleine Gruppe, die Siegbert Rubsch, Ulli Kammigan, Herwyn Ehlers und Klaus-Peter Heße folgte: Dieser beliebte Rundgang wurde in der Lokalpresse, die dankenswerterweise sonst sehr pünktlich unsere Veranstaltungen bekannt gibt. Aber die Teilnehmer waren mit der „Intensiv-Führung“ der kleinen Gruppe durchaus zufrieden…</p>
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<p><em>Sonntagsspaziergang</em></p>
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<h2><span class="diyfeDecoration">Das Ohmoor und seine Geschichten</span></h2>
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<div class="align-container align-left"><a class="imagewrapper" href="https://www.forum-kollau.de/s/cc_images/teaserbox_2473370572.jpg?t=1529930351" rel="lightbox[5814567649]"><img loading="lazy" decoding="async" id="image_2473370572" class="alignnone" src="https://www.forum-kollau.de/s/cc_images/cache_2473370572.jpg?t=1529930351" alt="" width="706" height="397" /></a></div>
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<p><em>24.06.2018</em> &#8211; Unser diesjähriger <strong>Sonntagsspaziergang durch das Ohmoor</strong> stand unter nicht ganz günstigen Bedingungen: kaltes Schmuddelwetter, Fußball-WM, allerhand Fluglärm und die leider fehlende Ankündigung in der für uns wichtigen Lokalpresse. Trotzdem erschienen am frühen Nachmittag fast 20 wackere Gestalten, um sich von Herwyn Ehlers, Klaus-Peter Heße, Siegbert Rubsch und Ulli Kammigan durch das Moor führen zu lassen.</p>
<p><a class="imagewrapper" href="https://www.forum-kollau.de/s/cc_images/teaserbox_2473370576.jpg?t=1529930534" rel="lightbox[5814567667]"><img loading="lazy" decoding="async" id="image_5814567667" class="alignright" src="https://www.forum-kollau.de/s/cc_images/cache_2473370576.jpg?t=1529930534" alt="" width="233" height="233" /></a>Neben Informationen zur Entstehung und ökologischen Bedeutung des Moores und seiner reizvollen Botanik, gab es reichlich Geschichten (und Geschichte!) über die frühe Torfgewinnung, die später mühevolle Landwirtschaft und die dann die rasante Besiedlung ab 1945. Trotz des Hinweises auf Kreuzottern und Zecken kam es dieses Mal zu keinen besonderen Vorkommnissen. Allerdings konnten zwischen den Moosbeeren besonders schöne Exemplare des Sonnentaus gesichtet werden!</p>
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<p><em>Sonntagsspaziergang</em></p>
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<h2><span class="diyfeDecoration">Die Lokstedter Parks und Gärten</span></h2>
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<div id="imageSubtitle-5814441337" class="clearover imageSubtitle imageFitWidth">
<div class="align-container align-left"><figure style="width: 707px" class="wp-caption alignnone"><a class="imagewrapper" title="Im kühlen Schatten der großen Kastanien im Amsinck-Park auf der Anhöhe des Liethberg läßt es sich trotz der Mittagshitze gut aushalten" href="https://www.forum-kollau.de/s/cc_images/teaserbox_2473043710.jpg?t=1527522894" rel="lightbox[5814441337]"><img loading="lazy" decoding="async" id="image_2473043710" class="" src="https://www.forum-kollau.de/s/cc_images/cache_2473043710.jpg?t=1527522894" alt="Im kühlen Schatten der großen Kastanien im Amsinck-Park auf der Anhöhe des Liethberg läßt es sich trotz der Mittagshitze gut aushalten" width="707" height="471" /></a><figcaption class="wp-caption-text">Im kühlen Schatten der großen Kastanien im Amsinck-Park auf der Anhöhe des Liethberg läßt es sich trotz der Mittagshitze gut aushalten</figcaption></figure></div>
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<p><em>27.05.2018</em> – <strong>Der Mai ist gekommen</strong> … aber wie! Mehr als 70 Teilnehmer machten sich bei hochsommerlichen Temperaturen zusammen mit Dr. Sebastian Dorsch, Joerg Kilian und Klaus-Peter Heße vom Forum Kollau auf den Weg, um die Reste der herrschaftlichen Parks und Gärten Lokstedts zu erkunden. Außer dem großen und prächtigen Amsinck-Park standen das ehemalige Anwesen des Hamburger Bürgermeisters Dr. Burchard sowie der Garten des Innenhofs vom Rotklinker-Ensemble der &#8222;Heimat&#8220; auf dem Programm. Weiter vorbei an den Heiseschen Gärten durch das Schillingsbektal, den Von-Eicken-Park mit seinem &#8222;Ententeich&#8220; und das Dickicht des ehemaligen Willinks Park zum krönenden Abschluß zur Rhododendron-Blüte im Lüttge-Garten bei Kaffee und Kuchen.</p>
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<div class="align-container align-left"><figure style="width: 452px" class="wp-caption aligncenter"><a class="imagewrapper" title="Tourenkarte &quot;Die Lokstedter Parks und Gärten&quot;" href="https://www.forum-kollau.de/s/cc_images/teaserbox_2473043722.jpg?t=1527523825" rel="lightbox[5814441457]"><img loading="lazy" decoding="async" id="image_2473043722" src="https://www.forum-kollau.de/s/cc_images/cache_2473043722.jpg?t=1527523825" alt="Tourenkarte &quot;Die Lokstedter Parks und Gärten&quot;" width="452" height="452" /></a><figcaption class="wp-caption-text">Tourenkarte „Die Lokstedter Parks und Gärten“</figcaption></figure></div>
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<p>Spaziergangsflyer &#8222;Die Lokstedter Parks und Gärten&#8220; als PDF <a href="http://www.forum-kollau.de/app/download/5814441466/flyer_lokstedter_parks_und_gaerten_2018.pdf" target="_blank" rel="noopener">herunterladen</a></p>
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<p><em>Sonntagsspaziergang</em></p>
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<h2><span class="diyfeDecoration">Ein Frühlingssonntag im Niendorfer Gehege</span></h2>
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<div id="imageSubtitle-5814302220" class="clearover imageSubtitle imageFitWidth">
<div class="align-container align-left"><figure style="width: 701px" class="wp-caption alignnone"><a class="imagewrapper" title="Höhepunkt der beliebten Gehegeführung war diesmal die Villa Puls, das heutige Verwaltungsgebäude der Elim Diakonie, das 2006 denkmalgeschützt wurde. Das Haus spiegelt sich reizvoll im großen Bassin des ebenfalls denkmalgeschützen Gartens, der gerade resta" href="https://www.forum-kollau.de/s/cc_images/teaserbox_2472781310.jpg?t=1525636008" rel="lightbox[5814302220]"><img loading="lazy" decoding="async" id="image_2472781310" src="https://www.forum-kollau.de/s/cc_images/cache_2472781310.jpg?t=1525636008" alt="Höhepunkt der beliebten Gehegeführung war diesmal die Villa Puls, das heutige Verwaltungsgebäude der Elim Diakonie, das 2006 denkmalgeschützt wurde. Das Haus spiegelt sich reizvoll im großen Bassin des ebenfalls denkmalgeschützen Gartens, der gerade resta" width="701" height="467" /></a><figcaption class="wp-caption-text">Höhepunkt der beliebten Gehegeführung war diesmal die Villa Puls, das heutige Verwaltungsgebäude der Elim Diakonie, das 2006 denkmalgeschützt wurde. Das Haus spiegelt sich reizvoll im großen Bassin des ebenfalls denkmalgeschützen Gartens, der gerade restauriert wird.</figcaption></figure></div>
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<p><em>22.04.2018 –</em> <strong>Ein Frühlingssonntag</strong> vom Feinsten: Rund 65 Spaziergänger folgten Herwyn Ehlers und Hans Joachim Jürs vom Forum Kollau auf historischen Wegen durch das Niendorfer Gehege. Von der Kirche am Marktplatz zum nahen Gedenkort an Cornelius von Berenberg-Gossler, der 1934 lieber seinen Sommersitz abreißen ließ als ihn den Nazis zu überlassen, weiter am großen Spielplatz vorbei zum ehemaligen Landhaus, das Max Puls, der mit Postpferden vermögend geworden war, ein Jahr vor Ausbruch des Ersten Weltkrieges erbauen ließ. Das Haus im gediegenen Reformstil gehört seit 1957 zur Elim-Diakonie und steht seit 2006 unter Denkmalschutz, der dazugehörige Garten bereits seit 2013 (woran Herwyn Ehlers nicht geringen Anteil hat…) An den Brettschneider-Villen und der Merck`schen Villa vorbei zum dekorativen Findling und dann zur neuen Aussichtsplattform am Damwildgehege – die Spaziergänger dankten dem Forum Kollau und Pro Niendorfer Gehege sehr für einen unterhaltsamen und anregenden  Nachmittag.</p>
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<p><em>Sonntagsspaziergang</em></p>
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<h2><span class="diyfeDecoration">Rund um den Niendorfer Marktplatz</span></h2>
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<div class="align-container align-left"><figure style="width: 707px" class="wp-caption alignnone"><a class="imagewrapper" title="Start des Spaziergangs im Süden des Tibargs. Klaus-Peter Heße gibt einen kurzen Blick auf die lange Niendorfer Geschichte" href="https://www.forum-kollau.de/s/cc_images/teaserbox_2472545481.jpg?t=1523609064" rel="lightbox[5814192223]"><img loading="lazy" decoding="async" id="image_2472545481" src="https://www.forum-kollau.de/s/cc_images/cache_2472545481.jpg?t=1523609064" alt="Start des Spaziergangs im Süden des Tibargs. Klaus-Peter Heße gibt einen kurzen Blick auf die lange Niendorfer Geschichte" width="707" height="471" /></a><figcaption class="wp-caption-text">Start des Spaziergangs im Süden des Tibargs. Klaus-Peter Heße gibt einen kurzen Blick auf die lange Niendorfer Geschichte</figcaption></figure></div>
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<p>25.03.2018 – <strong>Die Saison unserer Sonntagsspaziergänge</strong> ist eröffnet!  Klaus-Peter Heße führte seine rund 40 Spaziergänger <em>Rund um den Niendorfer Marktplatz</em>, der sich erst nach dem Zeiten Weltkrieg vom Dorfzentrum weg zu einem Verkehrsknotenpunkt entwickelte. Es ging auch kurz über den Neuen Friedhof, unter dem das Ohl Dörp, die erste – vermutlich im frühen Mittelalter abgebrannte &#8211; Niendorfer Siedlung liegt. Es gab viele alte Fotos zu sehen, die deutlich machten, wie sehr sich das Dorf schon vor dem Krieg mit kleinstädtischen Gebäuden veränderte, dann im Kern zerbombt wurde und sich seit den 1970er Jahren zu einem zunehmend städtisch geprägten Hamburger Stadtteil entwickelte.</p>
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<p><em>Zum Geburtstag</em></p>
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<h2><span class="diyfeDecoration">Das Beste aus sieben Jahren</span></h2>
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<p>Die Geschichte unserer Stadtteile sammeln, bewahren, erforschen, ausstellen, vermitteln, so lautet unsere Aufgabe seit dem Gründungstag am 11. Februar 2011. Nach dem Bildervortrag Niendorf jetzt und einst mit Hans Joachim Jürs am 9. Februar zeigten wir den ganzen März hindurch einen komprimierten Querschnitt unserer Arbeit unter dem Motto <strong>Das Beste aus sieben Jahren.</strong></p>
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<div class="align-container align-left"><a class="imagewrapper" href="https://www.forum-kollau.de/s/cc_images/teaserbox_2472545453.jpg?t=1523608365" rel="lightbox[5814192154]"><img loading="lazy" decoding="async" id="image_2472545453" class="" src="https://www.forum-kollau.de/s/cc_images/cache_2472545453.jpg?t=1523608365" alt="" width="352" height="234" /></a>  <figure style="width: 350px" class="wp-caption alignnone"><a class="imagewrapper" title="Geschafft! Joerg Kilian, Detlev Malchers, Ingelor Schmidt und Manfred Meyer (v.l) haben die Rolltafeln hingehängt - was gar nicht so einfach war… Vielen Dank an das freundliche Tibarg Center-Team, das uns sehr unterstützte!" href="https://www.forum-kollau.de/s/cc_images/teaserbox_2472545455.jpg?t=1523608454" rel="lightbox[5814192157]"><img loading="lazy" decoding="async" id="image_5814192157" class="" src="https://www.forum-kollau.de/s/cc_images/cache_2472545455.jpg?t=1523608454" alt="Geschafft! Joerg Kilian, Detlev Malchers, Ingelor Schmidt und Manfred Meyer (v.l) haben die Rolltafeln hingehängt - was gar nicht so einfach war… Vielen Dank an das freundliche Tibarg Center-Team, das uns sehr unterstützte!" width="350" height="233" /></a><figcaption class="wp-caption-text">Geschafft! Joerg Kilian, Detlev Malchers, Ingelor Schmidt und Manfred Meyer (v.l) haben die Rolltafeln hingehängt &#8211; was gar nicht so einfach war… Vielen Dank an das freundliche Tibarg Center-Team, das uns sehr unterstützte!</figcaption></figure></div>
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<p><em>05. bis 17.03.2018</em> &#8211; <strong>Die Ausstellung</strong> <em>Eine Zeitreise – mit und ohne Linie 2</em> war zwei Wochen im Tibarg Center zu sehen. 1978 wurden die Straßenbahnen in Hamburg endgültig aus dem Verkehr gezogen und von Bus und U-Bahn abgelöst. Im September setzte sich der spätere Fotohistoriker und Publizist Enno Kaufhold auf die rechte Seite in einer der letzten Straßenbahnen der Linie 2.Im Minutentakt schoss er, assistiert von einem Freund mit Stoppuhr, von der Wählingsallee bis zum Rathausmarkt seine Fotos. Diese Strecke vollzog der Niendorfer Manfred Meyer vierzig Jahre später nach. Er tiftelte anhand alter Fahrpläne die Bahngeschwindigkeit aus und konnte die damaligen Schnappschüsse exakt nachvollziehen. Mediendesigner Joerg Kilian fügte beide Dokumentationen zusammen. Herausgekommen ist eine spannende Zeitreise, die die Veränderungen entlang einer der Hauptverkehrsadern der Stadt dokumentiert. Wir hoffen, dass wir diese interessante Ausstellung noch an anderen Orten zeigen können.</p>
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<div class="align-container imgright"><a class="imagewrapper" href="https://www.forum-kollau.de/s/cc_images/teaserbox_2472545460.jpg?t=1523608608" rel="lightbox[5814192170]"><img loading="lazy" decoding="async" id="image_5814192170" class="alignright" src="https://www.forum-kollau.de/s/cc_images/cache_2472545460.jpg?t=1523608608" alt="" width="264" height="197" /></a></div>
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<p><em>08.03.2018</em> – <strong>Vortrag und Lesung</strong> im neuen Nachbarschaftszentum der HASPA Niendorf-Nord. Hier stellte Jürgen Frantz vor rund 25 Gästen sein Buch <em>Lokstedt-Niendorf-Schnelsen Die holsteinisch-deutsche Geschichte und der Erste Weltkrieg</em> vor. Hochaktuell in der Diskussion: Vor genau hundert Jahren ging ein Krieg zu Ende, der Europa neu gestaltete. Autor Jürgen Frantz schildert, wie es zum Großen Krieg, wie er genannt wurde, kam und wie er sich in unseren Dörfern auswirkte. Auch die folgende Erinnerungskultur wird beschrieben. Ingelor Schmidt recherchierte Lebensläufe bekannter Familien in dieser Zeit, Joerg Kilian sorgte für Illustration und Layout und erstellte eine interessante Zeittafel. Deutlich wird: Globale Geschichte wirkt nach &#8211; bis heute.</p>
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<div class="align-container align-left"><figure style="width: 710px" class="wp-caption alignnone"><a class="imagewrapper" href="https://www.forum-kollau.de/s/cc_images/teaserbox_2472545466.jpg?t=1523608738" rel="lightbox[5814192184]"><img loading="lazy" decoding="async" id="image_2472545466" src="https://www.forum-kollau.de/s/cc_images/cache_2472545466.jpg?t=1523608738" alt="" width="710" height="473" /></a><figcaption class="wp-caption-text">HASPA-Filialleiter Darko Mavrak und Ingelor Schmidt begrüßten fast 50 „alte“ und „neue“ Niendorfer Gäste, die die Erzählungen der Zeitzeugen, die Bilder des alten und des neuen Niendorfs sehr genossen</figcaption></figure></div>
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<div class="align-container imgleft"><a class="imagewrapper" title="HASPA-Filialleiter Darko Mavrak und Ingelor Schmidt begrüßten fast 50 „alte“ und „neue“ Niendorfer Gäste, die die Erzählungen der Zeitzeugen, die Bilder des alten und des neuen Niendorfs sehr genossen" href="https://www.forum-kollau.de/s/cc_images/teaserbox_2472545469.jpg?t=1523608798" rel="lightbox[5814192191]"><img decoding="async" id="image_5814192191" class="alignright" src="https://www.forum-kollau.de/s/cc_images/cache_2472545469.jpg?t=1523608798" alt="HASPA-Filialleiter Darko Mavrak und Ingelor Schmidt begrüßten fast 50 „alte“ und „neue“ Niendorfer Gäste, die die Erzählungen der Zeitzeugen, die Bilder des alten und des neuen Niendorfs sehr genossen" /></a></div>
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<p><em>15.03.2018</em> – <strong>Unser Zeitzeugenfilm</strong> <em>Es war einmal in Niendorf</em> lief ebenfalls in dem gemütlichen neuen Nachbarschaftszentrum der HASPA. Bekannte Zeitzeugen wie Wolfgang Busse, Hans Joachim Jürs, die vier Timm-Schwestern, Horst Moldenhauer und Dieter von Specht erzählen aus ihren Kindheits- und Jugendtagen und geben einen überaus lebendigen Einblick in das gesellschaftliche und politische Leben, so wie es sich damals vor, im und nach dem Zweiten Weltkrieg in Niendorf abspielte. Das Niendorf von heute kommt dabei nicht zu kurz. „Der Filmemacherin Dörthe Hagenguth ist eine geradezu poetische Dokumentation gelungen, sagt Ingelor Schmidt vom Forum Kollau. Wir hoffen, dass wir damit auch die Menschen erreichen, die diese Zeiten nicht kennen können, aber wissen wollen, wie ihre heutige Heimat einmal entstanden ist. Der Film macht die Niendorfer Wurzeln sichtbar und trägt dazu bei, hier heimisch zu werden“.</p>
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<div class="align-container align-left"><figure style="width: 711px" class="wp-caption alignnone"><a class="imagewrapper" title="Rainer Funke begrüßte den Eimsbütteler Bezirksamtsleiter Kay Gätgens. Beide haben einmal ihre politische Karriere in der Eimsbütteler Lokalpolitik begonnen" href="https://www.forum-kollau.de/s/cc_images/teaserbox_2472545473.jpg?t=1523608890" rel="lightbox[5814192203]"><img loading="lazy" decoding="async" id="image_2472545473" class="" src="https://www.forum-kollau.de/s/cc_images/cache_2472545473.jpg?t=1523608890" alt="Rainer Funke begrüßte den Eimsbütteler Bezirksamtsleiter Kay Gätgens. Beide haben einmal ihre politische Karriere in der Eimsbütteler Lokalpolitik begonnen" width="711" height="470" /></a><figcaption class="wp-caption-text">Rainer Funke begrüßte den Eimsbütteler Bezirksamtsleiter Kay Gätgens. Beide haben einmal ihre politische Karriere in der Eimsbütteler Lokalpolitik begonnen</figcaption></figure></div>
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<div class="align-container imgright"><a class="imagewrapper" href="https://www.forum-kollau.de/s/cc_images/teaserbox_2472545477.jpg?t=1523609034" rel="lightbox[5814192211]"><img loading="lazy" decoding="async" id="image_5814192211" class="alignright" src="https://www.forum-kollau.de/s/cc_images/cache_2472545477.jpg?t=1523609034" alt="" width="304" height="202" /></a></div>
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<p><em>21.03.2108</em> &#8211; <strong>Wer zurückblickt, hat meistens auch die Zukunft intensiv im Blick</strong>. Deshalb lud das Forum Kollau für den Blick nach vorn den Eimsbütteler Bezirksamtsleiter Kay Gätgens ein, einen <em>Ausblick auf die Stadtentwicklung in Niendorf, Lokstedt und Schnelsen</em>zu geben. Etwa 45 Gäste erhielten einen anschaulichen und kompakten Überblick über den neuen Wohnungsbau, der für geschätzt 20 000 neue Stadtteilbewohner geplant werden muss. Dabei soll der grüne Charakter beibehalten werden, die Zentren sollen gestärkt werden. Lokstedt wird eine neue U-Bahn erhalten, Schnelsen über den AKN-Ausbau besser an die City angeschlossen werden. Auf dem Tibarg wird neues Wohnen und Geschäftsleben rund um den Wochenmarkt erwartet. Der Stadtteil startet nach und nach in eine neue „Veränderungswelle“, bei der neue Entwicklungen im Autoverkehr und auch Digitalsierungen eine Rolle spielen werden. Auch deshalb ist es für das Forum Kollau als Geschichtsverein notwendig, die bereits historisch werdenden Entwicklungen, die etwa in den 1970er Jahren begannen, jetzt festzuhalten! Rainer Funke, Vorsitzender des Forum Kollau-Vorstandes, dankte beim Verabschieden nicht nur dem Bezirksamtsleiter für den überaus engagierten Vortrag, sondern auch der Haspa für die sehr freundliche und hilfsbereite Gastfreundschaft.</p>
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<p><em>Forum Kollau: Das Beste aus 7 Jahren</em></p>
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<h2><span class="diyfeDecoration">Vortrag „Niendorf jetzt und einst“</span></h2>
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<div class="align-container align-left"><a class="imagewrapper" href="https://www.forum-kollau.de/s/cc_images/teaserbox_2471901028.jpg?t=1519201060" rel="lightbox[5813918132]"><img loading="lazy" decoding="async" id="image_2471901028" class="" src="https://www.forum-kollau.de/s/cc_images/cache_2471901028.jpg?t=1519201060" alt="" width="719" height="479" /></a></div>
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<p><em>09.02.2018 &#8211;</em> <strong>Schöner konnte unser Veranstaltungsauftakt</strong>zum 7. Forum- Kollau-Geburtstag gar nicht sein! Hans Joachim Jürs, assistiert von Herwyn Ehlers (l), hielt seinen Bildervortrag ‚Niendorf jetzt und einst‘ vor über 80 Gästen im Bürgerhaus Niendorf. Die Kirche im Lindenkranz, den idyllischen Marktplatz mit Kriegerdenkmal, die großen Bäume, die reetgedeckten Bauernhäuser haben viele Niendorfer noch in Erinnerung. Die jüngeren Niendorfer und die neu Hinzugezogenen, die nur das Niendorf der Nachkriegszeit und die späteren Veränderungen kennen, entdecken die eigentlichen Wurzeln ihrer Heimat und werden davon berührt. Es kam zu vielen guten Gesprächen.<br />
<a class="imagewrapper" href="https://www.forum-kollau.de/s/cc_images/teaserbox_2471901032.jpg?t=1519201152" rel="lightbox[5813918140]"><img loading="lazy" decoding="async" id="image_5813918140" class="alignright" src="https://www.forum-kollau.de/s/cc_images/cache_2471901032.jpg?t=1519201152" alt="" width="292" height="194" /></a>Die Veranstaltung war innerhalb von 12 Tagen ausverkauft und so haben wir beschlossen, sie im späten Herbst zu wiederholen. Im März wird sich das Forum Kollau mit vier weiteren Veranstaltungen und einer Ausstellung im Tibarg Center vorstellen. Das Motto: Das Beste aus sieben Jahren.</p>
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		<title>2017: Unser Jahr im Rückblick</title>
		<link>https://www.forum-kollau.de/2017-unser-jahr-im-rueckblick/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Aina Keller]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 31 Dec 2017 21:00:41 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Rückblick]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://vorschau.forumkollau.de/?p=1348</guid>

					<description><![CDATA[Historische Orte, Parks, Gärten und mehr: Die Sonntagsspaziergänge des Forum Kollau kamen auch 2017 gut an. Ergänzt wurde des Programm unter anderm vom Besuch einer Schulklasse in der Marktkirche.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="n module-type-text diyfeLiveArea ">
<p><em>Haspa LotterieSparen</em></p>
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<h2><span class="diyfeDecoration">Erfreuliche Zuwendung</span></h2>
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<div id="textWithImage-5813575306" class="clearover imageFitWidth">
<div class="align-container imgleft imgblock"><figure style="width: 706px" class="wp-caption alignnone"><a class="imagewrapper" href="https://www.forum-kollau.de/s/cc_images/teaserbox_2471044211.jpg?t=1513765897" rel="lightbox[5813575306]"><img loading="lazy" decoding="async" id="image_5813575306" src="https://www.forum-kollau.de/s/cc_images/cache_2471044211.jpg?t=1513765897" alt="" width="706" height="470" /></a><figcaption class="wp-caption-text">Foto: Joerg Kilian</figcaption></figure></div>
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<p><em>15.12.2017 &#8211;</em> Das Forum Kollau erhielt bei einem feierlichen Empfang im Finanz Center Tibarg aus den Fördermitteln des <strong>Lotterie-Sparens der Hamburger Sparkasse</strong> einen großzügigen Zuschuss zu den Produktionskosten für das Buch „Lokstedt-Niendorf-Schnelsen: Die holsteinisch-deutsche Geschichte und der Erste Weltkrieg“. Nach der Rede von Regionalleiter Daan Scheffer gab es bei einem erquicklichen Imbiss reichlich Gelegenheit zum Netzwerken zwischen den Empfängern der Fördermittel aus den Stadtteilen Lokstedt, Niendorf und Schnelsen. <em>Vielen Dank Haspa!</em> <a href="http://www.haspa.de/lotteriesparen" target="_blank" rel="noopener">http://www.haspa.de/lotteriesparen </a></p>
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<p><em>Mitgliederversammlung</em></p>
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<h2><span class="diyfeDecoration">Viel Zustimmung für das vergangene Jahr und für neue Projekte</span></h2>
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<div id="imageSubtitle-5812702657" class="clearover imageSubtitle imageFitWidth">
<div class="align-container align-left"><figure style="width: 707px" class="wp-caption alignnone"><a class="imagewrapper" title="Der neue alte Vorstand, rechts und links flankiert von den Ehrenmitgliedern Horst Moldenhauer und Hans Joachim Jürs. Von links: Klaus-Peter Heße, Rainer Funke, Siegbert Rubsch, Axel Thiemann, Barbara Ahrons, Herwyn Ehlers, Joerg Kilian und Ingelor Schmidt" href="https://www.forum-kollau.de/s/cc_images/teaserbox_2468865559.jpg?t=1500575194" rel="lightbox[5812702657]"><img loading="lazy" decoding="async" id="image_2468865559" class="" src="https://www.forum-kollau.de/s/cc_images/cache_2468865559.jpg?t=1500575194" alt="Der neue alte Vorstand, rechts und links flankiert von den Ehrenmitgliedern Horst Moldenhauer und Hans Joachim Jürs. Von links: Klaus-Peter Heße, Rainer Funke, Siegbert Rubsch, Axel Thiemann, Barbara Ahrons, Herwyn Ehlers, Joerg Kilian und Ingelor Schmidt" width="707" height="469" /></a><figcaption class="wp-caption-text">Der neue alte Vorstand, rechts und links flankiert von den Ehrenmitgliedern Horst Moldenhauer und Hans Joachim Jürs. Von links: Klaus-Peter Heße, Rainer Funke, Siegbert Rubsch, Axel Thiemann, Barbara Ahrons, Herwyn Ehlers, Joerg Kilian und Ingelor Schmidt</figcaption></figure></div>
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<p>04.07.2017 &#8211;  <strong>Mitgliederversammlung</strong> beim Forum Kollau! Erstmals im Clubheim des Niendorfer TSV im Sachsenweg und zwar über dem Raum, den wir für unser Archiv und Arbeitsbesprechungen mitbenutzen können. Der bisherige Vorstand wurde einstimmig wiederbestätigt und freut sich auf ein arbeitsreiches neues Jahr: Spannende und wichtige Projekte stehen auf dem Programm der nächsten zwei, drei Jahre.</p>
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<div id="textWithImage-5812702680" class="clearover ">
<div class="align-container imgleft"><figure style="width: 351px" class="wp-caption alignright"><a class="imagewrapper" title="Ernste Mienen gab es nur bei ernsten Themen..." href="https://www.forum-kollau.de/s/cc_images/teaserbox_2468865562.jpg?t=1500575385" rel="lightbox[5812702680]"><img loading="lazy" decoding="async" id="image_5812702680" class="" src="https://www.forum-kollau.de/s/cc_images/cache_2468865562.jpg?t=1500575385" alt="Ernste Mienen gab es nur bei ernsten Themen..." width="351" height="232" /></a><figcaption class="wp-caption-text">Ernste Mienen gab es nur bei ernsten Themen &#8230;</figcaption></figure></div>
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<p><strong>250 Jahre Niendorfer Kirche am Markt</strong> stehen an. Klaus Peter Heße und weitere Vorstandsmitglieder sind unermüdlich auf der Pirsch durch die Kirchenarchive in Schleswig-Holsteins, demnächst folgen vertiefende Gespräche mit der Kirche, welche Form eine Veröffentlichung haben wird. Auch bei der Universität waren wir vorstellig. Hier können wir auf den Rat von Professor Kopitzsch zurückgreifen.</p>
<p><strong>100 Jahre Niendorfer TSV</strong> wird 2019 gefeiert werden. Auch hier ist eine Publikation im Entstehen; sie soll für eine der größten Sportvereine Hamburgs mehr enthalten als eine ‚normale‘ Beschreibung der Entwicklung eines Vereines. Wie kaum ein anderer spiegelt dieser Verein ja den Niendorfer Werdegang durch sehr bewegte Zeiten vom Dorf zum Stadtteil wieder – das bedarf einer besonderen Darstellung, für die der Journalist und Historiker Jan Abele verantwortlich zeichnen soll.</p>
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<div class="align-container imgright"><figure style="width: 849px" class="wp-caption alignleft"><a class="imagewrapper" title="Ernste Mienen gabIm Archivraum wurde gestöbert und gefachsimpelt es nur bei ernsten Themen..." href="https://www.forum-kollau.de/s/cc_images/teaserbox_2468865563.jpg?t=1500575434" rel="lightbox[5812702688]"><img loading="lazy" decoding="async" id="image_5812702688" class="" src="https://www.forum-kollau.de/s/cc_images/cache_2468865563.jpg?t=1500575434" alt="Im Archivraum wurde gestöbert und gefachsimpelt" width="849" height="565" /></a><figcaption class="wp-caption-text">Im Archivraum wurde gestöbert und gefachsimpelt &#8230;</figcaption></figure></div>
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<p>Weiter beschäftigen uns die <strong>Mutzenbecher Villa</strong>, in der wir nach vollendeter Restaurierung unser festes Domizil anstreben; bis dahin muss auch das K<strong>onzept für die Archivierung</strong> stehen, zu dem wir uns kompetente Hilfe ebenfalls aus dem universitären Bereich erhoffen.<br />
All diese Vorhaben laufen als Dauerthemen zum Programm der Stadtteilspaziergänge, Vorträge und Ausstellungen, die wir im Laufe des Jahres veranstalten.</p>
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<div class="align-container imgleft"><figure style="width: 406px" class="wp-caption alignright"><a class="imagewrapper" title="Stadtteilchronist und nicht nur als Feuerwehrchef ehrenamtlich für Niendorf im Einsatz: Hans Joachim Jürs (r) würdigte seinen Freund Horst Moldenhauer mit bewegenden Worten" href="https://www.forum-kollau.de/s/cc_images/teaserbox_2468865564.jpg?t=1500575453" rel="lightbox[5812702690]"><img loading="lazy" decoding="async" id="image_5812702690" class="" src="https://www.forum-kollau.de/s/cc_images/cache_2468865564.jpg?t=1500575453" alt="Stadtteilchronist und nicht nur als Feuerwehrchef ehrenamtlich für Niendorf im Einsatz: Hans Joachim Jürs (r) würdigte seinen Freund Horst Moldenhauer mit bewegenden Worten" width="406" height="270" /></a><figcaption class="wp-caption-text">Stadtteilchronist und nicht nur als Feuerwehrchef ehrenamtlich für Niendorf im Einsatz: Hans Joachim Jürs (r) würdigte seinen Freund Horst Moldenhauer mit bewegenden Worten</figcaption></figure></div>
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<p>Eine besondere Ehrung gab es für Horst Moldenhauer (80), Zimmerermeister und ehemaliger Chef der Freiwilligen Feuerwehr: Der Niendorfer erhielt die Ehrenmitgliedschaft im Forum Kollau für seine Verdienste um die Chronistentätigkeit in „seinem“ Niendorf und für seinen ehrenamtlichen Einsatz im Stadtteil. Die Laudatio hielt sein Freund Hans Joachim Jürs. „Eine so stimmungsvolle Jahreshauptversammlung haben wir noch nicht erlebt“, sagten einige Mitglieder und zwei der Gäste traten sogleich ein. Anschließend ging es in den Archivraum und es wurde in allerhand alten Fotos und Archivalien gestöbert. Und Lob für unsere bisherige Arbeit gab es auch – das ist eine wunderbare Motivation. Fotos W. Hertwig</p>
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<p><em>Sonntagsspaziergang</em></p>
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<h2><span class="diyfeDecoration">Bei Sonnenschein durch das Zylinderviertel</span></h2>
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<div class="align-container align-left"><a class="imagewrapper" href="https://www.forum-kollau.de/s/cc_images/teaserbox_2468898976.jpg?t=1500796621" rel="lightbox[5812712674]"><img loading="lazy" decoding="async" id="image_2468898976" class="" src="https://www.forum-kollau.de/s/cc_images/cache_2468898976.jpg?t=1500796621" alt="" width="731" height="548" /></a></div>
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<p><em>02.07.2017 &#8211;</em> Am Sonntag trafen sich ca. 50 Geschichtsinteressierte am Siemersplatz, um einige historischen Orte Lokstedts aufzuspüren. An diesem Platz lässt sich der Wandel unseres Stadtteils besonders gut nachvollziehen. Ende des 19. Jahrhunderts erhielt Lokstedt nicht nur als erstes Dorf in Deutschland – so heißt es – eine elektrische Straßenbeleuchtung. Auch die Straßenbahn fuhr zunächst als Pferdebahn, ab 1898 als die „Elektrische“ bis Lokstedt. Am und in der Nähe des damals sogenannten Platzes an der Doppeleiche, ein Verweis auf die schleswig-holsteinische und dänische Vergangenheit (bis 1866), siedelten sich zahlreiche Gaststätten an. Sie wurden wie die angrenzenden Parks und Gärten zu beliebten Ausflugszielen der Städter. Wie die Teilnehmer des Spazierganges lautstark hören konnten, überlebte dieser Charakter des Siemersplatzes die zahlreichen Umbaumaßnahmen der nachfolgenden Jahrzehnte leider nicht.</p>
<p>Die nächste Station war die Sottorfallee. Hier findet sich nicht nur das Bürgerhaus, das heute zentrale Veranstaltungsgebäude des Stadtteils, sondern nebenan auch das Gebäude, in dem zwischen 1915 und 1966 die Lokstedter Lokalverwaltung arbeitete. Pläne für ein Rathaus in der Rathaus-Allee (heute: An der Lutherbuche) hatte der Gemeinderat wegen des Krieges aufgegeben. Die Sottorfallee bildet zusammen mit den parallel laufenden Straßen bis Platanenallee die Lokstedter Wurzel bzw. das Zylinderviertel (wobei über die Namensherleitung unter Alt-Lookstedter*innen auch auf unserem Rundgang fröhlich diskutiert wurde). Immer mehr Hamburger Familien zog es ins grüne und gut erreichbare Lokstedt.</p>
<p>Die Flächen zwischen Steindamm und Grandweg, vormals insbesondere von Gärtnereien genutzt, wurden städtebaulich erschlossen, d.h. Alleen angelegt und v.a. Einfamilienhäuser gebaut. Robert Wilhelm Hugo, ein Nachfahre des Architekten von Sottorfallee und An der Lutherbuche, trug auf dem Spaziergang einige Geschichte aus der damaligen Zeit bei, u.a. auch die Anlage eines Schützengrabens im eigenen Garten am Ende des 2. Weltkrieges. Heute sind das Zylinderviertel und seine teilweise wunderschönen Villen städtebaulich besonders geschützt, unterliegen aber trotzdem wie die umliegenden Gebiete einem starken Wandel. Der Lohbekpark, benannt nach der Gerberlohe, die hier verarbeitet wurde, bildete die nächste Station. 1965 legten die Landschaftsarchitekten Armin Boyer und Horst Wagenfeld diesen von den Nachbarn vielfältig genutzten Park an. Der Wandel Lokstedts vom Dorf zu einem Vorort führte Ende des 19. Jahrhunderts zu einem erheblichen Bevölkerungswachstum.</p>
<p>Neue Institutionen wie die „neue“ Schule an der Döhrnstraße (1884 errichtet), die Freiwillige Feuerwehr (gegr. 1885), Sportvereine wie Eintracht Lokstedt (gegr. 1908), das von Niendorf getrennte Pastorat (1913, Kirchbau 1954-56) und das in Erinnerung an die Lokstedter Gefallenen des 1. Weltkrieges errichtete und aus der Bürgerschaft finanzierte Denkmal (1923 eingeweiht) spiegeln den Wandel des Stadtteils – und stellten gleichzeitig die letzten Stationen unseres Rundgangs dar. Die Freiwillige Feuerwehr lud uns abschließend im Rahmen ihres Sommerfestes noch in eine kleine Ausstellung ein. Auch das ein Zeichen lebendiger und gelebter Geschichte in unserem Stadtteil.</p>
<p>Text Dr. Sebastian Dorsch, Fotos Ingelor Schmidt und Joerg Kilian</p>
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<p><figure id="attachment_2394" aria-describedby="caption-attachment-2394" style="width: 800px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-2394" src="https://www.forum-kollau.de/wp-content/uploads/1766/68/cache_246889896643f6.jpg" alt="2017 Spaziergang Zylinderviertel" width="800" height="533" srcset="https://www.forum-kollau.de/wp-content/uploads/1766/68/cache_246889896643f6.jpg 800w, https://www.forum-kollau.de/wp-content/uploads/1766/68/cache_246889896643f6-300x200.jpg 300w, https://www.forum-kollau.de/wp-content/uploads/1766/68/cache_246889896643f6-768x512.jpg 768w, https://www.forum-kollau.de/wp-content/uploads/1766/68/cache_246889896643f6-391x260.jpg 391w" sizes="auto, (max-width: 800px) 100vw, 800px" /><figcaption id="caption-attachment-2394" class="wp-caption-text">2017 Spaziergang Zylinderviertel</figcaption></figure></p>
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<p><figure id="attachment_2396" aria-describedby="caption-attachment-2396" style="width: 800px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-2396" src="https://www.forum-kollau.de/wp-content/uploads/1766/68/cache_246889896843f6.jpg" alt="2017 Spaziergang Zylinderviertel" width="800" height="562" srcset="https://www.forum-kollau.de/wp-content/uploads/1766/68/cache_246889896843f6.jpg 800w, https://www.forum-kollau.de/wp-content/uploads/1766/68/cache_246889896843f6-300x211.jpg 300w, https://www.forum-kollau.de/wp-content/uploads/1766/68/cache_246889896843f6-768x540.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 800px) 100vw, 800px" /><figcaption id="caption-attachment-2396" class="wp-caption-text">2017 Spaziergang Zylinderviertel</figcaption></figure></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><em>Sonntagsspaziergang</em></p>
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<h2><span class="diyfeDecoration">Frühsommerlicher Spaziergang durch das Ohmoor</span></h2>
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<p><figure id="attachment_2380" aria-describedby="caption-attachment-2380" style="width: 764px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class=" wp-image-2380" src="https://www.forum-kollau.de/wp-content/uploads/1766/68/cache_2468624547b9f5.jpg" alt="2017 Ohmoor" width="764" height="573" srcset="https://www.forum-kollau.de/wp-content/uploads/1766/68/cache_2468624547b9f5.jpg 452w, https://www.forum-kollau.de/wp-content/uploads/1766/68/cache_2468624547b9f5-300x225.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 764px) 100vw, 764px" /><figcaption id="caption-attachment-2380" class="wp-caption-text">2017 Ohmoor</figcaption></figure></p>
<p><em>25.06.2017 –</em> <strong>Beim dritten Ohmoor-Spaziergang</strong> führten Herwyn Ehlers, Klaus-Peter Heße, Ulli Kammigan und Siegbert Rubsch durch eine blühende und nach vielen Regentagen sattgrüne Landschaft. Am frühen Nachmittag fanden sich 45 Teilnehmer am Treffpunkt Lurchweg/Ecke Sachsenweg ein, unter ihnen auch Niendorfer, die die Entwicklung des Ohmoors in den letzten Jahrzehnten miterlebt hatten und interessante Beiträge lieferten, welche die  spannenden und zum Teil auch emotionalen Beiträge z.B. von Ulli Kammigan gut ergänzten. Planungsgemäß wurden zwei Gruppen gebildet, die gegenläufig den Rundgang unternahmen: links herum, entlang des Sachsenstieges beginnend, die Gruppe Heße/Ehlers, rechts herum startend die Gruppe Kammigan/ Rubsch. Im geologischen Teil konnte Siegbert Rubsch seine Kenntnisse aus dem Geografiestudium vor langer Zeit auffrischen und unter die Teilnehmer streuen.</p>
<p>Im historischen Teil der Führung ergaben sich inhaltlich keine wesentlichen Ergänzungen zu den Führungen <a href="http://www.forum-kollau.de/aktuelles/berichte-2015/#20151011_ohmoor">2015</a> und <a href="http://www.forum-kollau.de/aktuelles/berichte-2016/#20160626_ohmoor">2016</a> (siehe unter &gt; Berichte) und zudem hatte Klaus-Peter Heße seine Kollegen mit entsprechenden Texten und Illustrationen versorgt. Andererseits konnten die vier Exkursionsleiter dank der Tipps und Erläuterungen von Herwyn Ehlers auf dem Vorbereitungsgang eine Woche zuvor auf mehrere botanische Phänomene hinweisen, die bei den ersten Exkursionen noch nicht erwähnt wurden, wie Hinweise zu Traubenkirschen, Faulbäumen, auffallend hoch gewachsenen Heidelbeersträuchern oder zum Fauna-Flora-Habitat-Programm Natura 2000, das glücklicherweise auch das Ohmoor mit einbezieht.</p>
<p>Im nächsten Jahr wird es wieder einen Spaziergang durch diese geheimnisvolle und immer noch ursprüngliche Landschaft geben, die einst das holsteinische Dorf Niendorf umschloss und später in großen Teilen einem modernen Städtebau wich: Der Niendorfer Norden ist seit den 1970er Jahren ein begehrtes und wachsendes Wohngebiet geworden.</p>
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<p><em>Sonntagsspaziergang</em></p>
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<h2><span class="diyfeDecoration">Zu Parks, Villen, Gärten und Wildnis</span></h2>
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<p>Herwyn Ehlers (m) und Dr. Sebastian Dorsch (r) erklärten das Gebäude und die Parkanlage.</p>
<p><figure id="attachment_2378" aria-describedby="caption-attachment-2378" style="width: 452px" class="wp-caption alignright"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-2378" src="https://www.forum-kollau.de/wp-content/uploads/1766/68/cache_246817787753c7.jpg" alt="2017 Lokstedter Parks" width="452" height="301" srcset="https://www.forum-kollau.de/wp-content/uploads/1766/68/cache_246817787753c7.jpg 452w, https://www.forum-kollau.de/wp-content/uploads/1766/68/cache_246817787753c7-300x200.jpg 300w, https://www.forum-kollau.de/wp-content/uploads/1766/68/cache_246817787753c7-391x260.jpg 391w" sizes="auto, (max-width: 452px) 100vw, 452px" /><figcaption id="caption-attachment-2378" class="wp-caption-text">2017 Lokstedter Parks</figcaption></figure></p>
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<p><em>28.05.2017</em> &#8211; <strong>Unsere Sonntagsspaziergänge</strong> erfreuen sich wahrlich großer Beliebtheit: Zwischen 60 und 70 Teilnehmer spazierten durch die frühsommerliche Lokstedter Park- und Gartenlandschaft. Herwyn Ehlers und Sebastian Dorsch führten die Schar von der Amsinck- Villa zur ‘Heimat‘, in die Anlage der ehemaligen Villa Burchard und vorbei an der Heise`schen Villa, die völlig verborgen hinter den Blocks der Grelckstraße liegt.</p>
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<p>Sie folgten in langer Schlange der verträumten Schillingsbek in den Von-Eicken-Park, der um 1914 neu gestaltet wurde. Durch eine unberührte Wildnis (eine echte Herausforderung für eher städtische Spaziergänger!) entlang der Kollaustraße, von der nichts zu hören oder zu sehen war, gelangte man in die Reste des Parks vom Kollauer Hofes, der als erste Lokstedter Ansiedlung 1202 dokumentiert ist.</p>
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<p><figure id="attachment_2379" aria-describedby="caption-attachment-2379" style="width: 340px" class="wp-caption alignleft"><img loading="lazy" decoding="async" class=" wp-image-2379" src="https://www.forum-kollau.de/wp-content/uploads/1766/68/cache_24681781576e84.jpg" alt="2017 Lokstedter Parks" width="340" height="226" /><figcaption id="caption-attachment-2379" class="wp-caption-text">2017 Lokstedter Parks</figcaption></figure></p>
<p>Am Obelisken im Heckenrosenweg trennte sich die Menge: Eine Hälfte zog es mächtig in den Lüttge-Garten zu den Rhododendren, wo Kaffee und Kuchen bereitgestellt waren. Die andere Hälfte versuchte sich an Willinks Park. Aber der Hügel war so zugewuchert, dass hier auf die Besteigung und Besichtigung der mageren Reste der Villa Willink verzichtet wurde. Und schließlich lockte doch auch die erfrischende Rast im Lüttge-Garten… Hier gab es noch Informationen zu Gustav Lüttge, um dessen Gartenvermächtnis sich ein Verein seit einiger Zeit kümmert und dem wir herzlich für die Gastfreundschaft zu danken haben.</p>
<p>Fotos: Ingelor Schmidt</p>
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<p><em>Gedenkfeier</em></p>
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<h2><span class="diyfeDecoration">Volker Bulla zum Gedächtnis</span></h2>
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<div id="imageSubtitle-5812415071" class="clearover imageSubtitle imageFitWidth">
<div class="align-container align-left"><a class="imagewrapper" href="https://www.forum-kollau.de/s/cc_images/teaserbox_2468075110.jpg?t=1496079107" rel="lightbox[5812415071]"><img loading="lazy" decoding="async" id="image_2468075110" class="" src="https://www.forum-kollau.de/s/cc_images/cache_2468075110.jpg?t=1496079107" alt="" width="716" height="477" /></a></div>
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<div class="align-container imgleft imgblock"><a class="imagewrapper" href="https://www.forum-kollau.de/s/cc_images/teaserbox_2468075121.jpg?t=1496079661" rel="lightbox[5812415117]"><img loading="lazy" decoding="async" id="image_5812415117" class="alignright" src="https://www.forum-kollau.de/s/cc_images/cache_2468075121.jpg?t=1496079661" alt="" width="357" height="237" /></a></div>
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<p><em>20.05.2017</em> – <strong>Unser Vorstandsmitglied Volker Bulla</strong> (1966–2016) ist vor einem Jahr nach kurzer und schwerer Krankheit gestorben und unter großer Anteilnahme auf dem alten Niendorfer Friedhof beerdigt worden. An seinem Todestag haben sein Mann Ralf Marks und die Familie für alle Freunde und Weggefährten, die nicht an der Trauerfeier teilnehmen konnten oder die sich noch einmal besonders an ihn erinnern wollten, ein Gedächtniscafé in der schönen Lippert&#8217;schen Villa am Garstedter Weg in Niendorf ausgerichtet.</p>
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<div class="align-container imgright"><figure style="width: 236px" class="wp-caption alignleft"><a class="imagewrapper" title="Ralf Marks hat die Lebensgeschichte seines Mannes dokumentiert." href="https://www.forum-kollau.de/s/cc_images/teaserbox_2468075124.jpg?t=1496079746" rel="lightbox[5812415134]"><img loading="lazy" decoding="async" id="image_5812415134" src="https://www.forum-kollau.de/s/cc_images/cache_2468075124.jpg?t=1496079746" alt="Ralf Marks hat die Lebensgeschichte seines Mannes dokumentiert." width="236" height="157" /></a><figcaption class="wp-caption-text">Ralf Marks hat die Lebensgeschichte seines Mannes dokumentiert.</figcaption></figure></div>
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<p>Eine von Marks liebevoll konzipierte Ausstellung dokumentierte Volker Bullas Weg nicht nur im privaten Bereich sondern zeigte auch die frühen Anfängen in der Politik der Grünen in seiner Heimat in der Kölner Gegend, über Schleswig-Holstein bis in die Hamburger Kommunalpolitik für den Bezirk Eimsbüttel. Von seiner neuen Wahlheimat Lokstedt aus hatte sich Volker Bulla sehr für unseren Geschichtsverein, dessen Gründungsmitglied er war, engagiert. Er kreierte mit großer Sorgfalt die Stadtteilspaziergänge, die uns schnell bekannt machten; seine Ideenreichtum, seine Ratschläge haben uns sehr vorwärts gebracht. Und seine Bitte, man möge auf Blumen zu seiner Trauerfeier verzichten zugunsten einer Spende für das Forum Kollau, war ein deutliches Zeichen dafür, wie sehr er der Sache und uns verbunden war. Es war sehr schön, sich an ihn zusammen mit rund 40 Familienmitgliedern und Freunden zu erinnern und auch Einblicke in sein Leben zu nehmen, die uns noch unbekannt waren. Und dass das an einem Ort geschah, der lange Zeit im vorigen Jahrhundert als Gemeindeverwaltung der Dörfer Lokstedt, Niendorf und Schnelsen diente, das hätte ihm bestimmt gefallen. Fotos: Ingelor Schmidt</p>
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<p><em>Sonntagsspaziergang</em></p>
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<h2><span class="diyfeDecoration">Auf historischen Wegen durch das Niendorfer Gehege</span></h2>
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<p><figure id="attachment_2373" aria-describedby="caption-attachment-2373" style="width: 452px" class="wp-caption alignleft"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-2373" src="https://www.forum-kollau.de/wp-content/uploads/1766/68/cache_2467376852bd33.jpg" alt="2017 Historisches Gehege" width="452" height="300" srcset="https://www.forum-kollau.de/wp-content/uploads/1766/68/cache_2467376852bd33.jpg 452w, https://www.forum-kollau.de/wp-content/uploads/1766/68/cache_2467376852bd33-300x199.jpg 300w, https://www.forum-kollau.de/wp-content/uploads/1766/68/cache_2467376852bd33-391x260.jpg 391w" sizes="auto, (max-width: 452px) 100vw, 452px" /><figcaption id="caption-attachment-2373" class="wp-caption-text">2017 Historisches Gehege</figcaption></figure></p>
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<div><em>09.04.2017  – </em><strong>Frühling in Niendorf und ein Sonntagsspaziergang durch das Niendorfer Gehege</strong> &#8211; was passt besser zusammen? Etwa 80 Interessierte folgten der Einladung von Forum Kollau und <a href="http://www.pro-niendorfer-gehege.de/" target="_blank" rel="noopener">Pro Niendorfer Gehege e.V.</a> und begaben sich mit den Gehege-Kennern Herwyn Ehlers, Hans-Joachim Jürs und Förster Sven Wurster auf eine abwechslungsreiche Erkundungstour durch das Niendorfer Gehege.Am Lokstedter Holt zeigte der Förster, wie sich die Natur die durch den Abriss der Baracken aus der Zeit des zweiten Weltkriegs zurückgewonnen Flächen wieder zurückerobert. Herwyn Ehlers und Hans-Joachim Jürs führten die Spaziergänger nicht nur zu den sehenswerten historischen Orten im Niendorfer Gehege, sondern ließen die Blicke auch dort schweifen, wo historische Gebäude heute nicht mehr vorhanden sind: Am Gedenkort Berenberg-Gossler beschrieben sie, wie es wohl früher hier ausgesehen hat. Hans-Joachim Jürs wusste Geschichten aus seiner Kindheit zu berichten.</div>
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<p>Fotos: Axel Thiemann</p>
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<p><em>Sonntagsspaziergang</em></p>
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<h2><span class="diyfeDecoration">Rund um den Niendorfer Marktplatz</span></h2>
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<div id="imageSubtitle-5812026091" class="clearover imageSubtitle imageFitWidth">
<div class="align-container align-left"><figure style="width: 716px" class="wp-caption alignnone"><a class="imagewrapper" title="Ein kleiner Exkurs von Klaus-Peter Heße über Kirche und Geschichte Niendorfs war erfreulicher als der Gang durch den strömenden Regen" href="https://www.forum-kollau.de/s/cc_images/teaserbox_2467111874.jpg?t=1490616503" rel="lightbox[5812026091]"><img loading="lazy" decoding="async" id="image_2467111874" src="https://www.forum-kollau.de/s/cc_images/cache_2467111874.jpg?t=1490616503" alt="Ein kleiner Exkurs von Klaus-Peter Heße über Kirche und Geschichte Niendorfs war erfreulicher als der Gang durch den strömenden Regen" width="716" height="477" /></a><figcaption class="wp-caption-text">Ein kleiner Exkurs von Klaus-Peter Heße über Kirche und Geschichte Niendorfs war erfreulicher als der Gang durch den strömenden Regen</figcaption></figure></div>
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<div id="textWithImage-5812026137" class="clearover ">
<div class="align-container imgleft"><figure style="width: 607px" class="wp-caption alignright"><a class="imagewrapper" title="Die Lippert’sche Villa war im 19. Jahrhundert der Sommersitz einer reichen Familien, später der Sitz der Gemeindeverwaltung" href="https://www.forum-kollau.de/s/cc_images/teaserbox_2467111944.jpg?t=1490616593" rel="lightbox[5812026137]"><img loading="lazy" decoding="async" id="image_5812026137" class="" src="https://www.forum-kollau.de/s/cc_images/cache_2467111944.jpg?t=1490616593" alt="Die Lippert’sche Villa war im 19. Jahrhundert der Sommersitz einer reichen Familien, später der Sitz der Gemeindeverwaltung" width="607" height="404" /></a><figcaption class="wp-caption-text">Die Lippert’sche Villa war im 19. Jahrhundert der Sommersitz einer reichen Familien, später der Sitz der Gemeindeverwaltung</figcaption></figure></div>
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<p><em>20.03.2017</em> – <strong>Rund um den Niendorfer Marktplatz</strong> konnte leider wegen des Starkregens nicht wirklich spaziert werden: So wurde der Spaziergang zur Hälfte in eine improvisierte Kirchenführung verwandelt. Klaus-Peter Heße, der gerade die Gründungsgeschichte des barocken Bauwerks erforscht, gab eine kleine Geschichts- und Architekturstunde, assistiert von Hans Joachim Jürs. Dann ging es hinauf in den Dachstuhl bis zur Uhr, für alle ein hochinteressantes Erlebnis.</p>
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<div id="textWithImage-5812026153" class="clearover ">
<div class="align-container imgleft"><figure style="width: 555px" class="wp-caption alignleft"><a class="imagewrapper" title="… und so sah es einmal im Norden des Tibargs aus, als er noch die Hauptstraße des Dorfes war. Heute steht hier das Tibarg Center" href="https://www.forum-kollau.de/s/cc_images/teaserbox_2467111957.jpg?t=1490616670" rel="lightbox[5812026153]"><img loading="lazy" decoding="async" id="image_5812026153" class="" src="https://www.forum-kollau.de/s/cc_images/cache_2467111957.jpg?t=1490616670" alt="… und so sah es einmal im Norden des Tibargs aus, als er noch die Hauptstraße des Dorfes war. Heute steht hier das Tibarg Center" width="555" height="369" /></a><figcaption class="wp-caption-text">… und so sah es einmal im Norden des Tibargs aus, als er noch die Hauptstraße des Dorfes war. Heute steht hier das Tibarg Center</figcaption></figure>Die neun wetterfest ausgerüsteten und gut gelaunten Spaziergänger kamen aber doch noch zu einer kleinen Tibarg-Führung: Es regnete etwas sanfter… Der Timm’sche Bauernhof, Berenberg-Gossler-Haus, die katholische Kirche, die Lippert’sche Villa und die uralte riesige Eiche,  im Norden der Standort von Köllns Mühle und der Up-ewig-ungedeelt-Gedenkstein vermittelten ein Bild von der holsteinischen und dörflichen Vergangenheit Niendorfs. Nun freuen sich alle auf einen weiteren Rundgang bei hoffentlich etwas weniger Nässe.<br />
Fotos: Ingelor Schmidt</div>
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<p><em>Lesung</em></p>
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<h2><span class="diyfeDecoration">Jörn Wilhelm und seine Biografie „Wildenten sah ich fliegen“</span></h2>
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<div id="imageSubtitle-5811629846" class="clearover imageSubtitle imageFitWidth">
<div class="align-container align-left"><figure style="width: 732px" class="wp-caption alignnone"><a class="imagewrapper" title="Autor Jörn Wilhelm las aus seinen Erinnerungen an eine Kindheit in Schnelsen" href="https://www.forum-kollau.de/s/cc_images/teaserbox_2466245013.jpg?t=1485967742" rel="lightbox[5811629846]"><img loading="lazy" decoding="async" id="image_2466245013" class="" src="https://www.forum-kollau.de/s/cc_images/cache_2466245013.jpg?t=1485967742" alt="Autor Jörn Wilhelm las aus seinen Erinnerungen an eine Kindheit in Schnelsen" width="732" height="486" /></a><figcaption class="wp-caption-text">Autor Jörn Wilhelm las aus seinen Erinnerungen an eine Kindheit in Schnelsen</figcaption></figure></div>
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<p><em>27.01.2017 –</em> <strong>Die Nachkriegszeit</strong> in Schnelsen wurde lebendig, als Jörn Wilhelm (72) aus seinen Erinnerungen las. Über 30 Gäste, darunter Freunde und ehemalige Nachbarn, waren gekommen und erlebten mehr als einen „Zeitzeugenbericht“. Der Autor, auch ein sehr guter Vorleser, schildert sein Aufwachsen mit dem prügelnden Vater, die hilflosen Lehrer, sein Rowdytum, sein Scheitern im christlich-unsensiblen Internat ohne larmoyantes Selbstmitleid. Hier erkennt jemand, was ihn einst prägte und wie er diese Prägungen überwand. Das betrifft eine ganze Generation, die während des Krieges oder kurz danach geboren wurde und die zusehen musste, wie sie mit den Traumatisierungen der Eltern und Erzieher sowie den eigenen zurecht kam. Die Zuhörer verließen die Bücherhalle Schnelsen nach zwei Stunden sichtlich angerührt und angeregt. Der freundlich-ruhige Rahmen ist für Lesungen wie diese ganz wunderbar geeignet. Wenn der zweite Teil der Lebenserinnerungen fertig ist, wird es hier gewiss ein Wiedersehen mit Jörn Wilhelm geben: Man ist schließlich neugierig, wie aus dem einstigen „Halbstarken“ aus Schnelsen ein Landpfarrer in der Pfalz wurde…</p>
<p><em>Wildenten sah ich fliegen, Jörn Wilhelm, Erinnerungen eines Landpfarrers, Band I: Kindheit und Jugend, BoD, 244 Seiten, ISBN 978-3-7392-3780-0, EUR 8,99</em></p>
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<p><em>Schulstunde vor Ort</em></p>
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<h2><span class="diyfeDecoration">Die Niendorfer Kirche am Markt</span></h2>
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<p><figure id="attachment_2337" aria-describedby="caption-attachment-2337" style="width: 452px" class="wp-caption alignright"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-2337" src="https://www.forum-kollau.de/wp-content/uploads/1766/68/cache_2465935771ccfe.jpg" alt="2017 Schulstunde" width="452" height="301" srcset="https://www.forum-kollau.de/wp-content/uploads/1766/68/cache_2465935771ccfe.jpg 452w, https://www.forum-kollau.de/wp-content/uploads/1766/68/cache_2465935771ccfe-300x200.jpg 300w, https://www.forum-kollau.de/wp-content/uploads/1766/68/cache_2465935771ccfe-391x260.jpg 391w" sizes="auto, (max-width: 452px) 100vw, 452px" /><figcaption id="caption-attachment-2337" class="wp-caption-text">2017 Schulstunde</figcaption></figure></p>
<p><em>10.01.2017 &#8211;</em>  <strong>Morgens um 10</strong>: Treffpunkt in der Niendorfer Kirche am Markt. Pastor Birkner und vorm Forum Kollau Siegbert Rubsch, Hans Joachim Jürs und Klaus-Peter Heße berichteten aus der Geschichte des barocken Kleinods und machten die 8. Klasse der <strong>Stadtteilschule Niendorf</strong>bekannt mit Liturgie, Taufengel und Orgel. Dann ging es hinauf unter die Kuppel zum uralten Uhrwerk und Dachgestühl. „Cool“ wurde insbesondere die Kraxelei über die steilen Treppen bis unter die Laterne befunden. Von hier geht ein weiter Blick hinüber auf die Türme der Stadt, die aus dieser Höhe sehr weit entfernt scheint. Der nächste „Heimatkundeunterricht“ wurde mit den Lehrerinnen Julia Behrend und Hannelore Wittig schon vereinbart: Ein kleiner Stadtteilrundgang mit dem Forum Kollau  Ende Februar rund um den Niendorfer Marktplatz. Darauf freuen wir uns schon!</p>
<p>Fotos: Ingelor Schmidt</p>
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]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
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		<title>2016: Unser Jahr im Rückblick</title>
		<link>https://www.forum-kollau.de/2016-unser-jahr-im-rueckblick/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Aina Keller]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 31 Dec 2016 21:00:34 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Rückblick]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://vorschau.forumkollau.de/?p=1357</guid>

					<description><![CDATA[Fünf Jahre nach seiner Gründung ging es 2016 für das Forum Kollau unter anderem durch das Niendorfer Gehege, zur Wiege von Schnelsen und durch die verwunschenen Lokstedter Parks. ]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="n module-type-header diyfeLiveArea "><em>Lesung op platt</em></div>
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<h2><span class="diyfeDecoration">Woans kennt Joachim Mähl?<br />
Oder: Ein Dichter wird neu entdeckt</span></h2>
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<div id="imageSubtitle-5811230614" class="clearover imageSubtitle">
<div class="align-container align-left"><figure style="width: 730px" class="wp-caption alignnone"><a class="imagewrapper" title="Volles Haus beim Joachim-Mähl-Abend mit Silke Frakstein im Bürgerhaus Niendorf" href="https://www.forum-kollau.de/s/cc_images/teaserbox_2465431903.jpg?t=1481100251" rel="lightbox[5811230614]"><img loading="lazy" decoding="async" id="image_2465431903" src="https://www.forum-kollau.de/s/cc_images/cache_2465431903.jpg?t=1481100251" alt="Volles Haus beim Joachim-Mähl-Abend mit Silke Frakstein im Bürgerhaus Niendorf" width="730" height="485" /></a><figcaption class="wp-caption-text">Volles Haus beim Joachim-Mähl-Abend mit Silke Frakstein im Bürgerhaus Niendorf</figcaption></figure></div>
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<p><em>25.11.2016</em> &#8211; <strong>Vergnügliches und Nachdenkliches</strong> und die Biografie des Dichters Joachim Mähl, der seine Kindheit im 19.Jahrhundert in Niendorf verbrachte: Die Zuschauer waren begeistert von Silke Fraksteins Vortragskunst. Silke Frakstein ist bekannt in der plattdeutschen Literaturszene. Man kennt sie auch vom Radio und Theater. Sie hat sich intensiv mit Joachim Mähl befasst und interpretiert ihn mit der gleichen Liebe zur plattdeutschen Muttersprache, die auch ihm zu eigen war.</p>
<p>Joachim Mähl wurde 1827 als Sohn eines Milchbauern im holsteinischen Niendorf bei Hamburg geboren, hinein in überaus spannendes Jahrhundert. Er war begabt, erhielt eine gute Schul-Bildung und wurde Lehrer und Rektor im Holsteinischen, wirkte hauptsächlich in Reinfeld (dort hat man eine Schule nach ihm benannt) und Segeberg. Er war ein guter Pädagoge und wusste, wie man Kinder anspricht, wenn man ihr Vertrauen gewinnen wollte: Nämlich auf Platt, das sie ja alle sprachen. Und ganz sicher wollte er in diesem Jahrhundert der großen Umwälzungen vor dem Ersten Weltkrieg mit der plattdeutschen Sprache Heimat und Vertrautsein erhalten. Er schrieb viele kleine und große Geschichten, die in kleinen und großen Büchern in großen Auflagen verkauft wurden. Darin spielt sein Niendorf eine große Rolle. Er übersetzt Goethes Reineke Fuchs ins Plattdeutsche als auch Cervantes Don Quichote und wird damit sehr bekannt. 1909 ist er gestorben.</p>
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<div id="textWithImage-5811230659" class="clearover ">
<div class="align-container imgleft"><figure style="width: 429px" class="wp-caption aligncenter"><a class="imagewrapper" title="Silke Frakstein erhielt viel Beifall für ihre Lesung. Sie hat Joachim Mähl bereits vor einiger Zeit mit ihrer hervorragend gesprochenen CD Reineke Voss ein besonderes literarisches Denkmal gesetzt. (ISBN 3-937157-05-0; www.frakstein.de)" href="https://www.forum-kollau.de/s/cc_images/teaserbox_2465431910.jpg?t=1481100660" rel="lightbox[5811230659]"><img loading="lazy" decoding="async" id="image_5811230659" class="" src="https://www.forum-kollau.de/s/cc_images/cache_2465431910.jpg?t=1481100660" alt="Silke Frakstein erhielt viel Beifall für ihre Lesung. Sie hat Joachim Mähl bereits vor einiger Zeit mit ihrer hervorragend gesprochenen CD Reineke Voss ein besonderes literarisches Denkmal gesetzt. (ISBN 3-937157-05-0; www.frakstein.de)" width="429" height="411" /></a><figcaption class="wp-caption-text">Silke Frakstein erhielt viel Beifall für ihre Lesung.</figcaption></figure></div>
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<p>„Wenn wir die Geschichte unserer ehemaligen Dörfer vermitteln wollen, müssen wir uns bewusst machen, dass wir hier auf ländlichem, niederdeutschen Boden stehen. Hier wurde bis zum Zweiten Weltkrieg und darüber hinaus in nahezu jeder Familie Plattdeutsch gesprochen“, sagte Ingelor Schmidt in ihrer Begrüßungsansprache. Das Forum Kollau wird diese vom Publikum sehr begrüßte Veranstaltung wiederholen. Silke Frakstein hat Joachim Mähl bereits vor einiger Zeit mit ihrer hervorragend gesprochenen CD Reineke Voss ein besonderes literarisches Denkmal gesetzt. (ISBN 3-937157-05-0; www.frakstein.de)</p>
<p>Fotos: Wolfgang Hertwig</p>
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<p><em>Sonntagsspaziergang</em></p>
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<h2><span class="diyfeDecoration">Historie und viel Grün: Das Niendorfer Gehege</span></h2>
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<div id="imageSubtitle-5810187446" class="clearover imageSubtitle imageFitWidth">
<div class="align-container align-left"><figure style="width: 800px" class="wp-caption alignnone"><a class="imagewrapper" title="Nach und nach trafen etwa 50 Sonntagsspaziergänger an der Niendorfer Kirche am Markt ein, eine der wenigen erhaltenen spätbarocken Kirchen Hamburgs. Sie wird in drei Jahren den 250. Geburtstag feiern." href="https://www.forum-kollau.de/s/cc_images/teaserbox_2462966192.jpg?t=1476713546" rel="lightbox[5810187446]"><img loading="lazy" decoding="async" id="image_2462966192" src="https://www.forum-kollau.de/s/cc_images/cache_2462966192.jpg?t=1476713546" alt="Nach und nach trafen etwa 50 Sonntagsspaziergänger an der Niendorfer Kirche am Markt ein, eine der wenigen erhaltenen spätbarocken Kirchen Hamburgs. Sie wird in drei Jahren den 250. Geburtstag feiern." width="800" height="533" /></a><figcaption class="wp-caption-text">Nach und nach trafen etwa 50 Sonntagsspaziergänger an der Niendorfer Kirche am Markt ein, eine der wenigen erhaltenen spätbarocken Kirchen Hamburgs. Sie wird in drei Jahren den 250. Geburtstag feiern.</figcaption></figure></div>
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<p><em>09.10.2016 –</em> <strong>Das Niendorfer Gehege</strong>  ist auf eine besondere Weise entstanden: Nach dem Zweiten Weltkrieg kaufte die Hansestadt Hamburg  nach und nach die großen Parks, die teilweise auch landwirtschaftlich bis in die 1950er-Jahre  hinein genutzt wurden, auf. Die historischen Villen – heute fast alle in Privatbesitz – zeugen von der Landlust betuchter Hamburger Familien, die Ende des 19. Jahrhunderts gern in die Sommerfrische vor den Toren der Stadt zogen. Heute dient das rund 150 Hektar große Gelände als Naherholungsgebiet, das sich vor allem auch von jungen Familien großer Beliebtheit erfreut.</p>
<p>Zum Tag der Hamburger Geschichtswerkstätten führte das Forum Kollau gemeinsam mit <a href="http://www.pro-niendorfer-gehege.de/" target="_blank" rel="noopener">Pro Niendorfer Gehege</a> durch den herbstlichen Wald. Start war an der Niendorfer Kirche, die mit ihren fast 250 Jahren ein geliebtes Wahrzeichen im Stadtteil ist. Joachim Christophersen, ehrenamtlich engagiert in der Gemeinde, und Hans- Joachim Jürs beschrieben die letzten Renovierungsarbeiten und die neue Beleuchtung innen und außen, Klaus-Peter Heße berichtet von seinen Recherchen über die Bau- und Pastorengeschichte.</p>
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<div id="imageSubtitle-5810846087" class="clearover imageSubtitle imageFitWidth">
<div class="align-container align-left"><figure style="width: 705px" class="wp-caption alignnone"><a class="imagewrapper" title="Die Tafel erinnert an den Standort der Villa, die Baron von Berenberg-Gossler 1934 abreißen ließ, um sie einer Nutzung durch NS-Organe zu entziehen. (Foto W. Hertwig)" href="https://www.forum-kollau.de/s/cc_images/teaserbox_2464583897.jpg?t=1476718929" rel="lightbox[5810846087]"><img loading="lazy" decoding="async" id="image_2464583897" src="https://www.forum-kollau.de/s/cc_images/cache_2464583897.jpg?t=1476718929" alt="Die Tafel erinnert an den Standort der Villa, die Baron von Berenberg-Gossler 1934 abreißen ließ, um sie einer Nutzung durch NS-Organe zu entziehen. (Foto W. Hertwig)" width="705" height="469" /></a><figcaption class="wp-caption-text">Die Tafel erinnert an den Standort der Villa, die Baron von Berenberg-Gossler 1934 abreißen ließ, um sie einer Nutzung durch NS-Organe zu entziehen. (Foto W. Hertwig)</figcaption></figure></div>
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<p>Über den Berenberg-Gossler-Gedenkort, den das Forum Kollau zusammen mit dem Verein Pro Niendorfer Gehege 2016 errichtet hat, zogen die Spaziergänger weiter Richtung Damwild-Gehege. Förster Sven Wurster erteilte unterwegs erstklassigen Baumkunde-Unterricht: Außer den heimischen alten Bäumen ist das Gehege reich an importierten Bäumen, die um die vorige Jahrhundertwende in die Landschaftsparks der Villen gepflanzt wurden „Man muss sich das Gehege weniger &#8218;waldreich&#8216; vorstellen als es sich heute zeigt“ sagte Wurster. „Von der Berenberg-Gossler Villa konnte man in der Ferne die Türme Hamburgs erkennen.&#8220;</p>
<p>Das Damwild, das im Freigehege ein schönes Leben führt und die Freude der Besucher ist, kommt bei Wurster nicht zur kurz: Bald beginnt die Brunftzeit und die Forum Kollau-Spaziergänger wissen jetzt gut Bescheid über das Familienleben von Hirsch, Reh und Kitz. Im Park der Merck`schen Villa (die gerade von der Til-Schweiger-Familie an einen Medienunternehmer verkauft wurde) war von Herwyn Ehlers die Geschichte der „Grotte“ zu erfahren: Die gewaltige Findlinge wurden zur Dekoration von Parkbesitzer Merck nach Niendorf verholt, als sie beim Bau des Atlantic Hotels zum Vorschein kamen. Von der Innenstadt mit Pferd und Wagen gewiss eine nicht ganz einfache Angelegenheit – aber sie sind heute noch ein dekorativer Ort zum Staunen.</p>
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<div id="imageSubtitle-5810846126" class="clearover imageSubtitle imageFitWidth">
<div class="align-container align-left"><figure style="width: 800px" class="wp-caption alignnone"><a class="imagewrapper" title="Für uns war das neu angelegte Biotop, das sich seit zwei Jahren prächtig entwickelt, kurz zugänglich." href="https://www.forum-kollau.de/s/cc_images/teaserbox_2464583918.jpg?t=1476713900" rel="lightbox[5810846126]"><img loading="lazy" decoding="async" id="image_2464583918" src="https://www.forum-kollau.de/s/cc_images/cache_2464583918.jpg?t=1476713900" alt="Für uns war das neu angelegte Biotop, das sich seit zwei Jahren prächtig entwickelt, kurz zugänglich." width="800" height="533" /></a><figcaption class="wp-caption-text">Für uns war das neu angelegte Biotop, das sich seit zwei Jahren prächtig entwickelt, kurz zugänglich.</figcaption></figure></div>
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<p>Das Gehege wurde in den letzten drei Jahren erheblich aufgewertet: Die Baracken auf dem Gelände der ehemaligen Hachfeld-Villa (im Krieg zerstört) wurden entfernt, ein neues Biotop entwickelt sich dort gut, viele Wege sind auch zu nassen Jahreszeiten leichter begehbar geworden. Der Spielplatz, Endpunkt des Spaziergangs, wurde naturnah modernisiert und erfreut sich zu jeder Tageszeit großer Beliebtheit. Weitere interessante Details über die Historie des Niendorfer Geheges sowie die dazu gehörigen Bildstrecken finden Sie in den Berichten unserer vorhergegangenen Sparziergänge (unter Aktuell &gt; Berichte <a href="https://www.forum-kollau.de/berichte/berichte-2014/" target="_self">2014</a>/<a href="https://www.forum-kollau.de/berichte/berichte-2015/" target="_self">2015</a>/<a href="https://www.forum-kollau.de/berichte/berichte-2016/" target="_self">2016</a>).</p>
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<p><em>Sonntagsspaziergang</em></p>
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<h2><span class="diyfeDecoration">&#8230; zur Wiege von Schnelsen</span></h2>
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<div class="align-container align-left"><figure style="width: 846px" class="wp-caption alignnone"><a class="imagewrapper" title="Auf dem Gelände des militärischen Nachrichtenparks" href="https://www.forum-kollau.de/s/cc_images/teaserbox_2464583887.jpg?t=1476713415" rel="lightbox[5810846067]"><img loading="lazy" decoding="async" id="image_2464583887" class="" src="https://www.forum-kollau.de/s/cc_images/cache_2464583887.jpg?t=1476713415" alt="Auf dem Gelände des militärischen Nachrichtenparks" width="846" height="997" /></a><figcaption class="wp-caption-text">Auf dem Gelände des militärischen Nachrichtenparks</figcaption></figure></div>
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<p><em>25.09.2016</em> &#8211; <strong>Ein strahlend blauer Himmel</strong> und angenehme Temperaturen bildeten den äußeren Rahmen für ca. vierzig gutgelaunte Menschen aus Schnelsen und Umgebung, die gemeinsam mit Klaus-Peter Heße vom Forum Kollau „die Wiege von Schnelsen“ suchen wollten. Auf fast alpinem Niveau &#8211; die Schnelser Höhe erreicht immerhin 20,7 m über NN &#8211;  führte der Spaziergang über das Gebiet des ehemaligen <strong>militärischen Nachrichtenparks</strong>, der hier 1917 auf  vorher landwirtschaftlich genutztem Boden angelegt wurde und bis 1920 bestand. Im Laufe der vergangenen 100 Jahre hat dieses 20 ha große Gelände eine vielfältige Nutzung und Entwicklung erfahren.</p>
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<div id="imageSubtitle-5810755079" class="clearover imageSubtitle imageFitWidth">
<div class="align-container align-left"><figure style="width: 796px" class="wp-caption alignnone"><a class="imagewrapper" title="Hier endete die Straßenbahn und der Kiosk war ein beliebter Treffpunkt, sozusagen eine „Nachrichtenbörse“. Foto: Axel Thiemann" href="https://www.forum-kollau.de/s/cc_images/teaserbox_2464339109.jpg?t=1475606806" rel="lightbox[5810755079]"><img loading="lazy" decoding="async" id="image_2464339109" src="https://www.forum-kollau.de/s/cc_images/cache_2464339109.jpg?t=1475606806" alt="Hier endete die Straßenbahn und der Kiosk war ein beliebter Treffpunkt, sozusagen eine „Nachrichtenbörse“. Foto: Axel Thiemann" width="796" height="532" /></a><figcaption class="wp-caption-text">Hier endete die Straßenbahn und der Kiosk war ein beliebter Treffpunkt, sozusagen eine „Nachrichtenbörse“. Foto: Axel Thiemann</figcaption></figure></div>
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<p>So erfuhren die Teilnehmer des Sonntagsspazierganges bei den ersten beiden Haltepunkten von der Wendeschleife der Straßenbahn, die hier nahe der Endhaltestelle für die Linie 22 bis 1978 bestand, und von der <strong>ersten Siedlung</strong> der Schiffszimmerer Baugenossenschaft, die zwischen 1953 und 1956 gebaut wurde.</p>
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<div class="align-container align-left"><figure style="width: 796px" class="wp-caption alignnone"><a class="imagewrapper" title="Die Schiffszimmerersiedlung entstand in den frühen 1950er-Jahren." href="https://www.forum-kollau.de/s/cc_images/teaserbox_2464339332.jpg?t=1475607361" rel="lightbox[5810755098]"><img loading="lazy" decoding="async" id="image_2464339332" src="https://www.forum-kollau.de/s/cc_images/cache_2464339332.jpg?t=1475607361" alt="Die Schiffszimmerersiedlung entstand in den frühen 1950er-Jahren." width="796" height="532" /></a><figcaption class="wp-caption-text">Die Schiffszimmerersiedlung entstand in den frühen 1950er-Jahren.</figcaption></figure></div>
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<p>Besonderes Interesse erregte dabei ein Wohnhaus innerhalb der Siedlung, in dem von 1953 bis 1976 die <strong>Schnelsener Polizeiwache</strong> untergebracht war und deren Zelle für Übeltäter heute als normaler Kellerraum genutzt wird. Nachdem Schnelsen 1920 den Nachrichtenpark erworben hatte, wurden Teile des Geländes verschiedenen Nutzungen zugeführt. Die Schule Frohmestraße erhielt eine Fläche für die Anlage eines Schulsportplatzes und der Altonaer Radsportverein konnte eine Radrennbahn anlegen.</p>
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<div id="imageSubtitle-5810755159" class="clearover imageSubtitle imageFitWidth">
<div class="align-container align-left"><figure style="width: 796px" class="wp-caption alignnone"><a class="imagewrapper" title="Das Ehrenmal am Kriegerdankweg wurde 1966 neu gestaltet." href="https://www.forum-kollau.de/s/cc_images/teaserbox_2464339392.jpg?t=1475607594" rel="lightbox[5810755159]"><img loading="lazy" decoding="async" id="image_2464339392" src="https://www.forum-kollau.de/s/cc_images/cache_2464339392.jpg?t=1475607594" alt="Das Ehrenmal am Kriegerdankweg wurde 1966 neu gestaltet." width="796" height="532" /></a><figcaption class="wp-caption-text">Das Ehrenmal am Kriegerdankweg wurde 1966 neu gestaltet.</figcaption></figure></div>
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<div id="textWithImage-5810755182" class="clearover ">
<div class="align-container imgright"><a class="imagewrapper" title="Im Turm der Kirche musste auf Anweisung der britischen Besatzungsmacht eine Wohnung für den Küster eingerichtet werden, da Wohnraum noch knapp war." href="https://www.forum-kollau.de/s/cc_images/teaserbox_2464339723.jpg?t=1475608501" rel="lightbox[5810755182]"><img decoding="async" id="image_5810755182" class="alignright" src="https://www.forum-kollau.de/s/cc_images/cache_2464339723.jpg?t=1475608501" alt="Im Turm der Kirche musste auf Anweisung der britischen Besatzungsmacht eine Wohnung für den Küster eingerichtet werden, da Wohnraum noch knapp war." /></a></div>
<p><span class="caption">Im Turm der Kirche musste auf Anweisung der britischen Besatzungsmacht eine Wohnung für den Küster eingerichtet werden, da Wohnraum noch knapp war. </span>Die Anlage der im Jahr 1924 erbauten und 1966 erneuerten <strong>Gedenkstätte</strong> für die  im Ersten und Zweiten Weltkrieg gefallenen Schnelsener, verdiente im Laufe des Spazierganges besondere Beachtung,  ebenso wie die 1949 unter Mithilfe der Schnelsener Gemeinde im Kriegerdankweg erbaute und geweihte <strong>Adventskirche.</strong></p>
<div class="textwrapper">
<p>An der Ecke Holsteiner Chaussee/Oldesloer Straße erreichte die Gruppe endlich den Punkt, der dem Spaziergang seinen Namen gegeben hatte: <strong>„Die Wiege von Schnelsen“</strong>. Hier im Umfeld soll der Ritter Normannus von Herslo im 13. Jahrhundert von seinem Herrn, dem Grafen von Barmstedt, Ländereien zur Bewirtschaftung erhalten haben. Seine Erben wurden 1347 als abgabenpflichtig in den Amtseinkünften der Eppendorfer Kirche aufgeführt und der <strong>Name Snelsen erstmalig urkundlich</strong> erwähnt. Die letzten Besitzer des Hofes waren der Landwirt Sottorf und ab 1905 der Pferdehändler Gerdes. 1922 brannte der Hof vollständig ab.</p>
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<div id="imageSubtitle-5810755186" class="clearover imageSubtitle imageFitWidth">
<div class="align-container align-left"><a class="imagewrapper" href="https://www.forum-kollau.de/s/cc_images/teaserbox_2464339727.jpg?t=1475608180" rel="lightbox[5810755186]"><img decoding="async" id="image_2464339727" src="https://www.forum-kollau.de/s/cc_images/cache_2464339727.jpg?t=1475608180" alt="" /></a></div>
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<p>Weitere wichtige Entwicklungsschritte Schnelsens nahmen hier ihren Anfang. Mit dem Bau der mautpflichtigen <strong>Kunststraße</strong> von Altona nach Kiel im Jahr 1832 und einer weiteren Straße von Lübeck bis zur Einmündung hier in die Kieler Straße im Jahre 1841, bezweckten die dänischen Könige die Umleitung der Warenverkehre um Hamburg herum zu ihrem wirtschaftlichen Vorteil. Schnelsen profitierte von der nun besseren Anbindung an Altona und die holsteinischen Nachbarn. Entlang der Oldesloer Straße stehen noch heute die gepflegten Villen aus der Zeit des beginnenden 20. Jahrhunderts: Schnelsen wurde damals wegen der verbesserten Verkehrsanbindung durch Straßenbahn und AKN  als Wohnort für Hamburger Bürger attraktiv.</p>
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<div id="imageSubtitle-5810755195" class="clearover imageSubtitle imageFitWidth">
<div class="align-container align-left"><figure style="width: 796px" class="wp-caption alignnone"><a class="imagewrapper" title="Geburtsstätte des Otto-Konzerns: Die Baracke am Riekbornweg" href="https://www.forum-kollau.de/s/cc_images/teaserbox_2464339732.jpg?t=1475608317" rel="lightbox[5810755195]"><img loading="lazy" decoding="async" id="image_2464339732" src="https://www.forum-kollau.de/s/cc_images/cache_2464339732.jpg?t=1475608317" alt="Geburtsstätte des Otto-Konzerns: Die Baracke am Riekbornweg" width="796" height="532" /></a><figcaption class="wp-caption-text">Geburtsstätte des Otto-Konzerns: Die Baracke am Riekbornweg</figcaption></figure></div>
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<p>Der letzte Punkt des Spazierganges zeigte die noch bestehen Baracken des militärischen Nachrichtenparks am <strong>Riekbornweg</strong>. Man sieht den unscheinbaren Gebäuden nicht an, dass hier der Grundstein für einen heute weltweit operierenden Versandhauskonzern gelegt wurde. Werner Otto begann hier 1948 mit der Fabrikation von Schuhen und baute einen Versandhandel für Kleidung und Haushaltsgegenstände auf. Fotos: Axel Thiemann</p>
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<p><em>Bäuerliches Leben um 1900</em></p>
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<h2><span class="diyfeDecoration">Fast wie auf dem Lande</span></h2>
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<div class="align-container align-left"><figure style="width: 800px" class="wp-caption alignnone"><a class="imagewrapper" title="Leben wie früher vor 100 Jahren - ein Besuch im Museumsdorf Volksdorf veranschaulicht das dörfliche Leben. Foto: Wolfgang Hertwig" href="https://www.forum-kollau.de/s/cc_images/teaserbox_2464338057.jpg?t=1475605329" rel="lightbox[5810754965]"><img loading="lazy" decoding="async" id="image_2464338057" src="https://www.forum-kollau.de/s/cc_images/cache_2464338057.jpg?t=1475605329" alt="Leben wie früher vor 100 Jahren - ein Besuch im Museumsdorf Volksdorf veranschaulicht das dörfliche Leben. Foto: Wolfgang Hertwig" width="800" height="532" /></a><figcaption class="wp-caption-text">Leben wie früher vor 100 Jahren &#8211; ein Besuch im Museumsdorf Volksdorf veranschaulicht das dörfliche Leben. Foto: Wolfgang Hertwig</figcaption></figure></div>
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<p><em>10.09.2016</em> &#8211; <strong>Das wunderschöne Spätsommerwetter</strong> machte den Ausflug ins <a href="http://www.museumsdorf-volksdorf.de/" target="_blank" rel="noopener">Museumsdorf Volksdorf</a> am Sonnabend zu einem Ferientag für rund 15 Ausflügler vom Forum Kollau. Die Lebenswelt der Bauern um 1900 war nicht nur zu sehen, auch die Tiere und der Duft nach Wiesen, Getreide, Stall trugen dazu bei, sich mal ein realistisches Bild über den Alltag vor hundert Jahren zu verschaffen. Nicht alles war Idylle… Ein Dank an die Museumsleute, besonders an Hans-Ludwig Kruse, der uns sehr fachkundig alles erklärte und an den „Bäcker“ Frank Christl, der einen erstklassigen Butterkuchen (mit und ohne Kirschen) nach altem Rezept und im alten Backofen gebacken servierte. Beim Besuch im Eidelstedter Heimatmuseum im Juli war das Leben in den kleinbürgerlichen Haushalten um die Jahrhundertwende zu entdecken, mit dem Besuch des Museumsdorfes Volksdorf wurde das Landleben thematisiert. Ende November schließt sich der Kreis der holsteinischen Vergangenheit der Dörfer Lokstedt, Niendorf und Schnelsen mit einem Abend, der dem Heimatdichter Joachim Mähl gewidmet ist. Auch ihn gilt es neu zu entdecken.</p>
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<p><em>Zu Gast bei den Nachbarn in Eidelstedt</em></p>
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<h2><span class="diyfeDecoration">Noch einmal Kind sein …</span></h2>
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<p><em>17.07.2016</em> &#8211; <strong>„Kindheit früher und heute“</strong> hieß eine kleine, mit Liebe zusammengestellte Sonderausstellung des <a href="http://www.ekulturell.de/museum/startseite/" target="_blank" rel="noopener">Heimatmuseums im</a> <a href="http://www.ekulturell.de/heimatmuseum" target="_blank" rel="noopener">Eidelstedter Bürgerhaus</a>. Zur Finissage war das Forum Kollau mit rund 20 neugierigen Besuchern zu Gast. Wie erwartet kam es zu interessanten Gesprächen, als Wolfgang Wallach die Exponate vorgestellt hatte und teilweise ihre sehr anrührenden Geschichten erzählte. Das Spielzeug wurde hauptsächlich von Eidelstedter Bürgern zur Verfügung gestellt und stammte aus der Vor- und Nachkriegszeit bis in die 1970er Jahre hinein. Nachzulesen sind die Geschichten im Ausstellungskatalog, der unter <a href="http://www.ekulturell.de/museum/geschichtswerkstatt/#c306" target="_blank" rel="noopener">www.ekulturell.de/museum/geschichtswerkstatt/#c306</a> zu finden ist.</p>
<p><em>Fotos: Ingelor Schmidt, Joerg Kilian, Siegbert Rubsch</em></p>
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<div id="gallery_thumb_2463149017" class="thumb_sq3"><a href="https://www.forum-kollau.de/s/cc_images/cache_2463149017.jpeg?t=1469904399" rel="lightbox[5810266492]"><img decoding="async" id="image_2463149017" src="https://www.forum-kollau.de/s/cc_images/thumb_2463149017.jpeg?t=1469904399" alt="" /></a><img decoding="async" id="image_2463149018" src="https://www.forum-kollau.de/s/cc_images/thumb_2463149018.jpeg?t=1469904399" alt="" /><img decoding="async" id="image_2463149019" src="https://www.forum-kollau.de/s/cc_images/thumb_2463149019.jpg?t=1469904399" alt="" /><img decoding="async" id="image_2463149020" src="https://www.forum-kollau.de/s/cc_images/thumb_2463149020.jpg?t=1469904399" alt="" /></div>
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<p><em>Forum Kollau gab Unterricht in der Schule Sachsenweg</em></p>
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<h2><span class="diyfeDecoration">Niendorf lernen!</span></h2>
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<div id="imageSubtitle-5810618064" class="clearover imageSubtitle imageFitWidth">
<div class="align-container align-left"><figure style="width: 844px" class="wp-caption alignnone"><a class="imagewrapper" title="Die Klasse 3a der Schule Sachsenweg lernte zuerst viele interessante Fakten über Niendorf, bevor es auf Exkursion über den Tibarg und in die Kirche am Marktplatz ging" href="https://www.forum-kollau.de/s/cc_images/teaserbox_2464043302.jpg?t=1474048845" rel="lightbox[5810618064]"><img loading="lazy" decoding="async" id="image_2464043302" class="" src="https://www.forum-kollau.de/s/cc_images/cache_2464043302.jpg?t=1474048845" alt="Die Klasse 3a der Schule Sachsenweg lernte zuerst viele interessante Fakten über Niendorf, bevor es auf Exkursion über den Tibarg und in die Kirche am Marktplatz ging" width="844" height="562" /></a><figcaption class="wp-caption-text">Die Klasse 3a der Schule Sachsenweg lernte zuerst viele interessante Fakten über Niendorf, bevor es auf Exkursion über den Tibarg und in die Kirche am Marktplatz ging</figcaption></figure></div>
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<p><em>12.07.2016</em> &#8211; <strong>Auf Einladung der Schule Sachsenweg</strong> stand der ehemalige Schulleiter der Schule Anna-Susanna-Stieg Siegbert Rubsch, Schriftführer und Gründungsvorstand des Forum Kollau, sieben Jahre nach seiner Pensionierung einen Vormittag lang wieder vor einer Klasse, und zwar zu einem heimatkundlichen Projekt in einer dritten Klasse in der Grundschule Sachsenweg. Prompt wurde er mit den Unwägbarkeiten des schulischen Alltags konfrontiert.</p>
<p>Nachdem er &#8211; aus der pädagogischen „Kreidezeit“ stammend &#8211; sich mit der Funktion des Smartboards vertraut gemacht und eine entsprechende Powerpoint-Präsentation vorbereitet hatte, ereilte ihn am späten Vorabend der Anruf der begleitenden Lehrerin, Frau Steinbrecher, dass durch einen Kabelschaden der gesamte Strom in der Schule ausgefallen sei und bis zum Mittag des Unterrichtstages nicht mit einer Reparatur zu rechnen sei. Also in einer Nachtschicht Kopien für herkömmlichen Unterricht hergestellt und mit diesen auch am nächsten Tag das Projekt gestartet. Natürlich war der Strom eine Viertelstunde nach Unterrichtsbeginn wieder da und Plan A konnte doch noch durchgezogen werden. Abgesehen von dieser Herausforderung an Spontaneität und Flexibilität hatte er einen erfolgreichen Vormittag und die Kinder offensichtlich auch.</p>
<p>Im ersten Teil des Projektes ging es um die Straßennamen des Einzugsgebietes der Schule Sachsenweg. Die Kinder lernten, dass die meisten Straßennamen drei Gruppen zuzuordnen sind und sie konnten zwei auch benennen ( „Germanenstämme“ und „So war es früher hier“), bei der dritten Kategorie ( „Widerstandskämpfer in der Nazi-Zeit“ ) musste Siegbert Rubsch in kindgerechter Form helfen. Im zweiten Teil ging es um die Wohnorte der Kinder und ihre Schulwege. Die Wohnorte einiger Kinder und ihre Schulwege wurden in eine Lernkarte von Niendorf-Nord als Punkte hineinprojiziert und die Kinder mussten erkennen, wer dort wohnte.<br />
Im vierten Teil konnte die Länge der Schulwege einiger Kinder mit Hilfe von Google Maps ermittelt werden.</p>
<p>Im vierten Teil schließlich bekamen die Kinder in Zweiergruppen verschiedene Puzzles von Gebäuden und markanten Stellen des Stadtteils, die Siegbert Rubsch vorbereitet hatte. Alle konnten die Objekte erkennen, viele Gruppen lösten mehrere Puzzles. In einer abschließenden Powerpoint-Folie mussten die Kinder auf einem Umgebungsplan erkennen, welches Objekt wo lag.</p>
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<div class="align-container imgleft"><figure style="width: 802px" class="wp-caption alignnone"><a class="imagewrapper" title="Der Niendorfer Marktplatz sah ja mal ganz anders aus! Die Schautafel von Forum Kollau erzählt eine lange Geschichte in Bildern" href="https://www.forum-kollau.de/s/cc_images/teaserbox_2462966252.jpg?t=1468823259" rel="lightbox[5810187458]"><img loading="lazy" decoding="async" id="image_5810187458" class="" src="https://www.forum-kollau.de/s/cc_images/cache_2462966252.jpg?t=1468823259" alt="Der Niendorfer Marktplatz sah ja mal ganz anders aus! Die Schautafel von Forum Kollau erzählt eine lange Geschichte in Bildern" width="802" height="529" /></a><figcaption class="wp-caption-text">Der Niendorfer Marktplatz sah ja mal ganz anders aus! Die Schautafel von Forum Kollau erzählt eine lange Geschichte in Bildern</figcaption></figure></div>
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<p>Nach der großen Schulhofpause ging die Klasse dann zur U-Bahn und fuhr zum Niendorfer Markt. Hier erfolgten kurze Erklärungen zur Doppeleiche und zum Gedenkstein „Up ewig ungedeelt“ sowie zur symbolischen Bedeutung des Pflug-Denkmals und zur Geschichte des Tibarghofs. An der Schautafel des Forum Kollau am Südende des Tibargs erfuhren die Kinder, wie es früher auf dem Niendorfer Markt ausgesehen hatte und lernten, dass die ungewöhnliche Durchfahrt durch den Hammerblock bis 1978 der Straßenbahnkehre gedient hat. Auf dem Tibarg gesellten sich auch Ingelor Schmidt und Horst Moldenhauer zur Klasse.</p>
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<div class="align-container imgright"><figure style="width: 715px" class="wp-caption alignnone"><a class="imagewrapper" title="In der „Spendenbox“ vor der Kirche wurde einst für „verschämte Arme“ gesammelt" href="https://www.forum-kollau.de/s/cc_images/teaserbox_2462966259.jpg?t=1468823332" rel="lightbox[5810187471]"><img loading="lazy" decoding="async" id="image_5810187471" class="" src="https://www.forum-kollau.de/s/cc_images/cache_2462966259.jpg?t=1468823332" alt="In der „Spendenbox“ vor der Kirche wurde einst für „verschämte Arme“ gesammelt" width="715" height="471" /></a><figcaption class="wp-caption-text">In der „Spendenbox“ vor der Kirche wurde einst für „verschämte Arme“ gesammelt</figcaption></figure></div>
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<p>Den Abschluss bildete dann der Besuch der Kirche am Niendorfer Markt. Pastor Birkner ließ es sich nicht nehmen, den Kindern persönlich die Kirche zu erklären: die Gründe für ihren Bau, die besondere achteckige Form, Altar, Kanzel, Orgel, Taufengel sowie die Figuren des Johannes und des Moses. Während eine Gruppe nun in der Kirche Horst Moldenhauer nach Erlebnissen aus seiner Jugend in Niendorf löcherte, kletterte die andere mit Pastor Birkner, Ingelor Schmidt und Siegbert Rubsch über die Empore in den Dachstuhl der Kirche und jeder durfte von ganz oben einen Blick auf den Tibarg und in Richtung Innenstadt werfen. Das fanden alle total cool!</p>
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<div class="align-container align-left"><a class="imagewrapper" href="https://www.forum-kollau.de/s/cc_images/teaserbox_2462966275.jpg?t=1468823595" rel="lightbox[5810187511]"><img loading="lazy" decoding="async" id="image_2462966275" class="" src="https://www.forum-kollau.de/s/cc_images/cache_2462966275.jpg?t=1468823595" alt="" width="310" height="230" /> </a><a class="imagewrapper" title="Der Taufengel mal in Augenhöhe – auch das war ein Höhepunkt der erlebnisreichen Niendorfer Schulstunde" href="https://www.forum-kollau.de/s/cc_images/teaserbox_2462966282.jpg?t=1468823699" rel="lightbox[5810187524]"><img loading="lazy" decoding="async" id="image_5810187524" class="" src="https://www.forum-kollau.de/s/cc_images/cache_2462966282.jpg?t=1468823699" alt="Der Taufengel mal in Augenhöhe – auch das war ein Höhepunkt der erlebnisreichen Niendorfer Schulstunde" width="345" height="228" /></a><a class="imagewrapper" href="https://www.forum-kollau.de/s/cc_images/teaserbox_2462966275.jpg?t=1468823595" rel="lightbox[5810187511]">  </a></div>
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<div>Nach dem Gruppenwechsel kurbelte Pastor Birkner als Belohnung für die wissbegierigen Kinder noch den Taufengel herunter und alle Kinder stellten sich zu einem Gruppenbild um ihn herum. Pünktlich um 13 Uhr waren die Kinder wieder in der Schule,  vielleicht mit einem vermehrten Wissen über ihren Stadtteil, ganz vielleicht sogar angesteckt, ihren Eltern beim nächsten Spaziergang etwas über das Gelernte zu erzählen und ganz, ganz vielleicht sogar animiert, mehr über ihren Stadtteil wissen zu wollen.</div>
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<p><em>Sonntagsspaziergang</em></p>
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<h2><span class="diyfeDecoration">… mit Geschichten des Ohmoors</span></h2>
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<div class="align-container align-left"><figure style="width: 708px" class="wp-caption alignnone"><a class="imagewrapper" title="Mehrere Hektar des Ohemooores stehen als Naturschutzgebiet unter dem direkten Schutz unsers Partners, der Loki-Schmidt-Stiftung (Foto Joerg Kilian)" href="https://www.forum-kollau.de/s/cc_images/teaserbox_2462667490.jpg?t=1467199442" rel="lightbox[5809883423]"><img loading="lazy" decoding="async" id="image_2462667490" class="" src="https://www.forum-kollau.de/s/cc_images/cache_2462667490.jpg?t=1467199442" alt="Mehrere Hektar des Ohemooores stehen als Naturschutzgebiet unter dem direkten Schutz unsers Partners, der Loki-Schmidt-Stiftung (Foto Joerg Kilian)" width="708" height="531" /></a><figcaption class="wp-caption-text">Mehrere Hektar des Ohemooores stehen als Naturschutzgebiet unter dem direkten Schutz unsers Partners, der Loki-Schmidt-Stiftung (Foto Joerg Kilian)</figcaption></figure></div>
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<p><em>26.06.2016 –</em> <strong>Bei unerwartet strahlendem Sonnenschein</strong> konnten wir fast 60 wetterfest gerüstete Teilnehmer zu unserem Spaziergang durchs Ohmoor begrüßen. Diesmal bekamen die bewährten Naturführer Dr. Ann-Carolin Meyer und Peter Kutschaelis der Loki-Schmidt-Stiftung, lokalhistorische Unterstützung von Ulli Kammigan und Klaus-Peter Heße, die detailreich über die Besiedelungs- und Zerstörungsgeschichte berichteten. In zwei – immer noch sehr großen Gruppen ging es – auf streckenweise doch recht aufgeweichten Wegen durchs Naturschutzgebiet, ein kleines Restmoor des ehemals ganz Hamburg umschließenden Moorgürtels. Als nach den beiden letzten Eiszeiten wärmeres Klima folgte, schmolzen die gewaltigen Eismassen langsam ab und hinterließen eine Landschaft, geprägt von Mulden und sandigen Geestrücken. In den nassen Mulden bildete sich Biomasse, die im Laufe von Jahrtausenden versank und eine undurchlässige Grundlage zur Entstehung der Moore bildete. Am Rande der Moore entstanden in der Mittelsteinzeit erste Siedlungen, im 14. Jahrhundert erste Dörfer mit steigendem Bedarf für Landwirtschaft, Viehhaltung und Energie. Die Menschen hatten Torf als billigen Brennstoff entdeckt. Das &#8222;Braune Gold&#8220; musste nur in den umliegenden Mooren abgebaut – &#8222;gestochen&#8220; – werden. Ein wahrer Torfrausch setzte ein. Die Verkoppelungskarte aus dem Jahre 1788 zeigt bereits eine starke Parzellierung mit Hunderten von Eigentümern aus der ganzen Region.</p>
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<p><figure style="width: 716px" class="wp-caption alignnone"><a class="imagewrapper" title="Verkoppelungskarte Hamburg-Niendorf ca. 1788 aufbereitet von Klaus-Peter Heße und Joerg Kilian mit einem Überleger der ungefähren Lage heutiger Straßenzüge und Orte (PDF, 2,2 MB) Zum Herunterladen auf das Bild klicken! | © 2016 Forum Kollau" href="http://www.forum-kollau.de/app/download/5810055480/niendorf-karte_verkoppelung_1788_alle.pdf" target="_blank" rel="noopener"><img loading="lazy" decoding="async" id="image_2462667406" src="https://www.forum-kollau.de/s/cc_images/cache_2462667406.jpg?t=1467198760" alt="Verkoppelungskarte Hamburg-Niendorf ca. 1788 aufbereitet von Klaus-Peter Heße und Joerg Kilian mit einem Überleger der ungefähren Lage heutiger Straßenzüge und Orte (PDF, 2,2 MB)" width="716" height="478" /></a><figcaption class="wp-caption-text">Verkoppelungskarte Hamburg-Niendorf ca. 1788 aufbereitet von Klaus-Peter Heße und Joerg Kilian mit einem Überleger der ungefähren Lage heutiger Straßenzüge und Orte (PDF, 2,2 MB) Zum Herunterladen auf das Bild klicken! | © 2016 Forum Kollau</figcaption></figure></p>
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<p>In der Zeit vor dem Zweiten Weltkrieg war das Moor durch den Abbau bereits weitestgehend zerstört und wild zersiedelt. Die geplante Bodenreform wurde jedoch wegen des Krieges nicht mehr umgesetzt. In den bitteren Nachkriegsjahren wurde die Selbstversorgung mit Torf wieder freigegeben; in einer großangelegten Notstandsmaßnahme wurde der Resttorf untergepflügt, um vermeindlich kultivierbares Ackerland zu erhalten. Beim Bau des Krohnsstiegtunnels in den 1960er Jahren führte die Absenkung des Grundwasserspiegels in großen Teilen des Moores zu einer ungezügelten Vermehrung der Birke, einer Pionierpflanze, die keine &#8222;nassen Füße&#8220; mag. Unsere Naturführer machten uns mit den typischen Moorpflanzen vertraut, die hier alle auf kleinstem Raum zu finden sind: Rundblättriger Sonnentau, Weißer Schnabelried, Glockenheide, Rosmarinheide, Blaubeeren, zwei Arten Wollgras, Moosbeeren und dem Gagelstrauch. Von den nicht minder interessanten Reptilien des Moores: den Waldeidechsen, Blindschleichen, Ringelnattern und Kreuzottern gab es jedoch nur spannende Geschichten zu hören und Bilder zu schauen.</p>
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<p><figure style="width: 452px" class="wp-caption alignnone"><a class="imagewrapper" title="Karte und Stationen des Stadtteilrundgangs durch das Ohmoor am 26.06.2016 mit Dr. Ann-Carolin Meyer und Peter Kutschaelis der Loki-Schmidt-Stiftung, sowie Ulli Kammigan und Klaus-Peter Heße von Forum Kollau | Für PDF (456 KB) bitte klicken!" href="http://www.forum-kollau.de/app/download/5810055480/niendorf-karte_verkoppelung_1788_alle.pdf" target="_blank" rel="noopener"><img loading="lazy" decoding="async" id="image_2462667755" src="https://www.forum-kollau.de/s/cc_images/cache_2462667755.jpg?t=1467201405" alt="Karte und Stationen des Stadtteilrundgangs durch das Ohmoor am 26.06.2016 mit Dr. Ann-Carolin Meyer und Peter Kutschaelis der Loki-Schmidt-Stiftung, sowie Ulli Kammigan und Klaus-Peter Heße von Forum" width="452" height="600" /></a><figcaption class="wp-caption-text">Karte und Stationen des Stadtteilrundgangs durch das Ohmoor am 26.06.2016 mit Dr. Ann-Carolin Meyer und Peter Kutschaelis der Loki-Schmidt-Stiftung, sowie Ulli Kammigan und Klaus-Peter Heße von Forum Kollau | Für PDF (456 KB) bitte klicken!</figcaption></figure></p>
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<p>Auf den fünf, sechs Stationen des etwa drei Kilometer langen, abwechslungsreichen Rundkurses gibt es jedes Mal etwas Neues zu hören und zu entdecken. Diesmal beispielweise die kürzlich aufgestellten Infotafeln unseres Partners, der Loki-Schmidt-Stiftung.</p>
<p><em>Text Klaus-Peter Heße, Joerg Kilian</em></p>
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<p><em>Sonntagsspaziergang</em></p>
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<h2><span class="diyfeDecoration">… durch die verwunschenen Lokstedter Parks</span></h2>
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<div class="align-container align-left"><figure style="width: 735px" class="wp-caption alignnone"><a class="imagewrapper" title="Der Spaziergang begann an Lokstedts schönstem Punkt im Amsinck Park" href="https://www.forum-kollau.de/s/cc_images/teaserbox_2462667230.jpg?t=1467197626" rel="lightbox[5810055205]"><img loading="lazy" decoding="async" id="image_2462667230" class="" src="https://www.forum-kollau.de/s/cc_images/cache_2462667230.jpg?t=1467197626" alt="Der Spaziergang begann an Lokstedts schönstem Punkt im Amsinck Park" width="735" height="487" /></a><figcaption class="wp-caption-text">Der Spaziergang begann an Lokstedts schönstem Punkt im Amsinck Park</figcaption></figure></div>
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<p><em>29.05.2016 &#8211;</em> <strong>Die</strong> <strong>Amsinck Villa und ihr wunderbarer Park</strong> waren die erste Anlaufstation für die rund 40 Spaziergänger, die den Lokstedter Park-Sommer einmal von der historischen Seite genießen wollten. Die Villa, ein Martin-Haller-Bau von 1870 für den Senator Amsinck, wird immer noch – mit viel Liebe zum Detail &#8211;  renoviert und soll einmal als Kindertagesstätte dienen. Herwyn Ehlers wies besonders auf die alten Baumbestände hin, die der Gartenarchitekt F. J. Christian Jürgens für seine im englischen Stil angelegte Parkanlage eingeplant hat.<br />
Wenige Schritte weiter liegt das Rotklinker–Ensemble der <strong>Wohnanlage Heimat</strong>, die Architekten Ernst und Eduard Theil um 1929 für eine Baugenossenschaft vorbildlich errichten. Sehenswert der lauschige Innenhof mit Garten und Brunnen. Nebenan befand sich einmal das riesige Areal des „Dirt Track“, einer Motocross-Bahn. Hier boxte und gewann Max Schmeling vor 80 Jahren und über 100 000 Fans nahmen live regen Anteil. Wenig bekannt ist nebenan die Villa des Hamburger Bürgermeisters <strong>Burchard</strong>, ein schönes Beispiel für großbürgerliche Wohnkultur.</p>
<p>Die <strong>Heise`sche Villa</strong>, vom Oddernskamp her zu erreichen, lag einmal in einem riesigen Gartenpark, bereits 1819 als Sommerlandsitz vom Advokaten Kellinghusen angelegt. Viel später war hier die Hagenbeck-Familie ansässig. Die Villa wurde restauriert und liegt unter alten Bäumen so verborgen, dass man die unmittelbar dahinter stehenden Neubauten der 1970er- Jahre (inzwischen auch renoviert) kaum wahrnimmt.<br />
Zum Lieblingsspaziergang der Lokstedter zwischen Feldhoopstücken und Rütersbarg gehören die <strong>Von-Eicken-Villa</strong> und ihr Park mitsamt Ententeich. Bereits 1819 angelegt, ließ der reiche Tabakfabrikant von Eicken hundert Jahre später hier sein herrschaftliches Wohnhaus bauen und auch die Gartenanlage neu gestalten; die Schillingsbek wurde extra durch den Park umgeleitet.</p>
<p>Von hier aus schlugen sich die Spaziergänger durch die letzte Lokstedter Wildnis Richtung Heckenrosenweg durch. Bach (mit Mücken!), weite Wiesen, sehr hohes Gras: Man bekam einen Eindruck von der Weitläufigkeit des längst verschwunden Kollauer Hofes, der bereits 1202 urkundlich erwähnt wird. Der <strong>Obelisk</strong>, zu dem ein kürzlich schön gepflasterter Weg von der Kollaustraße her führt, stammt aus der großen Zeit des Anwesens; bei der Familie von Axen traf sich Ende des 18. Jahrhunderts die Hamburger Gesellschaft und gondelte auf den Teichen des wasserreichen Gebietes vergnüglich herum. Der früh verstorbenen Tochter Catharina wurde der dekorative Sandsteinobelisk 1799 zum Gedenken errichtet. Leider ist dieses bei uns rare Zeugnis einer spannenden Hamburger Epoche mal wieder von Sprayern heimgesucht worden.</p>
<p>An der 175 Jahre alten Wäscherei Vollmer und am Nur Hier-Brunnen vorbei erklomm der lange Zug der Spaziergänger den Hügel, auf dem sich bis 1981 die <strong>Villa Willink</strong> befand, die nach langem Leerstand abgerissen wurde. Das Haus, inmitten eines Areals von ca. 18 Hektar, war 1860 von Carl H. Wildling aus der gleichnamigen Handelsfamilie gebaut worden. Der hatte dafür den Vorgängerbau,das Landhaus eines Mutzenbechers, abreißen lassen, weil es ihm zu altmodisch und unkomfortabel war. Die Mutzenbechers hatten das Grundstück bereits 1823 in Besitz. Der Hügel, der „Rütersberg“, soll in sehr alten, heidnischen Zeiten eine Kultstätte gewesen sein; darauf weist der Straßenname Beim Opferstein hin. Der Hügel darf nicht wieder bebaut werden. Auf seiner Kuppe kann man sehr schön sehen, wie die Natur sich ohne großes Zögern die Reste eines Bauwerks zurückholt…<br />
Zum Hagendeel war es nicht mehr weit. Hier genoss man im <strong>Lüttge -Garten</strong>bei Kaffee und Kuchen zum erholsamen Ausklang die wundervollen Rhododendren in all ihrer vielfältigen Blüte. Der Gartenarchitekt Gustav Lüttge (1904 – 1968) war ein Liebhaber der Rhododendren. Er hatte dieses Kleinod in den 1950er Jahren angelegt und sich ein Haus darin gebaut. Die „Freunde des Lüttge Gartens“ pflegen sein Erbe und veranstalten darin auch kulturelle Events. ( <a href="http://www.luettge-garten-hh.de/" target="_blank" rel="noopener">www.luettge-garten-hh.de</a> )</p>
<p>Foto und Text Ingelor Schmidt</p>
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<p><em>Sonntagsspaziergang</em></p>
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<h2><span class="diyfeDecoration">… durch die Historie des Niendorfer Geheges</span></h2>
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<div class="align-container align-left"><figure style="width: 546px" class="wp-caption aligncenter"><a class="imagewrapper" title="Schöner Startpunkt: Die Niendorfer Kirche von 1770 (Foto Joerg Kilian)" href="https://www.forum-kollau.de/s/cc_images/teaserbox_2461544066.jpg?t=1461749089" rel="lightbox[5809583833]"><img loading="lazy" decoding="async" id="image_2461544066" src="https://www.forum-kollau.de/s/cc_images/cache_2461544066.jpg?t=1461749089" alt="Schöner Startpunkt: Die Niendorfer Kirche von 1770 (Foto Joerg Kilian)" width="546" height="700" /></a><figcaption class="wp-caption-text">chöner Startpunkt: Die Niendorfer Kirche von 1770 (Foto Joerg Kilian)</figcaption></figure><span class="caption">S</span></div>
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<p><em>17.04.2016</em> – <strong>Das frühlingsfrische Niendorfer Gehege</strong> zeigte sich von seinen schönsten Seiten, als sich über 90 Teilnehmer des beliebten Sonntagsspaziergangs mit dem Forum Kollau und Pro Niendorfer Gehege  auf historische Spurensuche machten. Unter fachkundiger Leitung von Herwyn Ehlers (Landschaftsarchitekt), Förster Sven Wurster und Hans Joachim Jürs (Architekt) war viel zu erfahren über die Entstehungsgeschichte des Geheges, das zu den schönsten Naherholungsgebieten für fünf Stadtteile gehört.</p>
<p>Erst nach dem Zweiten Weltkrieg wurde es allgemein zugänglich, als die Hansestadt Hamburg die großen Parkanlagen erwarb, die die Sommerlandsitze hanseatischer Bankiers und Kaufleute umgaben. Die Villen sind fast alle noch erhalten und erzählen aus einer Zeit, als die Dörfer Lokstedt, Niendorf und Schnelsen noch auf holsteinischem Gebiet lagen. Die Erbauer der Villen im späten 19. Jahrhundert schätzten die frische Luft und ländliche Ruhe gleich vor den Toren der Stadt, die sich nach der Reichsgründung 1871 zu einer Boom Town entwickelt hatte.</p>
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<p><figure style="width: 450px" class="wp-caption alignnone"><a class="imagewrapper" title="Rundgang Niendorfer Gehege – mit einem Klick auf die Karte, können Sie das Faltblatt des Rundgangs als PDF herunterladen." href="http://www.forum-kollau.de/app/download/5809584035/forum_kollau_rundgang_niendorfer_gehege_20160417.pdf" target="_blank" rel="noopener"><img loading="lazy" decoding="async" id="image_2461544252" src="https://www.forum-kollau.de/s/cc_images/cache_2461544252.png?t=1461750387" alt="Rundgang Niendorfer Gehege – mit einem Klick auf die Karte, können Sie das Faltblatt des Rundgangs als PDF herunterladen." width="450" height="573" /></a><figcaption class="wp-caption-text">Rundgang Niendorfer Gehege – mit einem Klick auf die Karte, können Sie das Faltblatt des Rundgangs als PDF herunterladen.</figcaption></figure></p>
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<p>Vom Treffpunkt der Niendorfer Kirche am Markt, eine der wenigen erhaltenen spätbarocken Kirchenbauten Hamburgs, ging es zum neuen Gedenkort der in der frühen Nazi-Zeit verschwundenen Villa der Familie Berenberg-Gossler, zum Spielplatz Bondenwald, zur Merck`schen „Steingrotte“, die ihren Ursprung unter den Hotel Atlantic hatte. Zwischendurch gab es allerhand Wissenswertes über das Verhalten der wunderschönen alten Bäume im Frühling zu erfahren – und man ließ sich von Sven Wursten gern zum Probieren von superzarten Buchenblättchen verleiten.( Schmecken nach Nuss!)</p>
<p>Angesteuert wurden des Weiteren  unter regen Gesprächen Merck Villa und das dazu gehörige Gesindehaus, die Brettschneider Villa mit ihrer schöner Halle und zum Schluss das Diakonissenhaus Elim, das mit seinem ebenfalls denkmalgeschützen Garten vom Postpferdehändler Puls als eine der letzten herrschaftlichen Refugien dieser Art vor dem Ersten Weltkrieg errichtet wurde. Hier grüßten die Buschwindröschen zum Abschied.</p>
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<p><em>Sonntagsspaziergang</em></p>
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<h2><span class="diyfeDecoration">Rund um Ohl Dörp</span></h2>
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<div class="align-container align-left"><figure style="width: 800px" class="wp-caption alignnone"><a class="imagewrapper" title="Klaus-Peter Heße gibt einen Überblick über den heutigen Rundgang, der durch den alten Dorfkern von Niendorf führt (Foto Joerg Kilian)" href="https://www.forum-kollau.de/s/cc_images/teaserbox_2460906327.jpg?t=1458648349" rel="lightbox[5809270682]"><img loading="lazy" decoding="async" id="image_2460906327" src="https://www.forum-kollau.de/s/cc_images/cache_2460906327.jpg?t=1458648349" alt="Klaus-Peter Heße gibt einen Überblick über den heutigen Rundgang, der durch den alten Dorfkern von Niendorf führt (Foto Joerg Kilian)" width="800" height="600" /></a><figcaption class="wp-caption-text">Klaus-Peter Heße gibt einen Überblick über den heutigen Rundgang, der durch den alten Dorfkern von Niendorf führt (Foto Joerg Kilian)</figcaption></figure></div>
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<p><em>20.03.2016 &#8211;</em> Mehr als 60 Teilnehmer ließen es sich, bei zwar durchweg trockenem , aber eher bewölktem Wetter nicht nehmen, dem Aufruf des Forum Kollau zu einem Sonntagsspaziergang  um das Ohl Dörp zu folgen. Es wurde ein besonders abwechslungsreicher, informativer Spaziergang dank der lebendigen, kenntnisreichen Führung von Klaus-Peter Heße. <em>Es folgt eine kurze Zusammenfassung der einzelnen Stationen des Rundganges.</em></p>
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<p><figure style="width: 450px" class="wp-caption alignnone"><a class="imagewrapper" title="Rundgang Niendorf &quot;Ohl Dörp&quot; – mit einem Klick auf die Karte, können Sie das Faltblatt des Rundgangs als PDF herunterladen." href="http://www.forum-kollau.de/app/download/5809270807/fko_rundgang_ohl_doerp_20160320.pdf" target="_blank" rel="noopener"><img loading="lazy" decoding="async" id="image_2460906485" src="https://www.forum-kollau.de/s/cc_images/cache_2460906485.jpg?t=1458648889" alt="Rundgang Niendorf &quot;Ohl Dörp&quot; – mit einem Klick auf die Karte, können Sie das Faltblatt des Rundgangs als PDF herunterladen." width="450" height="573" /></a><figcaption class="wp-caption-text">Rundgang Niendorf &#8222;Ohl Dörp&#8220; – mit einem Klick auf die Karte, können Sie das Faltblatt des Rundgangs als PDF herunterladen.</figcaption></figure></p>
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<p><strong>Treffpunkt Tibarg:</strong> Dieser erhöhte Platz soll in früherer Zeit ein Versammlungs- oder auch Gerichtsplatz der Sachsen gewesen sein. Mit der Umbenennung der „Hauptstraße“ in  „Tibarg“ im Jahr 1948 wird an diesen geschichtlichen Hintergrund erinnert.</p>
<p><strong>Station 1, Marktplatz, beim alten Brunnen</strong>: Vor dem verheerenden Bombenangriff in der Nacht vom 24./25. Juli 1943 gab es rund um den Niendorfer Marktplatz ein imposantes Ensemble: den Hof der Familie Behrmann, Münsters Gasthof, das alte Schulgebäude, die Kirche, das Pastorat und das Ehrenmal für die Gefallenen des Krieges von 1870/1, die Dorfschmiede, das Haus des Kolonialwarenhändlers Dahms, Eisenwaren Busse, das Bestattungsinstitut Otto Jürs und die Ausflugslokale Bellevue und „zum Bäcker“. Auch zwei Nachkriegs-Eckpunkte kamen zur Sprache, die Straßenbahnkehre mit der Durchfahrt durch den Hammersblock und Cafe Meyer, beide inzwischen auch schon Geschichte.</p>
<p><strong>Station 2, Eingang Neuer Friedhof:</strong> Auf dem jetzigen Gelände der Friedhofsgärtnerei Tomfort stand die Räucherkate und gegenüber auf dem kleinen Parkplatz am Eingang zur Promenadenstraße die Adamskate.</p>
<p><strong>Station 3, Kapelle Neuer Friedhof:</strong> Im Umfeld der Kapelle lag vermutlich das Ohl Dörp und – entsprechenden Funden zufolge – eine erste, weitaus ältere Siedlung.<br />
Als die Kapazität des Alten Niendorfer Friedhofs erschöpft war, wurde der Neue Friedhof dringend gebraucht. 1903 wurde er eingeweiht. Drei Jahre später stiftete John v. Berenberg Gossler Geld für den Bau der Kapelle mit der Auflage, dass sie nach dem Vorbild der Niendorfer Kirche gestaltet werden sollte.</p>
<p><strong>Station 4, Künstlerhaus Sootbörn:</strong> 1929 wurde das Gebäude als Niendorfer Mittelschule eingeweiht, damals ein bedeutendes Beispiel für die Bauhaus-Epoche, das weit über die Grenzen Hamburgs hinaus Beachtung fand. Nach dem 2. Weltkrieg  als Oberschule genutzt, platzte es wegen sehr großer Schülerzahlen aus allen Nähten. Als der nahe Flughafen Anfang der 60er Jahre erweitert wurde, mussten aus Gründen der Flugsicherung die zwei oberen Stockwerke abgetragen und Bäume gestutzt werden. Die Schule wurde geschlossen, das Gymnasium Bondenwald übernahm die Schüler. Derzeit beherbergt das Gebäude als Künstlerhaus 19 bildnerischen Künstler. Die Teilnehmer durften das Haus besichtigen, für viele war es der erste Besuch im Künstlerhaus.</p>
<p><strong>Station 5, Flugfeld, Aussichtspunkt:</strong> Die südliche Verlängerung der Start- und Landebahn<br />
brachte erhebliche Veränderungen mit sich. Kleingärten verschwanden ebenso wie das Quellbad.</p>
<p><strong>Station 6, Robert-Blum-Straße:</strong> Die Robert-Blum-Straße, benannt nach einem Abgeordneten der Frankfurter Nationalversammlung 1848, hieß früher „Ohl Dörp“. Sie führte bis 1960 geradeaus über das damals noch nicht vorhandene Flugfeld nach Groß-Borstel. An dieser Station  wurden auch der veränderte Verlauf der Tarpenbek und (vom anwesenden Teilnehmer und Autor Joachim Grabbe) die Kette der Grenzsteine angesprochen, die der Dänenkönig im 18. Jahrhundert entlang der Grenze zu Hamburg aufstellen ließ.</p>
<p><strong>Station 7, Alwin-Lippert-Weg:</strong> Das Haus Nr. 16 hat eine bewegte Geschichte hinter sich. Die Stationen waren Wohnhaus – Mütterberatungsstelle – Einwohnermeldeamt &#8211; Altentagesstätte.</p>
<p><strong>Station 8, Die Promenadenstraße:</strong> Dieser von Bäumen gesäumte Weg gehörte zum Lippert’schen Hof und lud ein zum Flanieren und Prominieren. Das Gebiet um die Promenade wurde im Zuge des Neuaufbaus Niendorfs parzelliert und als Bauland ausgewiesen.</p>
<p><strong>Station 9, Die Lippert’sche Villa:</strong> Diese Villa war schon früher Sommersitz wohlhabender Hamburger Bürger. Auch dieses Gebäude diente im Laufe der Zeit vielen Zwecken: Gemeindeverwaltung, NS-Parteizentrale, Hauswirtschaftsschule und Bauprüfabteilung. Sie befindet sich seit 2011 in Privatbesitz und ist derzeit an die evangelische Kirche vermietet. Auf dem Gelände steht die vermutlich älteste Eiche Norddeutschlands, ca. 500 – 550 Jahre alt.</p>
<p><strong>Station 10, Bei der Sumpfzypresse:</strong> Am zweiten Naturdenkmal innerhalb eines halben Kilometers endete der Rundgang. Selbst Grundwasserabsenkungen wie z.B. beim Bau des nahen Garstedter Wegs oder der U-Bahn konnten dem Baum keinen dauerhaften Schaden zufügen.</p>
<p>Text Siegbert Rubsch</p>
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<p><em>Feierstunde</em></p>
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<h2><span class="diyfeDecoration">Fünfter Geburtstag mit viel Geschichte</span></h2>
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<div class="align-container align-left"><figure style="width: 800px" class="wp-caption alignnone"><a class="imagewrapper" title="Rainer Funke überreicht Clarita Gräfin von Bernstorff einen Frühlingsgruß, als Dank für ihre Unterstützung bei der Entstehung des Gedenkortes Berenberg-Gossler" href="https://www.forum-kollau.de/s/cc_images/teaserbox_2460330791.jpg?t=1456730880" rel="lightbox[5808992552]"><img loading="lazy" decoding="async" id="image_2460330791" src="https://www.forum-kollau.de/s/cc_images/cache_2460330791.jpg?t=1456730880" alt="Rainer Funke überreicht Clarita Gräfin von Bernstorff einen Frühlingsgruß, als Dank für ihre Unterstützung bei der Entstehung des Gedenkortes Berenberg-Gossler" width="800" height="532" /></a><figcaption class="wp-caption-text">Rainer Funke überreicht Clarita Gräfin von Bernstorff einen Frühlingsgruß, als Dank für ihre Unterstützung bei der Entstehung des Gedenkortes Berenberg-Gossler</figcaption></figure></div>
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<p><em>14.02.2016</em> – <strong>Nicht gerade Geburtstagswetter</strong>, aber trotz Schneeregens und Temperaturen eben über dem Gefrierpunkt zog es über 80 Gäste zur Geburtstagsfeier und Einweihung des Gedenkortes Berenberg-Gossler im Niendorfer Gehege. Besonders gefreut hat sich das Forum Kollau über die Teilnahme von der Familie des Freiherrn Cornelius von Berenberg-Gossler, die heute noch mit Niendorf eng verbunden ist.</p>
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<div class="align-container align-left"><figure style="width: 837px" class="wp-caption alignnone"><a class="imagewrapper" title="Hier stand einmal ein schöner Landsitz: Eine Gedenktafel und eine Aussichtsplattform erinnern an einen bemerkenswerten Menschen" href="https://www.forum-kollau.de/s/cc_images/teaserbox_2460330818.jpg?t=1456731168" rel="lightbox[5808992576]"><img loading="lazy" decoding="async" id="image_2460330818" class="" src="https://www.forum-kollau.de/s/cc_images/cache_2460330818.jpg?t=1456731168" alt="Hier stand einmal ein schöner Landsitz: Eine Gedenktafel und eine Aussichtsplattform erinnern an einen bemerkenswerten Menschen" width="837" height="557" /></a><figcaption class="wp-caption-text">Hier stand einmal ein schöner Landsitz: Eine Gedenktafel und eine Aussichtsplattform erinnern an einen bemerkenswerten Menschen</figcaption></figure></div>
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<p>1934 ließ der Freiherr den hiesigen Landsitz der Familie innerhalb kurzer Zeit abreißen, um eine Nutzung durch NS-Organisationen zu verhindern. Bereits zu dieser Zeit eine beherzte Tat von großer Weitsicht: Er hatte den Charakter des Regimes früh durchschaut. In den Folgejahren versuchte er oft mit Erfolg jüdischen Freunden zu helfen ins Ausland zu entkommen, wenn die Deportation in die Vernichtungslager drohte. Er verabscheute insbesondere die Kirchenpolitik der Nazis und ließ sich auch von den örtlichen NS-Leuten nicht beeindrucken. Seit 1913 führte der Freiherr  bis zu seinem Tod 1953 sorgfältig Tagebuch, heute eine Quelle zur Zeitgeschichte. Rainer Funke sagte in seiner Begrüßungsansprache: „Man wünscht sich in den heutigen Zeiten, bei bestimmten Entwicklungen in Europa, eine Stimme wie die seine zu hören“.</p>
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<div class="align-container align-left"><figure style="width: 800px" class="wp-caption alignnone"><a class="imagewrapper" title="Faltblatt herausgegeben anlässlich der Feierstunde zur Einweihung des Gedenkorts Berenberg-Gossler im Niendorfer Gehege am 14. Februar 2016" href="https://www.forum-kollau.de/s/cc_images/teaserbox_2460331293.jpg?t=1456731759" rel="lightbox[5808992626]"><img loading="lazy" decoding="async" id="image_2460331293" src="https://www.forum-kollau.de/s/cc_images/cache_2460331293.jpg?t=1456731759" alt="Faltblatt herausgegeben anlässlich der Feierstunde zur Einweihung des Gedenkorts Berenberg-Gossler im Niendorfer Gehege am 14. Februar 2016" width="800" height="572" /></a><figcaption class="wp-caption-text">Faltblatt herausgegeben anlässlich der Feierstunde zur Einweihung des Gedenkorts Berenberg-Gossler im Niendorfer Gehege am 14. Februar 2016</figcaption></figure></div>
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<p>Das Faltblatt als PDF (331 KB) <a href="http://www.forum-kollau.de/app/download/5808992640/forum_kollau_gedenkort_berenberg-gossler_20160214_web.pdf" target="_blank" rel="noopener">herunterladen …</a></p>
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<p>Villa und Park der Berenberg-Gosslers, angelegt um 1880 war eines der schönsten Ensembles des Niendorfer Geheges. Große Teile davon wurden in der Nachkriegszeit von der Stadt erworben und so entstand mit weiteren Ankäufen von anderen ähnlichen Grundstücken nach und nach das beliebte Naherholungsgebiet für die umliegenden Stadtteile. Erst in den letzten Jahren – und darauf ist das Forum Kollau ein bisschen stolz – hat sich ein neues Bewusstsein für die Historie des Geheges gebildet.</p>
<p>Der Förster Sven Wurster – seit 2007 für das Gehege zuständig – fragte als Erster bei Clarita von Bernstorff nach, was es eigentlich mit der großen Wiese hinter der Niendorfer Kirche und der verschwundenen Villa auf sich habe. Zusammen mit dem Landschaftsarchitekten Herwyn Ehlers, der bei Pro Niendorfer Gehege e.V. und dem Forum Kollau engagiert ist, entstand nun die Idee zur Schaffung des Gedenkortes, der im Juni 2015 fertig wurde. Die schöne Tafel, gestaltet von Grafikdesigner Joerg Kilian, wird mit großem Interesse von den Spaziergängern wahrgenommen.</p>
<p>1965 fasste der Sohn des Freiherrn, Heinrich von Berenberg-Gossler, seine Hoffnung beim Verkauf zusammen: „Der Park wurde für die Familie eine Tradition, von der sie sich sehr schwer getrennt hat. Sie hofft, dass die schöne Landschaft mit ihrem herrlichen Baumbestand im Sinne derjenigen, die sie schufen und die hier lebten und im Sinne ihres lieben alten Niendorf weiterhin in Schönheit verwaltet wird.“</p>
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]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>2015: Unser Jahr im Rückblick</title>
		<link>https://www.forum-kollau.de/2015-unser-jahr-im-rueckblick/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Aina Keller]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 31 Dec 2015 21:00:39 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Rückblick]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://vorschau.forumkollau.de/?p=1360</guid>

					<description><![CDATA[Der  Bürgerpreis der Bezirksversammlung Eimsbüttel für Hans Joachim Jürs, mehrfach Full House bei den Veranstaltungen und auf Entdeckungsreise in unseren Stadtteilen. Mit dem Forum Kollau ging es auch 2015 auf historische Wege.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="n module-type-text diyfeLiveArea ">
<p><em>Sonntagspaziergang</em></p>
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<h2><span class="diyfeDecoration">Herbstlicher Spaziergang durch das Ohmoor </span></h2>
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<div class="align-container align-left"><figure style="width: 800px" class="wp-caption alignnone"><a class="imagewrapper" title="Das Thema und das wunderschöne Herbstwetter lockten rund 60 interessierte Teilnehmer zur Erkundung der Botanik und Historie des Ohmoores" href="https://www.forum-kollau.de/s/cc_images/teaserbox_2457234909.jpg?t=1444852822" rel="lightbox[5807245387]"><img loading="lazy" decoding="async" id="image_2457234909" src="https://www.forum-kollau.de/s/cc_images/cache_2457234909.jpg?t=1444852822" alt="Das Thema und das wunderschöne Herbstwetter lockten rund 60 interessierte Teilnehmer zur Erkundung der Botanik und Historie des Ohmoores" width="800" height="533" /></a><figcaption class="wp-caption-text">Das Thema und das wunderschöne Herbstwetter lockten rund 60 interessierte Teilnehmer zur Erkundung der Botanik und Historie des Ohmoors</figcaption></figure></div>
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<p><em>11.10.2015</em> &#8211; <strong>Zum ersten Mal</strong> hatte das Forum Kollau in Kooperation mit der Loki-Schmidt-Stiftung einen Sonntagsspaziergang durch das Ohmoor angeboten, das zweite große Stadtgrün im Arbeitsbereich des Vereins. Bei herrlichem Oktoberwetter kamen etwa 60 Interessierte, so dass zwei Gruppen gebildet werden mussten, die gegenläufig den Rundgang starteten.<br />
Die beiden “Moorführer“ Dr. Ann-Carolin Meyer und Peter Kutschaelies von der Loki-Schmidt-Stiftung erläuterten auf dem über zweistündigen Rundgang die Entstehung, die ökologische Bedeutung, die wirtschaftliche  Nutzung und die Siedlungsgeschichte des Ohmoores und machten zudem auf die botanischen Kostbarkeiten aufmerksam. Trotz der großen Teilnehmerzahl in Anbetracht der zum Teil schmalen Moorpfade schafften es beide, ihre Zuhörer zu fesseln, ihre Erklärungen und persönlichen Erlebnisse nur jeweils unterbrochen durch den Lärm der  landenden Flugzeuge auf dem direkt neben dem Moor liegenden Flughafen. Der Bericht folgt der Gruppe von Frau Dr. Ann-Carolin Meyer.</p>
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<div class="align-container align-left"><figure style="width: 900px" class="wp-caption alignnone"><a class="imagewrapper" title="Die Karte zeigt das Ohmoor mit den Flächen der Loki-Schmidt-Stiftung und den Stationen der Wanderung (zur Vergrößerung bitte auf die Karte klicken)" href="https://www.forum-kollau.de/s/cc_images/teaserbox_2457234951.jpg?t=1444853014" rel="lightbox[5807245405]"><img loading="lazy" decoding="async" id="image_2457234951" src="https://www.forum-kollau.de/s/cc_images/cache_2457234951.jpg?t=1444853014" alt="Die Karte zeigt das Ohmoor mit den Flächen der Loki-Schmidt-Stiftung und den Stationen der Wanderung (zur Vergrößerung bitte auf die Karte klicken)" width="900" height="600" /></a><figcaption class="wp-caption-text">Die Karte zeigt das Ohmoor mit den Flächen der Loki-Schmidt-Stiftung und den Stationen der Wanderung (zur Vergrößerung bitte auf die Karte klicken)</figcaption></figure></div>
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<p><strong>Beim ersten Stopp</strong> nahe dem Flughafenzaun erläuterte Ann-Carolin Meyer die <strong>eiszeitliche Entstehung des Ohmoors</strong>. Sein Alter wird auf ca. 8000 Jahre geschätzt. Es ist wie das Kiewitzmoor, das Raakmoor und das Wittmoor Teil des Moorringes, der den Norden Hamburgs umschließt. Diese Moore verdanken ihre Entstehung den letzten beiden Eiszeiten in diesem Gebiet. Ihr Untergrund besteht aus  einer Grundmoräne der vorletzten (Saale-)Eiszeit, die von den Schmelzwassersanden der letzten (Weichsel-) Eiszeit überdeckt wurden. Wasser sammelte sich in Mulden. Die sandigen Grundwasserböden verdichteten sich zunehmend durch die zahlreichen Reste von Pflanzen, die sich hier angesiedelt hatten, die Nässe staute sich, der anfängliche Baumbestand starb ab und bildete die Basis für den Bruchwaldtorf. Das durch das etwas schnellere Wachstum der Moormitte entstehende uhrglasförmige Profil sowie die fehlende Grundwasserverbindung, also die ausschließliche Speisung durch Niederschläge  kennzeichnen das Ohmoor als Hochmoor (im Gegensatz zum Flach- oder Niederungsmoor, das an einen hohen Grundwasserstand gebunden ist).</p>
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<div id="textWithImage-5807245442" class="clearover ">
<div class="align-container imgleft"><figure style="width: 454px" class="wp-caption alignright"><a class="imagewrapper" title="Ann-Carolin Meyer demonstriert die Wasseraufnahmekapazität von Torfmoos" href="https://www.forum-kollau.de/s/cc_images/teaserbox_2457235312.jpg?t=1444855451" rel="lightbox[5807245442]"><img loading="lazy" decoding="async" id="image_5807245442" class="" src="https://www.forum-kollau.de/s/cc_images/cache_2457235312.jpg?t=1444855451" alt="Ann-Carolin Meyer demonstriert die Wasseraufnahmekapazität von Torfmoos" width="454" height="685" /></a><figcaption class="wp-caption-text">Ann-Carolin Meyer demonstriert die Wasseraufnahmekapazität von Torfmoos</figcaption></figure></div>
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<p><strong>Beim zweiten Stopp</strong>  führte Ann-Carolin Meyer durch einen kleinen eindrucksvollen Versuch die Wasseraufnahme-Fähigkeit des <strong>Torfmooses</strong>, der Hauptpflanze des ansonsten nährstoffarmen und also auch pflanzenarmen Ohmoors vor.  Aus der Faustregel, dass 1 Meter  Torf  in ca. 1000 Jahren wächst, lässt sich der Schluss ableiten, dass das Ohmoor ca. 8 Meter mächtig gewesen sein muss. Beim dritten Stopp war die Fantasie der Teilnehmer gefragt, denn jahreszeitlich bedingt waren von dem kleinen <strong>Sonnentau-Teppich</strong> ganze zwei Exemplare übrig geblieben. Die Hauptblüte ist Ende Mai. Das <strong>Wollgras,</strong> das  im Ohmoor mit zwei Varianten vorkommt und im Sommer blüht, wurde auf Fotos vorgestellt.</p>
<p>Nach den botanischen Erklärungen galt der <strong>vierte Stopp</strong> der <strong>Siedlungsgeschichte</strong> des  Ohmoores. Gegenüber der ursprünglichen Ausdehnung ist das Ohmoor erheblich geschrumpft, von ca. 450 &#8211; 500 ha auf derzeit unter 40 ha. An die  benachbarten beiden Niendorfer Moore, das Schippelsmoor und das Rahmoor erinnern nur noch Straßennahmen. Erste Ansätze zur geregelten Kultivierung gab es bereits vor dem Zweiten Weltkrieg, sie scheiterten aber an der großen Zahl der Eigentümer, an der Zugehörigkeit des Moores zu zwei Bundesländern ( Nordteil Schleswig-Holstein, Südteil Hamburg ) und  an den Kriegswirren.</p>
<p>Nach dem Zweiten Weltkrieg ging es vor allem darum, für die Not leidende Bevölkerung Brennstoff zu beschaffen. Zeitweilig bauten viele Hunderte Bürger unter behördlicher Aufsicht Torf für den eigenen Hausbrand ab. Als nach der Währungsreform das Interesse an Brenntorf nachließ, beschloss Hamburg die Kultivierung seines Ohmoor-Anteils als <strong>Notstandsmaßnahme für Arbeitslose</strong>. Insgesamt waren ca. 1300 sogenannte Notstandsarbeiter im Moor tätig, nachdem zuvor Straßen aus Trümmerschutt gebaut worden waren. Mit Hilfe großer  Bagger und Spezialmaschinen wurde der Torf weitflächig abgeräumt und die Reste mit einem Spezialpflug untergepflügt. Nachdem das Gelände mit einem Erdhobel eingeebnet war, konnten die ersten Siedlerstellen eingerichtet werden. Diese Stellen, Drei Vollbauernhöfe und neun Nebenerwerbssiedlungen,  wurden an heimatvertriebene Bauern vergeben, mit denen ein befristeter Pachtvertrag abgeschlossen wurde, der regelmäßig verlängert  wurde. Eine Vererbung wurde aber ausdrücklich ausgeschlossen.</p>
<p>Für weitere Kultivierungsvorhaben fehlte Hamburg Anfang der 1950er Jahre das Geld.  Im Laufe der nächsten Jahrzehnte sorgten verschiedene Baumaßnahmen wie der Ausbau des Flughafens in den 1960er Jahren, der Bau des Krohnstiegtunnels als dessen Konsequenz, der  Ausbau des Swebenweges als Verbindung zwischen Flughafen und A 7 und das Großbauprojekt Niendorf-Nord für eine weitere Dezimierung des Ohmoors auf Hamburger Seite und für eine Senkung des Grundwasserspiegels. Letzten Endes sind nur Teile des Norderstedter Ohmoors noch in einem naturnahen Zustand. Die Loki-Schmidt-Stiftung hat sich vier solcher Flächen im Ohmoor gesichert und betreut diese.</p>
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<div id="imageSubtitle-5807245473" class="clearover imageSubtitle imageFitWidth">
<div class="align-container align-left"><figure style="width: 810px" class="wp-caption alignnone"><a class="imagewrapper" title="Hier blüht Ende Mai der Sonnentau und bildet einen kleinen Teppich" href="https://www.forum-kollau.de/s/cc_images/teaserbox_2457235349.jpg?t=1444853677" rel="lightbox[5807245473]"><img loading="lazy" decoding="async" id="image_2457235349" src="https://www.forum-kollau.de/s/cc_images/cache_2457235349.jpg?t=1444853677" alt="Hier blüht Ende Mai der Sonnentau und bildet einen kleinen Teppich" width="810" height="539" /></a><figcaption class="wp-caption-text">Hier blüht Ende Mai der Sonnentau und bildet einen kleinen Teppich</figcaption></figure></div>
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<div class="align-container align-right"><figure style="width: 810px" class="wp-caption alignnone"><a class="imagewrapper" title="An der Henningskuhle" href="https://www.forum-kollau.de/s/cc_images/teaserbox_2457235353.jpg?t=1444853674" rel="lightbox[5807245477]"><img loading="lazy" decoding="async" id="image_2457235353" src="https://www.forum-kollau.de/s/cc_images/cache_2457235353.jpg?t=1444853674" alt="An der Henningskuhle" width="810" height="537" /></a><figcaption class="wp-caption-text">An der Henningskuhle</figcaption></figure></div>
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<p>Der <strong>fünfte Stopp</strong> erfolgte an der sog. Henningskuhle, einem kleinen Moorsee, der seiner Form entsprechend wohl durch Torfstich zustande gekommen ist. Mit Moosbeere, Glocken- und Rosmarinheide fanden die Teilnehmer hier Indikatoren für ein <strong>weitgehend intaktes Biotop</strong>. Der <strong>sechste Stopp</strong> erfolgte an einer schmalen länglichen Erhebung. Die wahrscheinlichere Vermutung war, dass hier das ursprüngliche Niveau des Hochmoors lag, während beiderseits abgetorft worden war. Sie ließ aber auch die Möglichkeit offen, dass es sich um einen in früheren Zeiten angelegten <strong>Bohlenweg</strong> handeln könne, wie er zum Beispiel 1930 im Wittmoor freigelegt wurde und nun im Archäologischen Museum in Harburg gezeigt wird. Und weil gerade die Fantasie gefragt war, kam auch das Thema Moorlichter, Moorleichen etc an dieser Stelle zur Sprache</p>
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<div class="align-container imgright"><figure style="width: 385px" class="wp-caption alignright"><a class="imagewrapper" title="Fuchsbau" href="https://www.forum-kollau.de/s/cc_images/teaserbox_2457235846.jpg?t=1444855499" rel="lightbox[5807245491]"><img loading="lazy" decoding="async" id="image_5807245491" class="" src="https://www.forum-kollau.de/s/cc_images/cache_2457235846.jpg?t=1444855499" alt="Fuchsbau" width="385" height="255" /></a><figcaption class="wp-caption-text">Fuchsbau</figcaption></figure></div>
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<p>Der <strong>siebte Stopp</strong> erfolgte an einer leicht erhöhten Stelle nahe dem Flughafen, den die Teilnehmer mit einigen Planespottern (Flugzeugbeobachtern) teilen mussten, einem ehemaligen großen Fuchsbau. Mit der Betrachtung der <strong>Fauna des Ohmoors</strong> und einem sehr anschaulichen Bericht von Ann-Carolin Meyer über die Begegnung mit einer Kreuzotter, die ihr Hund bei der Vorbereitung eines Rundganges im späten Frühling im Ohmoor aufgestöbert hatte, endete der Rundgang. Und es wurde fest versprochen, ihn im nächsten Frühling zu wiederholen!</p>
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<div class="align-container align-left"><figure style="width: 800px" class="wp-caption alignnone"><a class="imagewrapper" title="Birken sind immer die ersten Bäume im Moor und bereiten den Boden für die nachfolgenden Eichen und andere Bäume vor. Im Sonnenlicht haben sie einen besonderen Zauber" href="https://www.forum-kollau.de/s/cc_images/teaserbox_2457235851.jpg?t=1444853584" rel="lightbox[5807245503]"><img loading="lazy" decoding="async" id="image_2457235851" src="https://www.forum-kollau.de/s/cc_images/cache_2457235851.jpg?t=1444853584" alt="Birken sind immer die ersten Bäume im Moor und bereiten den Boden für die nachfolgenden Eichen und andere Bäume vor. Im Sonnenlicht haben sie einen besonderen Zauber" width="800" height="533" /></a><figcaption class="wp-caption-text">Birken sind immer die ersten Bäume im Moor und bereiten den Boden für die nachfolgenden Eichen und andere Bäume vor. Im Sonnenlicht haben sie einen besonderen Zauber</figcaption></figure></div>
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<p>Fotos Siegbert Rubsch, Ingelor Schmidt</p>
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<p><em>Bürgerpreis 2015</em></p>
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<h2><span class="diyfeDecoration">Ehrung für Hans Joachim Jürs</span></h2>
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<div class="align-container align-left"><figure style="width: 800px" class="wp-caption alignnone"><a class="imagewrapper" title="Gelöste Stimmung bei den Ansprachen: Hans Joachim Jürs und sein Laudator Herwyn Ehlers (l), Pastorin Annette Müller, Laudatorin von Dagmar Vogel (r), die für ihr Engagement beim Lokstedter Verein Anstoß e.V. ebenfalls den Bürgerpreis erhielt" href="https://www.forum-kollau.de/s/cc_images/teaserbox_2457232105.jpg?t=1444850571" rel="lightbox[5807244980]"><img loading="lazy" decoding="async" id="image_2457232105" src="https://www.forum-kollau.de/s/cc_images/cache_2457232105.jpg?t=1444850571" alt="Gelöste Stimmung bei den Ansprachen: Hans Joachim Jürs und sein Laudator Herwyn Ehlers (l), Pastorin Annette Müller, Laudatorin von Dagmar Vogel (r), die für ihr Engagement beim Lokstedter Verein Anst" width="800" height="532" /></a><figcaption class="wp-caption-text">Gelöste Stimmung bei den Ansprachen: Hans Joachim Jürs und sein Laudator Herwyn Ehlers (l), Pastorin Annette Müller, Laudatorin von Dagmar Vogel (r), die für ihr Engagement beim Lokstedter Verein Anstoß e. V. ebenfalls den Bürgerpreis erhielt.</figcaption></figure></div>
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<p><em>06 10 2015 &#8211;</em> <strong>Der „Bürgerpreis 2015“ </strong>der Bezirksversammlung Eimsbüttel wurde in einer festlichen Feierstunde an unser Gründungsmitglied Hans Joachim Jürs (82) verliehen. Dem Vorschlag des Forum Kollau für diese besondere Ehrung verdienter Mitbürger hatten sich der Niendorfer TSV und Pro Niendorfer Gehege spontan angeschlossen. Der gebürtige Niendorfer hat „seinen“ NTSV seit 1968 als Mitglied und Architekt im Bauausschuss beraten und steht auch heute noch zur Seite, wenn es um die baulichen Belange des Traditionsvereines mit seinen fast 9000 Mitgliedern geht. 1972 gehörte er zur Protestbewegung, die sich im Niendorfer Gehege für den Erhalt der offenen Wiesenlandschaft der Feldmark einsetzte: Hier in Höhe des späteren Cafe Corell sollten 80 Kleingärten mit 60 Stellplätzen entstehen. Das war die erste „grüne“ Bewegung in Hamburg, lange vor der Gründung einer grünen Partei.</p>
<p>Zu einem langen Streit mit der Stadt Hamburg und dem Flughafen kam es Ende der 1970er Jahre: Die alten Bäume auf den Niendorfer Friedhöfen waren zu hoch gewachsen und könnten den Flugverkehr stören. Viele alte Bäume, unter anderem gepflanzt und gepflegt von Generationen von Friedhofsgärtnern in der Familie Jürs, sollten gefällt werden. 1980 protestierten mehrere hundert Menschen gegen die Fällungen und Hans Joachim Jürs rief dem damaligen Bürgermeister Hans Ulrich Klose zu: „Meine Vorfahren haben diese Bäume vor 200 Jahren gepflanzt und Sie sind nur für vier Jahre gewählt worden – Sie haben nicht das Recht diese Bäume zu fällen!“ Fazit: nach drei Jahren Klage wurde die Startbahn um 200 Meter verkürzt und Hamburg ist der einzige Flughafen weltweit, der Leuchtfeuer in den Baumkronen aufweisen kann. So war es folgerichtig, dass sich Jürs sogleich im August 2011 als Mitinitator von Pro Niendorfer Gehege, Verein zum Schutz des Niendorfer Geheges und der umliegenden Feldmarken e.V engagierte, dessen Ehrenmitglied er inzwischen ist.</p>
<p>Und ebenso folgerichtig war es, dass er sofort dabei war, als es um die Gründung des Forum Kollau, Verein für die Geschichte von Lokstedt, Niendorf und Schnelsen e.V. im Februar 2011 ging. Hier gehörte er natürlich auch zum Gründungsvorstand, brachte seine beliebten Fotovorträge über Niendorf jetzt und einst ein, die er von seinem verstorbenen Bruder Kurt übernahm. Er will seine große historische Fotosammlung im Archiv des Vereines in Sicherheit wissen, knüpft viele Kontakte zwischen alten und neuen Stadtteilbewohnern und weiß immer Bescheid, was gerade im Stadtteil läuft und vor allem, warum. Rainer Funke, Vorsitzender des Forum Kollau fasste in seinen Vorschlagsschreiben an die Bezirksversammlung zusammen: „Ich selbst kenne Herrn Jürs seit meiner Mitgliedschaft in der Bezirksversammlung ab 1974. Schon damals kämpfte er für den Erhalt der Bäume im Niendorfer Gehege. Er war in zahlreichen Bürgerinitiativen engagiert und hat parteiübergreifend stadtplanerisch und grünpolitisch seine Meinung vertreten und fast immer wegen seiner Überzeugungskraft auch seine Auffassungen durchsetzen können.</p>
<p>Abschließend möchte ich eine besondere Charaktereigenschaft von Herrn Jürs herausstellen: Herr Jürs ist nicht nur Überzeugungstäter für die Sache, sondern auch teamfähig und kooperativ. In den vielen Jahren der Zusammenarbeit mit ihm ist mir nicht erinnerlich, dass jemals ein böses Wort gefallen ist trotz eines Streites um die Sache. Das hat die Zusammenarbeit mit Herrn Jürs so angenehm gemacht“. In allen drei Vereinen hat sich Hans Joachim Jürs ehrenamtlich nicht nur für die Belange der Mitglieder eingesetzt. Sein lebenslanges engagiertes Wirken kommt in vielen Bereichen allen Stadteilbewohnern zugute. Er vergaß in seiner Dankesrede an die Bezirksabgeodneten nicht zusagen, dass der Dank noch jemanden gehört: Seiner Frau Christa, die von der gemeinsamen Schulzeit an und in nunmehr 56jähriger Ehe immer unterstützend an seiner Seite ist.</p>
<p>Fotos Wolfgang Hertwig</p>
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<div class="align-container align-left"><figure style="width: 800px" class="wp-caption alignnone"><a class="imagewrapper" title="„Das bürgerschaftliche Engagement in unserem Bezirk ist überwältigend. Es deckt eine große Spannbreite von Lebensbereichen ab und macht das alltägliche Zusammenleben angenehmer“ sagte Mechthild Führbaum, Vorsitzende der Bezirksversammlung" href="https://www.forum-kollau.de/s/cc_images/teaserbox_2457232442.jpg?t=1444850924" rel="lightbox[5807245012]"><img loading="lazy" decoding="async" id="image_2457232442" src="https://www.forum-kollau.de/s/cc_images/cache_2457232442.jpg?t=1444850924" alt="„Das bürgerschaftliche Engagement in unserem Bezirk ist überwältigend. Es deckt eine große Spannbreite von Lebensbereichen ab und macht das alltägliche Zusammenleben angenehmer“ sagte Mechthild Führba" width="800" height="533" /></a><figcaption class="wp-caption-text">„Das bürgerschaftliche Engagement in unserem Bezirk ist überwältigend. Es deckt eine große Spannbreite von Lebensbereichen ab und macht das alltägliche Zusammenleben angenehmer“ sagte Mechthild Führbaum, Vorsitzende der Bezirksversammlung</figcaption></figure></div>
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<div class="align-container align-left"><figure style="width: 810px" class="wp-caption alignnone"><a class="imagewrapper" title="Bewegt und glücklich über den Bürgerpreis nahm Hans Joachim Jürs die Urkunde und eine Ehrennadel entgegen" href="https://www.forum-kollau.de/s/cc_images/teaserbox_2457232445.jpg?t=1444850977" rel="lightbox[5807245020]"><img loading="lazy" decoding="async" id="image_2457232445" src="https://www.forum-kollau.de/s/cc_images/cache_2457232445.jpg?t=1444850977" alt="Bewegt und glücklich über den Bürgerpreis nahm Hans Joachim Jürs die Urkunde und eine Ehrennadel entgegen" width="810" height="539" /></a><figcaption class="wp-caption-text">Bewegt und glücklich über den Bürgerpreis nahm Hans Joachim Jürs die Urkunde und eine Ehrennadel entgegen</figcaption></figure></div>
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<div class="align-container align-left"><figure style="width: 800px" class="wp-caption alignnone"><a class="imagewrapper" title="Der Vorstand des Forum Kollau nahm das Ehepaar Jürs in die Mitte und freute sich sichtlich mit den Beiden mit" href="https://www.forum-kollau.de/s/cc_images/teaserbox_2457232752.jpg?t=1444851007" rel="lightbox[5807245025]"><img loading="lazy" decoding="async" id="image_2457232752" src="https://www.forum-kollau.de/s/cc_images/cache_2457232752.jpg?t=1444851007" alt="Der Vorstand des Forum Kollau nahm das Ehepaar Jürs in die Mitte und freute sich sichtlich mit den Beiden mit" width="800" height="533" /></a><figcaption class="wp-caption-text">Der Vorstand des Forum Kollau nahm das Ehepaar Jürs in die Mitte und freute sich sichtlich mit den Beiden mit</figcaption></figure></div>
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<p><em>Filmvorführung</em></p>
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<h2><span class="diyfeDecoration">Besucherandrang beim Tag der Geschichtswerkstätten</span></h2>
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<div class="align-container align-left"><a class="imagewrapper" href="https://www.forum-kollau.de/s/cc_images/teaserbox_2457240532.jpg?t=1444855098" rel="lightbox[5807245715]"><img decoding="async" id="image_2457240532" src="https://www.forum-kollau.de/s/cc_images/cache_2457240532.jpg?t=1444855098" alt="" /></a></div>
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<p><em>04.10.2015</em> – <strong>Full house</strong> im Gemeindehaus der Barockkirche am Niendorfer Markt. Zum Tag der Geschichtswerkstätten in Hamburg zeigte das Forum Kollau seinen Film <em>Es war einmal in Niendorf.</em> An dieser Stelle ein besonderer Dank an die Kirchengemeinde und Pastor Thiesen für technische und organisatorische Unterstützung.</p>
<p>106 Besucher füllten den schönen Saal, ein paar junge Leute setzten sich wegen der besseren Sicht lieber gleich auf die Fensterbänke. Das Publikum – eine gute Mischung aus „alten“ und sehr viel „neuen“ Niendorfern, Schnelsenern und Lokstedtern  und allerhand Interessierten aus dem weiteren Umfeld verließ die Aufführung in angeregter und auch beschwingter Stimmung. So mancher wird bei dem herrlichen Spätsommerwetter noch einen kleinen Spaziergang um die schöne Kirche, über den altehrwürdigen Friedhof, ins Gehege oder über den Tibarg  unternommen haben. Diese Orte spielen in den Erzählungen der Zeitzeugen eine zentrale Rolle – Niendorfer Geschichte kann hier noch nachvollzogen werden. Nun sind wir gespannt, welche Resonanz <em>Es war einmal in Niendorf</em>„auswärts“ finden wird: Am <strong>11.November</strong> im Nachbarstadtteil Schnelsen, Schule Frohmestraße und Anfang des Jahres in Lokstedt.</p>
<p>Foto Wolfgang Hertwig</p>
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<p><em>Sonntagsspaziergang</em></p>
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<h2><span class="diyfeDecoration">Entlang der Frohmestraße das Dorf entdecken</span></h2>
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<div class="align-container align-left"><figure style="width: 800px" class="wp-caption alignnone"><a class="imagewrapper" title="Frühaufsteher wurden mit Sonnenschein und interessanten Details zum einst dörflichen Schnelsen entlang der Frohmestraße belohnt. Klaus-Peter Heße, „zugereister“ Schnelsener, erwies sich auch bei seinem zweiten Stadtteilspaziergang als sehr versiert." href="https://www.forum-kollau.de/s/cc_images/teaserbox_2457220348.jpg?t=1444840735" rel="lightbox[5807242272]"><img loading="lazy" decoding="async" id="image_2457220348" src="https://www.forum-kollau.de/s/cc_images/cache_2457220348.jpg?t=1444840735" alt="Frühaufsteher wurden mit Sonnenschein und interessanten Details zum einst dörflichen Schnelsen entlang der Frohmestraße belohnt. Klaus-Peter Heße, „zugereister“ Schnelsener, erwies sich auch bei seine" width="800" height="533" /></a><figcaption class="wp-caption-text">Frühaufsteher wurden mit Sonnenschein und interessanten Details zum einst dörflichen Schnelsen entlang der Frohmestraße belohnt. Klaus-Peter Heße, „zugereister“ Schnelsener, erwies sich auch bei seinem zweiten Stadtteilspaziergang als sehr versiert.</figcaption></figure></div>
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<div id="imageSubtitle-5807243360" class="clearover imageSubtitle imageFitWidth">
<div class="align-container align-left"><a class="imagewrapper" href="https://www.forum-kollau.de/s/cc_images/teaserbox_2457223697.jpg?t=1444840844" rel="lightbox[5807243360]"><img decoding="async" id="image_2457223697" src="https://www.forum-kollau.de/s/cc_images/cache_2457223697.jpg?t=1444840844" alt="" /></a></div>
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<p><em>27.09.2015 –</em> <strong>Rund 40 Schnelsener</strong> trafen sich am Sonntagmorgen bei schönstem Sonnenschein an der Schnelsener Grenze zu Niendorf. Dem Lidl-Parkplatz sieht man nicht mehr an, dass er einmal zum großen Areal des historischen Sassenhoffs gehörte, der zwar heute fürs Auge noch idyllisch im Grünen liegt, aber durch den Schleswiger Damm ganz abgeschnitten ist. Der Hof war bis 1966 landwirtschaftlich 300 Jahre in Betrieb. Das Gebäude steht unter Denkmalschutz, aber seine zukünftige Nutzung ist ungewiss.</p>
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<div class="align-container align-left"><a class="imagewrapper" title="Lag auch einmal im Grünen: Einer der ältesten Höfe von Schnelsen" href="https://www.forum-kollau.de/s/cc_images/teaserbox_2457223736.jpg?t=1444840900" rel="lightbox[5807243370]"><img decoding="async" id="image_2457223736" src="https://www.forum-kollau.de/s/cc_images/cache_2457223736.jpg?t=1444840900" alt="Lag auch einmal im Grünen: Einer der ältesten Höfe von Schnelsen" /></a><span class="caption">Lag auch einmal im Grünen: Einer der ältesten Höfe von Schnelsen</span></div>
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<div id="imageSubtitle-5807243377" class="clearover imageSubtitle imageFitWidth">
<div class="align-container align-left"><figure style="width: 800px" class="wp-caption alignnone"><a class="imagewrapper" title="oben: An der Ecke Heidlohstraße lud bis 1943 der Schnelsener Hof zum Verweilen ein, unten: Die Heidlohstraße heute" href="https://www.forum-kollau.de/s/cc_images/teaserbox_2457223809.jpg?t=1444840999" rel="lightbox[5807243377]"><img loading="lazy" decoding="async" id="image_2457223809" src="https://www.forum-kollau.de/s/cc_images/cache_2457223809.jpg?t=1444840999" alt="oben: An der Ecke Heidlohstraße lud bis 1943 der Schnelsener Hof zum Verweilen ein, unten: Die Heidlohstraße heute " width="800" height="800" /></a><figcaption class="wp-caption-text">oben: An der Ecke Heidlohstraße lud bis 1943 der Schnelsener Hof zum Verweilen ein, unten: Die Heidlohstraße heute</figcaption></figure></div>
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<p>Wochentags sehr verkehrsumbraust: Gleich gegenüber ist mit Frohmestraße 100 einer der ältesten Höfe Schnelsens zu sehen. Er wurde zuletzt von Butterhändler Peter Krohn, dem Bodderpeter, bewirtschaftet. Der Backsteinbau liegt nahe der Heidlohstraße (Heidloh = Eichenwald auf Heideland), einem sehr alten Verbindungsweg hinüber nach Halstenbek. Und hier etwa auf der Höhe der heutigen Autobahnbrücke über die A 23 gab es auch eine Richtstätte, auf der noch bis 1698 blutige Urteile vollstreckt wurden!</p>
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<div id="imageSubtitle-5807243400" class="clearover imageSubtitle imageFitWidth">
<div class="align-container align-left"><figure style="width: 800px" class="wp-caption alignnone"><a class="imagewrapper" href="https://www.forum-kollau.de/s/cc_images/teaserbox_2457223847.jpg?t=1444841109" rel="lightbox[5807243400]"><img loading="lazy" decoding="async" id="image_2457223847" src="https://www.forum-kollau.de/s/cc_images/cache_2457223847.jpg?t=1444841109" alt="" width="800" height="800" /></a><figcaption class="wp-caption-text">Auf uralten Bauernland entstand 1950 eine Schlosserei, später eine Autowerkstatt mit Tankstelle und seit 1958 eine Opel-Vertretung. Ab 2005 zogen große Verbrauchermärkte ein.</figcaption></figure></div>
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<div id="textWithImage-5807243432" class="clearover ">
<div class="align-container imgleft"><figure style="width: 405px" class="wp-caption alignright"><a class="imagewrapper" title="Eine Replik von Methilds Reif ist im Kundenzentrum des Bezirks am Tibarg zu besichtigen" href="https://www.forum-kollau.de/s/cc_images/teaserbox_2457224050.jpg?t=1444841271" rel="lightbox[5807243432]"><img loading="lazy" decoding="async" id="image_5807243432" class="" src="https://www.forum-kollau.de/s/cc_images/cache_2457224050.jpg?t=1444841271" alt="Eine Replik von Methilds Reif ist im Kundenzentrum des Bezirks am Tibarg zu besichtigen" width="405" height="286" /></a><figcaption class="wp-caption-text">Eine Replik von Methilds Reif ist im Kundenzentrum des Bezirks am Tibarg zu besichtigen</figcaption></figure></div>
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<p>Gleich daneben hatte die Familie Mähl ihren Hof. 1856 fand der Bauer Mähl beim Torfstechen im Vielohmoor einen massiven Goldreifen . Natürlich hatte er keinen Ahnung, dass es sich dabei um eine kostbare Grabbeigabe aus der Sachsenzeit ( 6.bis 8. Jahrhundert) handeln könnte…Das Fundstück kaufte König Frederik VII von Dänemark und so liegt es heute als „Mechthilds Reif“ im Schloss Gottorp in Schleswig. Eine schöne Replik, gestiftet von der Familie Langeloh/Freytag aus Lokstedt zum 100. Geburtstag des Bürgervereins, ist heute am Tibarg im Kundenzentrum des Bezirks zu bewundern. Der alte Bauernhof verschwand 1943 im Krieg.</p>
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<div class="align-container align-left"><figure style="width: 800px" class="wp-caption alignnone"><a class="imagewrapper" title="Hart an der Baustelle der Autobahn liegt jetzt der Maacken-Hof; 1943 zerbombt wurde er 1944 noch vor Kriegsende wieder aufgebaut" href="https://www.forum-kollau.de/s/cc_images/teaserbox_2457224104.jpg?t=1444841342" rel="lightbox[5807243450]"><img loading="lazy" decoding="async" id="image_2457224104" src="https://www.forum-kollau.de/s/cc_images/cache_2457224104.jpg?t=1444841342" alt="Hart an der Baustelle der Autobahn liegt jetzt der Maacken-Hof; 1943 zerbombt wurde er 1944 noch vor Kriegsende wieder aufgebaut" width="800" height="533" /></a><figcaption class="wp-caption-text">Hart an der Baustelle der Autobahn liegt jetzt der Maacken-Hof; 1943 zerbombt wurde er 1944 noch vor Kriegsende wieder aufgebaut</figcaption></figure></div>
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<p>Der Zweite Weltkrieg und die Autobahn in den 1960er Jahren haben Schnelsen nachhaltig verändert. Mit dem Bau des „Deckels“ wird der Ortskern wieder zusammenwachsen. So mancher freut sich schon auf einen neuen „Up-ewig-ungedeelt-Stein“ und eine Doppeleiche, die hier einmal standen…</p>
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<div id="imageSubtitle-5807243459" class="clearover imageSubtitle imageFitWidth">
<div class="align-container align-left"><figure style="width: 800px" class="wp-caption alignnone"><a class="imagewrapper" title="unten: Zurzeit führt der Verkehr über eine Behelfsbrücke über die Autobahn zu den Geschäften in die Frohmestraße, oben: 1913 war hier die Endhaltestelle der Linie 2, die Ausflügler und Pendler von und nach Hamburg brachte" href="https://www.forum-kollau.de/s/cc_images/teaserbox_2457224151.jpg?t=1444841432" rel="lightbox[5807243459]"><img loading="lazy" decoding="async" id="image_2457224151" src="https://www.forum-kollau.de/s/cc_images/cache_2457224151.jpg?t=1444841432" alt="unten: Zurzeit führt der Verkehr über eine Behelfsbrücke über die Autobahn zu den Geschäften in die Frohmestraße, oben: 1913 war hier die Endhaltestelle der Linie 2, die Ausflügler und Pendler von und" width="800" height="800" /></a><figcaption class="wp-caption-text">unten: Zurzeit führt der Verkehr über eine Behelfsbrücke über die Autobahn zu den Geschäften in die Frohmestraße, oben: 1913 war hier die Endhaltestelle der Linie 2, die Ausflügler und Pendler von und nach Hamburg brachte</figcaption></figure></div>
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<div class="align-container align-left"><figure style="width: 810px" class="wp-caption alignnone"><a class="imagewrapper" title="Wählingsalle 1 – Ein Haus mit Geschichte" href="https://www.forum-kollau.de/s/cc_images/teaserbox_2457224253.jpg?t=1444841891" rel="lightbox[5807243471]"><img loading="lazy" decoding="async" id="image_2457224253" src="https://www.forum-kollau.de/s/cc_images/cache_2457224253.jpg?t=1444841891" alt="Wählingsalle 1 – Ein Haus mit Geschichte" width="810" height="539" /></a><figcaption class="wp-caption-text">Wählingsalle 1 – Ein Haus mit Geschichte</figcaption></figure></div>
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<div id="textWithImage-5807243498" class="clearover ">
<div class="align-container imgright"><figure style="width: 367px" class="wp-caption alignright"><a class="imagewrapper" href="https://www.forum-kollau.de/s/cc_images/teaserbox_2457224541.jpg?t=1444841872" rel="lightbox[5807243498]"><img loading="lazy" decoding="async" id="image_5807243498" src="https://www.forum-kollau.de/s/cc_images/cache_2457224541.jpg?t=1444841872" alt="" width="367" height="367" /></a><figcaption class="wp-caption-text">Zwei Details am Haus Wählingsallee 1</figcaption></figure></div>
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<p>Hier fuhr seit 1912 die Straßenbahn in Verlängerung von Niendorf. Der Kies für die Trasse kam aus den Kiesgruben der Familie Wähling an der Schnelser Höhe (der höchste Punkt in Schnelsen mit 19,0 m über NN!) gehörten. Der verdiente Bürgervorsteher Wähling (gest. 1943) ist der Namensgeber für Wählingsallee und Wählingsweg.</p>
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<p>Hier stand seit 1883 das erste Spritzenhaus der Freiwilligen Feuerwehr Schnelsen. Es wurde bald zu klein und daher abgerissen. Die FF zog 1908 an den Dorfteich in einen Neubau. 1919 betrieb die Familie Dierks im Wohn- und Geschäftshaus nacheinander einen Buchhandel, ein Papierwarengeschäft und eine Druckerei. Zuletzt war Dierks ein Bürodienstleister. Im Anbau, der heute noch zu sehen ist, zog gleich nach Bau des Hauses 1909 die Gendarmerie mitsamt Pferdestall ein. Und vor nicht allzu langer Zeit gab es hier Jeans und flotte Mode zu kaufen. Heute kann man hier Fenster kaufen, auch das ein Stück der veränderten Einzelhandelswelt…</p>
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<div id="imageSubtitle-5807243548" class="clearover imageSubtitle imageFitWidth">
<div class="align-container align-left"><figure style="width: 800px" class="wp-caption alignnone"><a class="imagewrapper" href="https://www.forum-kollau.de/s/cc_images/teaserbox_2457224591.jpg?t=1444841955" rel="lightbox[5807243548]"><img loading="lazy" decoding="async" id="image_2457224591" src="https://www.forum-kollau.de/s/cc_images/cache_2457224591.jpg?t=1444841955" alt="" width="800" height="533" /></a><figcaption class="wp-caption-text">Bis zur Bombennacht 1943 stand genau anstelle des Schnelsen Centers die beliebte Ausflugsgaststätte Münsters Gasthof Zur Friedenseiche, die Bürgervorsteher Wähling für seine Tochter Mathilde baute: Sie hatte einen Münster aus der Gasthofdynastie geheiratet Die Eiche, einst zum Gedenken an den Krieg 1870/71 gepflanzt, hat die Zeitläufte und sogar den Bau des Centers 1983 überstanden.</figcaption></figure></div>
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<div class="align-container align-left"><figure style="width: 800px" class="wp-caption alignnone"><a class="imagewrapper" title="unten: Die erste Apotheke in Schnelsen wurde 1935 eröffnet; oben: Kurz vor 1900 zog das Telefon über Freileitungen in Schnelsen ein" href="https://www.forum-kollau.de/s/cc_images/teaserbox_2457228052.jpg?t=1444847444" rel="lightbox[5807244559]"><img loading="lazy" decoding="async" id="image_2457228052" src="https://www.forum-kollau.de/s/cc_images/cache_2457228052.jpg?t=1444847444" alt="unten: Die erste Apotheke in Schnelsen wurde 1935 eröffnet; oben: Kurz vor 1900 zog das Telefon über Freileitungen in Schnelsen ein" width="800" height="800" /></a><figcaption class="wp-caption-text">unten: Die erste Apotheke in Schnelsen wurde 1935 eröffnet; oben: Kurz vor 1900 zog das Telefon über Freileitungen in Schnelsen ein</figcaption></figure>Behrmanns Hof war seit 1602 ein Bauernhof, bis auch er 1943 ausgebombt wurde. 1935 hatte aber bereits Emil Keller einen großen Teil des Grundstücks erworben und hier die erste Apotheke Schnelsens gegründet. Zwanzig Jahre später baute die Bundespost eine Vermittlungsstelle: Das Telefon breitete sich nach dem Krieg in enormer Geschwindigkeit aus. 1887 konnte man übrigens per Handvermittlung über Niendorf telefonieren, 1898 gings erstmals direkt nach Hamburg durch. Gasthof Münster und die Timmsche Mühle hatten die allerersten Anschlüsse! Bei Gewitter sollte man damals lieber nicht telefonieren: Die Freileitungen verliefen oberirdisch …</div>
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<div class="align-container align-left"><figure style="width: 800px" class="wp-caption alignnone"><a class="imagewrapper" href="https://www.forum-kollau.de/s/cc_images/teaserbox_2457231169.jpg?t=1444849481" rel="lightbox[5807244855]"><img loading="lazy" decoding="async" id="image_2457231169" src="https://www.forum-kollau.de/s/cc_images/cache_2457231169.jpg?t=1444849481" alt="" width="800" height="533" /></a><figcaption class="wp-caption-text">Hier ist das aufstrebende Schnelsen der Gründerzeit sehr schön zu sehen. Die kleinen Villen wurden alle um 1900 gebaut, als die Straßen besser wurden, die Straßenbahn bald fuhr und die Bevölkerung wuchs.</figcaption></figure></div>
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<div class="align-container align-left"><figure style="width: 800px" class="wp-caption alignnone"><a class="imagewrapper" title="Hier stehen eigentlich alle im Wasser… am Dorfteich damals" href="https://www.forum-kollau.de/s/cc_images/teaserbox_2457231183.jpg?t=1444849544" rel="lightbox[5807244858]"><img loading="lazy" decoding="async" id="image_2457231183" src="https://www.forum-kollau.de/s/cc_images/cache_2457231183.jpg?t=1444849544" alt="Hier stehen eigentlich alle im Wasser… am Dorfteich damals " width="800" height="800" /></a><figcaption class="wp-caption-text">Hier stehen eigentlich alle im Wasser… am Dorfteich damals</figcaption></figure></div>
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<p>Der alte Dorfteich musste 1966 dem Bau der Umgehungsstraße Schleswiger Damm weichen. Alle Schnelsener, die hier als Kinder (verbotenerweise) das Schwimmen gelernt hatte, sahen`s mit Wehmut…Nach einigen internen Querelen um Kosten und Einsätze (eine preiswerte Bürgerwehr funktionierte nicht!)hatte sich die Feuerwehr Schnelsen 1912 neu gegründet, war ordentlich ausgerüstet und konnte vor kurzem ihr 112 Jubiläum feiern. Im neuen Haus, 1908 fertiggestellt, war auch eine Gefängniszelle untergebracht. Der Turm diente zum Aufhängen und Trocknen der nassen Schläuche nach dem Einsatz. 1943 fiel eine Luftmine, alles wurde zerstört. Heute hat die FF ihren Standort in der Oldesloer Straße/Ecke Riekbornweg.</p>
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<div id="imageSubtitle-5807244876" class="clearover imageSubtitle imageFitWidth">
<div class="align-container align-left"><figure style="width: 800px" class="wp-caption alignnone"><a class="imagewrapper" title="Ein altes Haus an einer historischen Straße" href="https://www.forum-kollau.de/s/cc_images/teaserbox_2457231205.jpg?t=1444849642" rel="lightbox[5807244876]"><img loading="lazy" decoding="async" id="image_2457231205" src="https://www.forum-kollau.de/s/cc_images/cache_2457231205.jpg?t=1444849642" alt="Ein altes Haus an einer historischen Straße" width="800" height="533" /></a><figcaption class="wp-caption-text">Ein altes Haus an einer historischen Straße</figcaption></figure></div>
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<p>Man sieht dem gepflegten Haus seine ländliche Vergangenheit kaum an, aber es war von 1835 an über hundert Jahre lang eine Bäckerei. Nach dem Krieg eröffnete Richard Kaland 1949 eine klassische Drogerie, führte auch Farben und Tapeten. Sein Sohn Gerhard formte es nach und nach um zu einem hochwertigen Kosmetik- und Parfümeriegeschäft, eröffnete mehrere Filialen im Umkreis, zuletzt am Tibarg.Das Haus liegt an einer hochinteressanten Straße: Die Oldesloer Straße ist eine „Kunststraße“. Die Kunststraßen wurden zwischen 1830 und 1841 von den Dänenkönigen Frederik VI und Christian VIII angelegt. Die Kunststraßen führten von Kiel nach Altona und von Lübeck nach Schnelsen . Damit war eine bessere Anbindung zu allen Nachbardörfern und ferneren Städten in Schleswig-Holstein erreicht. Und man konnte die Waren bequem um Hamburg herumleiten, zum Vorteil Altonas und seines Hafens. Das war sehr im Interesse der dänischen Könige, unter deren Ägide die Holsteiner und auch Altona standen und die bedacht waren, die Hamburger möglichst „draußen“ zu halten. Die Straßen verkürzten den Reiseweg für Waren, Personen und Post beträchtlich; sie waren daher mautpflichtig. Noch heute erinnern einige Meilen- und Halbmeilensteine an die neuen Entwicklungen im ersten Drittel des stürmischen 19. Jahrhunderts.</p>
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<div class="align-container align-left"><figure style="width: 800px" class="wp-caption alignnone"><a class="imagewrapper" title="Das Ensemble des Bornkasthofes ist ein stimmungsvoller Mittelpunkt in der Frohmestraße, die um 1903 Hauptstraße genannt wurde, bis 1940 Hamburger Straße und dann für sieben Jahre bis 1947 Niendorfer Heerstraße hieß" href="https://www.forum-kollau.de/s/cc_images/teaserbox_2457231211.jpg?t=1444849689" rel="lightbox[5807244883]"><img loading="lazy" decoding="async" id="image_2457231211" src="https://www.forum-kollau.de/s/cc_images/cache_2457231211.jpg?t=1444849689" alt="Das Ensemble des Bornkasthofes ist ein stimmungsvoller Mittelpunkt in der Frohmestraße, die um 1903 Hauptstraße genannt wurde, bis 1940 Hamburger Straße und dann für sieben Jahre bis 1947 Niendorfer H" width="800" height="260" /></a><figcaption class="wp-caption-text">Das Ensemble des Bornkasthofes ist ein stimmungsvoller Mittelpunkt in der Frohmestraße, die um 1903 Hauptstraße genannt wurde, bis 1940 Hamburger Straße und dann für sieben Jahre bis 1947 Niendorfer Heerstraße hieß</figcaption></figure></div>
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<p>1585 wurde der Hof von einem Glissmann betrieben. Ihm folgte eine lange Reihe von Besitzern mit noch heute geläufigen Schnelsener Namen: Beermann, Lüdemann, von Appen, Eggerstedt. Ende 1858 übernahm der Vogt (= Gemeindevorsteher) Bornkast die Landwirtschaft und Hof und Land blieb in Familienbesitz bis 1985. Wohnhaus und Scheune standen leer und unter Denkmalschutz, bis die Allianz AG das Gelände übernahm, Neubauten hinzufügte. Ein beliebtes Steakhaus zog ein, in der Scheune Antiquitäten, Wohnaccessoires, Mode. Aus den Neubauten haben sich viele der hübschen Einzelhandelsgeschäfte, die hier 1991 eröffneten, wieder verabschiedet, aber der Platz wird neue Nutzungen finden. Er verdient es. Ist er doch ein selten gut erhaltener Erinnerungsort an die dörfliche Vergangenheit unmittelbar an der Hamburger Stadtgrenze.</p>
<p>Fotos: Ingelor Schmidt/Sammlung Heße/Schnelsen Archiv</p>
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<p><em>Sonntagsspaziergang</em></p>
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<h2><span class="diyfeDecoration">Vom Jagdschlösschen zum Verlobungshaus</span></h2>
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<div class="align-container align-left"><figure style="width: 800px" class="wp-caption alignnone"><a class="imagewrapper" title="Hans Joachim Jürs beleuchtet interessante Details rund um das Anwesen der Villa Merck" href="https://www.forum-kollau.de/s/cc_images/teaserbox_2456873663.jpg?t=1443411094" rel="lightbox[5807087379]"><img loading="lazy" decoding="async" id="image_2456873663" src="https://www.forum-kollau.de/s/cc_images/cache_2456873663.jpg?t=1443411094" alt="Hans Joachim Jürs beleuchtet interessante Details rund um das Anwesen der Villa Merck" width="800" height="600" /></a><figcaption class="wp-caption-text">Hans Joachim Jürs beleuchtet interessante Details rund um das Anwesen der Villa Merck</figcaption></figure></div>
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<p><em>27.09.2015 –</em> <strong>Auf historischen Wegen durch das Niendorfer Gehege</strong>begaben sich am Sonntag Nachmittag bei herrlichem Herbstwetter rund 45 Interessierte unter der kundige Leitung von Herwyn Ehlers, Hans Joachim Jürs und Revierförster Sven Wurster. Eingeladen zu diesem Spaziergang hatten die Vereine Forum Kollau und PRO Niendorfer Gehege.<em>Die Nummern im Text beziehen sich auf die in der Karte unterhalb dieses Artikels eingezeichneten Stationen.</em></p>
<p>Nach einer kurzen Begrüßung am <strong>Waldspielplatz Bondenwald</strong> (1) ging es hinüber zum alten 1875 erbauten <strong>Fachwerkhaus</strong> im Niedersachsenstil auf dem ehemaligen Gelände des Viehkommissionärs Claus Bolten (2), das jedoch privat vermietet und nicht zu besichtigen ist. Lediglich der Giebel ragt über die derzeit üppige Vegetation. Auch die zu dem gleichen Gebäudeensemble gehörende – jedoch einige Jahrzehnte später in einem „fantasiegothischem“ Stil erbaute – <strong>Brettschneider Villa</strong>, das sog. &#8222;Jagdschlösschen&#8220; entzieht sich hinter dichtem Laubwerk unseren Blicken.</p>
<p>Herwyn Ehlers (3) erläutert anhand alter Karten und Pläne die ursprüngliche Struktur des heutigen Forstes – der nur im westlichen Teil ein königliches Gehege war – der Rest des Geländes jedoch Sommersitze wohlhabender Hamburger Bankiers und Kaufleute mit großzügig angelegte Landschaftsgärten. Hans Joachim Jürs kann – als Architekt und Niendorf-Kenner – hier und da immer wieder sehr interessante Details einflechten.</p>
<p>Nach Süden, auf der anderen Seite der Straße Niendorfer Gehege, dann die <strong>Mercksche Villa</strong> (4), erbaut 1905, heute im Besitz von Til Schweiger, allerdings bereits zum Verkauf im Internet angeboten. Dort kann man die Innenräume der gut 600 qm Wohnfläche (mit Ausbaureserven) bewundern. Der fast drei Meter hohe Zaun, der das Grundstück umgibt, entstand aufgrund einer Ausnahmeregelung: Die Erlaubnis wurde erteilt, da der einzige Nachbar – die Hansestadt Hamburg – nicht dagegen klagte.</p>
<p>Sven Wurster macht an einer <strong>Wegkreuzung</strong> (5) halt, an der sich gut die Bewirtschaftung des Forstes erklären lässt. Weit ausholend berichtet er von der Ausbeutung der Waldflächen Deutschlands im Mittelater und zu Zeiten der frühen Industrialisierung, wo Unmengen von Holz verbraucht und dem Waldboden durch Schweinemast und Entnahme von Humus systematisch alle Nährstoffe entzogen wurden, so dass bald keinen Wald mehr gab. Um diesen Missstand zu beenden entstanden dann die ersten Wälder, die durch Förster gehegt wurden.</p>
<p>Noch weiter südlich stoßen wir auf eine <strong>Gruppe von Findlingen</strong> (6), die in einem Rund um einen riesigen Brocken im Zentrum gruppiert sind. Wie Herwyn Ehlers berichtet, handelt es sich hierbei weder um ein Hünengrab noch ein Mini-Stonehenge, sondern um ein Stück Gartenarchitektur der Familie Merck, die unternehmerisch beim Bau der Hamburger U-Bahn beteiligt waren. Dieser Stein, der in der Nähe des heutigen Hotel Atlantik ausgegraben wurde, musste mit acht Pferden nach Niendorf gezogen werden!</p>
<p>Am <strong>Damwild-Gehege</strong> (7) zeigt uns Sven Wurster wie Jäger – in der sogenannten &#8222;Blatt-Zeit&#8220; – die Rehböcke durch &#8222;Blatten&#8220; anlocken – nämlich in dem sie durch das Blasen auf einem Buchenblatt den Ruf eines Rehkitz bzw. einer Ricke nachahmen. Neben dem eingezäunten Damwild, gibt es im Gehege schätzungsweise 50 freilaufende Rehe, deren größter Feind nicht der Mensch, sondern unangeleinte Hunde sind. Das Gehege wird ausschließlich durch den Förster bejagt; Wildereien sind in der jüngsten Zeit nicht bekannt geworden.</p>
<p>Schließlich finden wir uns auf dem <strong>Forsthof</strong> (8) ein wo der Förster in knappen Worten seinen Betrieb erklärt und auf die in wenigen Wochen anlaufende Zeit der Einschläge und des Rückens der gefällten Stämme mit Rückepferden hinweist. Es folgen Einladungen zum Erwerb von Brennholz, den Verkauf von Wildbret sowie den Tannenbaumverkauf in der Adventszeit.</p>
<p>Von hier sind es nur wenige Schritte hinüber zum sog. <strong>&#8222;Verlobungshaus&#8220;</strong>(9), dass 1912 erbaut, zum Ensemble der Familie Mutzenbecher gehörte. Seit einigen Jahren wird es von der Jugend des Schutzgemeinschaft Deutscher Wald genutzt. Über einen Schleichweg und eine Pforte ist man dann schnell bei der <strong>Mutzenbecher Villa</strong> (10) – der letzten Station des heutigen Spaziergangs.</p>
<p>Hier erwartet uns bereits Andreas Reichel von &#8222;Werte Leben e.V.&#8220;. Der Verein hat sich zum Ziel gesetzt die verfallende Villa durch ein nachhaltiges Nutzungskonzept – insbesondere für Jugendliche zu einem Projektort zu machen. Hierbei erhält er Unterstützung von der HafenCity Universität sowie Schulen und berufsbildenden Schule der Region, die das Haus mit vereinten Kräften restaurieren wollen. Derzeit wird dies noch durch die Politik der Finanzbehörde blockiert, die eine &#8222;Anhandgabe&#8220; an den Verein verhindert.</p>
<p><em>Sein Appell: Alle, die an dieses Projekt glauben, mögen doch bitte in naher Zukunft einen Brief oder eine E-Mail an den <a href="http://www.hamburg.de/senat/2829620/peter-tschentscher/" target="_blank" rel="noopener">Hamburger Finanzsenator Dr. Peter Tschentscher</a> richten, in dem sie Ihre Überzeugung kundtun.</em></p>
<p>Foto und Text Joerg Kilian</p>
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<div id="imageSubtitle-5807087386" class="clearover imageSubtitle imageFitWidth">
<div class="align-container align-left"><figure style="width: 876px" class="wp-caption alignnone"><a class="imagewrapper" title="Karte des Niendorfer Gehege rund um das Damwild-Gehege mit gekennzeichneter Route und Stationen des Spaziergangs vom 27. September 2015 (Für eine vergrößerte Abbildung bitte auf das Bild klicken)" href="https://www.forum-kollau.de/s/cc_images/teaserbox_2456873666.jpg?t=1443411331" rel="lightbox[5807087386]"><img loading="lazy" decoding="async" id="image_2456873666" src="https://www.forum-kollau.de/s/cc_images/cache_2456873666.jpg?t=1443411331" alt="Karte des Niendorfer Gehege rund um das Damwild-Gehege mit gekennzeichneter Route und Stationen des Spaziergangs vom 27. September 2015" width="876" height="1080" /></a><figcaption class="wp-caption-text">Karte des Niendorfer Gehege rund um das Damwild-Gehege mit gekennzeichneter Route und Stationen des Spaziergangs vom 27. September 2015 (Für eine vergrößerte Abbildung bitte auf das Bild klicken)</figcaption></figure></div>
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<p>&nbsp;</p>
<p><em>Ausstellung</em></p>
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<h2><span class="diyfeDecoration">Als die U-Bahn zum Tibarg kam …</span></h2>
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<div class="align-container align-left"><a class="imagewrapper" href="https://www.forum-kollau.de/s/cc_images/teaserbox_2456076004.jpg?t=1440167849" rel="lightbox[5806755359]"><img decoding="async" id="image_2456076004" src="https://www.forum-kollau.de/s/cc_images/cache_2456076004.jpg?t=1440167849" alt="" /></a></div>
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<p><em>03. bis 15.08.2015 </em> <strong>Seit Juni 1985</strong> hat sich das Niendorfer Zentrum, der Tibarg mehrfach verändert. Mit der Großbaustelle des U-Bahnbaus verschwanden auch viele der Provisorien der Nachkriegszeit und mit den modernen großen Zweckbauten erhielt das ehemalige Dorfzentrum endgültig ein städtisches Aussehen. Das Tibarg Center, 2002 eröffnet, stärkte den Standort ganz entscheidend. Im südlichen Bereich verschwand mit der ungeliebten felsigen Wellenlandschaft „Stadtmöblierung“ der 1970ger Jahre; hier wurde ein Parkplatz eingerichtet, der dringend benötigt wurde. Seit 2010 sorgen BID-Maßnahmen für eine Auffrischung der in die Jahre gekommenen Fußgängerstraße. Die Niendorfer und ihre Nachbarn belohnen die Bemühungen: Der Tibarg ist eine der beliebtesten und sehr frequentierten Stadtteilzentren in Hamburg.</p>
<p>Die <strong>Ausstellung des Forum Kollau</strong> dokumentierte erstmals diese Entwicklung auf 22 Tafeln im Tibarg Center. Erfreulich: Unter den intensiven Guckern war die jüngere Generation gut vertreten. Ihre Kindheitserinnerungen spielten in den Kommentaren eine große Rolle: „Und hier haben wir immer Eis gegessen, wenn wir aus der Schule kamen“ bis „Bei Busse haben wir unser Hochzeitsgeschirr gekauft“. Die Älteren diskutierten häufig über die entschwundenen Einzelhandelsstrukturen. Und manch einem wird klar, dass er bei der Umgestaltung seines heimatlichen Ortes an einem historischen Prozess teilgenommen hat. Auch so entsteht Geschichtsbewusstsein.</p>
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<p><em>Sonntagsspaziergang</em></p>
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<h2><span class="diyfeDecoration">Geschichte &amp; Geschichten rund um den Niendorfer Marktplatz</span></h2>
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<div class="align-container align-left"><a class="imagewrapper" href="https://www.forum-kollau.de/s/cc_images/teaserbox_2456075090.jpg?t=1440161890" rel="lightbox[5806754136]"><img decoding="async" id="image_2456075090" src="https://www.forum-kollau.de/s/cc_images/cache_2456075090.jpg?t=1440161890" alt="" /></a></div>
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<p><em>12.07.2015</em> – <strong>Einen guten Start</strong> hatte das neue Mitglied im Vorstand des Forum Kollau. Klaus-Peter Heße ist am Niendorfer Kirchenweg aufgewachsen, lebt in Schnelsen und war beruflich als Fernmeldespezialist viel im Ausland unterwegs. Seit einiger Zeit im Ruhestand hat er sich intensiv mit der Geschichte seiner Familie beschäftigt. Daraus ergab sich ein weiterführendes Interesse an der Historie seiner Heimatstadtteile, dem er seit längerer Zeit gründlich nachgeht. So gelang ihm sein erster Stadtteilrundgang unter dem Motto <strong>Geschichte &amp; Geschichten rund um den Niendorfer Marktplatz</strong> sehr gut. An der Kirche gab es für die rund 40 Teilnehmer eine kurze Einweisung in die schleswig-holsteinische Geschichte. Der Rundgang führte zum ehemaligen Gossler-Park hinter der Schule, der heute teilweise bebaut ist, hinüber zum Niendorfer Kirchenweg bis zur Wendlohstraße, an der einmal eine Mühle stand.</p>
<p>Weiter ging es zur Doppeleiche mit Up-ewig-ungedeelt-Gedenkstein neben dem Tibarg Center und dann entlang der ehemaligen Hauptstraße des Dorfes, dem heutigen Tibarg. Klaus-Peter Heße hatte viele alte Fotos dabei, so dass das alte, fast verschwundene Dorf vor Augen stehen konnte. Erhalten hat sich jedoch einer der ältesten Bäume im norddeutschen Raum: die mächtige Eiche an der Lippertschen Villa. Und dass mitten auf dem Tibarg in einer großen Scheune der NTSV eine seiner Wurzeln hat war neben vielen anderen Details auch zu erfahren.</p>
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<p><em>Sonntagsspaziergang</em></p>
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<h2><span class="diyfeDecoration">Der Alte Niendorfer Friedhof</span></h2>
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<div class="align-container align-left"><a class="imagewrapper" href="https://www.forum-kollau.de/s/cc_images/teaserbox_2454702606.jpg?t=1435071953" rel="lightbox[5806184055]"><img loading="lazy" decoding="async" id="image_2454702606" class="" src="https://www.forum-kollau.de/s/cc_images/cache_2454702606.jpg?t=1435071953" alt="" width="708" height="295" /></a></div>
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<p><em>21.06.2015 –</em> <strong>Zum Sommeranfang</strong> ließ sich tatsächlich zwischendurch die Sonne blicken, als Volker Bulla mit mehr als 80 Teilnehmern <strong>über den Alten Niendorfer Friedhof</strong> zog, um die Grabstätten wohlhabender Hamburger Patrizierfamilien und bekannter Persönlichkeiten aus unseren Stadtteilen zu besichtigen und Interessantes über deren Leben und Wirken zu erfahren. Insbesondere die großen Grabmäler der reichen Bankiers,  Kaufleute, Schiffsmakler und -reeder sind faszinierend. Wahl-Lokstedter Volker Bulla weiß die Anekdoten und verwobenen Familiengeschichten immer wieder spannend und detailreich zu erzählen – manches Mal unterstützt durch die Niendorfer Geschichts-Koryphäe Hans Joachim Jürs. Jeder Sonntagsspaziergang über diesen Friedhof setzt neue Akzente. Einzelne Stationen waren diesmal die Gräber der Familien Willink, Berenberg-Gossler, Amsinck, von Schinkel, Delacamp, Merck und Godeffroy, das Mausoleum Heimann sowie  die Grabstellen von Emil Andresen, Joachim Mähl, der Familie Dahms, Axel von Ambesser, Evelyn Hamann und Jupp Posipal. Der Rundgang endete  an den Pastorengräbern.</p>
<p>Am Rande der Veranstaltung gab es eine Menge überraschender Momente, als alteingesessene Niendorfer nach Jahrzehnten nachbarschaftliche oder gar verwandtschaftliche Beziehungen entdeckten und sich zwischen den Stadtteilen Niendorf, Lokstedt und Groß-Borstel lebhafte Gespräche entspannen, die das heimatkundliche Netzwerk erweiterten.</p>
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<p><em>Jahreshauptversammlung</em></p>
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<h2><span class="diyfeDecoration">Wegweiser und Brückenbauer verabschiedet</span></h2>
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<div class="align-container align-left"><figure style="width: 715px" class="wp-caption alignnone"><a class="imagewrapper" title="Alter und neuer Vorstand: Joerg Kilian, Jürgen Frantz, Ingelor Schmidt, Axel Thiemann, Christa und Hans Joachim Jürs, Herwyn Ehlers, Siegbert Rubsch, Rainer Funke, Volker Bulla, Barbara Ahrons, Klaus-Peter Heße (v.l.) Foto W.Hertwig" href="https://www.forum-kollau.de/s/cc_images/teaserbox_2454572915.jpg?t=1434658316" rel="lightbox[5806129450]"><img loading="lazy" decoding="async" id="image_2454572915" class="" src="https://www.forum-kollau.de/s/cc_images/cache_2454572915.jpg?t=1434658316" alt="Alter und neuer Vorstand: Joerg Kilian, Jürgen Frantz, Ingelor Schmidt, Axel Thiemann, Christa und Hans Joachim Jürs, Herwyn Ehlers, Siegbert Rubsch, Rainer Funke, Volker Bulla, Barbara Ahrons, Klaus-" width="715" height="475" /></a><figcaption class="wp-caption-text">Alter und neuer Vorstand: Joerg Kilian, Jürgen Frantz, Ingelor Schmidt, Axel Thiemann, Christa und Hans Joachim Jürs, Herwyn Ehlers, Siegbert Rubsch, Rainer Funke, Volker Bulla, Barbara Ahrons, Klaus-Peter Heße (v.l.) Foto W.Hertwig</figcaption></figure></div>
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<p><em>09.06.2015 –</em> Auf unserer vierten <strong>Jahreshauptversammlung </strong>trat Hans Joachim Jürs als Beisitzer in den (Vereins)Ruhestand. Ohne ihn würde es das Forum Kollau nicht geben, er hat es sehr energisch mit angeschoben. Aber natürlich wird er uns weiter zur Seite stehen; sein Wissen, sein Rat und manche Tat sind einfach unverzichtbar. Rainer Funke, der als Erster Vorsitzender bestätigt wurde, überreichte eine Auslese guter Weine und eine Urkunde „für unermüdlichen Einsatz als Wegweiser und Brückenbauer unseres Vereins“.</p>
<p>Als neuer Beisitzer wurde Klaus-Peter Heße gewählt, der gleich im Juli seinen Einstand mit einem Sonntagsspaziergang geben wird. Wir sind schon gut miteinander bekannt und freuen uns auf die Zusammenarbeit. Turnusmäßig zur Wahl standen Schatzmeisterin Barbara Ahrons sowie die Beisitzer Siegbert Rubsch und Ingelor Schmidt; sie wurden in der sehr harmonisch verlaufenen Sitzung ebenfalls wieder einstimmig gewählt. Bei allem Erfolg des Vereins, so Rainer Funke in seinem Jahresbericht, liegt leider immer noch ein Schatten auf uns: Es ist kurzfristig kein Raum für uns in Sicht. Umso mehr sind wir froh über den Unterschlupf in der Schule Röthmoorweg.</p>
<p><strong>Wir brauchen Unterstützung bei unseren neuen Projekten</strong>. So sind weitere Dokumentationen geplant wie Niendorf und die Nachbarschaft zum Flughafen, die Familiengeschichten der historischen Grablegen auf dem Alten Friedhof. Auch fotografische Dokumentationen der Straßenzüge in den sich verdichtenden Gebieten sind ein Thema, ebenso wie weitere Zeitzeugenbefragungen und Sicherung von Dokumenten. Wer sich angesprochen fühlt oder jemanden kennt, der Interesse hätte: <a href="mailto:info@forum-kollau.de" target="_self">Bitte melden!</a></p>
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<p><em>Sonntagsspaziergang</em></p>
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<h2><span class="diyfeDecoration">Ein Spaziergang durch das „andere Lokstedt“</span></h2>
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<div class="align-container align-left"><figure style="width: 715px" class="wp-caption alignnone"><a class="imagewrapper" title="Auch die Lokstedter waren überzeugte Schleswig-Holsteiner und stellten 1891 einen Gedenkstein mit der Inschrift „Up ewig ungedeelt“ auf. Er wurde im letzten Jahr dank einer Spende von Forum Kollau-Mitglied Georg Winter restauriert. Foto I. Schmidt" href="https://www.forum-kollau.de/s/cc_images/teaserbox_2454712654.jpg?t=1435132335" rel="lightbox[5806190097]"><img loading="lazy" decoding="async" id="image_2454712654" class="" src="https://www.forum-kollau.de/s/cc_images/cache_2454712654.jpg?t=1435132335" alt="Auch die Lokstedter waren überzeugte Schleswig-Holsteiner und stellten 1891 einen Gedenkstein mit der Inschrift „Up ewig ungedeelt“ auf. Er wurde im letzten Jahr dank einer Spende von Forum Kollau-Mit" width="715" height="475" /></a><figcaption class="wp-caption-text">Auch die Lokstedter waren überzeugte Schleswig-Holsteiner und stellten 1891 einen Gedenkstein mit der Inschrift „Up ewig ungedeelt“ auf. Er wurde im letzten Jahr dank einer Spende von Forum Kollau-Mitglied Georg Winter restauriert. Foto I. Schmidt</figcaption></figure></div>
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<p><em>31.05.2015</em> – <strong>Zum zweiten Mal</strong> führte Volker Bulla durch das „andere“ Lokstedt und 46 Spaziergänger folgten ihm. Jenseits des „ Zylinderviertels“ mit seinen schönen gründerzeitlichen Villen hat Richtung Niendorf rechts der Kollaustraße früh eine gewerbliche und industrielle Nutzung des parzellierten Kollauer Hofes eingesetzt. Der Hof wurde bereits im späten Mittelalter urkundlich erwähnt, wandelte sich im Laufe der Zeiten zu einem Herrensitz inmitten eines riesigen Landschaftsparks vor den Toren der Hansestadt.</p>
<p>Der <strong>Siemersplatz</strong> entstand erst in den 1920erJahren. In den heute denkmalgeschützten roten Backsteingebäuden war die erste Sparkasse des Gemeinde untergebracht, ebenso ein „Showroom“ der <strong>Lokstedter Betriebswerke</strong>, die die moderne Elektrik propagierten. Schließlich war Lokstedt 1891 das erste Dorf im preußischen Reich mit einer Straßenbeleuchtung! Die Ausflugslokale, die um die Jahrhundertwende den Platz säumten, sind verschwunden. Nur eine große Rotbuche hat sich am Neubau vor der Bücherhalle erhalten, wo einst Münsters Gasthof lag.</p>
<p>Der <strong>Up-ewig-ungedeelt-Stein</strong> von 1898 vor dem großen Matratzenladen wurde mit einer großzügigen Spende des Forum Kollau-Mitgliedes Georg Winter restauriert und zeugt mit der dazugehörigen Doppeleiche von der schleswig-holsteinischen Vergangenheit Lokstedts. Und die <strong>Stolpersteine</strong>gegenüber vor dem „Hochhaus“ Siemersplatz 4 erinnern an die Judenverfolgung in der Nazizeit, der auch Lokstedter Bürger zum Opfer fielen. In der Alten Kollaustraße, etwa gegenüber der Stapelstraße stand bis 1839 eine Zollstation zwischen Holstein und Hamburg.</p>
<p>Das neue „Bauhaus“ Ecke Nedderfeld beherbergt eine <strong>Originalstraßenbahn der Linie 2</strong>, die unter ihrem denkmalgeschützten Rippengewölbe des ehemaligen Straßenbahndepots den endgültigen Ruhestand genießt. Unter der Güterumgehungsbahn hindurch und über die Kollau hinweg taucht man ein ins Grüne. Hier biwakierten die Lützower Jäger und auch die Kosaken in den Franzosenkriegen Anfang des 19. Jahrhunderts. Bis 2500 Mann und ihre Pferde mussten von der Bevölkerung alimentiert werden. Der Besitzer des Kollauer Hofes wird in seinem schönen Herrenhaus, das längst nicht mehr existiert, die Offiziere „zu Gast“ gehabt haben. Im quellenreichen Gelände entstand ein <strong>Wasserpumpwerk</strong> mit dazugehörigen Werkswohnungen, etwas weiter abseits (!) eine <strong>Pulvermühle</strong>, die erst Sprengstoffe, später auch Papier herstellte. Heute haben sich hier allerlei Bürogemeinschaften niedergelassen, ein Hochzeitsausstatter logiert romantisch im Wasserwerk.</p>
<p>Noch liegt der stillgelegte <strong>Güterbahnhof Lokstedt</strong>, der ab 1938 den Hauptbahnhof entlasten sollte, verlassen da. Während des Krieges waren in den Schuppen Zwangsarbeiter untergebracht. In der Nachkriegszeit herrschte Hochbetrieb: Kohlen und später Autos, u.a. für die „Automeile Nedderfeld“, wurden hauptsächlich hier entladen. Bald werden im großen Stil Wohnungen entstehen.</p>
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<p><em>Filmabend in der Schule Sachsenweg</em></p>
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<h2><span class="diyfeDecoration">„Es war einmal in Niendorf“ ist ein Magnet</span></h2>
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<div class="align-container align-left"><figure style="width: 721px" class="wp-caption alignnone"><a class="imagewrapper" title="Das Publikum freute sich: Gleich heißt es“ Film ab!“" href="https://www.forum-kollau.de/s/cc_images/teaserbox_2453943355.jpg?t=1432829406" rel="lightbox[5805842449]"><img loading="lazy" decoding="async" id="image_2453943355" class="" src="https://www.forum-kollau.de/s/cc_images/cache_2453943355.jpg?t=1432829406" alt="Das Publikum freute sich: Gleich heißt es“ Film ab!“" width="721" height="479" /></a><figcaption class="wp-caption-text">as Publikum freute sich: Gleich heißt es“ Film ab!</figcaption></figure></div>
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<p><em>08.05.2015</em> – <strong>Auch im Niendorfer Norden</strong> waren blitzschnell über 120 Eintrittskarten verkauft: Der Zeitzeugenfilm ist im Stadtteil ein Publikumsrenner geworden. Vor und nach dem Film gab es gute Gespräche und weiterführenden wertvolle Kontakte für die Arbeit am Aufbau eines Archivs.</p>
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<div class="align-container imgright"><figure style="width: 553px" class="wp-caption aligncenter"><a class="imagewrapper" title="Rainer Funke und Ingelor Schmidt im Gespräch mit Ghasak Falaki von der Online-Zeitung Eimsbütteler Nachrichten" href="https://www.forum-kollau.de/s/cc_images/teaserbox_2453943410.jpg?t=1432829684" rel="lightbox[5805842520]"><img loading="lazy" decoding="async" id="image_5805842520" class="" src="https://www.forum-kollau.de/s/cc_images/cache_2453943410.jpg?t=1432829684" alt="Rainer Funke und Ingelor Schmidt im Gespräch mit Ghasak Falaki von der Online-Zeitung Eimsbütteler Nachrichten" width="553" height="368" /></a><figcaption class="wp-caption-text">Rainer Funke und Ingelor Schmidt im Gespräch mit Ghasak Falaki von der Online-Zeitung Eimsbütteler Nachrichten</figcaption></figure><figure style="width: 566px" class="wp-caption aligncenter"><a class="imagewrapper" title="Siegbert Rubsch stellte das Forum Kollau vor" href="https://www.forum-kollau.de/s/cc_images/teaserbox_2453943376.jpg?t=1432829507" rel="lightbox[5805842502]"><img loading="lazy" decoding="async" id="image_5805842502" src="https://www.forum-kollau.de/s/cc_images/cache_2453943376.jpg?t=1432829507" alt="Siegbert Rubsch stellte das Forum Kollau vor" width="566" height="377" /></a><figcaption class="wp-caption-text">Siegbert Rubsch dankte insbesondere auch dem Technik-Team der Schule Sachsenweg. Die jungen Damen waren bei der Vorbereitung und Vorführung des Films in der schönen Aula sehr hilfreich. Auch die Eimsbütteler Nachrichten berichteten in einem ausführlichen Artikel …</figcaption></figure></div>
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<p><em>Sonntagsspaziergang</em></p>
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<h2><span class="diyfeDecoration">Historisches Niendorfer Gehege</span></h2>
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<div class="align-container align-left"><figure style="width: 709px" class="wp-caption alignnone"><a class="imagewrapper" title="Die Gruppe am ehemaligen Standort der Villa der Familie Berenberg-Gossler" href="https://www.forum-kollau.de/s/cc_images/teaserbox_2453008102.jpg?t=1430145693" rel="lightbox[5805388880]"><img loading="lazy" decoding="async" id="image_2453008102" class="" src="https://www.forum-kollau.de/s/cc_images/cache_2453008102.jpg?t=1430145693" alt="Die Gruppe am ehemaligen Standort der Villa der Familie Berenberg-Gossler" width="709" height="532" /></a><figcaption class="wp-caption-text">Die Gruppe am ehemaligen Standort der Villa der Familie Berenberg-Gossler</figcaption></figure></div>
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<p><em>19.04.2015 –</em> Wie beim Spaziergang vor einem Jahr – fast auf den Tag genau – herrschte auch bei dem diesjährigen Spaziergang wieder herrliches Frühlingswetter. Diesmal nahmen knapp 80 Personen an dem zweistündigen Spaziergang teil, unter ihnen der frisch gebackene Bürgerschaftsabgeordnete Marc Schemmel, der schon als Bezirksabgeordneter maßgeblich an Verbesserungen für das Niendorfer Gehege beteiligt war. Förster Sven Wurster und Herwyn Ehlers teilten sich die Leitung des Rundgangs, Hans Joachim Jürs war leider krankheitshalber verhindert. Sie informierten an insgesamt acht Haltepunkten über interessante kulturhistorische und naturkundliche Begebenheiten und beantworteten zahlreiche sachbezogene Fragen der Teilnehmer, aber auch diese: „Wie schaffen es die beiden Vereine, eine so große Zahl von Teilnehmern an einem schönen Sonntagnachmittag anzuziehen?“ Die Antwort kam aus dem Teilnehmerkreis: „Durch ausgezeichnete Exkursionsführer.“ An dieser Stelle kann auf den Bericht vom <a href="https://www.forum-kollau.de/berichte/berichte-2014/" target="_self">Spaziergang vom 13.04.2014</a>verwiesen werden und es sollen nur Ergänzungen angesprochen werden.</p>
<p><em>Erster Halt:</em> Ehemaliger Standort des <strong>Sommersitzes der Familie Berenberg-Gossler</strong>.<br />
Der Blick von der Sommerresidenz reichte früher bei klarer Sicht bis zu den Harburger Bergen. Die Ehefrau des Bankiers war maßgeblich dafür verantwortlich, dass im Park auch exotische Bäume gepflanzt wurden, die zum Teil heute noch stehen und zu der vielfältigen Laubfärbung im Herbst an der heutigen „Hundewiese“ beitragen. Die Vorgehensweise beim Abriss der Sommerresidenz erforderte in der damaligen Zeit sehr viel Zivilcourage, ebenso wie der Einsatz für den befreundeten jüdischen Bankier Warburg. Eine Gedenktafel wird demnächst an Cornelius Berenberg-Gossler erinnern.</p>
<p><em>Zweiter und vierter Halt</em>: Vor dem <strong>Spielplatz</strong> bzw. vor dem sog. <strong>Arbeiterhaus der Merckschen Villa</strong>: Informationen zum Waldbau Förster Sven Wurster lobte den guten Zustand des Baumbestandes des Geheges. 85 % des Waldes sind Laubbäume, überwiegend Eichen und Buchen,  15 % Nadelbäume, weitgehend Fichten. Die ältesten Eichen dürften ca. 300 Jahre alt sein. Dass man in früheren Zeiten verstärkt auf Fichten setzte, erklärte sich daraus, dass diese schneller, gerader und weniger ausladend wuchsen, somit schnelleren Ertrag und Gewinn versprachen. Das aktuelle Eschensterben und das frühere Ulmensterben jeweils durch Schädlinge wurde erklärt, ebenso das „Timing“ der Frühblüher Buschwindröschen, bevor das Blätterdach der Buchen den Pflanzen am Boden Licht nimmt. Zum Verbringen von gefällten und entasteten Baumstämmen setzt Förster Sven Wurster bevorzugt Rückepferde ein.</p>
<p><em>Dritter Halt: </em><strong>Spielplatz </strong>Der große neue Unterstand auf dem Spielplatz ist ein regionales Projekt. Material- und Arbeitskosten wurden minimiert dadurch, dass 33 Eichenstämme aus dem Niendorfer Gehege verbaut wurden  und sich andere Revierförstereien am Aufbau  beteiligten.</p>
<p><em>Fünfter Halt –</em> <strong>Arbeiterhaus der Merckschen Villa </strong>Die Mercksche Villa, heute von der Familie des Schauspielers Til Schweiger bewohnt, wurde 1903 errichtet, das sog. Arbeiterhaus neun Jahre später. Die Bezirksversammlung Eimsbüttel hat einen Zuschuss von über 100000 Euro für die Renovierung bewilligt. Es wird heute von einer Pfadfindergruppe genutzt.</p>
<p><em>Sechster und siebter Halt –</em> <strong>Brettschneidervilla und Fachwerkhaus </strong>Wir hatten die Gelegenheit, die stilvoll gestalteten Erdgeschosse beider vermieteter Häuser zu besichtigen.</p>
<p><em>Achter Halt –</em> <strong>Elim Garten mit Wasserbecken </strong>An der Terrasse stehen uralte knorrige Eichen, rund um das Wasserbecken blühten zu diesem Zeitpunkt Sauerklee, Lerchensporn, Buschwindröschen, Gedenkemein und Salomonssiegel. Die gelben Winterlinge waren schon verblüht. <em>Text und Fotos: Siegbert Rubsch</em></p>
<p>Einen weiteren Bericht dieses sehr beliebten Spaziergangs finden Sie auf <a href="https://www.facebook.com/joerg.kilian/posts/10206792264311631?pnref=story" target="_blank" rel="noopener">Facebook</a></p>
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<p><em>Filmvorführung</em></p>
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<h2><span class="diyfeDecoration">Großes Kino in Winterhude</span></h2>
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<div class="align-container align-left"><a class="imagewrapper" href="https://www.forum-kollau.de/s/cc_images/teaserbox_2452663949.jpg?t=1429041326" rel="lightbox[5805203630]"><img loading="lazy" decoding="async" id="image_2452663949" class="" src="https://www.forum-kollau.de/s/cc_images/cache_2452663949.jpg?t=1429041326" alt="MAGAZIN-Filmkunsttheater Winterhude" width="711" height="533" /></a></div>
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<p><em>12.04.2015 &#8211;</em> <strong>Es war einmal in Niendorf</strong> lief in der Sonntagsnachmittagsvorstellung im <a href="http://magazinfilmkunst.de/" target="_blank" rel="noopener">MAGAZIN-Filmkunsttheater</a> in Winterhude. Arndt Eggers, der das Kino seit über 40 Jahren führt, hatte aus dem Hamburger Abendblatt vom ersten Filmprojekt des Forum Kollau erfahren und sich als Niendorfer geoutet.</p>
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<div class="align-container imgleft"><a class="imagewrapper" href="https://www.forum-kollau.de/s/cc_images/teaserbox_2452664296.jpg?t=1429042409" rel="lightbox[5805203661]"><img loading="lazy" decoding="async" id="image_5805203661" class="alignright" src="https://www.forum-kollau.de/s/cc_images/cache_2452664296.jpg?t=1429042409" alt="" width="533" height="400" /></a>Er hat seine Kindheit bei der Familie Timm auf dem Bauernhof erlebt, wo sein Vater in der Nachkriegszeit in einem behelfsmäßigen Kiosk einen Landbrothandel betrieb. Im Kino „Palmengarten“ gleich nebenan am Tibarg sammelte er erste Filmerfahrungen, was zu einer lebenslangen Bindung an das Medium führte und er ganz folgerichtig Kinobesitzer wurde. Eggers zeigt in Matinee-Vorstellungen auch gern lokal-historische Filmprojekte aus Hamburg. Klar, dass der Niendorf-Film bei ihm laufen musste!</div>
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<div class="align-container imgright"><a class="imagewrapper" href="https://www.forum-kollau.de/s/cc_images/teaserbox_2452664257.jpg?t=1429042316" rel="lightbox[5805203703]"><img loading="lazy" decoding="async" id="image_5805203703" class="alignleft" src="https://www.forum-kollau.de/s/cc_images/cache_2452664257.jpg?t=1429042316" alt="Niendorf-Film im MAGAZIN-Filmkunsttheater" width="839" height="629" /></a></div>
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<div class="align-container imgright">Wir vom Forum Kollau als auch die Produzentin Dörthe Hagenguth freuten uns sehr und waren gespannt, wie viele Zuschauer sich außerhalb des Stadtteils einfinden würden. Und wie würde die Wirkung auf der großen Leinwand sein? Es kamen über 130 Niendorfer, darunter viele „Exil-Niendorfer“ und alle waren – wie schon bei der Premiere am 11. Februar und der ersten öffentlichen Vorführung in der Bücherhalle Niendorf &#8211; hell begeistert, angerührt und angeregt. Man traf Bekannte, die man schon lange nicht gesehen hatte, tauschte gemeinsame Erinnerungen aus. Auch am Infotisch im Foyer gab es gute Gespräche und man verließ das gemütliche MAGAZIN in bester Sonntagsstimmung. Dank an Arndt Eggers und sein freundliches Team! Wir werden dieses Event bei ihm gern wiederholen.</div>
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<div id="imageSubtitle-5805203831" class="clearover imageSubtitle">
<div class="align-container align-left"><a class="imagewrapper" href="https://www.forum-kollau.de/s/cc_images/teaserbox_2452664250.jpg?t=1429042305" rel="lightbox[5805203791]"><img loading="lazy" decoding="async" id="image_5805203791" class="alignright" src="https://www.forum-kollau.de/s/cc_images/cache_2452664250.jpg?t=1429042305" alt="" width="852" height="639" /></a><figure style="width: 824px" class="wp-caption alignleft"><a class="imagewrapper" title="Zwei waschechte Niendorfer haben sich wieder gefunden: Arndt Eggers im Gespräch mit Friederike Ramcke (geb. Hagge)" href="https://www.forum-kollau.de/s/cc_images/teaserbox_2452664284.jpg?t=1429042363" rel="lightbox[5805203831]"><img loading="lazy" decoding="async" id="image_2452664284" src="https://www.forum-kollau.de/s/cc_images/cache_2452664284.jpg?t=1429042363" alt="Zwei waschechte Niendorfer haben sich wieder gefunden: Arndt Eggers im Gespräch mit Friederike Ramcke (geb. Hagge)" width="824" height="618" /></a><figcaption class="wp-caption-text">Zwei waschechte Niendorfer haben sich wieder gefunden: Arndt Eggers im Gespräch mit Friederike Ramcke (geb. Hagge)</figcaption></figure></div>
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<p>Fotos I. Schmidt</p>
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<p><em>Vortrag</em></p>
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<h2><span class="diyfeDecoration">Wo einst die Grenzen zu Hamburg verliefen</span></h2>
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<div id="imageSubtitle-5804966530" class="clearover imageSubtitle">
<div class="align-container align-left"><a class="imagewrapper" href="https://www.forum-kollau.de/s/cc_images/teaserbox_2452254633.jpg?t=1427647661" rel="lightbox[5804966530]"><img decoding="async" id="image_2452254633" src="https://www.forum-kollau.de/s/cc_images/cache_2452254633.jpg?t=1427647661" alt="" /></a></div>
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<p><em>22.03.2015</em> &#8211; <strong>Joachim Grabbe</strong> hat ein besonderes Hobby: Er kümmert sich mit einigen Mitstreitern seit 2005 um die alten Grenzsteine aus der „Herrschaft Pinneberg“. Als Lokstedt, Niendorf und Schnelsen noch unter dem Holsteiner Herzog, der zugleich dänischer König war, verwaltet wurden und dann 1864 preußisch wurden, bildeten die Steine die Grenze zur Freien und Hansestadt Hamburg. Grabbe hat sie aufgespürt, teilweise restauriert oder gar neu gehauen – und vor allem ihre Standorte dokumentiert. Sie stehen noch an den Straßen, auf öffentlichen Plätzen, an Wanderwegen entlang der Tarpenbek und Kollau, manchmal auch in privaten Gärten, entlang langen Mauern, die direkt auf der ehemaligen Grenze zu Hamburg gebaut wurden. Immer erzählt ein historischer Grenzstein von Wegweisung und Orientierung, er ist eine Rechtsurkunde auf Stein.</p>
<p>Zur damaligen Grenzsituation gibt es auch nette Anekdoten: Das Grenzhaus, eine Lokalität Ecke Lokstedter Steindamm/Troplowitzstraße, stand mit der Veranda auf Eimsbütteler, also Hamburger Terrain. Somit sparte der Wirt nicht unerheblichen Zoll, wenn er die Getränke in der Veranda anliefern ließ, aber natürlich auch im Lokstedter Teil seines Gasthauses ausschenkte. Fast 60 Interessierte waren zum Bildervortrag gekommen – man darf sicher sein, dass viele jetzt auf Grenzsteinentdeckungswanderschaft gehen werden.</p>
<p><em>Fotos Schmidt/Kilian</em></p>
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<div class="align-container align-left"><a class="imagewrapper" title="Grenzstein No. 15 am Zusammenfluss von Kollau und Tarpenbek" href="https://www.forum-kollau.de/s/cc_images/teaserbox_2452254643.jpg?t=1427647748" rel="lightbox[5804966563]"><img decoding="async" id="image_2452254643" src="https://www.forum-kollau.de/s/cc_images/cache_2452254643.jpg?t=1427647748" alt="Grenzstein No. 15 am Zusammenfluss von Kollau und Tarpenbek" /></a><span class="caption">Grenzstein No. 15 am Zusammenfluss von Kollau und Tarpenbek</span></div>
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<p><em>Filmvorführung</em></p>
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<h2><span class="diyfeDecoration">Begeistertes Publikum</span></h2>
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<div id="imageSubtitle-5804965703" class="clearover imageSubtitle">
<div class="align-container align-left"><a class="imagewrapper" href="https://www.forum-kollau.de/s/cc_images/teaserbox_2452252891.jpg?t=1427644862" rel="lightbox[5804965703]"><img decoding="async" id="image_2452252891" src="https://www.forum-kollau.de/s/cc_images/cache_2452252891.jpg?t=1427644862" alt="" /></a></div>
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<p><em>05.03.2015</em> &#8211; Die 100 Plätze waren bei der <strong>ersten öffentlichen Aufführung</strong>des Films <em>Es</em> <em>war einmal in Niendorf</em> in der Bücherhalle Niendorf sofort ausverkauft. Zu danken ist ganz besonders dem freundlichen Team der Bücherhalle, wie es dem Ansturm der Kartenreservierungen managte!</p>
<p>Das Publikum &#8211; darunter viele „Exil-Niendorfer“ – reagierte auf den ersten Zeitzeugenfilm des Forum Kollau mit begeisterter Zustimmung. Darüber freute sich die Produzentin Dörthe Hagenguth sehr, die noch einmal bei der Aufführung dabei war. Auch der DVD-Verkauf entwickelt sich prächtig, wir werden bald nachpressen lassen!</p>
<p><em>Fotos Schmidt/Hertwig</em></p>
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<div class="align-container align-left"><figure style="width: 900px" class="wp-caption alignnone"><a class="imagewrapper" title="Hausherr Michael Braun und Produzentin Dörthe Hagenguth stimmen sich über die optimale Projektionsqualität ab." href="https://www.forum-kollau.de/s/cc_images/teaserbox_2452253038.jpg?t=1427644974" rel="lightbox[5804965747]"><img loading="lazy" decoding="async" id="image_2452253038" src="https://www.forum-kollau.de/s/cc_images/cache_2452253038.jpg?t=1427644974" alt="Hausherr Michael Braun und Produzentin Dörthe Hagenguth stimmen sich über die optimale Projektionsqualität ab." width="900" height="598" /></a><figcaption class="wp-caption-text">Hausherr Michael Braun und Produzentin Dörthe Hagenguth stimmen sich über die optimale Projektionsqualität ab.</figcaption></figure></div>
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<div class="align-container align-left">Die <strong>Video-DVD</strong> des Films kostet EUR 10,- und ist hier erhältlich:<br />
☛ Niendorfer Wochenblatt, Tibarg 30, 22459 Hamburg.<br />
☛ Büchereck Niendorf Nord, Nordalbingerweg15, 22455 Hamburg<br />
☛ Oder im Postversand (zzgl. EUR 3,-) über <a href="mailto:info@forum-kollau.de" target="_self">info@forum-kollau.de</a></div>
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<p><em>25 Jahre Lokstedter Abend</em></p>
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<h2><span class="diyfeDecoration">Fast 100 Lokstedter und Freunde schwelgten in Erinnerungen</span></h2>
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<div id="textWithImage-5804642624" class="clearover ">
<div class="align-container imgleft"><a class="imagewrapper" href="https://www.forum-kollau.de/s/cc_images/teaserbox_2451911213.jpg?t=1704277846" rel="lightbox[5804642624]"><img decoding="async" id="image_5804642624" src="https://www.forum-kollau.de/s/cc_images/cache_2451911213.jpg?t=1704277846" alt="Jubiläumsband Ein Vierteljahrhundert Lokstedter Abende" /></a></div>
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<p><em>27.02.2015 –</em> Der <strong>Star des Abends</strong>war unwidersprochen ein dickes Buch! In enormer Fleißarbeit hat ein kreatives Team des Bürgerhauses Lokstedt aus allen fünfundzwanzig Abenden seit 1991 die jeweiligen Vorträge zusammengefasst und reich mit Bildern aus der Lokstedter Vergangenheit illustriert. Entstanden ist unter der kreativen Federführung des Designers Joerg Kilian, der der 2.Vorsitzende des Forum Kollau ist, ein farben &#8211; und datenfreudiger „virtueller Spaziergang&#8220; auf rund 300 Seiten, der nicht nur die Kenner des alten Lokstedts begeistern wird.</p>
<p><em>Der Prachtband war für EUR 20 im Bürgerhaus Lokstedt, Sottorfallee 9, sowie im Zeitschriftenladen Grelckstraße 20-26 und im Zeitschriftenladen am Siemersplatz erhältlich – seit 2015 nur noch im Antiquitariat.</em></p>
<p>Das Bürgerhaus Lokstedt in der Sottorfallee, das 1982 als eine Stätte des nachbarschaftlichen Beisammenseins gegründet wurde, veranstaltete seit 1991 einmal jährlich einen Lokstedter Abend: Hier wurden von historisch interessierten Mitgliedern, darunter viele „alte&#8220; Lokstedter, die Geschichten aus der dörflichen Vergangenheit der ehemaligen preußischen Landgemeinde vorgetragen. Ernstes und Schnurriges in bunter Folge, in den Familien erlebt und überliefert. Dazu gab es bis heute das Lokstedter National, ein selbstgekochtes Steckrübengericht und Rote Grütze. Geschichten und Gerichte waren gleichermaßen beliebt und auf den ersten Abend folgten weitere vierundzwanzig – ein unverzichtbarer, zur Tradition gewordener Programmpunkt in den vielfältigen Veranstaltungsreihen des Bürgerhauses. In der nun vorliegenden gedruckten Zusammenfassung der Beiträge aus einem Vierteljahrhundert ist unversehens eine kleine Geschichtsschreibung entstanden, unterhaltsam und anregend.</p>
<p>Am 25. Lokstedter Jubiläumsabend aber war einiges anders: Er fand wegen des großen Andrangs erstmals nicht im Bürgerhaus sondern im großen Gemeindesaal der Christ-König-Kirche statt. Und die lange Familiengeschichte der Gärtnerfamilie Kilian wurde in großen Bildern an die Wand geworfen und der ganze Abend ist per Videokamera dokumentiert. „Damit sind neue Weichen gestellt&#8220;, sagte Joerg Kilian, der in Kürze das Bürgerhaus leiten wird. „ Wir müssen uns auf die neuen, jungen Bewohner in unserem Stadtteil einstellen, wenn wir sie für unser Lokstedt begeistern wollen!&#8220;</p>
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<p><em>Dokumentarfilm – Es war einmal in Niendorf</em></p>
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<h2><span class="diyfeDecoration">Stimmungsvolle Filmpremiere mit fast 300 Gästen</span></h2>
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<div id="imageSubtitle-5804356487" class="clearover imageSubtitle">
<div class="align-container align-left"><figure style="width: 837px" class="wp-caption alignnone"><a class="imagewrapper" title="Vollbesetzte Aula im Gymnasium Bondenwald: Der erste Dokumentarfilm über Niendorf stieß auf großes Interesse. Foto Joerg Kilian" href="https://www.forum-kollau.de/s/cc_images/teaserbox_2451110410.jpg?t=1424165182" rel="lightbox[5804356487]"><img loading="lazy" decoding="async" id="image_2451110410" class="" src="https://www.forum-kollau.de/s/cc_images/cache_2451110410.jpg?t=1424165182" alt="Vollbesetzte Aula im Gymnasium Bondenwald: Der erste Dokumentarfilm über Niendorf stieß auf großes Interesse. Foto Joerg Kilian" width="837" height="558" /></a><figcaption class="wp-caption-text">Vollbesetzte Aula im Gymnasium Bondenwald: Der erste Dokumentarfilm über Niendorf stieß auf großes Interesse. Foto Joerg Kilian</figcaption></figure></div>
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<div id="textWithImage-5804356554" class="clearover ">
<div class="align-container imgleft"><figure style="width: 844px" class="wp-caption alignnone"><a class="imagewrapper" title="Rainer Funke begrüßte die Gäste, stellte das Forum Kollau vor und dankte insbesondere dem Gymnasium Bondenwald für hervorragende Technik und Organisation. Foto F. Tiedemann" href="https://www.forum-kollau.de/s/cc_images/teaserbox_2451110690.jpg?t=1424165314" rel="lightbox[5804356554]"><img loading="lazy" decoding="async" id="image_5804356554" class="" src="https://www.forum-kollau.de/s/cc_images/cache_2451110690.jpg?t=1424165314" alt="Rainer Funke begrüßte die Gäste, stellte das Forum Kollau vor und dankte insbesondere dem Gymnasium Bondenwald für hervorragende Technik und Organisation. Foto F. Tiedemann" width="844" height="562" /></a><figcaption class="wp-caption-text">Rainer Funke begrüßte die Gäste, stellte das Forum Kollau vor und dankte insbesondere dem Gymnasium Bondenwald für hervorragende Technik und Organisation. Foto F. Tiedemann</figcaption></figure></div>
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<p><em>11.02.2015 –</em> Die <strong>Premiere</strong> des Dokumentarfilms <em>Es war einmal in Niendorf</em> war ein ganz besonderes Geschenk, das sich das Forum Kollau an seinem vierten Gründungsgeburtstag machte. Rund 290 Gäste waren der Einladung in die Aula des Gymnasiums Bondenwald gefolgt. Es kamen viele der Gründungsmitglieder des Geschichtsvereines, sowie Gäste aus der Politik in Rathaus, Bezirk und Regionalausschuss, aus den Institutionen und Vereinen, aus Kirche und Verwaltung: Der Stadtteil traf sich, um den Film der Fotografin und Filmemacherin Dörthe Hagenguth zu sehen. Alle Protagonisten waren erschienen und waren ebenso wie der Vorstand des Forums hochgespannt, wie diese große Öffentlichkeit den ersten Dokumentarfilm über Niendorf aufnehmen würde.</p>
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<div class="align-container imgright"><figure style="width: 847px" class="wp-caption alignnone"><a class="imagewrapper" title="Foto Joerg Kilian" href="https://www.forum-kollau.de/s/cc_images/teaserbox_2451110978.jpg?t=1424165470" rel="lightbox[5804356614]"><img loading="lazy" decoding="async" id="image_5804356614" class="" src="https://www.forum-kollau.de/s/cc_images/cache_2451110978.jpg?t=1424165470" alt="" width="847" height="564" /></a><figcaption class="wp-caption-text">Foto Joerg Kilian</figcaption></figure></div>
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<p>Acht Menschen erzählen: Die vier Schwestern Timm vom Leben auf dem Hof, den sie noch heute bewohnen; Dieter von Specht aus der Familie Berenberg-Goßler erlebt, wie sein Großvater den Sommersitz der Familie vor dem Zugriff der Nazis lieber abreißen lässt; die Familie des Architekten Hans Joachim Jürs ist über 200 Jahre eng mit dem Schicksal Niendorfs verbunden; Wolfgang Busse, der das Familiengeschäft vom Eisenkrämer zum spezialisierten Fachgeschäft für Tafel &amp; Küche entwickelte, steht für das Auf und Ab des  inhabergeführten Einzelhandels im 20. Jahrhundert; Horst Moldenhauer, der heimliche „Dorfchronist“, hat erlebt, wie die ersten Flüchtlinge aus dem zerbombten Hamburg eintrafen und wie groß die Not der ersten Nachkriegsjahres war. Niendorf ist an einem Wendepunkt. Es wird nie wieder so sein, wie es war. Das Niendorf von heute, das im Film auf  eine  besondere Art mitspielt, veranschaulicht das.</p>
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<div id="textWithImage-5804357288" class="clearover ">
<div class="align-container imgleft"><figure style="width: 392px" class="wp-caption alignleft"><a class="imagewrapper" title="Joerg Kilian dankte der Produzentin Dörthe Hagenguth. Foto F. Tiedemann" href="https://www.forum-kollau.de/s/cc_images/teaserbox_2451111603.jpg?t=1424167173" rel="lightbox[5804357288]"><img loading="lazy" decoding="async" id="image_5804357288" src="https://www.forum-kollau.de/s/cc_images/cache_2451111603.jpg?t=1424167173" alt="Joerg Kilian dankte der Produzentin Dörthe Hagenguth. Foto F. Tiedemann " width="392" height="590" /></a><figcaption class="wp-caption-text">Joerg Kilian dankte der Produzentin Dörthe Hagenguth. Foto F. Tiedemann</figcaption></figure></div>
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<p>Der stürmische Beifall am Ende des einstündigen Films zeigte es: Dörthe Hagenguth ist es gelungen, ein emotionales Interesse bei denen zu wecken, die den Stadtteil Niendorf heute bewohnen. Die neuen wie die alten Niendorfer sind eingeladen zum vertiefenden Kennenlernen. Und: An das Was war? schließt sich an das Warum war es? „Wir hoffen, dass wir mit dem Film auch anstoßen zum Fragen stellen“, sagte Ingelor Schmidt bei ihrer Einführung und verwies auf das Motto der Einladung: Vergangenheit ist die Vorratskammer der Zukunft.</p>
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<p><a href="https://www.forum-kollau.de/publikationen/niendorf-film/" target="_self">Mehr über den Film …</a></p>
<p>Die <a href="https://www.forum-kollau.de/publikationen/" target="_self">Video-DVD</a> des Films kostet EUR 10,- und ist hier erhältlich:<br />
☛ Niendorfer Wochenblatt, Tibarg 30, 22459 Hamburg.<br />
☛ Büchereck Niendorf Nord, Nordalbingerweg15, 22455 Hamburg<br />
☛ Oder im Postversand (zzgl. EUR 3,-) über <a href="mailto:info@forum-kollau.de" target="_self">info@forum-kollau.de</a></p>
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<p><em>Diavortrag</em></p>
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<h2><span class="diyfeDecoration">Rund um den Niendorfer Marktplatz – jetzt und einst</span></h2>
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<div id="imageSubtitle-5803946702" class="clearover imageSubtitle">
<div class="align-container align-left"><figure style="width: 853px" class="wp-caption alignnone"><a class="imagewrapper" title="Hans Joachim Jürs hält – unterstützt von Herwyn Ehlers am Beamer – seinen Vortrag zum ersten Mal in Lokstedt" href="https://www.forum-kollau.de/s/cc_images/teaserbox_2450330552.jpg?t=1421947363" rel="lightbox[5803946702]" data-wp-editing="1"><img loading="lazy" decoding="async" id="image_2450330552" class="" src="https://www.forum-kollau.de/s/cc_images/cache_2450330552.jpg?t=1421947363" alt="Hans Joachim Jürs hält – unterstützt von Herwyn Ehlers am Beamer – seinen Vortrag zum ersten Mal in Lokstedt" width="853" height="640" /></a><figcaption class="wp-caption-text">Hans Joachim Jürs hält – unterstützt von Herwyn Ehlers am Beamer – seinen Vortrag zum ersten Mal in Lokstedt</figcaption></figure></div>
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<p><em>21.01.2015</em> – <strong>Erstmalig in Lokstedt</strong> hielt Hans Joachim Jürs seinen Lichtbilder-Vortrag über die Veränderungen rund um die Niendorfer Kirche. Das Bildmaterial, das bereits seit Generationen von Niendorfer Lehrern und Familienmitgliedern der Jürs&#8216; gesammelt wird, ist erst seit Kurzem von Herwyn Ehlers digitalisiert worden, so dass die Vorträge jetzt mit dem Beamer gehalten werden können und die Originaldias nicht mehr „leiden“ müssen. Barbara Drichel und ihre Kolleginnen von der <a href="http://www.buecherhallen.de/lokstedt/" target="_blank" rel="noopener">Bücherhalle Lokstedt</a> hatten uns wieder einmal ihre Räume für die Veranstaltung zur Verfügung gestellt. Herzlichen Dank! Es kamen gegen 19 Uhr doch noch so viele Gäste, dass weitere Stuhlreihen gestellt werden mussten. Eine kurze Nachfrage ergab, dass gut die Hälfte der etwa 40 Anwesenden aus Niendorf gekommen waren. Bei seiner kurzen Begrüßung wies Joerg Kilian auf den kommenden 25. Lokstedter Abend hin, der auch im Jubiläumsjahr in Kooperation mit dem Forum Kollau veranstaltet wird.</p>
<p>Ganz erstaunlich zu sehen, wie tiefgreifend die Veränderungen in Niendorf im Laufe der vergangenen mehr als 100 Jahre sind, die durch das Bildmaterial von Jürs abgedeckt werden. Schön, immer wieder die Kirche als Landmarke und Orientierungshilfe auf den Bildern zu entdecken. Alle Motive und Perspektiven werden immer ins Verhältnis zum Standort der Kirche gesetzt. Die Vorträge von Hans Joachim Jürs sind sehr persönliche Erzählungen, da das Schicksal seiner weitverzweigten Familie eng mit dem Niendorfs und vor allem der Niendorfer Kirche und des Friedhofs verknüpft sind. Er hat als Architekt – und zuvor als Maurer – viele Bauten in Niendorf mit hochgezogen und engaiert sich auch heute noch für den Erhalt alter Bausubstanz und schützenswerter Denkmäler in seinem Stadtteil. In dieser Hinsicht kann Lokstedt noch viel von Niendorf lernen!</p>
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]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>2014: Unser Jahr im Rückblick</title>
		<link>https://www.forum-kollau.de/2014-unser-jahr-im-rueckblick/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Aina Keller]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 31 Dec 2014 21:00:01 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Rückblick]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://vorschau.forumkollau.de/?p=1363</guid>

					<description><![CDATA[Eine denkwürdige Ausstellung rund um die Linie 2, Rundgänge mit Tiefgang, zwei neue Gesichter im Vorstand und spannende Projekt in der Planung: Das Forum Kollau entwickelt sich stetig weiter.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="n module-type-text diyfeLiveArea ">
<p><em>Ausstellung</em></p>
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<h2><span class="diyfeDecoration">Die Straßenbahn Linie 2 erzählt ihre Geschichte</span></h2>
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<div id="textWithImage-5803139964" class="clearover ">
<div class="align-container imgleft imgblock"><figure style="width: 715px" class="wp-caption aligncenter"><a class="imagewrapper" title="Joerg Kilian und Rainer Funke vom Forum Kollau und Harald Elsner vom VVM eröffneten die Ausstellung | Foto I. Schmidt" href="https://www.forum-kollau.de/s/cc_images/teaserbox_2448869137.jpg?t=1416816508" rel="lightbox[5803139964]"><img loading="lazy" decoding="async" id="image_5803139964" class="" src="https://www.forum-kollau.de/s/cc_images/cache_2448869137.jpg?t=1416816508" alt="Joerg Kilian und Rainer Funke vom Forum Kollau und Harald Elsner vom VVM eröffneten die Ausstellung | Foto I. Schmidt" width="715" height="536" /></a><figcaption class="wp-caption-text">Joerg Kilian und Rainer Funke vom Forum Kollau und Harald Elsner vom VVM eröffneten die Ausstellung | Foto I. Schmidt</figcaption></figure></div>
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<p><em>17.11.2014 &#8211;</em> <strong>Zur Ausstellungseröffnung</strong> kamen rund 30 Straßenbahnfans ins Bezirksamt Eimsbüttel, schauten sich in der ruhigen Abendstimmung die 28 Tafeln genüsslich an und sofort gab es regen Erinnerungsaustausch. Straßenbahnfahren gehörte in Hamburg bis 1978 zum Alltag bis Auto und U- Bahn die City und die Vororte veränderten. Nicht wenige wünschen sich dieses oder ein ähnliches Transportmittel wieder – auch darüber wurde angeregt diskutiert. Zusammengestellt wurde die Ausstellung vom VVM Verein der Verkehrsamateure und Museumsbahn e.V., das Forum Kollau brachte sie mit großem Erfolg bereits nach Schnelsen ins Freizeitzentrum und in Niendorf ins Tibarg Center. Im Bezirksamt am Grindelberg 62-64 ist sie noch bis <strong>Freitag, 28. November</strong> im Foyer zu sehen. Und wer mal wieder mit einer Original“ Zwei“ fahren will, kann das am Schönberger Strand tun. Infos unter <a href="http://www.vvm-museumsbahn.de/" target="_blank" rel="noopener">www.vvm-museumsbahn.de</a>.</p>
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<div id="imageSubtitle-5803144993" class="clearover imageSubtitle">
<div class="align-container align-left"><figure style="width: 708px" class="wp-caption aligncenter"><a class="imagewrapper" title="Beste Stimmung: Klaus Tornier, Herwyn Ehlers, Axel Thiemann | Foto I. Schmidt" href="https://www.forum-kollau.de/s/cc_images/teaserbox_2448869164.jpg?t=1416816723" rel="lightbox[5803144993]"><img loading="lazy" decoding="async" id="image_2448869164" class="" src="https://www.forum-kollau.de/s/cc_images/cache_2448869164.jpg?t=1416816723" alt="Beste Stimmung: Klaus Tornier, Herwyn Ehlers, Axel Thiemann | Foto I. Schmidt" width="708" height="531" /></a><figcaption class="wp-caption-text">Beste Stimmung: Klaus Tornier, Herwyn Ehlers, Axel Thiemann | Foto I. Schmidt</figcaption></figure></div>
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<div class="align-container align-left"><figure style="width: 727px" class="wp-caption aligncenter"><a class="imagewrapper" title="Interessiert: Joachim Räth von stadtteilgeschichten.net | Foto I. Schmidt" href="https://www.forum-kollau.de/s/cc_images/teaserbox_2448869168.jpg?t=1416816748" rel="lightbox[5803145002]"><img loading="lazy" decoding="async" id="image_2448869168" class="" src="https://www.forum-kollau.de/s/cc_images/cache_2448869168.jpg?t=1416816748" alt="Interessiert: Joachim Räth von stadtteilgeschichten.net | Foto I. Schmidt" width="727" height="545" /></a><figcaption class="wp-caption-text">Interessiert: Joachim Räth von stadtteilgeschichten.net | Foto I. Schmidt</figcaption></figure></div>
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<p><em>Lesung</em></p>
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<h2><span class="diyfeDecoration">Plattdeutsch mit Tiefgang</span></h2>
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<div class="align-container imgleft imgblock"><figure style="width: 863px" class="wp-caption alignnone"><a class="imagewrapper" title="Joachim Grabbe bringt zu seiner Lesung aus Kinnerdag in Neendörp authentisches Zubehör mit: Der kleine Bereitschaftskoffer und der geliebte Teddy mussten bei Fliegeralarm mit in den Keller" href="https://www.forum-kollau.de/s/cc_images/teaserbox_2448227017.jpg?t=1415047218" rel="lightbox[5802821793]"><img loading="lazy" decoding="async" id="image_5802821793" class="" src="https://www.forum-kollau.de/s/cc_images/cache_2448227017.jpg?t=1415047218" alt="Joachim Grabbe bringt zu seiner Lesung aus Kinnerdag in Neendörp authentisches Zubehör mit: Der kleine Bereitschaftskoffer und der geliebte Teddy mussten bei Fliegeralarm mit in den Keller" width="863" height="647" /></a><figcaption class="wp-caption-text">Joachim Grabbe bringt zu seiner Lesung aus Kinnerdag in Neendörp authentisches Zubehör mit: Der kleine Bereitschaftskoffer und der geliebte Teddy mussten bei Fliegeralarm mit in den Keller</figcaption></figure></div>
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<p><em>11.10.2014 –</em> <strong>Kindheitserinnerungen sind oft zwiespältiger Natur</strong>, vor allem, wenn die früheste Kindheit im Krieg stattfindet. Joachim Grabbe, Jahrgang 1941 schilderte im gut gefüllten Saal des Bürgerhauses Niendorf das Trauma eines Kindes: Die Fliegeralarme, die Bomben, die Ängste der Erwachsenen. Nach Kriegsende der Hunger, das Kennenlernen des unbekannten Mannes, der der heimkehrende Vater ist, Begegnungen mit den Besatzern, die durchaus nicht immer freundlich verliefen, auch wenn es Schokolade gab. Tröstlich die Beschreibungen vom Kinderglück mit selbstgebastelten Spielzeug und Entdeckerfreuden im Garten und an der Tarpenbek. Auf plattdeutsch erzählt, gewinnen diese Erinnerungen eine besondere Tiefe. Die Besucher verließen das Haus in nachdenklicher, auch zwiespältiger Stimmung. Vor allem die Jüngeren hatten noch viele Fragen an Joachim Grabbe, die er gern beantwortete.</p>
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<p><em>Lokstedt, Niendorf und Schnelsen</em></p>
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<h2><span class="diyfeDecoration">Erinnerungen an die dörfliche und kleinstädtische Geschichte</span></h2>
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<div class="align-container imgleft"><a class="imagewrapper" href="https://www.forum-kollau.de/s/cc_images/teaserbox_2447316395.jpg?t=1412748506" rel="lightbox[5802355481]"><img loading="lazy" decoding="async" id="image_5802355481" class="" src="https://www.forum-kollau.de/s/cc_images/cache_2447316395.jpg?t=1412748506" alt="" width="397" height="265" />  </a><a class="imagewrapper" href="https://www.forum-kollau.de/s/cc_images/teaserbox_2447316398.jpg?t=1412748594" rel="lightbox[5802355487]"><img loading="lazy" decoding="async" id="image_5802355487" class="" src="https://www.forum-kollau.de/s/cc_images/cache_2447316398.jpg?t=1412748594" alt="" width="401" height="267" /></a></div>
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<p><em>05.10.2014 &#8211;</em> Beim ersten gemeinsamen <strong>Tag der Hamburger Geschichtswerkstätten</strong> war das Forum Kollau als jüngstes Mitglied der Vereinigung dabei. Fast im geografischen Mittelpunkt der Stadtteile Lokstedt, Niendorf und Schnelsen liegend, öffnete der schöne Gemeindesaal der Niendorfer Kirche am Markt um 14 Uhr seine Pforten für reich bebilderte Vorträge. Hans Münster zeigte stellvertretend für Volker Bulla – der leider verhindert war – alte Postkarten aus seiner Sammlung, erzählte vom Handel und Wandel im Lokstedt des frühen zwanzigsten Jahrhunderts, beschrieb die Ausflugslokale und das „Zylinderviertel“ und zitierte aus den Protokollen seines Großvaters von den Sitzungen des Gemeinderats, der sich im und nach dem Ersten Weltkrieg mit vielen Problemen konfrontiert sah.</p>
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<div id="imageSubtitle-5802355512" class="clearover imageSubtitle">
<div class="align-container align-left"><figure style="width: 710px" class="wp-caption aligncenter"><a class="imagewrapper" title="Hans Joachim Jürs zeigt die alten Fotografien aus Niendorf neuerdings mit dem Beamer" href="https://www.forum-kollau.de/s/cc_images/teaserbox_2447316406.jpg?t=1412748840" rel="lightbox[5802355512]"><img loading="lazy" decoding="async" id="image_2447316406" class="" src="https://www.forum-kollau.de/s/cc_images/cache_2447316406.jpg?t=1412748840" alt="" width="710" height="473" /></a><figcaption class="wp-caption-text">Hans Joachim Jürs zeigt die alten Fotografien aus Niendorf neuerdings mit dem Beamer</figcaption></figure></div>
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<p>Im Anschluss brachte Hans Joachim Jürs – assistiert von Herwyn Ehlers – den knapp über 50 Besuchern das dörfliche Leben rund um den Niendorfer Marktplatz nahe. Er zeigte den Dorfmittelpunkt um 1900 mit der spätbarocken Kirche, der alten Schule, das Kriegerdenkmal und die Friedenseiche, die Ausflugsziele, auch die in Schnelsen, die damals sehr von der neuen Straßenbahn profitierten, die über 70 Jahre die preußischen Landgemeinden mit der Innenstadt verband. Entlang dieser „Lebensader“ entstanden schöne, bürgerliche Villen und auch das wirtschaftliche Leben kam in Schwung. Die reetgedeckten Bauernhäuser der Hauptstraße, dem heutigen Tibarg, fielen einem Bombenangriff im Zweiten Weltkrieg zum Opfer, ebenso die Gebäude um den Marktplatz. Auch von der Trümmerwüste konnten Fotos gezeigt werden, die der Lehrer Max Möller aus dem Dachfenster der Schule machte.</p>
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<div class="align-container imgright"><a class="imagewrapper" href="https://www.forum-kollau.de/s/cc_images/teaserbox_2447316413.jpg?t=1412749022" rel="lightbox[5802355536]"><img decoding="async" id="image_5802355536" class="alignright" src="https://www.forum-kollau.de/s/cc_images/cache_2447316413.jpg?t=1412749022" alt="" /></a></div>
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<div>Der Nachmittag endete mit einem Blick in die Niendorfer Kirche mit ihrer schönen, weitgehend originalen Innenausstattung, die noch für den Erntedank geschmückt war. Der kurze Gang zum Tibarg endete vor der großen Infotafel, auf der das Forum Kollau die bauliche Geschichte des Platzes von damals bis heute dokumentiert hat. Ja, er hat sich sehr verändert. Aber die Kirche hat alles fast unversehrt überstanden und ist heute wie damals ein Identität stiftendes Wahrzeichen – weit über die Grenzen von Niendorf hinaus.</div>
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<p><em>Sonntagsspaziergang</em></p>
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<h2><span class="diyfeDecoration">Die Ursprünge des Niendorfer Geheges entdecken</span></h2>
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<div id="imageSubtitle-5802355730" class="clearover imageSubtitle">
<div class="align-container align-left"><figure style="width: 715px" class="wp-caption aligncenter"><a class="imagewrapper" title="Start an der Niendorfer Kirche am Markt" href="https://www.forum-kollau.de/s/cc_images/teaserbox_2447317151.jpg?t=1412750521" rel="lightbox[5802355730]"><img loading="lazy" decoding="async" id="image_2447317151" class="" src="https://www.forum-kollau.de/s/cc_images/cache_2447317151.jpg?t=1412750521" alt="Start an der Niendorfer Kirche am Markt" width="715" height="536" /></a><figcaption class="wp-caption-text">Start an der Niendorfer Kirche am Markt</figcaption></figure></div>
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<p><em>28.09.2014</em> – <strong>Das strahlende Herbstwetter</strong> war eine besonders schöne Beigabe für den letzten Spaziergang des Jahres. Es trafen sich wieder über hundert Spaziergänger und folgten Hans Joachim Jürs, Herwyn Ehlers und Sven Wurster in zwei Gruppen zu den Villen des 19. Jahrhunderts, deren große Landschaftsgärten und Parks erst nach den Zweiten Weltkrieg zum Niendorfer Gehege umgeformt wurden. Besonderer Dank geht an Dr. Herbert Marwede, der die Tür zum Innenraum der <strong>Brettschneider-Villa</strong> öffnete und als Kunsthistoriker sachverständig über die Restaurierungen an dem unter Denkmalschutz stehenden Gebäude informierte.</p>
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<div id="imageSubtitle-5802355750" class="clearover imageSubtitle">
<div class="align-container align-left"><figure style="width: 716px" class="wp-caption aligncenter"><a class="imagewrapper" title="Infos aus erster Hand: Gerd Knop (l) und Andreas Reichel berichten über ihr Projekt zum Erhalt der Mutzenbecher Villa" href="https://www.forum-kollau.de/s/cc_images/teaserbox_2447317256.jpg?t=1412750580" rel="lightbox[5802355750]"><img loading="lazy" decoding="async" id="image_2447317256" class="" src="https://www.forum-kollau.de/s/cc_images/cache_2447317256.jpg?t=1412750580" alt="Infos aus erster Hand: Gerd Knop (l) und Andreas Reichel berichten über ihr Projekt zum Erhalt der Mutzenbecher Villa" width="716" height="477" /></a><figcaption class="wp-caption-text">Infos aus erster Hand: Gerd Knop (l) und Andreas Reichel berichten über ihr Projekt zum Erhalt der Mutzenbecher Villa</figcaption></figure></div>
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<p>An der <strong>Mutzenbecher-Villa</strong> wurden wir von Andreas Reichel und Gerd Knop erwartet. Die langwierigen Verhandlungen um den Erhalt der Villa sind zu einem guten Ende gekommen. Das Restaurierungs- und Nutzungskonzept der beiden Hauptinitiatoren überzeugte nicht nur die lokale Politik sondern auch die zuständige Finanzbehörde. Das Projekt wurde den Spaziergängern kurz und überzeugend vorgestellt und mit Beifall und Freude aufgenommen. Das Forum Kollau bleibt am Ball und wird die Arbeit, die auch und vor allem mit Hilfe von Schulen und Handwerk aus den Stadtteilen bewältigt werden soll, unterstützen.</p>
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<div id="imageSubtitle-5802355765" class="clearover imageSubtitle">
<div class="align-container align-left"><figure style="width: 717px" class="wp-caption aligncenter"><a class="imagewrapper" title="Der neue Unterstand am großen Spielplatz konnte kurz vor der offiziellen Eröffnung am 3.10.2014 in Augenschein genommen werden" href="https://www.forum-kollau.de/s/cc_images/teaserbox_2447317270.jpg?t=1412750647" rel="lightbox[5802355765]"><img loading="lazy" decoding="async" id="image_2447317270" class="" src="https://www.forum-kollau.de/s/cc_images/cache_2447317270.jpg?t=1412750647" alt="Der neue Unterstand am großen Spielplatz konnte kurz vor der offiziellen Eröffnung am 3.10.2014 in Augenschein genommen werden" width="717" height="537" /></a><figcaption class="wp-caption-text">Der neue Unterstand am großen Spielplatz konnte kurz vor der offiziellen Eröffnung am 3.10.2014 in Augenschein genommen werden</figcaption></figure></div>
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<p>Der Spielplatz hat eine neue Attraktion, die von Förster Sven Wurster erklärt wurde. Der neue Unterstand ist eigentlich ein luftiges <strong>Spielhaus</strong>, das nicht nur bei Regen aufgesucht wird und für alles Mögliche dienen kann: Picknicken und spielen am zentralen großen Tisch, der Rittertafel , Turmklettern, im Sand buddeln und was Kindern so einfällt. Alles ist aus heimischen Hölzern gefertigt und fügt sich schön in die Umgebung ein. Über weitere Details zu den aufgesuchten Villen und ihren Gärten informieren Sie sich bitte weiter unten auf dieser Seite <a href="https://www.forum-kollau.de/berichte/berichte-2014/#niendorfergehege1">Spaziergang durchs Niendorfer Gehege</a> am 13.04.2014</p>
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<p><em>Lokstedt Rallye 2014</em></p>
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<h2><span class="diyfeDecoration">Nicht nur gute Gespräche</span></h2>
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<div id="imageSubtitle-5801975943" class="clearover imageSubtitle">
<div class="align-container align-left"><figure style="width: 713px" class="wp-caption aligncenter"><a class="imagewrapper" title="Rainer Funke und Ingelor Schmidt als tapfere &quot;Standhalter&quot; auf der Lokstedt Rallye 2014 im Garten des Bürgerhaus Lokstedt | Foto Bettina Bott" href="https://www.forum-kollau.de/s/cc_images/teaserbox_2446595194.jpg?t=1410796959" rel="lightbox[5801975943]"><img loading="lazy" decoding="async" id="image_2446595194" src="https://www.forum-kollau.de/s/cc_images/cache_2446595194.jpg?t=1410796959" alt="Rainer Funke und Ingelor Schmidt als tapfere &quot;Standhalter&quot; auf der Lokstedt Rallye 2014 im Garten des Bürgerhaus Lokstedt | Foto Bettina Bott" width="713" height="475" /></a><figcaption class="wp-caption-text">Rainer Funke und Ingelor Schmidt als tapfere „Standhalter“ auf der Lokstedt Rallye 2014 im Garten des Bürgerhaus Lokstedt | Foto Bettina Bott</figcaption></figure></div>
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<p><em>13.09.2014</em> – <strong>Im spätsommerlichen Garten</strong> des Lokstedter Bürgerhauses hielten in diesem Jahr Rainer Funke, Ingelor Schmidt und Barbara Ahrons Standwache. Leider pfiff der Wind zu kräftig für Puzzle &amp; Co für die Kinder, die aber trotzdem ihre Stempel für ihre Rallye- Checkliste bekamen. Dafür war aber mehr Zeit für gute Gespräche mit den Eltern. Das Interesse an der älteren und neueren Geschichte „vor Ort“ war gerade bei den jüngeren, noch nicht so lange in Lokstedt wohnenden Leuten ausgeprägt: „Wir finden das interessant, wie es hier früher mal aussah und was hier alles so passiert ist“ war oft zu hören. Die große Schautafel über den Ablauf des Eingemeindungsprozesses der preußischen Landgemeinden im frühen 20. Jahrhunderts wurde studiert und erregte Erstaunen: „Ach, wir gehören erst seit 1937 zu Hamburg?“ Das Forum Kollau sieht sich in seinem Vorhaben immer wieder bestätigt: Geschichtsbewusstsein wecken, Geschichte vermitteln für all diejenigen, die als „Neue“ hier ihre Wurzeln schlagen und sich heimisch fühlen wollen.</p>
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<p><em>Sonntagsspaziergang</em></p>
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<h2><span class="diyfeDecoration">Großer Andrang in Burgwedel</span></h2>
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<div id="imageSubtitle-5801837976" class="clearover imageSubtitle">
<div class="align-container align-left"><figure style="width: 711px" class="wp-caption aligncenter"><a class="imagewrapper" title="Start am Bahnhof Burgwedel" href="https://www.forum-kollau.de/s/cc_images/teaserbox_2446328816.jpg?t=1410127668" rel="lightbox[5801837976]"><img loading="lazy" decoding="async" id="image_2446328816" class="" src="https://www.forum-kollau.de/s/cc_images/cache_2446328816.jpg?t=1410127668" alt="Start am Bahnhof Burgwedel" width="711" height="533" /></a><figcaption class="wp-caption-text">Start am Bahnhof Burgwedel</figcaption></figure></div>
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<p><em>23.08.2014 –</em> <strong>Bei durchweg sonnigem Wetter</strong> startete unser erster Rundgang über den Schnelsener Ortsteil Burgwedel am 23. August am AKN-Bahnhof Burgwedel. Etwa 50 interessierte Bürger nahmen an der Führung teil, Jung und Alt bunt gemischt. <strong>Burgwedel</strong> hieß in der ältesten Zeit Borwic: &#8222;wich&#8220; ist vicus, also Dorf. Borg war aber keine Burg oder Ringwall, sondern ein männliches verschnittenes Schwein, der Name Borwich bedeutet wohl &#8222;Schweinsdorf&#8220;, also ein Dorf, wo Schweine gezüchtet wurden. Zwischen 1388 und 1464 ist wohl eine Katastrophe eingetreten, das Dorf brannte ab. Aus Furcht, dass hier Wasseradern den Blitz anziehen, wurden die bisherigen Stellen lange nicht wiederbesiedelt. Erst im 18. Jahrhundert siedelten sich wieder Leute in Burgwedel an, das fortan zu Schnelsen gehörte. Den geschichtsträchtigen Namen Borwich hat sich übrigens die Apotheke am AKN-Bahnhof gegeben.</p>
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<div class="align-container imgleft"><a class="imagewrapper" href="https://www.forum-kollau.de/s/cc_images/teaserbox_2446328822.jpg?t=1410127993" rel="lightbox[5801838000]"><img loading="lazy" decoding="async" id="image_5801838000" class="alignright" src="https://www.forum-kollau.de/s/cc_images/cache_2446328822.jpg?t=1410127993" alt="" width="474" height="314" /></a></div>
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<p><strong>Die AKN</strong> wurde 1883 gegründet, ursprünglich um den Torf, der im Himmelmoor bei Quickborn abgebaut wurde, nach Altona zu transportieren. Die Strecke führte zunächst von Altona über Quickborn nach Kaltenkirchen und hieß dementsprechend Altona-Kaltenkirchener Eisenbahn-Gesellschaft ( AKE). Schon ein Jahr danach, am 8.9.1884, wurde der Personenverkehr von Altona nach Kaltenkirchen eröffnet und zwei Monate später folgte der Güterverkehr auf dieser Strecke. Die Gleise verliefen allerdings nicht auf der heutigen Strecke, sondern entlang der Kieler Straße, der heutigen Holsteiner Chaussee auf dem Gebiet Schnelsens und Eidelstedts. Endstation war der Kaltenkirchener Bahnhof am Gählerplatz in Altona.1898 wurde die Strecke im Norden bis Bad Bramstedt verlängert, 1916 bis zu ihrem heutigen Endpunkt Neumünster. Seit Dezember 2004 fährt die AKN ( Linie A 1 im HVV) zweimal am Tag montags bis freitags über Eidelstedt hinaus bis zum Hamburger Hauptbahnhof durch. Als Vorbereitung für den langfristig geplanten S-Bahn-Betrieb ist die AKN inzwischen bis Kaltenkirchen zweigleisig ausgebaut. Der zweite Bahnsteig des Bahnhofs Burgwedel wurde im Oktober 2012 fertig gestellt.</p>
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<div id="textWithImage-5801838007" class="clearover ">
<div class="align-container imgright"><figure style="width: 419px" class="wp-caption alignleft"><a class="imagewrapper" title="Das Kinder- und Familienzentrum (KiFaZ)am Roman-Zeller-Platz hat im jüngsten Stadtteil des Bezirkes eine wichtige Funktion" href="https://www.forum-kollau.de/s/cc_images/teaserbox_2446328914.jpg?t=1410128169" rel="lightbox[5801838007]"><img loading="lazy" decoding="async" id="image_5801838007" class="" src="https://www.forum-kollau.de/s/cc_images/cache_2446328914.jpg?t=1410128169" alt="Das Kinder- und Familienzentrum (KiFaZ)am Roman-Zeller-Platz hat im jüngsten Stadtteil des Bezirkes eine wichtige Funktion " width="419" height="314" /></a><figcaption class="wp-caption-text">Das Kinder- und Familienzentrum (KiFaZ)am Roman-Zeller-Platz hat im jüngsten Stadtteil des Bezirkes eine wichtige Funktion</figcaption></figure></div>
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<p>In der ersten Hälfte der 1990er Jahre entstanden in Schnelsen zwei größere Bauvorhaben an der Landesgrenze, eines an der Süntelstraße (Richtung Ellerbek/Rellingen) und eines in Burgwedel (Richtung Bönningstedt ). Die Großsiedlung war zunächst für 4500 Menschen geplant gewesen, aufgrund der Wohnungsnot nach der Wiedervereinigung in den frühen 90er Jahren für 6000 Menschen ausgeweitet. Zeitgleich wurde jenseits der Holsteiner Chaussee eine Asylbewerbersiedlung errichtet. Um eine soziale Infrastruktur zu schaffen, wurde das <strong>Kinder- und Familienzentrum (KiFaZ) Schnelsen-Burgwedel</strong> gegründet. (Ein zweites KiFaZ gibt es in Schnelsen Süd in der Spanischen Furt ) Es bietet in Burgwedel viel Service und ein vielfältiges Programm: Mittagstisch, Deutschkurse, Beratung und Unterstützung, Familiencafé, Treff für Migrantinnen, Übersetzungsdienst, Ferienprogramme, Stadtteilkultur, Kultur für Kinder.</p>
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<div id="textWithImage-5801838057" class="clearover ">
<div class="align-container imgleft imgblock"><figure style="width: 715px" class="wp-caption aligncenter"><a class="imagewrapper" title="Auf dem Roman-Zeller-Platz erinnert ein Denkmal an die ermordeten Kinder vom Bullenhuser Damm" href="https://www.forum-kollau.de/s/cc_images/teaserbox_2446329001.jpg?t=1410128704" rel="lightbox[5801838057]"><img loading="lazy" decoding="async" id="image_5801838057" class="" src="https://www.forum-kollau.de/s/cc_images/cache_2446329001.jpg?t=1410128704" alt="Auf dem Roman-Zeller-Platz erinnert ein Denkmal an die ermordeten Kinder vom Bullenhuser Damm" width="715" height="435" /></a><figcaption class="wp-caption-text">Auf dem Roman-Zeller-Platz erinnert ein Denkmal an die ermordeten Kinder vom Bullenhuser Damm</figcaption></figure></div>
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<p>In der Nacht vom 20. auf den 21. April 1945 ermordeten SS-Männer 20 jüdische Kinder und mindestens 28 Erwachsene im Keller des Gebäudes am Bullenhuser Damm 92-94. Vor ihrer Ermordung erlitten die Kinder aus Polen, Jugoslawien, Italien, Frankreich und den Niederlanden als Neuengamme-Häftlinge die Qualen medizinischer Experimente. Um diese im Zuge der Lagerräumung zu vertuschen, mussten die Kinder sterben. Die Angehörigen der Kinder erfuhren erst Jahrzehnte später oder nie von dem Schicksal der Kinder. Auf Initiative des Journalisten <strong>Günther Schwarberg</strong> und vielen anderen Bürgern wurden Wege und Straßen in Burgwedel nach diesen Kindern benannt. Das Gedenken bleibt jährlich lebendig: Die 4. Klassen der benachbarten Grundschulen Anna-Susanna-Stieg und Rönnkamp und die Kirchengemeinde veranstalten in Burgwedel in jedem Jahr am 20. April eine Gedenkfeier, zu der auch Familienangehörige der ermordeten Kinder zu Besuch kommen.</p>
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<div id="imageSubtitle-5801838066" class="clearover imageSubtitle">
<div class="align-container align-left"><figure style="width: 744px" class="wp-caption aligncenter"><a class="imagewrapper" title="Seit vier Monaten gibt es in Burgwedel den Günther-Schwarberg-Weg" href="https://www.forum-kollau.de/s/cc_images/teaserbox_2446329285.jpg?t=1410128811" rel="lightbox[5801838066]"><img loading="lazy" decoding="async" id="image_2446329285" class="" src="https://www.forum-kollau.de/s/cc_images/cache_2446329285.jpg?t=1410128811" alt="Seit vier Monaten gibt es in Burgwedel den Günther-Schwarberg-Weg " width="744" height="493" /></a><figcaption class="wp-caption-text">Seit vier Monaten gibt es in Burgwedel den Günther-Schwarberg-Weg</figcaption></figure></div>
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<p>Nach dem Initiator des Gedenkens an die Kinder vom Bullenhusener Damm wurde ein Weg vor kurzem nach Günther Schwarberg benannt. Ab Herbst 1945 war er als Journalist tätig, zunächst in Bremen beim Weser-Kurier und den Bremer Nachrichten, in Hamurg u.a. bei einem Pressedienst, bei Bild am Sonntag, bei Constanze und schließlich – weit über 20 Jahre lang – beim Magazin Stern; später bis zu seinem Tod 2008 arbeitete er als freier Autor. Seine wichtigste Arbeit war die Geschichte der „Kinder vom Bullenhuser Damm“, die zunächst als Artikelserie im Stern erschien und auch als Buch veröffentlicht wurde. Er suchte und fand gemeinsam mit seiner Frau Barbara Hüsing, einer Rechtsanwältin, die überlebenden Angehörigen der ermordeten Kinder. Mit ihnen gründeten die beiden 1979 die Vereinigung „Kinder vom Bullenhuser Damm“. So konnte auch erreicht werden, dass die Mordstätte, die Schule am Bullenhuser Damm in Hamburg-Rothenburgsort, zur Gedenkstätte erklärt und hier ein Rosengarten zum Andenken an die Opfer angelegt wurde.</p>
<p>Am Schleswiger Damm standen bis zum Bau der Gr0ßsiedlung Burgwedel alte Bauernhäuser und der Gärtnereibetrieb Töllke. Geblieben ist der „Ausspann“ an der Einmündung des Schleswiger Damms in die Holsteiner Chaussee, heute ein beliebtes privat geführtes Hotel.</p>
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<div class="align-container imgleft"><figure style="width: 426px" class="wp-caption alignright"><a class="imagewrapper" title="Alte Stadtvilla an der Holsteiner Chaussee" href="https://www.forum-kollau.de/s/cc_images/teaserbox_2446329584.jpg?t=1410129117" rel="lightbox[5801838097]"><img loading="lazy" decoding="async" id="image_5801838097" class="" src="https://www.forum-kollau.de/s/cc_images/cache_2446329584.jpg?t=1410129117" alt="Alte Stadtvilla an der Holsteiner Chaussee " width="426" height="457" /></a><figcaption class="wp-caption-text">Alte Stadtvilla an der Holsteiner Chaussee</figcaption></figure></div>
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<p>Das Haus <strong>Holsteiner Chaussee 411</strong>wurde um die Jahrhundertwende für die Familie von Bargen gebaut. Es wurde im Baustil der Jahrhundertwende, dem Jugendstil gebaut. Nicht ganz so nüchtern wie Bauten heute, sondern mit bewusster Verzierung und Kunst am Bau. Schnelsen hatte bis ins 19. Jahrhundert zunächst kaum eine Anbindung an wichtige Wegeverbindungen. Zur Kirche &#8211; bis 1770 nach Eppendorf, nach 1770 zur Kirche am Markt in Niendorf &#8211; musste auf schlechten Wegen gegangen und auch die Kollau musste gequert werden. Die Holzpantoffeln und Schuhe waren dann ziemlich dreckig und die Schnelsener erhielten daher schnell und zu ihrem Leidwesen den Spitznamen &#8222;Swatthacken“. Die Niendorfer Nachbarn verwenden ihn immer noch ganz gern&#8230;</p>
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<div class="align-container align-left"><figure style="width: 714px" class="wp-caption aligncenter"><a class="imagewrapper" title="Der Viertelmeilenstein liegt an der Holsteiner Chaussee/ Einmündung Marek-James-Straße" href="https://www.forum-kollau.de/s/cc_images/teaserbox_2446329597.jpg?t=1410129212" rel="lightbox[5801838107]"><img loading="lazy" decoding="async" id="image_2446329597" class="" src="https://www.forum-kollau.de/s/cc_images/cache_2446329597.jpg?t=1410129212" alt="Der Viertelmeilenstein liegt an der Holsteiner Chaussee/ Einmündung Marek-James-Straße" width="714" height="448" /></a><figcaption class="wp-caption-text">Der Viertelmeilenstein liegt an der Holsteiner Chaussee/ Einmündung Marek-James-Straße</figcaption></figure></div>
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<p>Burgwedel und Schnelsen gehörten zu Holstein und standen damit unter der Verwaltung des dänischen Königs. Dieser wollte in seinem Herrschaftsbereich Verkehrswege schaffen und gebaut wurden die Kunststraßen von Altona nach Kiel (1830-1832) und von Lübeck über Oldesloe nach Schnelsen (zur Straße Altona- Kiel 1836 bis 1841 gebaut). Finanziert wurde der Straßenbau unter anderem durch Chausseezoll, die damalige Maut. Zur besseren Orientierung wurden Meilensteine mit dänischem Signum an der Straße angebracht. Einer der Meilensteine von 1832 steht noch an der Holsteiner Chaussee/Marek-James-Straße.</p>
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<div class="align-container imgleft"><figure style="width: 537px" class="wp-caption aligncenter"><a class="imagewrapper" href="https://www.forum-kollau.de/s/cc_images/teaserbox_2446329608.jpg?t=1410129348" rel="lightbox[5801838130]"><img loading="lazy" decoding="async" id="image_5801838130" class="" src="https://www.forum-kollau.de/s/cc_images/cache_2446329608.jpg?t=1410129348" alt="" width="537" height="717" /></a><figcaption class="wp-caption-text">Das Eckhaus zum Ellerbeker Weg/Holsteiner Chaussee 363 wurde 1907 im Jugendstil von Baumeister Ellerbrook für seine Tochter, Frau Tiedemann, erbaut. Im 1. Stock wurden von Schwiegersohn Heinrich Tiedemann Zigarren produziert.</figcaption></figure></div>
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<p><strong><a class="imagewrapper" href="https://www.forum-kollau.de/s/cc_images/teaserbox_2446329615.jpg?t=1410129523" rel="lightbox[5801838134]"><img decoding="async" id="image_5801838134" class="alignleft" src="https://www.forum-kollau.de/s/cc_images/cache_2446329615.jpg?t=1410129523" alt="" /></a>Die Schnelsener Mühle</strong> in der Peter-Timm-Straße/Ecke Holsteiner Chaussee wurde 1888 als Windmühle errichtet und bereits ein Jahr später durch eine Dampfmaschine von 12 PS ergänzt. Der erste Müller war Peter Timm, nach dem die Straße benannt ist. Neben der Mühle sind noch das Mühlhaus und weitere Nebenbauten erkennbar. Die Mühle steht heute unter Denkmalschutz. Der Rundgang endete nach über zwei Stunden am ebenfalls denkmalgeschützten AKN-Bahnhof Schnelsen. Und Volker Bulla versprach gern eine Wiederholung des Spazierganges, der auch für manch „alten“ Schnelsener viel Neues brachte.</p>
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<p><em>Fotos: Siegbert Rubsch</em></p>
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<p><em>Sonntagsspaziergang</em></p>
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<h2><span class="diyfeDecoration">Zu den dörflichen Spuren am Tibarg</span></h2>
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<div id="imageSubtitle-5801646298" class="clearover imageSubtitle">
<div class="align-container align-left"><figure style="width: 752px" class="wp-caption alignnone"><a class="imagewrapper" title="So sah es früher hier aus: Volker Bulla zeigt bei seinen Spaziergängen auch immer die alten Fotos von damals" href="https://www.forum-kollau.de/s/cc_images/teaserbox_2445949945.jpg?t=1409127264" rel="lightbox[5801646298]"><img loading="lazy" decoding="async" id="image_2445949945" class="" src="https://www.forum-kollau.de/s/cc_images/cache_2445949945.jpg?t=1409127264" alt="So sah es früher hier aus: Volker Bulla zeigt bei seinen Spaziergängen auch immer die alten Fotos von damals" width="752" height="530" /></a><figcaption class="wp-caption-text">So sah es früher hier aus: Volker Bulla zeigt bei seinen Spaziergängen auch immer die alten Fotos von damals</figcaption></figure></div>
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<div class="align-container imgleft"><a class="imagewrapper" href="https://www.forum-kollau.de/s/cc_images/teaserbox_2445949993.jpg?t=1409127509" rel="lightbox[5801646347]"><img loading="lazy" decoding="async" id="image_5801646347" class="alignleft" src="https://www.forum-kollau.de/s/cc_images/cache_2445949993.jpg?t=1409127509" alt="" width="454" height="312" /></a></div>
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<p><em>17.08.2014</em> – <strong>Mit teilweise kräftigem Rückenwind</strong> zogen 38 Spaziergänger über und rund um den Tibarg auf der Suche nach den Resten des Dorfes, das in einer Bombennacht des Zweiten Weltkrieges im August 1943 seine reetgedeckten Bauernhäuser, die kleinen Läden, seine Ausflugslokale und dörflichen Treffpunkte verlor. 1948 wurde aus der „Hauptstraße“ nun der Name „ Tibarg“, in Erinnerung an Theebarg, die Versammlungsstätte der alten Völker des Nordens. Volker Bulla führte zunächst zur <strong>Sundermann Villa</strong>, (Tibarg 13), einem ehemals bäuerlichen Anwesen, aus dem das „Parkhotel“, eines der großen Ausflugslokale mit Hotelbetrieb der vorigen Jahrhundertwende, wurde. Seit 1936 gehörte sie dem Baumschulbetrieb Gustav Sundermann. In einem großen Glashaus wurden u.a. die Palmen des Alsterpavillons (und die des Café Meyer !) überwintert. In den 1950er Jahren entstand ein Anbau zum Tibarg, der das „Palmenkino“ beherbergte. Entworfen hat es der Architekt Cäsar Pinnow, der für seine Villen an Alster und Elbchaussee bekannt ist. Das Kino stellte in den 1960er Jahren den Betrieb ein und wurde zum Supermarkt umgebaut: Bolle, SPARmarkt und heute Rossmann. Aber die prachtvolle alte <strong>Rotbuche</strong> hinter der üppigen Rhododendronhecke zeugt noch vom Glanz der ehemaligen Ausflugslokalität.</p>
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<div id="imageSubtitle-5801646466" class="clearover imageSubtitle">
<div class="align-container align-left"><figure style="width: 706px" class="wp-caption aligncenter"><a class="imagewrapper" title="Die Lippert&#96;sche Villa vom Garstedter Weg aus gesehen" href="https://www.forum-kollau.de/s/cc_images/teaserbox_2445950133.jpg?t=1409127775" rel="lightbox[5801646466]"><img loading="lazy" decoding="async" id="image_2445950133" class="" src="https://www.forum-kollau.de/s/cc_images/cache_2445950133.jpg?t=1409127775" alt="Die Lippert&#96;sche Villa vom Garstedter Weg aus gesehen" width="706" height="530" /></a><figcaption class="wp-caption-text">Die Lippert`sche Villa vom Garstedter Weg aus gesehen</figcaption></figure></div>
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<p><span style="font-family: Georgia, serif;">Auch die</span> <span style="font-family: Georgia, serif;"><b>Lippert`sche Villa</b></span> <span style="font-family: Georgia, serif;">war einst ein Bauernhof, aber bald nach 1700 wurde er zum Landsitz von häufig wechselnden Besitzern, meistens Städtern. Das Haus war zu Beginn des zwanzigsten Jahrhunderts lange Sitz der Niendorfer Gemeindeverwaltung. Als nach dem Zweiten Weltkrieg das große Bauen begann, hatte hier die Bauprüfabteilung des benachbarten Ortsamtes ihren Sitz. Heute wird das Haus von der Diakonie genutzt und beherbergt auch einen Kindergarten. Auf dem großen Hof zum Tibarg hin wurde ein flaches Gebäude gebaut, das als Berufsschule eingerichtet war. Heute wird über eine neue Nutzung nachgedacht.</span></p>
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<div class="align-container imgleft"><a class="imagewrapper" href="https://www.forum-kollau.de/s/cc_images/teaserbox_2445983296.jpg?t=1409179993" rel="lightbox[5801663070]"><img loading="lazy" decoding="async" id="image_5801663070" class="alignleft" src="https://www.forum-kollau.de/s/cc_images/cache_2445983296.jpg?t=1409179993" alt="" width="305" height="228" /></a>Im heutigen „Kundenzentrum“ des Bezirkes Eimsbüttel befand sich bis 2002 die Bücherhalle Niendorf, die heute im Tibarg Center ihr Domizil hat. Ein paar Schritte weiter steht das ehemalige <strong>Ortsamt Lokstedt,</strong> das 1966 eröffnet wurde. Inzwischen hat Hamburg seine Ortsämter aufgelöst, aber einige Dienststellen sind hier noch vor Ort. Auch der Regionalausschuss tagt hier regelmäßig. Vor dem Eingang steht ein Werk des Bildhauers Werner Michaelis. „Gefüge“ heißt es und symbolisiert den Prozess zwischen Politik, Verwaltung und Bürgern.</div>
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<div class="align-container imgright"><a class="imagewrapper" href="https://www.forum-kollau.de/s/cc_images/teaserbox_2445983293.jpg?t=1409179931" rel="lightbox[5801646575]"><img loading="lazy" decoding="async" id="image_5801646575" class="alignright" src="https://www.forum-kollau.de/s/cc_images/cache_2445983293.jpg?t=1409179931" alt="" width="311" height="234" /></a></div>
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<p>Die <strong>Fett`sche Villa</strong> am Garstedter Weg/Fuhlsbütteler Weg war 1883 als Sommersitz für die Kaufmannsfamilie Fett gebaut wurden. Mitte der 1980er Jahren wurde um ihren Erhalt oder Abriss heftig gestritten. Glücklicherweise fand sich eine gute Lösung: Nach einer sorgfältigen Renovierung wird die Villa seit 1990 von den Alsterdorfer Anstalten mit Bewohnern mit unterschiedlichen Behinderungen genutzt.</p>
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<div class="align-container imgleft"><a class="imagewrapper" href="https://www.forum-kollau.de/s/cc_images/teaserbox_2445983299.jpg?t=1409180113" rel="lightbox[5801663073]"><img loading="lazy" decoding="async" id="image_5801663073" class="alignleft" src="https://www.forum-kollau.de/s/cc_images/cache_2445983299.jpg?t=1409180113" alt="" width="497" height="373" /></a></div>
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<p>Neben dem Tibarg Center erinnern eine <strong>Doppeleiche</strong> und ein <strong>Up ewig ungedeelt-Gedenkstein</strong> an die Freiheitskriege von 1848, in denen es auch um die heiß erkämpfte Zusammengehörigkeit von Schleswig und Holstein ging. Niendorf gehörte als preußische Landgemeinde im Kreis Pinneberg bis 1937 zu Schleswig-Holstein.</p>
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<div class="align-container imgright"><a class="imagewrapper" href="https://www.forum-kollau.de/s/cc_images/teaserbox_2445983307.jpg?t=1409180266" rel="lightbox[5801663077]"><img loading="lazy" decoding="async" id="image_5801663077" class="aligncenter" src="https://www.forum-kollau.de/s/cc_images/cache_2445983307.jpg?t=1409180266" alt="" width="708" height="529" /></a></div>
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<p>In Tibarg Mitte ließ Hans Wullenweber, letzter Landwirt einer sehr alten Niendorfer Familie, einen<strong>Pflug</strong> auf einen Sockel stellen: Dieses handfeste, originelle Denkmal sollte eindrückliche an die dörfliche Vergangenheit Niendorfs erinnern. Das Bauernhaus erhielt eine (falsche) Fachwerkfassade und der gesamte Geschäftskomplex den Namen <strong>Tibarg-Hof.</strong></p>
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<div class="align-container imgleft"><a class="imagewrapper" href="https://www.forum-kollau.de/s/cc_images/teaserbox_2445983323.jpg?t=1409180510" rel="lightbox[5801663114]"><img decoding="async" id="image_5801663114" class="alignleft" src="https://www.forum-kollau.de/s/cc_images/cache_2445983323.jpg?t=1409180510" alt="" /></a></div>
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<p>Auch Katholiken zogen im zwanzigsten Jahrhundert vermehrt nach Niendorf. Seit 1923 gab es katholische Gottesdienste, zunächst in der Schule am Marktplatz. 1934 wurde die <strong>Kirche St.Ansgar</strong> eingeweiht. Nach dem Krieg ist sie erheblich vergrößert worden. Der Ursprungsbau, eine Kapelle, ist für ein Gebet ständig geöffnet.</p>
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<div class="align-container imgright"><a class="imagewrapper" href="https://www.forum-kollau.de/s/cc_images/teaserbox_2445983326.jpg?t=1409180540" rel="lightbox[5801663116]"><img decoding="async" id="image_5801663116" class="alignright" src="https://www.forum-kollau.de/s/cc_images/cache_2445983326.jpg?t=1409180540" alt="" /></a></div>
<div class="align-container imgright">Das <strong>Bürgerhaus Niendorf</strong> befindet sich gleich gegenüber. Es war Anfang des vorigen Jahrhunderts von der<strong>Berenberg-Gossler-Familie</strong> als „Warteschule“ gebaut worden. So nannte man den Kindergarten damals: Die Kinder wurden gewartet, d.h. sie wurden beaufsichtigt beim Lernen und Spielen, während die Eltern auf dem Felde oder im Geschäft waren. Als Kita diente das Haus auch nach dem Kriege, bis es 1998 als ein Kulturzentrum zu ganz neuem Leben erweckt wurde. Daran wirkten alte und neue Niendorfer mit vorbildlicher Gemeinsamkeit und viel persönlichen Engagement mit.</div>
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<div class="align-container imgleft"><a class="imagewrapper" href="https://www.forum-kollau.de/s/cc_images/teaserbox_2445983413.jpg?t=1409181795" rel="lightbox[5801663200]"><img loading="lazy" decoding="async" id="image_5801663200" class="alignleft" src="https://www.forum-kollau.de/s/cc_images/cache_2445983413.jpg?t=1409181795" alt="" width="374" height="281" /></a></div>
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<div class="align-container imgleft">Über den Parkplatz ging es am Timm`schen Hof, einem der ältesten noch erhaltenen Bauerhöfe, zurück auf den Tibarg. An der großen Durchfahrt, die einmal die Straßenbahnkehre der Linie 2 war, steht vor der neuen Brunnenanlage eine Infotafel des Forum Kollau. Hier sind die Veränderungen des Niendorfer Marktplatzes in den vergangenen hundert Jahren anschaulich dokumentiert. Und hier endete der Sonntagsspaziergang mit den Versprechen „Beim nächsten Spaziergang sind wir wieder dabei!“</div>
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<p>Fotos: Ingelor Schmidt</p>
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<p><em>Mitgliederversammlung 2014</em></p>
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<h2><span class="diyfeDecoration">Zwei neue Gesichter im Vorstand</span></h2>
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<div id="imageSubtitle-5800947451" class="clearover imageSubtitle">
<div class="align-container align-left"><a class="imagewrapper" href="https://www.forum-kollau.de/s/cc_images/teaserbox_2444283993.jpg?t=1404768322" rel="lightbox[5800947451]"><img loading="lazy" decoding="async" id="image_2444283993" class="aligncenter" src="https://www.forum-kollau.de/s/cc_images/cache_2444283993.jpg?t=1404768322" alt="Mitgliederversammlung Forum Kollau 19.06.2014" width="711" height="501" /></a></div>
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<p><em>19.06.2014</em> – <strong>Etwa ein Drittel</strong> der Mitglieder waren erschienen, um sich über die Arbeit des Forum Kollau im Jahr 2013 zu informieren. Nach dem ausführlichen Jahresbericht des 1. Vorsitzenden Rainer Funke und dem Kassenbericht wurde unter freundlichen Beifall der alte Vorstand entlastet und die Neuwahlen durchgeführt. Der 2.Vorsitzende Joerg Kilian als auch Beisitzer Volker Bulla wurden im Amt bestätigt. Als neuer Beisitzer ergänzt Herwyn Ehlers, Niendorf, künftig den Vorstand. Zweiter Kassenprüfer ist Axel Thiemann, Schnelsen.<br />
Mit großem Interesse wurden die neuen Projekte des Forum Kollau aufgenommen: Ein Zeitzeugen-Film, ein Buch über die Dörfer im Ersten Weltkrieg, ein weiteres Buch über Niendorf gestern und heute.</p>
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<div id="textWithImage-5800947619" class="clearover ">
<div class="align-container imgleft imgblock"><figure style="width: 779px" class="wp-caption aligncenter"><a class="imagewrapper" title="Nun steht der Gedenkstein wieder fast am gleichen Platz, wo er 1898 aufgestellt wurde, dank Georg Winter (Mitte) und des Forum Kollau" href="https://www.forum-kollau.de/s/cc_images/teaserbox_2444284639.jpg?t=1404768967" rel="lightbox[5800947619]"><img loading="lazy" decoding="async" id="image_5800947619" class="" src="https://www.forum-kollau.de/s/cc_images/cache_2444284639.jpg?t=1404768967" alt="Nun steht der Gedenkstein wieder fast am gleichen Platz, wo er 1898 aufgestellt wurde, dank Georg Winter (Mitte) und des Forum Kollau" width="779" height="585" /></a><figcaption class="wp-caption-text">Nun steht der Gedenkstein wieder fast am gleichen Platz, wo er 1898 aufgestellt wurde, dank Georg Winter (Mitte) und des Forum Kollau</figcaption></figure></div>
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<p>Ein großes Danke ging an unser Mitglied Georg Winter, der sich unermüdlich und mit einer erheblichen Spende an das Forum Kollau für die Restaurierung des Up-ewig-ungedeelt-Gedenksteines, seine würdige Platzierung mitsamt Doppeleiche und einer Infotafel am Siemersplatz eingesetzt hat. Vorstand  Volker Bulla war beim Durchdringen der behördlichen Netzwerke behilflich, die Behörden zogen mit. Eine Restauratorin renovierte die Schrift auf dem Stein, die Gartenbauabteilung des Bezirksamtes pflanzte zwei Eichen,  und richtete das Kiesbett samt Staudenbepflanzung ein. Joerg Kilian hatte für ansprechende Grafik und Bebilderung der Infotafel gesorgt und am 18. Juni (Foto) wurde der Stein am neuen Standort eingeweiht.</p>
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<div id="textWithImage-5800947723" class="clearover ">
<div class="align-container imgleft imgblock"><figure style="width: 709px" class="wp-caption aligncenter"><a class="imagewrapper" title="Regine Jordan-Chrétien überreichte wertvolle Aquarelle ihres Vaters" href="https://www.forum-kollau.de/s/cc_images/teaserbox_2444284894.jpg?t=1404769314" rel="lightbox[5800947723]"><img loading="lazy" decoding="async" id="image_5800947723" class="" src="https://www.forum-kollau.de/s/cc_images/cache_2444284894.jpg?t=1404769314" alt="Regine Jordan-Chrétien überreichte wertvolle Aquarelle ihres Vaters" width="709" height="474" /></a><figcaption class="wp-caption-text">Regine Jordan-Chrétien überreichte wertvolle Aquarelle ihres Vaters</figcaption></figure>Ein besonderes Geschenk erhielt das Forum Kollau von Regine Jordan- Chrétien. Die Tochter des Malers John Chrétien , der auch durch seine Aquarelle mit Niendorfer Ansichten bekannt wurde, überreicht uns für das Archiv drei seiner Werke. Dafür ein sehr herzlicher Dank!</div>
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<div class="align-container imgleft imgblock"><a class="imagewrapper" href="https://www.forum-kollau.de/s/cc_images/teaserbox_2444285007.jpg?t=1404769466" rel="lightbox[5800947745]"><img loading="lazy" decoding="async" id="image_5800947745" class="aligncenter" src="https://www.forum-kollau.de/s/cc_images/cache_2444285007.jpg?t=1404769466" alt="" width="716" height="460" /></a></div>
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<p>Auch unserem Mitglied Wilfried Jürs gebührt ein großer Dank: Er sorgt für den sachverständigen Ankauf historischer Postkarten aus Lokstedt, Niendorf und Schnelsen und hatte nach Vereinsgründung aus eigenen Mitteln den nicht unerheblichen Grundstock für unsere Sammlung gelegt.</p>
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<p><em>Sonntagsspaziergang</em></p>
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<h2><span class="diyfeDecoration">Verwunschene Plätze und Wege im üppigen Grün</span></h2>
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<div class="align-container align-left"><figure style="width: 818px" class="wp-caption aligncenter"><a class="imagewrapper" title="Gleich gegenüber vom U-Bahnhof Hagendeel liegt der Eingang zum Lüttge-Garten. Erich Clef-Prahm (r)vom Freundeskreis des Gartens erläutert die Vereinsarbeit und führte mit seinen Mitstreiterinnen durch die idyllische Anlage" href="https://www.forum-kollau.de/s/cc_images/teaserbox_2443998730.jpg?t=1404082233" rel="lightbox[5800835869]"><img loading="lazy" decoding="async" id="image_2443998730" class="" src="https://www.forum-kollau.de/s/cc_images/cache_2443998730.jpg?t=1404082233" alt="Gleich gegenüber vom U-Bahnhof Hagendeel liegt der Eingang zum Lüttge-Garten. Erich Clef-Prahm (r)vom Freundeskreis des Gartens erläutert die Vereinsarbeit und führte mit seinen Mitstreiterinnen durch" width="818" height="409" /></a><figcaption class="wp-caption-text">Gleich gegenüber vom U-Bahnhof Hagendeel liegt der Eingang zum Lüttge-Garten. Erich Clef-Prahm (r)vom Freundeskreis des Gartens erläutert die Vereinsarbeit und führte mit seinen Mitstreiterinnen durch die idyllische Anlage</figcaption></figure></div>
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<p><em>01.06.2014</em> – <strong>Die  Parks und die Gartenkultur in Lokstedt</strong> erschließen sich auf vielen bequemen Schlängelwegen, die gut zu Fuß und auch per Rad zu entdecken sind. So mancher von den rund 110 Spaziergängern, der in Lokstedt großgeworden ist, war erstaunt: „Meine Güte, hier war ich noch nie!“ Volker Bulla startete am U-Bahnhof Hagendeel. Gleich gegenüber liegt der <strong>Lüttge-Garten</strong>, der freundlicherweise seine Pforten für uns geöffnet hatte. Hier hat sich in den 1950er-Jahren der bekannte Landschaftsarchitekt  Gustav Lüttge (*1909) sein Wohnhaus gebaut und Rhododendren angepflanzt und auch gezüchtet. Entstanden ist eine Idylle, die nach seinem Tode 1968 zu verkommen drohte. Seit einiger Zeit hat sich der Verein <strong>Freunde des Lüttge Gartens e.V.</strong> des denkmalgeschützten gärtnerischen Vermächtnisses seines Gründers angenommen, hegt und pflegt das Haus und die einzigartige Rhododendrenpracht unter den alten Baümen und macht sie möglichst vielen Interessierten zugänglich. (Infos unter <a href="http://www.luettge-garten-hh.de/" target="_blank" rel="noopener">www.luettge-garten-hh.de</a> – Mithilfe bei der gärtnerischen Pflege des Gartens wird noch gesucht)</p>
<p>Gustav Lüttge hat 1929 bei den Oscar Röhe Baumschulen in Schnelsen gelernt und auch bei Karl Foerster in Potsdam gearbeitet. Zu seinen bekanntesten Werken in Hamburg gehört der Alsterpark, der zur Gartenbauausstellung 1953 angelegt wurde.</p>
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<div id="imageSubtitle-5800835907" class="clearover imageSubtitle">
<div class="align-container align-left"><figure style="width: 710px" class="wp-caption aligncenter"><a class="imagewrapper" title="Zurzeit ist die Amsinck Villa eingerüstet und wird renoviert. Im Frühjahr ist sie auf Fotos ohne das Baumgrün gut zu sehen" href="https://www.forum-kollau.de/s/cc_images/teaserbox_2443998802.jpg?t=1404083065" rel="lightbox[5800835907]"><img loading="lazy" decoding="async" id="image_2443998802" class="" src="https://www.forum-kollau.de/s/cc_images/cache_2443998802.jpg?t=1404083065" alt="Zurzeit ist die Amsinck Villa eingerüstet und wird renoviert. Im Frühjahr ist sie auf Fotos ohne das Baumgrün gut zu sehen " width="710" height="421" /></a><figcaption class="wp-caption-text">urzeit ist die Amsinck Villa eingerüstet und wird renoviert. Im Frühjahr ist sie auf Fotos ohne das Baumgrün gut zu sehen</figcaption></figure><span class="caption">Z</span></div>
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<p>Über die Straße und schon steht man auf der sanften Anhöhe, die zur <strong>Amsinck Villa</strong> führt. Einer der letzten Bauherren der exklusiven Lokstedter Sommerfrischen der Hamburger Gesellschaft war der Unternehmer Wilhelm Amsinck, verheiratet mit einer geborenen Willink. Er beauftragte mit dem Bau den renommierten Architekten Martin Haller, der das Hamburger Rathaus errichtet hat. Der damals fast 6 Hektar große Park wurde im Stil eines englischen Landschaftsgartens von F.J.Christian Jürgens geplant.</p>
<p>Der weite Blick über die Wipfel nach Niendorf in Richtung Kirche und Friedhof war dem Bauherrn wichtig: Hier wurden er und seine Familie in einer der repräsentativen Gruftanlagen auch bestattet. Auch weitere  Zweige der Familie sind dort begraben.  Die neoklassizistische Villa, die gern auch von Kaiser Wilhelm II besucht wurde,  wird nach jahrelangen Leerstand und verschiedenen Nutzungen zurzeit restauriert und ist unter einer Plane völlig abgedeckt; hier soll eine KITA einziehen. Villa und Park sind seit 1956 in städtischen Besitz und stehen seit 1993 unter Denkmalschutz</p>
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<div id="imageSubtitle-5800835940" class="clearover imageSubtitle">
<div class="align-container align-left"><figure style="width: 708px" class="wp-caption aligncenter"><a class="imagewrapper" title="Volker Bulla erläutert die hufeisenförmige Wohnanlage „Heimat“ aus den späten 1920er Jahren" href="https://www.forum-kollau.de/s/cc_images/teaserbox_2443998887.jpg?t=1404083334" rel="lightbox[5800835940]"><img loading="lazy" decoding="async" id="image_2443998887" class="" src="https://www.forum-kollau.de/s/cc_images/cache_2443998887.jpg?t=1404083334" alt="Volker Bulla erläutert die hufeisenförmige Wohnanlage „Heimat“ aus den späten 1920er Jahren" width="708" height="472" /></a><figcaption class="wp-caption-text">Volker Bulla erläutert die hufeisenförmige Wohnanlage „Heimat“ aus den späten 1920er Jahren</figcaption></figure></div>
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<p>Durch einen grünen Pfad den Hügel hinunter gelangt man in die <strong>Heimat</strong>. Die große Wohnanlage, seit 2003 unter Denkmalschutz, schmiegt sich zwischen Gazellenkamp und  Stellinger Chaussee an den Amsinck Park, der nie eingezäunt, nur mit Hecken umfasst war. Das Rotklinkerensemble ist typisch für den Siedlungsbau der 1920er-Jahre, gebaut zwischen 1929 und 1930 von den Architekten Ernst und Eduard Theil. Schöne farbige Keramikdetails an den Eingängen, sorgfältige Klinkerornamente und eine großer, dicht begrünter Innenhofgarten mit Brunnen, Spielplatz und Sitzecken,  ein Gänselieselbrunnen von Richard Kuöhl verweisen auf bürgerliches Wohnen am Rande der Großstadt.</p>
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<div class="align-container imgleft"><figure style="width: 252px" class="wp-caption alignleft"><a class="imagewrapper" title="Man muss sich die Wohnblocks hinter der schönen Heise Villa einfach mal wegdenken …" href="https://www.forum-kollau.de/s/cc_images/teaserbox_2443998904.jpg?t=1404083608" rel="lightbox[5800835960]"><img loading="lazy" decoding="async" id="image_5800835960" class="" src="https://www.forum-kollau.de/s/cc_images/cache_2443998904.jpg?t=1404083608" alt="Man muss sich die Wohnblocks hinter der schönen Heise Villa einfach mal wegdenken …" width="252" height="378" /></a><figcaption class="wp-caption-text">Man muss sich die Wohnblocks hinter der schönen Heise Villa einfach mal wegdenken …</figcaption></figure></div>
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<p>Auf dem Weg zum alten Ortszentrum Lokstedts, der Grelckstraße (früher Königstraße), kommt man hinter den etwas gesichtslosen hohen Wohnblocks aus den 1970er Jahren in die Reste des <strong>Heise`schen Gartens</strong>. Bereits um 1813 baute sich der Advokat Kellinghusen, ein späterer Hamburger Bürgermeister, einen herrschaftlichen Garten mitsamt Sommerhaus. Durch Zukäufe wurde  der Besitz von nachfolgenden Käufern stark vergrößert, bis er  1879 von Carl Georg Heise, dem Gründer einer Westindien-Firma, erworben wurde.  Unmittelbar an der Rückseite der Blocks steht noch das Sommerhaus im Schweizer Chalet-Stil, (heute Postadresse Oddernskamp 27), das gerade renoviert wird. Um 1922 hat Lorenz Hagenbeck  das Haus und umliegende Areal erworben. Für einige Lokstedter galt es daher als die „Hagenbeck-Villa“. Bereits 1992 wurde die Villa als ein Zeugnis der Landhauskultur in Lokstedt unter Denkmalschutz gestellt.</p>
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<div class="align-container imgright"><figure style="width: 277px" class="wp-caption alignright"><a class="imagewrapper" title="Von-Eicken-Villa, Teich, Park: Auch heute noch ein schönes Ensemble" href="https://www.forum-kollau.de/s/cc_images/teaserbox_2443998918.jpg?t=1404083740" rel="lightbox[5800835972]"><img loading="lazy" decoding="async" id="image_5800835972" class="" src="https://www.forum-kollau.de/s/cc_images/cache_2443998918.jpg?t=1404083740" alt="Von-Eicken-Villa, Teich, Park: Auch heute noch ein schönes Ensemble" width="277" height="417" /></a><figcaption class="wp-caption-text">Von-Eicken-Villa, Teich, Park: Auch heute noch ein schönes Ensemble</figcaption></figure></div>
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<p>Immer im Grünen wandert man ein Stückchen entlang dem Schillingsbek, der den einst großen Park durchfloß, quert die Grelckstraße und kommt durch den Rütersbarg in den <strong>Von-Eicken-Park</strong>. Sein Besitzer und Namensgeber war seit 1899 Carl Heinrich von Eicken, ein großer Tabakfabrikant an der Hoheluftchaussee.  Er ließ eine bestehende Villa abreißen und baute 1914 einen neuen  Wohnsitz. Garten und Park wurden ebenfalls neu gestaltet. Noch heute ist der große Teich der Mittelpunkt, der Schillingsbek wurde wegen seines Geruchs umgeleitet. 1926 erwarb die Gemeinde Lokstedt das gesamte Gelände, zu dem auch große angrenzende Wiesen und eine Sandgrube gehörte, insgesamt ca 11 Hektar. Es wurde parzelliert und bebaut. Der Schillingsbek und der sogenannte Ententeich wurden vom Bezirksamt und dem NABU (<a href="http://www.hamburg.nabu.de/" target="_blank" rel="noopener">www.hamburg.nabu.de</a>) renaturiert. Eine Tafel am Teich erläutert die Maßnahmen.</p>
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<div class="align-container align-left"><figure style="width: 720px" class="wp-caption aligncenter"><a class="imagewrapper" title="Um 1800 stand der Obelisk an dieser Stelle inmitten des Englischen Landschaftsparks vom Kollauer Hof" href="https://www.forum-kollau.de/s/cc_images/teaserbox_2443998931.jpg?t=1404083900" rel="lightbox[5800835987]"><img loading="lazy" decoding="async" id="image_2443998931" class="" src="https://www.forum-kollau.de/s/cc_images/cache_2443998931.jpg?t=1404083900" alt="Um 1800 stand der Obelisk an dieser Stelle inmitten des Englischen Landschaftsparks vom Kollauer Hof" width="720" height="532" /></a><figcaption class="wp-caption-text">Um 1800 stand der Obelisk an dieser Stelle inmitten des Englischen Landschaftsparks vom Kollauer Hof</figcaption></figure></div>
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<p>Durch das Schulgelände des Lycée Francais geht es nun zum Heckenrosenweg. Seit einiger Zeit ist der schmale Weg zur Kollaustraße gepflastert, zur Freude von Fußgängern und Radfahrern. Am <strong>Obelisken</strong>, der an eine früh verstorbene Tochter von Axen erinnert, kann man sich die Ausmaße des englischen Landschaftparks des <strong>Kollauer Hofes</strong> um 1800 vorstellen; hier lustwandelte die „gute Gesellschaft“, feierte Feste, diskutierte über die Französische Revolution und Gott und die Welt.</p>
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<div class="align-container imgleft"><figure style="width: 335px" class="wp-caption alignleft"><a class="imagewrapper" title="Geheimtipp: Bestes Wasser für alle – Lokstedter Teetrinker zapfen sich ihr Wasser ab" href="https://www.forum-kollau.de/s/cc_images/teaserbox_2443998969.jpg?t=1404084130" rel="lightbox[5800836007]"><img loading="lazy" decoding="async" id="image_5800836007" class="" src="https://www.forum-kollau.de/s/cc_images/cache_2443998969.jpg?t=1404084130" alt="Geheimtipp: Bestes Wasser für alle – Lokstedter Teetrinker zapfen sich ihr Wasser ab" width="335" height="232" /></a><figcaption class="wp-caption-text">Geheimtipp: Bestes Wasser für alle – Lokstedter Teetrinker zapfen sich ihr Wasser ab</figcaption></figure></div>
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<p>Zurück über die Niendorfer Straße Höhe Hotel Engel kommt man links an der NUR HIER- Bäckerei vorbei und erfährt in einem kurzen Exkurs, was es mit dem Brunnen davor auf sich hat: Hier kann jedermann Quellwasser aus eiszeitlichen Tiefen zapfen, das auch für die Brotbäckerei verwendet wird. Das Lokstedter Traditionsunternehmen hat eine Gläserne Backstube, durch die man den Backbetrieb beobachten kann.</p>
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<div class="align-container align-left"><figure style="width: 734px" class="wp-caption aligncenter"><a class="imagewrapper" title="„Unter diesem Hügel liegt eine prähistorische Kultstätte!“ Der verwilderte Rütersberg trug in unseren Zeiten jedoch eine schöne Villa und war Bestandteil einer großen Parkanlage" href="https://www.forum-kollau.de/s/cc_images/teaserbox_2443998982.jpg?t=1404084321" rel="lightbox[5800836016]"><img loading="lazy" decoding="async" id="image_2443998982" src="https://www.forum-kollau.de/s/cc_images/cache_2443998982.jpg?t=1404084321" alt="„Unter diesem Hügel liegt eine prähistorische Kultstätte!“ Der verwilderte Rütersberg trug in unseren Zeiten jedoch eine schöne Villa und war Bestandteil einer großen Parkanlage " width="734" height="486" /></a><figcaption class="wp-caption-text">„Unter diesem Hügel liegt eine prähistorische Kultstätte!“ Der verwilderte Rütersberg trug in unseren Zeiten jedoch eine schöne Villa und war Bestandteil einer großen Parkanlage</figcaption></figure></div>
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<p>Nebenan liegt ein dicht bewachsener Hügel. Das Straßenschild verweist auf <strong>Willinks Park</strong>.<br />
1823 kaufte hier ein Mutzenbecher einen Teil eines großen Hofes, aus dem auch der Von- Eicken-Park entstand. Auf dem Hügel, dem Rütersberg,  unter dem sich eine heidnische Kultstätte befand (daher der Straßenname Beim Opferstein), baute sich Mutzenbecher ein Landhaus. Seine Witwe, eine geborenen Heise, verkaufte es weiter Carl H. Willink, der es um 1860 abreißen ließ und „modern“ neu baute. Die Familie, Kaufleute im Karibik-Geschäft und ein Direktor der Norddeutschen Bank, nutzten den Sommersitz bis 1920. Das Areal hatte mittlerweile eine Größe von rund 18 Hektar in den Gemeinden Lokstedt und Niendorf.  Nach langem Leerstand wurde das Haus 1981 abgerissen, das Gelände ist inzwischen verwaldet, eine geplante Bebauung wurde durch die Einstellung des Bebauungsplanes durch den Bezirk gestoppt. Jetzt darf  die Fläche nicht mehr bebaut werden. So bleibt es – zur Freude vieler Lokstedter – als ein zwar verwildertes, aber geheimnisvolles Stück des alten Lokstedts erhalten. Fotos: Kilian, Rubsch, Hertwig</p>
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<p><em>Lesung</em></p>
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<h2><span class="diyfeDecoration">Stimmungsvoll quer durchs Herz</span></h2>
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<div class="align-container align-left"><a class="imagewrapper" href="https://www.forum-kollau.de/s/cc_images/teaserbox_2444143326.jpg?t=1404338709" rel="lightbox[5800885762]"><img loading="lazy" decoding="async" id="image_2444143326" class="" src="https://www.forum-kollau.de/s/cc_images/cache_2444143326.jpg?t=1404338709" alt="Rainer Funke begrüßt die Täte der Lesung Kammigan" width="861" height="581" /></a></div>
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<p><span style="font-family: Georgia, serif;"><i>23.05 2014</i></span> <span style="font-family: Georgia, serif;">&#8211;</span> <span style="font-family: Georgia, serif;"><b>Im Bürgerhaus Niendorf</b></span> <span style="font-family: Georgia, serif;">las Ulli Kammigan zum zweiten Mal für uns aus seiner Autobiografie</span> <span style="font-family: Georgia, serif;"><b>Quer durchs Herz</b></span><span style="font-family: Georgia, serif;">. Seine Beschreibungen der Kinderzeit im Ohemoor wurden diesmal mit einer Fotoschau unterlegt, so dass den rund 30 Zuhörern auch optisch der damalige Niendorfer Norden gegenwärtig war. Deutlich wurde auch, wie wichtig es ist, die Zeitzeugnisse der Nachkriegszeit</span> <span style="font-family: Georgia, serif;"><b>jetzt</b></span> <span style="font-family: Georgia, serif;">festzuhalten, wie Rainer Funke bei seiner Begrüßung feststellte. Der Beifall der über 40 Besucher bewies es. </span></p>
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<p>&nbsp;</p>
<p><em>Sonntagsspaziergang</em></p>
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<h2><span class="diyfeDecoration">Auf den Spuren der Geschichte im Niendorfer Gehege</span></h2>
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<div id="imageSubtitle-5799624610" class="clearover imageSubtitle">
<div class="align-container align-left"><figure style="width: 701px" class="wp-caption aligncenter"><a class="imagewrapper" title="„Hier stehen Sie sozusagen auf dem Küchenniveau der ehemaligen Sommervilla der Berenberg-Goßler-Familie. Demnächst wird hier eine Hinweistafel über das Schicksal des Besitzes errichtet“ erklärt Förster Sven Wurster" href="https://www.forum-kollau.de/s/cc_images/cache_2441731886.jpg?t=1398703340" rel="lightbox[5799624610]"><img loading="lazy" decoding="async" id="image_2441731886" class="" src="https://www.forum-kollau.de/s/cc_images/cache_2441731886.jpg?t=1398703340" alt="„Hier stehen Sie sozusagen auf dem Küchenniveau der ehemaligen Sommervilla der Berenberg-Goßler-Familie. Demnächst wird hier eine Hinweistafel über das Schicksal des Besitzes errichtet“ erklärt Förste" width="701" height="321" /></a><figcaption class="wp-caption-text">Hier stehen Sie sozusagen auf dem Küchenniveau der ehemaligen Sommervilla der Berenberg-Goßler-Familie. Demnächst wird hier eine Hinweistafel über das Schicksal des Besitzes errichtet“ erklärt Förster Sven Wurster</figcaption></figure></div>
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<div class="align-container align-left"><em>13.04.2014 &#8211;</em> <strong>Sonnenschein und frische Frühlingswinde</strong>: Schöner konnte die erste Open-air-Veranstaltung des Jahres für das Forum Kollau gar nicht beginnen. An der Kirche am Niendorfer Markplatz fanden sich rund 140 Spaziergänger ein, um das Niendorfer Gehege zu erkunden. Auf das große Interesse hatten sich Architekt Hans Joachim Jürs, Landschaftsarchitekt Herwyn Ehlers und Förster Sven Wurster schon bei der Planung eingestellt: Nach einer kurzen kurze Einführung an der Kirche versammelten sich alle oberhalb der sogenannten Hundewiese. Hier stand einmal eine der größten Sommersitze des Geheges, die 1881 erbaute Villa der Familie Berenberg-Gossler. Sie wurde 1938 von Cornelius Berenberg-Gossler kurzerhand abgerissen, wegen „Baufälligkeit“. Das war ihm lieber als eine von NS-Größen angestrebte Nutzung seines Landsitzes als Schulungszentrum … Demnächst wird eine Tafel an die Villa erinnern.</div>
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<p>Die Spaziergänger teilten sich hier auf; etwa die Hälfte folgte Herwyn Ehlers zum Elim-Haus, dann über die links und rechts der Straße Niendorfer Gehege liegenden Villen in Richtung Wildgehege, Försterei, Mutzenbecher Villa zu den neuen Renaturierungsflächen auf dem alten Betriebsplatz nahe dem Lokstedter Holt. Die andere Gruppe wanderte mit Hans Joachim Jürs und Sven Wurster entgegengesetzt.</p>
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<div id="imageSubtitle-5799624660" class="clearover imageSubtitle">
<div class="align-container align-left"><a class="imagewrapper" href="https://www.forum-kollau.de/s/cc_images/cache_2441731925.jpg?t=1398703556" rel="lightbox[5799624660]"><img loading="lazy" decoding="async" id="image_2441731925" class="aligncenter" src="https://www.forum-kollau.de/s/cc_images/cache_2441731925.jpg?t=1398703556" alt="" width="713" height="374" /></a></div>
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<p>In 600 Metern Fußmarsch lag das erste Ziel an, das Diakonissenhaus <strong>Elim</strong> im Bondenwald 56. Das heute für die Verwaltung genutzte Gebäude ließ der Postpferdehalter Max Puls 1913 im reformarchitektonischen Stil errichten. Es ist der letzte herrschaftliche Bau im Gehege vor dem Ersten Weltkrieg. Wo bis 1969 eine Allee vom inzwischen abgerissenen Torhaus zur Villa führte, geht man heute unter uralten Eichen und Hainbuchen auf das Gebäude zu. Hinter ihm erstreckt sich der erhaltene Park mit Terrassierung, zwei Pavillons und einem zentralen Wasserbecken. Der Garten steht seit 2013 unter Denkmalschutz, Haus und Wasserbecken schon seit 2006. Der Park, der nach den Plänen des Gartenarchitekten Erwin Barth angelegt wurde, ist halböffentlich zugängig. Die Exkursionsteilnehmer genossen im Park ein Meer von Buschwindröschen, Goldnessel und Lerchensporn.</p>
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<div id="imageSubtitle-5799624760" class="clearover imageSubtitle">
<div class="align-container align-left"><a class="imagewrapper" href="https://www.forum-kollau.de/s/cc_images/cache_2441732007.jpg?t=1398703895" rel="lightbox[5799624760]"><img decoding="async" id="image_2441732007" class="alignleft" src="https://www.forum-kollau.de/s/cc_images/cache_2441732007.jpg?t=1398703895" alt="" /></a></div>
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<p>Das nächste Ziel war das im Stil eines niedersächsischen <strong>Fachwerkhauses</strong>errichtete Gebäude, das der Viehkommissionär Bolten 1875 errichten ließ. Wenige Meter weiter ließ er etwas später einen“ Herrensitz“ errichten und nannte seinen Besitz “Eicheneck“. Der Herrensitz wurde 1910 von den Hamburger Handelsherrn H.P.E. Brettschneider erworben (daher auch “<strong>Brettschneidervilla</strong>“), der zudem den Besitz von 8 auf 28 ha erweiterte. Auf ihm gibt es auch für die Gegend untypische Bäume, wie zum Beispiel Eiben. Das Haus war denkmalgeschützt, aber baufällig und überlebte den Abriss, weil es von engagierten Investoren in eine Eigentumswohnanlage verwandelt werden konnte. Ein „Jagdschloss“ war es nie, wurde aber im besten Maklerdeutsch gern so genannt.</p>
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<div id="textWithImage-5799624862" class="clearover ">
<div class="align-container imgleft"><a class="imagewrapper" href="https://www.forum-kollau.de/s/cc_images/cache_2441732246.jpg?t=1398704147" rel="lightbox[5799624862]"><img loading="lazy" decoding="async" id="image_5799624862" class="alignright" src="https://www.forum-kollau.de/s/cc_images/cache_2441732246.jpg?t=1398704147" alt="" width="409" height="308" /></a></div>
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<p>Nach anderthalb Kilometern überquerte die Gruppe die Straße Niendorfer Gehege, die Niendorf mit Eidelstedt verbindet. Rechterhand liegt hier die <strong>Mercksche Villa</strong>, 1903 vom damaligen Direktor der Hamburg-Amerika-Linie in Auftrag gegeben und von dem Archiktekten Ernst P. Dorn konzipiert. Heute ist die Villa von einem hohen Holzzaun umgeben, eine Konzession der Stadt an die heutigen Bewohner, die Familie des Schauspielers Til Schwaiger. Der Villa gegenüber liegt das kleine, soeben renovierte Haus des früheren Dienstpersonals. Es wird heute von einer Pfadfinderinnen-Gruppe genutzt. In dem mit 48 ha außergewöhnlich großen Anwesen fällt die sog. <strong>Grotte</strong> ins Auge. Noch in Sichtweise der Villa ziert ein Ring aus Findlingen den Park. Der größte Stein wurde 1905 beim Bau des Hotels Atlantik gefunden. Merck ließ ihn auf einem Fuhrwerk, gezogen von acht Pferden, in seinen Park bringen.</p>
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<div class="align-container imgright"><a class="imagewrapper" href="https://www.forum-kollau.de/s/cc_images/cache_2441732529.jpg?t=1398704580" rel="lightbox[5799625018]"><img loading="lazy" decoding="async" id="image_5799625018" class="alignleft" src="https://www.forum-kollau.de/s/cc_images/cache_2441732529.jpg?t=1398704580" alt="" width="405" height="305" /></a></div>
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<p>Beim Spaziergang war Gerd Knop (Foto) dabei, einer der Akteure, der für das vorgelegte Renovierungs- und Nutzungskonzept der im Jahr 1900 erbauten <strong>Mutzenbecher Villa</strong>verantwortlich zeichnet. Seine Ausführung zum Thema stießen auf großes Interesse bei den Teilnehmern der Exkursion. „Drei Jahre Renovierung, mit mittelständischen, möglichst lokalen Handwerksbetrieben statt Großbetrieben, mit Schülern und jungen Leuten, die hier eine praktische Ausbildung bekommen, dazu viel Engagement aus dem Stadtteil und auch die Kosten werden mit rund 870.000 Euro zu halten sein“, so die Vorstellung von Gerd Knop, der sich bereits in exponierter Stellung im Personalmanagement der Otto-Unternehmensgruppe und auch danach für die Ausbildung von Jugendlichen engagierte . Die Chancen stehen nicht schlecht für das Projekt, das bereits im Herbst dieses Jahres gestartet werden könnte. „Vorausgesetzt, die Anhandgabe durch die Finanzbehörde klappt“. Das hundert Jahre alte Gebäude mit seinen etwa 500 Quadratmetern Nutzfläche bietet Platz für vielfältige kulturelle Veranstaltungen. Es könnte einmal ein ganz besonderer Ort für die Stadtteile rings um das Niendorfer Gehege sein. Den Erbauer F.W. Mutzenbecher, dessen Familie hier sommerliche Erholung suchte und sein Architekt Elingius, der den Wunsch nach einem ländlich-komfortablen Refugium erfüllte, würden sich wohl darüber freuen.</p>
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<div class="align-container imgleft"><a class="imagewrapper" href="https://www.forum-kollau.de/s/cc_images/cache_2441732587.jpg?t=1398704778" rel="lightbox[5799625076]"><img loading="lazy" decoding="async" id="image_5799625076" class="alignright" src="https://www.forum-kollau.de/s/cc_images/cache_2441732587.jpg?t=1398704778" alt="" width="467" height="351" /></a></div>
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<p>Auf dem ehemals 68.000 Quadratmeter umfassenden Areal des Mutzenbecher-Anwesens steht in kurzer Entfernung das 1912 errichtete <strong>„Verlobungshaus“</strong>, das die jung verheiratete Tochter und Gäste im Sommer bewohnten. Seit 1978 war es Sitz des Gehege-Försters und wurde später an die Schutzgemeinschaft Deutscher Wald vermietet, die auch für die Renovierung des Gebäudes zuständig ist. Förster Sven Wurster wird es privat nicht beziehen, er wohnt bereits am Rande „seines“ Geheges. Angestrebt wird, seine Dienst- und Werkräume, die derzeit gleich hinter dem Verlobungshaus auf dem Forsthof liegen (den viele gut vom alljährlichen Tannenbaum- und Wildfleischverkauf kennen), irgendwann in das „Forsthaus“ zu verlegen.</p>
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<p>Das <strong>Wildgehege</strong> gleich neben der Försterei gibt es seit Mitte der siebziger Jahre und ist die Freude der großen und kleinen Besucher. Gerade hat die Herde Zuwachs mit Lina, einer weißen Damkuh und Hirsch Felix bekommen. Die beiden wurden aus Hessen geholt und sollen den Bestand auffrischen. Von Förster Wurster war allerhand Interessantes über das Herdenverhalten des Damwildes, Brunft und Aufzucht zu erfahren.</p>
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<div class="align-container imgleft"><a class="imagewrapper" href="https://www.forum-kollau.de/s/cc_images/cache_2441732646.jpg?t=1398705130" rel="lightbox[5799625190]"><img loading="lazy" decoding="async" id="image_5799625190" class="alignright" src="https://www.forum-kollau.de/s/cc_images/cache_2441732646.jpg?t=1398705130" alt="" width="867" height="652" /></a></div>
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<p>Von der einst prächtigen <strong>Villa Hachfeld</strong> ist heute nichts mehr zu sehen. Die Kollauer Chronik schrieb 1928 in lyrischen Tönen: „Der Wert dieser Besitzung liegt in dem wunderfeinen Waldpark, welcher planmäßig durchforstet und mit Verständnis ausgeholzt, am besten in der Niendorfer Lustgarten-Gegend erhalten wird“. Die Villa fiel 1943 den Bomben des Zweiten Weltkriegs zum Opfer, die es wohl auf den Flughafen abgesehen hatten. In den in den Kriegsjahren errichteten Baracken ist heute die Schutzgemeinschaft Deutscher Wald mit ihrer Jugendarbeit zuhause. Der Werkhof wurde im vorigen Jahr aufgegeben. Hier wurde das Gehege im vergangenen Winter wieder renaturiert. Etwas weiter entfernt – immer noch im wunderfeinen Waldpark – steht die 1970 gebaute Turnhalle der ehemaligen Sonderschule am Lokstedter Holt, die heute vom Niendorfer TSV genutzt wird. Mit Geldern für Ausgleichsmaßnahmen hat die Försterei hier eine <strong>neue Teichanlage</strong>geschaffen. Dank des Lehmbodens wird hier schnell ein schönes Biotop entstehen, über das sich vor allem Amphibien aller Art freuen werden. Und die Gehegebesucher natürlich auch.</p>
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<div class="align-container align-left"><a class="imagewrapper" href="https://www.forum-kollau.de/s/cc_images/cache_2441732899.jpg?t=1398705738" rel="lightbox[5799625382]"><img loading="lazy" decoding="async" id="image_2441732899" class="aligncenter" src="https://www.forum-kollau.de/s/cc_images/cache_2441732899.jpg?t=1398705738" alt="" width="717" height="403" /></a></div>
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<p>„Hier wird nichts gefällt, nur hin und wieder müssen einige Bäume wie bisher gekappt werden“, sagt Sven Wurster. Das war ein beruhigendes Wort, nachdem es vor einiger Zeit spektakuläre Pressemeldungen über beabsichtigte Baumfällaktionen seitens der Flughafensicherheitsabteilung gab. Die Spaziergänger gingen in angeregten Gesprächen wieder zum Ausgangsort am Niendorfer Marktplatz zurück. Ein Fazit: Das Niendorfer Gehege präsentiere sich von Jahr zu Jahr schöner. Nicht nur die Natur kommt zum Zuge sondern auch das Bewusstsein, dass auch ein historisches Erbe zu erhalten ist. Das alles trägt sicher dazu bei, dass hier eine echte „Perle“ entstanden ist. Fotos: Rubsch, Schmidt, Hertwig. Weitere Infos auch unter <a href="https://www.forum-kollau.de/berichte/berichte-2011-2012/">Aktuelles &gt;Berichte 2011-2012</a> &#8222;Auf historischen Wegen durch das Niendorfer Gehege&#8220;</p>
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<p><em>Ortstermin Mutzenbecher Villa</em></p>
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<h2><span class="diyfeDecoration">Schulter an Schulter</span></h2>
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<div class="align-container align-left"><a class="imagewrapper" href="https://www.forum-kollau.de/s/cc_images/cache_2441046728.jpg?t=1396962078" rel="lightbox[5799266541]"><img loading="lazy" decoding="async" id="image_2441046728" class="aligncenter" src="https://www.forum-kollau.de/s/cc_images/cache_2441046728.jpg?t=1396962078" alt="Schulter an Schulter: In der Mutzenbecher Villa wurde es eng" width="718" height="539" /></a></div>
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<p><em>22.03.2014</em> – In der <strong>Mutzenbecher Villa</strong> wurde es eng. Die Niendorfer – und nicht nur sie – zeigten großes Interesse für die alte, renovierungsbedürftige Villa: Über 60 Personen zogen in kleinen Gruppen durch das Erdgeschoss und die oberen Räume, drängten sich dann im ehemaligen großen Gartenzimmer zusammen. Der <strong>Architekturprofessor Jens Uwe Zipelius</strong> von der HafenCity Universität und <strong>Andreas Reichel</strong> als Initiator des Renovierungskonzeptes erläuterten hier ihre Vorstellungen, wie die Mutzenbecher Villa instand gesetzt und später genutzt werden könnte. Vorausgesetzt, die Finanzbehörde entschließt sich, die Villa erhalten zu wollen. Zipelius hat mit seinen Studenten in monatelanger Projektarbeit eine profunde Zustandsanalyse erstellt.</p>
<p>Die Bausubstanz des Gebäudes, das der prominente <strong>Architekt Elingius</strong> um 1910 errichtete, sei erstaunlich gut erhalten. Als Bildungsstätte und offenes Haus für kulturelle Veranstaltungen sei das Haus auch auf Grund seiner besonderen Lage sehr geeignet, findet Andreas Reichel vom „Archiv der Zukunft“, der sich mit dem Verein „Werte erleben“ und der Stiftung Hauptschulen zusammengetan hat.</p>
<p>Rund 800 000 Euro werden benötigt. Das <strong>Denkmalschutzamt</strong> kann mit 200 000 Euro unterstützen. „Schüler und Studenten sollen hier zusammen am Gebäude wie in einer praktischen Lehre arbeiten und eine handwerkliche Ausbildung erhalten“, sagt Zipelius. Die Stadtteilschule Niendorf, das Gymnasium Bondenwald, die Grundschule Vizelinstraße sind schon beim Projekt dabei. Und auch <strong>Sponsoren</strong> aus dem Stadtteil werden sich finden lassen, sind sich die Initiatoren sicher. Das könnte klappen: Die Niendorfer haben für Gemeinschaftsprojekte, für die sie sich begeistern, ein offenes Herz (und auch Portemonnaie), wie das Beispiel das Bürgerhauses am Niendorfer Kirchenweg beweist. Sollte es im Herbst zu einem Erbpachtvertrag kommen, kann das Projekt gestartet werden.</p>
<p>Das Forum Kollau, das zu diesem Nachmittag eingeladen hatte, war sehr erfreut über die große Resonanz seiner Veranstaltung. „Es ist augenscheinlich, dass das Bedürfnis nach dem Erhalt der historischen Zeugnisse größer geworden ist. Die Stadtteile sind in den letzten dreißig Jahren rasant gewachsen und verändern sich gerade wieder sehr. Da wächst das Bewusstsein für den historischen Wert von dem, was noch vorhanden ist. Das finden auch die neu Hinzugezogenen, wie wir immer wieder bei unseren Stadteilspaziergängen hören.“, sagt Ingelor Schmidt vom Vorstand. Vorsitzender Rainer Funke wünschte den Initatoren viel Glück – vor allem beim „Durchdringen des Dickichts in der Finanzverwaltung“.</p>
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<p><em>Dia-Vortrag</em></p>
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<h2><span class="diyfeDecoration">Rekord-Besuch in Schnelsen</span></h2>
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<div><em>04.02.2014</em> &#8211; <strong>Der große Saal</strong> im Albertinenhaus in Schnelsen war um 16 Uhr mit ca. 160 interessierten Bürgern und Heimbewohnern bis auf den letzten Platz gefüllt, um den Vortrag von Hans Joachim Jürs <strong>„Niendorf jetzt und einst“</strong> zu hören. Der große Zuspruch kann als eine weitere Bestätigung der Beobachtung gewertet werden, dass es eine starke Bindung beider Nachbarstadtteile gibt, die neben der wirtschaftlichen Verflechtung und der engen Zusammenarbeit beispielsweise der Verwaltung, der Bildungseinrichtungen und der Kirchen offensichtlich auch das gegenseitige Interesse an der historisch- politischen Entwicklung des jeweils anderen Stadtteils gibt. Auch der Referent Hans Joachim Jürs selbst ist ein Sinnbild dieser Bindung: Er entstammt einer bekannten Niendorfer Familie, hat seine Jugend in Niendorf verbracht und wohnt seit langem – mit einer Schnelsenerin verheiratet &#8211; in Schnelsen.</div>
<div>Nach der freundlichen Begrüßung durch Frau Straßburger vom Albertinenhaus und einer kurzen Vorstellung der Arbeit des Forum Kollau durch Siegbert Rubsch fesselte Hans Joachim Jürs seine Zuhörer, weil er zu den eindrucksvollen Bildern viele persönliche , meist humorvolle Einzelheiten und kleine Anekdoten einflechten konnte. Man wartete geradezu auf das Stichwort “Tante Klara“,weil es ein Garant für das nächste Schmunzeln oder den nächsten Lacher war. Die Zufriedenheit der Zuhörer zeigte sich nach etwa anderthalb Stunden am Ende auch durch den langanhaltenden Beifall und ein prall gefülltes Spenden-Sparschwein. Ein weiterer Nebeneffekt war, dass auch das <a href="https://www.forum-kollau.de/publikationen/">Buch von Jürgen Frantz</a> “Lokstedt-Niendorf-Schnelsen Drei preußische Landgemeinden werden Hamburger Stadtteile“ sehr stark nachgefragt war.</div>
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<p><em>Ausstellung</em></p>
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<h2><span class="diyfeDecoration">Die Zwei ist ein Publikumsmagnet</span></h2>
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<div class="align-container align-left"><a class="imagewrapper" href="https://www.forum-kollau.de/s/cc_images/cache_2439655987.jpg?t=1392026968" rel="lightbox[5798667176]"><img loading="lazy" decoding="async" id="image_2439655987" class="aligncenter" src="https://www.forum-kollau.de/s/cc_images/cache_2439655987.jpg?t=1392026968" alt="" width="714" height="536" /></a></div>
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<div><em>Januar 2014</em> – Besser konnte das Jahr für das Forum Kollau nicht anfangen: Die Ausstellung über die legendäre <strong>Straßenbahnlinie 2 im Tibarg Center</strong>erwies sich als ein echter (historischer) Hit. Die 28 Tafeln hat Harald Elsner vom VVM Verein Verkehrsamateure und Museumsbahn e.V. mit großer Sorgfalt und Know how gefertigt. Sie waren beim Straßenbahnabend im vergangenen September bereits im <a href="https://www.forum-kollau.de/berichte/berichte-2013/">Freizeitzentrum Schnelsen</a> zu sehen, konnten aber wegen der vielen Besucher des Zentrum gar nicht ausreichend in Augenschein genommen werden.</div>
<div>So war es ein Glück, dass die Ausstellung im Tibarg Center noch einmal präsentiert werden konnte. Tagtäglich studierten die Centerbesucher vom 20. bis 25. Januar die alten Fotos und verfolgten die Linienführung des immer noch vermissten Verkehrsmittels. Seine Geschichte ist auch die der Entwicklung unserer Stadtteile – auch daran nehmen die alten und die neuen Bewohner regen Anteil. Es kam zu vielen Gesprächen über das „Damals“ und so mancher fand, dass die Straßenbahn irgendwann auch in Hamburg wieder ihren Dienst aufnehmen sollte. Aber nicht nur die Fotos zogen die Centerbesucher an: An der Aktionsfläche hatten die Leute vom Verein Modellstraßenbahn Hamburg ihre Modulanlage aufgebaut und wurden von den großen(!) und kleinen Fans der spielzeuggroßen Bahn umlagert.</div>
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<p><em>Heimatmuseum Eidelstedt</em></p>
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<h2><span class="diyfeDecoration">So wars damals – ein handfester Anschauungsunterricht</span></h2>
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<div class="align-container align-left"><figure style="width: 718px" class="wp-caption aligncenter"><a class="imagewrapper" title="Die Klöntür signalisiert „Herzlich willkommen im Heimatmuseum“" href="https://www.forum-kollau.de/s/cc_images/cache_2439654625.jpg?t=1392024871" rel="lightbox[5798666120]"><img loading="lazy" decoding="async" id="image_2439654625" class="" src="https://www.forum-kollau.de/s/cc_images/cache_2439654625.jpg?t=1392024871" alt="Die Klöntür signalisiert „Herzlich willkommen im Heimatmuseum“" width="718" height="868" /></a><figcaption class="wp-caption-text">Die Klöntür signalisiert „Herzlich willkommen im Heimatmuseum“</figcaption></figure></div>
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<p><em>19.01.2014</em> &#8211; Im Eidelstedter Bürgerhaus, das einmal die Schule des Dorfes war, trafen sich rund 30 interessierte „Heimatkundler“, stiegen in den ersten Stock ins <strong>Eidelstedter Heimatmuseum</strong>, das in der ehemaligen Hausmeisterwohnung eingerichtet ist. Wolfgang Wallach stellte das Museum vor. Seit über 25 Jahren werden hier von einem privaten Freundeskreis und seinen Sponsoren ohne öffentliche Mittel (!) die Gebrauchsgegenstände aus alter Zeit, Fotos, Dokumente, Gemälde liebevoll zusammengetragen: Ein unterhaltsamen Anschauungsunterricht über das Alltagsleben aus der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts. Vor kurzem ist die erstaunliche Sammlung sehr schön neu geordnet worden. Man macht einen kleinen Spaziergang vom Stall in die Tischlerwerkstatt, von der Waschküche in die Küche, in Uromas gute Stube.</p>
<p>Ein Abstecher auf die harte (!) Schulbank darf nicht fehlen. „Das kenne ich auch noch“ und „Das hat meine Mutter auch noch so machen müssen“ waren die häufigsten Ausrufe der Rundgänger. Und die Enkelkinder staunten, was Opa alles erklären konnte! Anders als in den großen Museen können viele der Exponate richtig angefasst werden – das fördert das Verständnis für handwerkliche Arbeit.</p>
<p>Petra Herzog berichtete über die zunehmenden Kontakte zu den Schulen im Umkreis: „Die 5. Und 6. Klassen kommen gern. Außer dem Gebrauch von Spinnrad, Melkmaschine, Handwerkszeug lernt man auch, wie man sich im Museum verhält!“ Mit einer Tasse Kaffee und gutem Butterkuchen wurde der Ausflug in die Vergangenheit bei bester Laune abgeschlossen. Und sicher im Programm des Forum Kollau einmal wiederholt werden!</p>
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			</item>
		<item>
		<title>2013: Unser Jahr im Rückblick</title>
		<link>https://www.forum-kollau.de/2013-unser-jahr-im-rueckblick/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Aina Keller]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 31 Dec 2013 21:00:59 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Rückblick]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://vorschau.forumkollau.de/?p=1366</guid>

					<description><![CDATA[Mit nostalgischen Abenden, Lesungen, Buchvorstellungen und den ersten legendären Sonntagsspaziergängen ging das dritte Forum Kollau-Jahr wie im Fluge vorbei.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="n module-type-text diyfeLiveArea ">
<p><em>Buchvorstellung</em></p>
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<h2><span class="diyfeDecoration">Bücherhalle Niendorf lud ein</span></h2>
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<div class="align-container align-left"><a class="imagewrapper" href="https://www.forum-kollau.de/s/cc_images/cache_2437901303.jpg?t=1385031426" rel="lightbox[5798026269]"><img loading="lazy" decoding="async" id="image_2437901303" class="aligncenter" src="https://www.forum-kollau.de/s/cc_images/cache_2437901303.jpg?t=1385031426" alt="" width="706" height="530" /></a></div>
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<div class="align-container imgleft"><em>14.11.2013 –</em> <strong>Wie wir Hamburger wurden</strong> erfuhren nun auch die Niendorfer: Jürgen Frantz hielt seinen Vortrag nach Lokstedt und Schnelsen nun auch in Niendorf in der gastfreundlichen Bücherhalle im Tibarg Center. Der Verfasser der ersten <a href="https://www.forum-kollau.de/publikationen/">&gt; Publikation</a> des Forums <strong>Lokstedt- Niendorf-Schnelsen Drei preußische Landgemeinden werden Hamburger Stadtteile</strong>schilderte den Eingemeindungsprozess, der vor über 85 Jahren gegen erheblichen Widerstand begann und erst 1937 mit dem Groß-Hamburg-Gesetz unter den Nazis vollzogen wurde, als keine Gegenwehr mehr möglich – und wohl auch nicht mehr gewollt – war.</div>
<div class="textwrapper"><a class="imagewrapper" href="https://www.forum-kollau.de/s/cc_images/cache_2437901427.jpg?t=1385031502" rel="lightbox[5798026278]"><img loading="lazy" decoding="async" id="image_5798026278" class="alignright" src="https://www.forum-kollau.de/s/cc_images/cache_2437901427.jpg?t=1385031502" alt="" width="424" height="319" /></a></div>
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<div class="textwrapper">Rainer Funke zog bei seiner Begrüßung den Vergleich mit aktuellen Gebietsreformen in den Bundesländern, die heute unter demokratischen Verhältnissen ablaufen. Nicht geändert hat sich der Hauptgrund: Mehr Steuereinnahmen  für die wachsenden Städte. Ein Dankeschön an die Mitarbeiterinnen der Bücherhalle und ihren Chef Michael Braun, die einen ansprechenden Veranstaltungsrahmen für diese letzte Veranstaltung des Jahres 2013 ermöglichten.</div>
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<p><em>Dia-Vortrag</em></p>
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<h2><span class="diyfeDecoration">Viele Gäste bei „Niendorf jetzt und einst“</span></h2>
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<div id="imageSubtitle-5798026213" class="clearover imageSubtitle">
<div class="align-container align-left"><figure style="width: 715px" class="wp-caption aligncenter"><a class="imagewrapper" title="Traditioneller Auftakt der Fotoserie: Ein Portrait von Lehrer Max Möller, der seinen dokumentarischen Fotofundus an die Jürs-Brüder übergab" href="https://www.forum-kollau.de/s/cc_images/cache_2437901226.jpg?t=1385031197" rel="lightbox[5798026213]"><img loading="lazy" decoding="async" id="image_2437901226" class="" src="https://www.forum-kollau.de/s/cc_images/cache_2437901226.jpg?t=1385031197" alt="Traditioneller Auftakt der Fotoserie: Ein Portrait von Lehrer Max Möller, der seinen dokumentarischen Fotofundus an die Jürs-Brüder übergab" width="715" height="537" /></a><figcaption class="wp-caption-text">Traditioneller Auftakt der Fotoserie: Ein Portrait von Lehrer Max Möller, der seinen dokumentarischen Fotofundus an die Jürs-Brüder übergab</figcaption></figure></div>
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<div class="n module-type-textWithImage diyfeLiveArea ">
<div id="textWithImage-5798026245" class="clearover ">
<div class="align-container imgleft"><a class="imagewrapper" href="https://www.forum-kollau.de/s/cc_images/cache_2437901281.jpg?t=1385031334" rel="lightbox[5798026245]"><img loading="lazy" decoding="async" id="image_5798026245" class="alignleft" src="https://www.forum-kollau.de/s/cc_images/cache_2437901281.jpg?t=1385031334" alt="" width="403" height="303" /></a></div>
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<p><em>13.11.2013 &#8211;</em> <strong>Volles Gemeindehaus</strong>am Nachmittag! Zum Mittwochstreff der Senioren bei Kaffee und Keksen war diesmal Hans Joachim Jürs mit seinen Diavortrag eingeladen. Eine Stunde war eigentlich vorgesehen, aber die Fotos, die den <strong>Niendorfer Marktplatz jetzt und einst</strong> rund um die schöne Barockkirche zeigten, hielten die über 70 Besucher fast zwei Stunden im Bann. „Toll, dass auch so viele neue Gesichter zu sehen waren“, freute sich Kirsten Leischel, die die Nachmittage organisiert. Und auch Ingelor Schmidt vom Vorstand des Forum Kollau hatte Grund zur Freude: Ihr wurden für das Archiv des Vereines zwei sehr schöne alte Postkarten aus dem Niendorf der Vorkriegszeit übergeben. Herzlichen Dank!</p>
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<p><em><span class="diyfeDecoration">Sonntagsspaziergang</span></em></p>
<h2><span class="diyfeDecoration">Der Alte Niendorfer Friedhof – reizvoll und historisch</span></h2>
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<div id="imageSubtitle-5797805927" class="clearover imageSubtitle">
<div class="align-container align-left"><figure style="width: 714px" class="wp-caption aligncenter"><a class="imagewrapper" title="Volker Bulla musste wegen der vielen Teilnehmer seine Stimme kräftig heben. Hier am Familiengrab der Willinks, Lokstedt (ehemalige Villa Willinks Park). Foto Joerg Kilian" href="https://www.forum-kollau.de/s/cc_images/cache_2437009210.jpg?t=1381907727" rel="lightbox[5797805927]"><img loading="lazy" decoding="async" id="image_2437009210" class="" src="https://www.forum-kollau.de/s/cc_images/cache_2437009210.jpg?t=1381907727" alt="Volker Bulla musste wegen der vielen Teilnehmer seine Stimme kräftig heben. Hier am Familiengrab der Willinks, Lokstedt (ehemalige Villa Willinks Park). Foto Joerg Kilian" width="714" height="536" /></a><figcaption class="wp-caption-text">Volker Bulla musste wegen der vielen Teilnehmer seine Stimme kräftig heben. Hier am Familiengrab der Willinks, Lokstedt (ehemalige Villa Willinks Park). Foto Joerg Kilian</figcaption></figure></div>
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<p><em>13.10.2013</em> – Mit 85 Teilnehmerinnen und Teilnehmern war die Resonanz auf den Stadtteilspaziergang über den Alten Niendorfer Friedhof größer als erwartet. Volker Bulla startete an der Niendorfer Kirche, die diesmal nicht im Mittelpunkt stand, aber da sie Sonntag nachmittags geöffnet war im Anschluss besucht werden konnte. Zunächst war der Kirchhof, mit seinen Lindenbäumen der Friedhof für Niendorf, Lokstedt und Schnelsen. Lokstedt und Schnelsen haben weiterhin keine eigenen Friedhöfe und ihr Friedhof ist auch in Niendorf.</p>
<p>Die grosse Gruppe folgte dann zum Grab der Familie Willink. <strong>Carl Heinrich Willink</strong>, verstorben am 12.09.1875 in Lokstedt war Hamburger Kaufmann und Politiker. In Lokstedt  ließ er sich nieder, in einer Villa mit Park &#8211; Willinks Park. Jetzt sind noch die Bäume sichtbar, die Bebauung dieser Fläche wurde verhindert, da die Natur hier einen Wald schuf und das Landeswaldgesetz einen gewissen Schutz bot. Ein paar Meter weiter verwittert der Grabstein von <strong>Emil Andresen</strong>. 1901 als hauptamtlicher Gemeindevorsteher für Lokstedt gewählt, leitete er bis zu seinem Tod 1918 die Gemeindeverwaltung &#8211; Lokstedt war damals eine eigenständige Landgemeinde im Kreis Pinneberg. Im ersten Weltkrieg galt es Lebensmittel für die hungernde Bevölkerung zu organisieren. Das Projekt der Gemeinde ein neues Rathaus zu bauen wurde fallengelassen, das bislang angemietete Haus Hochallee 7 (jetzt Sottorfallee) blieb Sitz der Gemeindeverwaltung.</p>
<p>Gegenüber das Familiengrab der Familie <strong>von Berenberg-Gossler</strong> &#8211; eine Bankiersfamilie: die Berenberg Bank noch heute aktiv. 1880 genehmigte der Hamburger Senat die Namensänderung in Berenberg-Gossler. 1889 wurde Johann Berenberg-Gossler für seine Verdienste um den Zollanschluss Hamburgs in den preußischen Adelsstand erhoben und hieß nun von Berenberg-Gossler. 1910 wurde Johann von Berenberg-Gossler in den preußischen Freiherrenstand erhoben. Die große Allee auf dem Friedhof war einmal die Auffahrt zur Sommervilla der Berenberg-Gossler-Familie. Die Villa ließ der Baron 1938 kurzerhand abreißen, als die Nazis ein Auge darauf geworfen hatten.</p>
<p>Die Familiengrabstelle <strong>Jürs</strong>, bereits im Jahre 1803 wurden die ersten Beerdigungen von der Familie Jürs durchgeführt. Fast unscheinbar das Grabmal der Eltern des Heimatdichters <strong>Joachim Mähl</strong>. Geboren wurde Mähl 1827 als erster Sohn des Milchbauern Christoffer Mähl. Seinen ersten Unterricht erhielt Joachim in der Dorfschule von Niendorf. Später wurde er Lehrer und Rektor in Reinfeld. Mähl liebte seine plattdeutsche Muttersprache, obwohl er auch im Hochdeutschen zu Hause war und in seiner Jugend Englisch, Französisch und Latein gelernt hatte. Mähl begnügte sich nicht damit, plattdeutsche Erzählungen aus seinem eignen Erlebnisbereich zu verfassen; er sah es als wichtige Aufgabe an, seine plattdeutschen Leser mit Werken der Weltliteratur vertraut zu machen. Am bekanntesten ist seine Nachdichtung von Goethes &#8222;Reineke Fuchs&#8220;“, es gibt aber auch eine plattdeutsche Fassung des &#8222;Don Quixote&#8220;. Joachim Mähl übertrug auch die Bibel ins Plattdeutsche. Er brachte typische plattdeutsche Wendungen, Bilder und Wortspiele ein, die den biblischen Wortlaut für plattdeutsche Leser veranschaulichen.</p>
<p>Weiter ging der Rundgang am Grab der Eheleute Dahms, die 1943 beim Bombenangriff ums Leben kamen. Volker Bulla erläuterte dabei anhand von alten Fotos, dass früher an der Kollaustraße auch eine Bebauung war, u.a. das Haus der Eheleute Dahms. Im Krieg zerstört und durch die Verbreiterung der Kollaustraße fiel die Bebauung und auch ein Teil des früheren Friedhofes weg. Hans Joachim Jürs berichtete, welche Arbeit das für seinen Vater bedeutete: 800 Gräber wurden umgebettet.</p>
<p>Weiter ging es zur <strong>Familie Amsinck</strong>, zunächst Wilhelm Amsinck, Kaufmann verheiratet mit einer Tochter der Familie Willinks. Die Form der Villa mit Park in Lokstedt gefiel ihm so gut, dass er von Martin Haller die Amsinck-Villa im Amsinck-Park bauen liess, heute unter Denkmalschutzstehend, noch leer, aber hoffentlich bald wieder saniert und genutzt. <strong>Ludwig Erdwin Amsinck</strong>konnte nach erfolgreicher Geschäftstätigkeit sich den Reisen und der Kunst als Privatier nutzen. Seine Privatsammlung von Gemälden wurde zum Teil später der Hamburger Kunsthalle gestiftet. <strong>Max von Schinckel</strong>, konservativer Kaufmann und Bankier (Norddeutsche Bank, Aufsichtsratsvorsitzender der HAPAG) prägte die Hamburger Bankenlandschaft. Volker Bulla berichtete aus einer Bankengeschichte, dass er 1856 selber einen Geldtransfer nach Paris begleitete &#8211; damals nicht als Überweisung, sondern Münzen in Fässern im Eisenbahnwaggon. Das Grab der Familie Hermann Fölsch, die mit Salpeter in Chile und deren Transport nach Hamburg ein Vermögen machte, hat eine anrührende Engelsfigur.</p>
<p>Weitere Stationen folgten: der Reeder <strong>Martin Garlieb Amsinck</strong>, das <strong>Mausoleum der Familie Heymann</strong>, 1892 erbaut, seit 1928 leerstehend. Die alteingesessenen Familien Langeloh/Freydag aus Lokstedt, <strong>Adolph Godeffroy</strong> (Hapag), <strong>Evelyn Hamann</strong>, unvergessene Partnerin von Loriot, <strong>Jupp Posipal</strong>, HSV-Fußballer und Weltmeister 1954 in Bern, Mathilde Münster geb. Wähling und Martin Münster aus Schnelsen.</p>
<p>Dann ging es zu den Pastorengräbern. Der älteste Stein gehört dem ersten Pastor der Kirche, Johann Christoph Friedrich Rist (+ 1807). Sein Sohn Johann Georg Rist war später Schriftsteller, dänischer Diplomat und Staatsmann der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts. Aus seinen Lebenserinnerungen las Volker Bulla über die idyllischen ruhigen Abläufe des Lebens eines Landpastors.</p>
<p>Der Rundgang endete dann an der Gedenkstätte zunächst für die Toten Soldaten des 1. Weltkrieges, später zu einem Gedenkort für alle Opfer von Krieg und Gewaltherrschaft umgewandelt. Der Rundgang endete, für Interessierte bestand die Möglichkeit sich noch die geöffnete Kirche am Markt anzusehen.</p>
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<p><em>Sonntagsspaziergang</em></p>
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<h2><span class="diyfeDecoration">Rund um die Frohmestraße</span></h2>
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<div class="align-container imgleft imgblock"><figure style="width: 699px" class="wp-caption aligncenter"><a class="imagewrapper" title="Frohmestraße/ Ecke Glißmannweg: Hier wurde einer der frisch bemalten Stromkästen von Mechthild Führbaum (Bezirksversammlung Eimsbüttel) enthüllt. Der Künstler Vincent Schulze fertigte die Motive nach alten Postkarten aus dem Schnelsen Archiv" href="https://www.forum-kollau.de/s/cc_images/cache_2436829036.jpg?t=1381316458" rel="lightbox[5797774284]"><img loading="lazy" decoding="async" id="image_5797774284" class="" src="https://www.forum-kollau.de/s/cc_images/cache_2436829036.jpg?t=1381316458" alt="Frohmestraße/ Ecke Glißmannweg: Hier wurde einer der frisch bemalten Stromkästen von Mechthild Führbaum (Bezirksversammlung Eimsbüttel) enthüllt. Der Künstler Vincent Schulze fertigte die Motive nach " width="699" height="525" /></a><figcaption class="wp-caption-text">Frohmestraße/ Ecke Glißmannweg: Hier wurde einer der frisch bemalten Stromkästen von Mechthild Führbaum (Bezirksversammlung Eimsbüttel) enthüllt. Der Künstler Vincent Schulze fertigte die Motive nach alten Postkarten aus dem Schnelsen Archiv</figcaption></figure></div>
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<p><em>29.09.2013 &#8211;</em> <strong>Ein Rundgang um die Frohmestraße</strong> am verkaufsoffenen Sonntag: Etwa fünfundzwanzig Teilnehmer schlängelten sich auf Volker Bullas Spuren bestgelaunt durch die Besuchermengen. Zu entdecken waren die baulichen Zeugen des ehemaligen Dorfes, aber auch die heutigen Entwicklungen des wachsenden Stadtteils. Jetzt prägen Läden und zunehmend Neubauten die Frohmestraße, einst standen hier reetgedeckte Bauernhöfe und später kleinstädtische Wohnhäuser, die noch heute stolz die Jahreszahl ihrer Erbauung (meist um 1900) im Giebel tragen. Die Straßenbahnanbindung mit der Linie 2 in die Hamburger Innenstadt trug ganz wesentlich zum Wachstum des preußischen Dorfes bei. Von 1912 fuhr sie über Lokstedt und Niendorf bis zum 30.9.1978 nach Schnelsen.</p>
<p>Die <strong>Frohmestraße</strong>, früher Hamburger Straße und Niendorfer Heerstraße, ist weiterhin der Mittelpunkt in Schnelsen. Benannt wurde sie nach dem Zweiten Weltkrieg nach dem sozialdemokratischen Reichstagsabgeordneten Karl Frohme (1850 – 1933). Der alte Hof 13, der heutige <strong>Bornkasthof</strong>, besteht schon vor 1585. Bis 1960 wurde hier noch Landwirtschaft betrieben. „In der Scheune haben wir als Kinder oben unterm Dach noch Schleiereulen entdeckt“, berichtet eine Schnelsenerin, die interessiert zuhörte. Eine Unterschriftenaktion, die Mitwirkung des Denkmalschutzamtes und die Zusammenarbeit mit einem privaten Investor haben den Hof glücklicherweise erhalten. In der Scheune hat gerade ein neues Geschäft eröffnet.</p>
<p>Auf dem alten <strong>„Cordes-Hof“</strong> (zuletzt Hinrich Schreck), als ½-Hufe 4 wurde bis 1892 Landwirtschaft betrieben. Danach wurde das Gelände der heutigen Frohmestraße 19-33 parzelliert und nach und nach bebaut, u.a. durch das Eisenwarengeschäft Barth. In den Häusern 29 und 31 waren während des Krieges Zwangsarbeiter untergebracht. Die <strong>Gastwirtschaft Doppeleich</strong>e, 1904 gegründet, lag genau auf der Autobahnbrücke. 1966 mussten Gaststätte und der namensgebende Baum wegen des Autobahnausbaus weichen. Eine Doppeleiche soll am Deckel neu angepflanzt werden – Schnelsen wird hier schließlich wieder zusammenwachsen. Auf dem Hof 2, dem <strong>„Maacken-Hof“ </strong>(Frohmestraße 59) wurde die Landwirtschaft 1953 eingestellt. Im 2. Weltkrieg zerstört erfolgte der Wiederaufbau bereits 1944. Jetzt werden beide großen Gebäude gewerblich genutzt.</p>
<p>Bemerkenswert: Die <strong>Wählingsallee</strong> und größere Flächen waren vor dem 1. Weltkrieg Teil eines militärischen Nachrichtenparks. Viel Vorstellungskraft braucht es, sich die einstige dörfliche Situation am <strong>Schnelsen Center</strong> zu vergegenwärtigen. Hier begann 1633 die Familie Warncke mit einer Landwirtschaft, 1702 erwarb die Familie von Appen den Hof, 1889 wurde der spätere Gemeindevorsteher und Kiesgrubenunternehmer Heinrich Wähling der Besitzer. Für Tochter Mathilde wurde 1912 der <strong>Gasthof zur Friedenseiche</strong> gebaut, auch er ein Ausflugsziel per Straßenbahn für die erholungsbedürftigen Hansestädter. Die Reste des Hofes wurden 1983 für das Schnelsen-Center abgerissen.</p>
<p>Die Schnelsener <strong>Schule</strong> (Frohmestraße 42) besteht seit 1749 an ihrem Standort. Neubauten und Ergänzungsbauten entstanden 1900, 1904 und 1934. Im Schulgebäude wurden 1947 die noch vorhandenen Wandgemälde von Fritz Beyle, Hans Peiner, Andreas Nowak, Gerhard Fensch und Rudi Kahl angebracht. Vor der Schule liegt ein <strong>Stolperstein</strong> in Gedenken an Elisabeth Korpatsch, die 1943 in Auschwitz ermordet wurde.</p>
<p>Durch den „Schlachtergang“ ging es zum Riekbornweg . Hier hat der 1921 gegründete <strong>Verein Germania Schnelsen</strong> eine Spielstätte. Schräg gegenüber organisierte Werner Otto ab 1949 sein Versandgeschäft. Der schnell gewachsene Otto-Versand zog 1959 nach Hamburg-Hamm um. Die <strong>Oldesloer Straße</strong> wurde 1841 &#8211; zu einer Zeit als Schnelsen noch dänisch war &#8211; als Fernstraße nach Lübeck angelegt; eine schon damals wichtige Querverbindung für Waren und Güter aller Art. An der Nr. 37/Ecke Burgwedel befand sich bis 1955 die Molkerei der Familie Meier. Viele der alten Schnelsener haben hier noch ihre Milch in der grauen Deckelkanne „frisch von der Kuh“ abgeholt.</p>
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<p><em>Vortrag</em></p>
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<h2><span class="diyfeDecoration">Nostalgischer Abend mit der Straßenbahn</span></h2>
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<div class="align-container imgleft imgblock"><figure style="width: 715px" class="wp-caption aligncenter"><a class="imagewrapper" title="Bis hinauf in die Empore ein vollbesetztes Haus. Die Linie 2 hat immer noch ihre Fans" href="https://www.forum-kollau.de/s/cc_images/cache_2436828814.jpg?t=1381315180" rel="lightbox[5797774201]"><img loading="lazy" decoding="async" id="image_5797774201" class="" src="https://www.forum-kollau.de/s/cc_images/cache_2436828814.jpg?t=1381315180" alt="Bis hinauf in die Empore ein vollbesetztes Haus. Die Linie 2 hat immer noch ihre Fans " width="715" height="537" /></a><figcaption class="wp-caption-text">Bis hinauf in die Empore ein vollbesetztes Haus. Die Linie 2 hat immer noch ihre Fans</figcaption></figure></div>
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<p><em>24.09.2013</em> &#8211; <strong>Krachvoll</strong> war das Freizeitzentrum Schnelsen mit mindestens 160 Besuchern zum <strong>Straßenbahn-Abend</strong>. Volker Bulla und Harald Elsner vom VVM (Verein Verkehrsamateure und Museumsbahn e.V.) präsentierten und erläuterten Filme und Fotos mit der Linie 2, die 1978 als letzte Bahn eingestellt wurde, weil Busse und U-Bahn die Zukunft des Verkehrs bestimmen sollten. Rainer Funke, Vorsitzender des Forum Kollau, erinnerte bei seiner Begrüßung an die heißen Diskussionen seit Anfang der 1970er in Senat und Bezirk, bei denen sich letztlich die Befürworter der Beibehaltung von Straßenbahnen nicht durchsetzen konnten. „Aber vielleicht werden wir eines Tages doch wieder an die Straßenbahn anknüpfen können“, sagte er und die Straßenbahnfans schienen damit sehr einverstanden zu sein.</p>
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<div class="align-container imgleft"><figure style="width: 414px" class="wp-caption alignleft"><a class="imagewrapper" title="Rainer Funke, Volker Bulla, Harald Elsner freuen sich über den Erfolg der Veranstaltung" href="https://www.forum-kollau.de/s/cc_images/cache_2436828843.jpg?t=1381315273" rel="lightbox[5797774218]"><img loading="lazy" decoding="async" id="image_5797774218" class="" src="https://www.forum-kollau.de/s/cc_images/cache_2436828843.jpg?t=1381315273" alt="Rainer Funke, Volker Bulla, Harald Elsner freuen sich über den Erfolg der Veranstaltung" width="414" height="312" /></a><figcaption class="wp-caption-text">Rainer Funke, Volker Bulla, Harald Elsner freuen sich über den Erfolg der Veranstaltung</figcaption></figure></div>
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<p>Besonders hoch schlugen die Herzen der Nostalgiker bei den Filmen, die mit dem Originalton der fahrenden Bahn unterlegt waren: Das Quietschen und Schrammen, das Zischen des Stromabnehmers, dazu das Scheppern in den Kurven –so mancher hat es ja noch im Ohr… Aber auch vieles andere wuchs in der Erinnerung auf: Der Kassierer mit dem Klickern seiner Münzen in der Abzähltasche (oder wie hieß das eigentlich?). Die Einmannwagen kamen ja erst viel später als erste Vorboten der personellen Rationalisierungen. Gleich nach dem Krieg gab es vorn am Wagen bis in die 1950er Jahre außen noch einen Briefkasten! Die Briefpost war in diesen Zeiten wichtiger als das Telefon, das in Privathaushalten durchaus noch nicht üblich war. Auffällig der geringe Zahl der Autos auf den Bildern. Standen wir in den 1960ern noch nicht im Stau? Interessant auch die Straßenbilder rechts und links der Fahrbahn. Man sieht, wie sehr sich unsere Vororte entlang der Hauptverkehrsstraßen innerhalb einer Generation verändert haben.</p>
<p><figure style="width: 421px" class="wp-caption alignright"><a class="imagewrapper" title="Am Büchertisch gab es angeregte Gespräche und guten Verkauf der Publikationen. Fotos I. Schmidt" href="https://www.forum-kollau.de/s/cc_images/cache_2436828847.jpg?t=1381315351" rel="lightbox[5797774225]"><img loading="lazy" decoding="async" id="image_5797774225" src="https://www.forum-kollau.de/s/cc_images/cache_2436828847.jpg?t=1381315351" alt="Am Büchertisch gab es angeregte Gespräche und guten Verkauf der Publikationen. " width="421" height="316" /></a><figcaption class="wp-caption-text">Am Büchertisch gab es angeregte Gespräche und guten Verkauf der Publikationen. Fotos I. Schmidt</figcaption></figure>Am Büchertisch des VVM wurde gut verkauft und der Abend klang mit angeregten Gesprächen aus. Wiederholung ist geplant. Einige der Besucher des Abends haben ihre privaten Erinnerungen beim Forum Kollau für das Archiv abgegeben: Mehrere DVDs mit selbstgedrehten Filmen, ein liebevoll zusammengestelltes Album inkl. der letzten Fahrscheine der Linie 2, Fotos vom Straßenbau auf der Kollaustraße.</p>
<p>Herzlichen Dank! Unser Grundstock wächst.</p>
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<p><em>Sonntagsspaziergang</em></p>
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<h2><span class="diyfeDecoration">Vom Siemersplatz zum Kollauer Hof</span></h2>
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<div class="align-container imgleft imgblock"><figure style="width: 712px" class="wp-caption aligncenter"><a class="imagewrapper" title="Start am Siemersplatz. Der verkehrsreiche Knotenpunkt wird sich mit den derzeitigen umfangreichen Bauarbeiten für das Busbeschleunigungsprogramm wieder einmal sehr verändern." href="https://www.forum-kollau.de/s/cc_images/cache_2436196070.jpg?t=1379013114" rel="lightbox[5797651275]"><img loading="lazy" decoding="async" id="image_5797651275" class="" src="https://www.forum-kollau.de/s/cc_images/cache_2436196070.jpg?t=1379013114" alt="Start am Siemersplatz. Der verkehrsreiche Knotenpunkt wird sich mit den derzeitigen umfangreichen Bauarbeiten für das Busbeschleunigungsprogramm wieder einmal sehr verändern. " width="712" height="535" /></a><figcaption class="wp-caption-text">Start am Siemersplatz. Der verkehrsreiche Knotenpunkt wird sich mit den derzeitigen umfangreichen Bauarbeiten für das Busbeschleunigungsprogramm wieder einmal sehr verändern.</figcaption></figure></div>
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<p><em>01.09.2013 &#8211;</em> Rund dreißig Spaziergänger trafen sich mit Volker Bulla vor der Haspa und kreuzten bei kräftigen Winden unverdrossen durch die Baustellenabsperrungen für das Busbeschleunigungsprogramm über den<strong>Siemersplatz</strong>. Die schönen Backsteingebäude gaben dem Siemersplatz in den 1920er Jahren das „moderne“ Gesicht des „Dorfes“, dessen Mittelpunkt bis dahin die heutige Grelckstraße war. Die Geschäftsleute haben am Siemersplatz wegen der Verkehrsbedingungen der letzten Jahre zu kämpfen: Das traditionsreiche Lebensmittelgeschäft Behrmann gab kurz nach seinem 100. Geburtstag im Juni 2013 auf.</p>
<p>Gegenüber steht jedoch unverdrossen in voller Schönheit die riesige<strong>Rotbuche</strong>, eine der letzten Zeugen, dass hier der Siemersplatz mit seiner Straßenbahnhaltestelle der Linie 2 einmal in große, baumbestandene Kaffeegärten wie Münsters Gasthof (heute Seniorenwohnanlagemit Bücherhalle)und die Gaststätte Lindenpark (heute Verkehrsfläche und ein Geschäftshaus mit Matratzengeschäft) einlud. Lokstedt war ein sehr beliebtes Ausflugsziel für die Hamburger. Am Siemersplatz 4 machte Volker Bulla auf zwei <strong>Stolpersteine</strong> aufmerksam. Der Rechtsanwalt Dr. Walter Schüler, nach dem heute eine Niendorfer Straße benannt ist, war jüdischer Abstammung, hatte hier in seinem Wohnhaus auch eine seiner Kanzleien. Er, seine Mutter, sein Bruder kamen in den NS-Konzentrationslagern um.</p>
<p>Die Kollaustraß/Richtung Nedderfeld hieß einst Hesterstraße. Gegenüber der Stapelstraße stand früher der <strong>Hesterkrug,</strong> in den 20er Jahren des 19. Jahrhunderts wurde er zu Wohnungen umgewandelt. Nahe bei befand sich bis 1839 die Zollstation zwischen Holstein, damit Dänemark und Hamburg. Auch kleine Gewerbebetriebe hatten sich hier angesiedelt. Ein paar Schritte weiter steht das Gerippe des denkmalgeschützten ehemaligen <strong>Straßenbahndepots</strong>. Der neu entstehende Baumarkt wird es in seine Räume einbeziehen – inklusive einer Straßenbahn!</p>
<p>Auf dem Weg zur Kollau unter der Trasse der Güterumgehungsbahn hindurch noch ein kleiner Abstecher in den idyllischen Heckenrosenweg: Der ist frisch gepflastert (zur Freude auch der Radfahrer!) und führt nach ein paar Schritten zu einem <strong>Obelisken</strong> des 18. Jahrhunderts. Von üppigen Bäumen eingerahmt zeugt er von der Gartenlandschaft des Kollauer Hofes, der bereits im 12. Jahrhundert erwähnt wird.</p>
<p>Es gab es sogar Teiche, die mit kleinen Booten befuhren werden konnten. Dass die Kollau auch heute noch ziemlich mäanderte, wissen die Besitzer einiger Häuser entlang der Kollaustraße: Ihre Keller mussten besonders gegen Wasser geschützt werden. Wieder zurück auf der anderen Straßenseite, vorbei an der internationalen Presseagentur Action Press, zeugen die Namen der verwunschenen kleinen Seitenstraßen von späteren Nutzungen auf dem Gelände des <strong>Kollauer Hofes</strong>.</p>
<p>Bei der Pulvermühle wurde tatsächlich Schießpulver hergestellt, was leider auch zu einem großen Brand führte. Es gab hier dann eine Baumwollspinnerei, eine Pappfabrik und seit 1891 sogar ein privates Elektrizitätswerk, das mit den Wassern der Kollau unterirdisch die Turbine antrieb. Lokstedt verfügte übrigens bereits 1891 über die erste elektrische Straßenbeleuchtung eines Dorfes in Deutschland! 1905 kaufte die weitsichtige Gemeinde Lokstedt das Werk mitsamt Gelände und es kamen 1911 ein Wasser- und Gaswerk hinzu.</p>
<p>Die <strong>Lokstedter Betriebswerke</strong> unter ihrem Direktor Paul fassten die gesamte Ver- und Entsorgung zusammen. Ein Informationszentrum mit Schauräumen entstand im neuen Verwaltungsgebäude am Siemersplatz/Ecke Vogt-Wells-Straße (heute denkmalgeschützt). Hier konnten sich Gewerbebetreibende und auch die Hausfrauen über die moderne Energienutzungen und ihre Gerätschaften beraten lassen. Das Wasserwerk und die Pappfabrik auf dem Kollauer Hof-Gelände verwandelten sich vor einiger Zeit in schöne Wohnanlagen. Das alte Herrenhaus wurde endgültig Ende der 30ger Jahre abgerissen, das Gelände parzelliert, Straßen angelegt, Wohnhäuser bebaut. Die schöne Baumallee blieb erhalten.</p>
<p>Der letzte Anlaufpunkt war der <strong>Güterbahnhof Lokstedt</strong>. Er wurde nach langwierigen Planungen 1938 eingeweiht, sollte hauptsächlich den Hamburger Hauptbahnhof vom Stückgutverkehr entlasten. Die <strong>Güterumgehungsbahn</strong>, auch als neue Grenze zwischen Lokstedt und Niendorf fungierend, führte im Kriegsjahr 1941 von Eidelstedt über Lokstedt und Winterhude bis nach Rothenburgsort. An die ersten Kohletransporte nach Kriegsende 1945 können sich noch viele der alten Lokstedter und ihre Nachbarn erinnern: Mit Kohlenklau musste häufig das Überleben gesichert werden… Der Stückgutverkehr, zuletzt mit Autos für die „Automeile“ am Nedderfeld, ist längst Vergangenheit, die Gewerbebetriebe haben das Areal verlassen. Der zuständige Bezirk Nord plant hier Wohnungsbau. Damit geht ein bewegtes Stück Geschichte an der Kollau zu Ende.</p>
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<p><em>Lesung</em></p>
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<h2><span class="diyfeDecoration">Wir waren als Kinder eigentlich immer draußen</span></h2>
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<div class="align-container align-left"><figure style="width: 717px" class="wp-caption aligncenter"><a class="imagewrapper" title="Ulli Kammigan liest erstmals aus seiner Autobiografie. Sachverständige Zuhörer: die Autoren Joachim Grabbe (r)und Silke Frakstein" href="https://www.forum-kollau.de/s/cc_images/cache_2435993264.jpg?t=1378328823" rel="lightbox[5797611305]"><img loading="lazy" decoding="async" id="image_2435993264" class="" src="https://www.forum-kollau.de/s/cc_images/cache_2435993264.jpg?t=1378328823" alt="Ulli Kammigan liest erstmals aus seiner Autobiografie. Sachverständige Zuhörer: die Autoren Joachim Grabbe (r)und Silke Frakstein" width="717" height="424" /></a><figcaption class="wp-caption-text">Ulli Kammigan liest erstmals aus seiner Autobiografie. Sachverständige Zuhörer: die Autoren Joachim Grabbe (r)und Silke Frakstein</figcaption></figure></div>
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<div class="align-container imgleft"><a class="imagewrapper" href="https://www.forum-kollau.de/s/cc_images/cache_2435993274.jpg?t=1378328917" rel="lightbox[5797611321]"><img loading="lazy" decoding="async" id="image_5797611321" class="alignleft" src="https://www.forum-kollau.de/s/cc_images/cache_2435993274.jpg?t=1378328917" alt="" width="441" height="294" /></a>Die zwanzig Karten für die Lesung aus der Autobiografie „Quer durchs Herz“ des Niendorfers Ulli Kammigan (70) waren blitzschnell ausverkauft. Der gemütliche Wintergarten des Hofladen &amp; Dorfcafés lieferte den stimmungsvollen Rahmen am 28. August für die Kindheitsgeschichten des Autors, der sie selbst vorlas. Gelacht wurde viel, aber auch so mancher der Zuhörer blickte nachdenklich auf die sorgenvollen Zeiten nach dem Zweiten Weltkrieg zurück: Kein fließendes Wasser, das mühevolle Heizen mit Torf, das Plumpsklo und die weiten Wege bei jedem Wetter und zu Fuß zur Schule. Dass Kinder feste bei der Gartenarbeit mitarbeiten mussten, verstand sich von selbst: Schließlich mussten alle dafür sorgen, dass ordentlich Obst und Gemüse auf den Tisch kam oder eingemacht wurde. Entschädigt wurden die Kinder durch den unendlich großen „Spielplatz“ vor der Tür: Das Ohemoor. Dünn besiedelt bot es den Kindern ob im Sommer oder Winter jede Menge Abenteuer.</div>
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<div class="align-container imgright"><a class="imagewrapper" href="https://www.forum-kollau.de/s/cc_images/cache_2435993310.jpg?t=1378329014" rel="lightbox[5797611332]"><img loading="lazy" decoding="async" id="image_5797611332" class="alignright" src="https://www.forum-kollau.de/s/cc_images/cache_2435993310.jpg?t=1378329014" alt="" width="451" height="377" /></a>„Wir waren eigentlich immer draußen“ sagte Kammigan, „ganz im Gegensatz zu den Kindern heute“. Seine persönliche Lebensgeschichte beschreibt einen großen Bogen, bis er schließlich Lehrer an der Julius-Leber-Schule in Schnelsen wurde. Und er wohnt heute wieder da, wo seine Kindheit begann, auf Omas Grund und Boden im Niendorfer Norden. Das Ohemoor ist heute bis zum Swebenweg fast völlig verschwunden. Hier entstand seit den 1980er Jahren eines der großen Neubaugebiete der Hansestadt mit U-Bahnanschluss. Gerade ist zu erleben, wie die kleinen Siedlungshäuser der Nachkriegszeit verschwinden, letzte Baulücken geschlossen werden. Große Einzelhäuser oder Wohnanlagen beginnen zu dominieren, statt Vorgarten entsteht der Parkplatz direkt am Haus. Kein Zweifel, Niendorf ist längst ein städtisch geprägter Vorort. Aber die Niendorfer im Niendorfer Norden gehen zum Einkaufen immer noch „runter ins Dorf“, wenn sie den Tibarg meinen. So lange wirkt Geschichte nach.</div>
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<p><em>Sonntagsspaziergang</em></p>
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<h2><span class="diyfeDecoration">Einmal rund um den alten Niendorfer Marktplatz</span></h2>
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<div id="imageSubtitle-5797022720" class="clearover imageSubtitle">
<div class="align-container align-left"><figure style="width: 715px" class="wp-caption aligncenter"><a class="imagewrapper" title="Treffpunkt Kirchenportal: Rund 40 Spaziergänger erkundeten von hier aus mit Volker Bulla das einstige Zentrum des alten Niendorfs. Foto I. Schmidt" href="https://www.forum-kollau.de/s/cc_images/cache_2434149591.jpg?t=1372094796" rel="lightbox[5797022720]"><img loading="lazy" decoding="async" id="image_2434149591" class="" src="https://www.forum-kollau.de/s/cc_images/cache_2434149591.jpg?t=1372094796" alt="Treffpunkt Kirchenportal: Rund 40 Spaziergänger erkundeten von hier aus mit Volker Bulla das einstige Zentrum des alten Niendorfs." width="715" height="537" /></a><figcaption class="wp-caption-text">Treffpunkt Kirchenportal: Rund 40 Spaziergänger erkundeten von hier aus mit Volker Bulla das einstige Zentrum des alten Niendorfs. Foto I. Schmidt</figcaption></figure></div>
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<p><em>16.06.2013 –</em> Der Spaziergang begann am Eingangsportal der <strong>Niendorfer Kirche am Markt</strong>. 1770 eingeweiht, verhalf sie den Dorfbewohnern von Niendorf, Lokstedt, Schnelsen und weiteren vier Ortschaften zu entschieden kürzeren Wegen beim Kirchgang. Sie mussten vorher nämlich in das Hamburger Eppendorf wandern, was auch dem dänischen Landesherrn, König Christian VII nicht gefiel. Seine Holsteiner Gemeindemitglieder hatten zwar an Hamburg zu zahlen, (was sie angeblich schleppend taten), aber dafür auch noch beim Gottesdienst zu stehen. So kam es im Gottorfer Vergleich von 1768 nach langem Hin und Her zum Beschluss, in Niendorf eine eigene Kirche zu bauen, die heute eine der schönsten spätbarocken, protestantischen Kirchenbauten der Hansestadt ist.</p>
<p>1770 entstand auch neben der Kirche die erste richtige <strong>Schule</strong> des Dorfes. Gelernt wurde nur im Winterhalbjahr, denn sommers mussten die Kinder ihren Eltern bei der Landwirtschaft helfen. „Bezahlt“ wurde der Lehrer überwiegend in Naturalien, sicherlich nicht üppig. Cord Dreyer aus Eidelstedt war einer der ersten Lehrer und hatte auch die Aufgabe als Organist, Küster und Totengräber wahrzunehmen. Wobei er gar nicht Orgel spielen konnte und also eine Hilfskraft anheuern musste. Sein Sohn Hans wurde sein Nachfolger, glücklicherweise war er auch Orgelspieler. 1899 waren die Schülerzahlen kräftig gestiegen, es wurde sogar eine 5. Klasse eingerichtet. Zur Volksschule kam auch eine Mittelschule hinzu. Heute befindet sich in dem schön renovierten und ausgebauten Schulkomplex die Anna-Warburg-Schule, an der die Hamburger Erzieherinnen ausgebildet werden. Neben der Schule lag einst Münsters Gasthof, ein beliebter Ausflugstreff, der den Bomben des 2. Weltkriegs zum Opfer fiel.</p>
<p>Volker Bulla führte seine 40 Teilnehmer um die Kirche herum zum Ehrenmal für die Gefallenen der Weltkriege und auf den <strong>Alten Friedhof</strong>, zu den Pastorengräbern. Der älteste Stein gehört dem ersten Pastor der Kirche, Johann Christoph Friedrich Rist (+ 1807). Die große Allee war einmal die Auffahrt zur Sommervilla der Berenberg-Gossler-Familie. Die Villa ließ der Baron 1938 kurzerhand abreißen, als die Nazis ein Auge darauf geworfen hatten.<br />
Die ersten Gräber befanden sich einst direkt an der Kirche, noch innerhalb des Lindenkranzes, später weit im heutigen Bereich der Kollaustraße. Diese wurde 1956 erweitert. Hans Joachim Jürs, der an der Führung teilnahm und mit seinen Erinnerungen bereicherte, sagte: „Über 800 Gräber mussten verlegt werden. Für meinen Vater als zuständiger Friedhofsverwalter war das eine schwere Zeit“. Auf dem Friedhof befinden sich eine Reihe prachtvoller historischer Grabmäler von bekannten Hamburger Familien, die sich im späten neunzehnten Jahrhundert in Lokstedt oder Niendorf niedergelassen hatten. Namen wie Godefroy, Lattmann, Schinckel, Amsinck, Willink, sind alle eng mit dem aufstrebenden Wirtschaftsleben der Gründerzeit in Hamburg verbunden.</p>
<p>Auf dem Gelände des heutigen Gemeindehauses begann 1898 in Niendorf eine neue Zeit: <strong>Dorfschmied Struß</strong> richtete mutig das erste Elektrizitätswerk ein! Zunächst hatte er nur sieben Abnehmer und auch sonst lief das Unternehmen eher schleppend: Gar zu fortschrittlich waren die Niendorfer Bauern offensichtlich nicht gesinnt …</p>
<p>Gegenüber der Kirche hat 50 Jahre später mit ähnlichem Wagemut das Ehepaar <strong>Kurt und Margret Meyer</strong> sein Café eingerichtet; die Bomben hatten auch das Lokal Bellevue und den beliebten Bäcker Mähl nicht verschont. Mit großer Energie &#8211; die Meyers schleppten sogar die Ziegel eigenhändig herbei &#8211; wurde das Haus gebaut, mit süddeutschem Charme und gutem Kuchen eroberte das Ehepaar die Herzen nicht nur der Niendorfer und brachte das darniederliegende gesellschaftliche Leben wieder in Schwung. Ihre Kinder übernahmen das Café, fanden aber keine Nachfolger für den Betrieb, der vor kurzem deshalb verkauft wurde.</p>
<p>Im Sootbörn wurde das <strong>Künstlerhaus</strong> angesteuert. Es war ursprünglich eine Schule, 1929 errichtet im klassischen Bauhausstil. Die <strong>Schule Sootbörn</strong> ist als Mittelschule, später als Gymnasium noch vielen alten Niendorfern ein wichtiger Erinnerungsort, auch wenn sich der „Verein der Mittelschüler Niendorfs“ inzwischen aufgelöst hat. Im wachsenden Stadtteil entstanden viele neue Schulen, so diente das Haus u.a. lange Zeit als Lager für Schulmöbel. Der erste Stock des Gebäudes wurde wegen des Flughafens abgetragen. Außen ist vor einiger Zeit restauriert worden und innen werken in den Klassenräumen Hamburger Künstler und auch der Verein für Künstlernachlässe hat hier seinen Sitz. Weil gerade eine Ausstellung in der ehemaligen Aula läuft, war das Gebäude geöffnet und es kam zu einem anregenden Small Talk mit der jungen Künstlerin Inga Mommsen.</p>
<p>Dem Flughafen, der 1911 gegründet wurde und sich immer weiter nach Niendorf entwickelte musste auch das <strong>Quellbad Niendorf</strong> weichen. Es wurde 1920 von Joachim Sottorf angelegt, ebenso eine Gastronomie, in der die Niendorfer gerne feierten. Nach dem Krieg nahm sich der Schwimmverein Poseidon des Bades an; es wurden sogar internationale Wettkämpfe veranstaltet. 1960 wurde hier zuletzt gebadet: Die Startbahn I wurde verlängert. Fünf Jahre später bekamen die Niendorfer das Bondenwald-Bad, Poseidon zog nach Eidelstedt.</p>
<p>Der <strong>Neue Friedhof</strong> zwischen Sootbörn, Promenadenstraße, Alwin-Lippert-Weg und Flughafengelände wurde 1903 eingeweiht und erhielt 1906 eine von der Familie Berenberg-Gossler gestiftete Kapelle, die in ihrem neobarocken Stil mit der alten Kirche schön harmoniert. Am Zugang von der Promenadenstraße aus liegen links die Opfer der Luftangriffe und auch die Mitglieder des Vereins der Mittelschüler haben eine besondere Grabstelle gefunden.</p>
<p>Am <strong>südlichen Tibarg</strong> steht am neuen Brunnen seit kurzen eine Infotafel mit einer Fotochronik der Entwicklung des ehemaligen Dorfzentrums an dieser Stelle. Und wenn man durch den großen Durchgang, der einmal der Wendepunkt der Straßenbahnlinie 2 war hindurchgeht, kann der aufmerksame Betrachter einen Eindruck von der einst dörflichen Atmosphäre gewinnen: Der rotgeklinkerte Bauernhof Timm steht fast unverändert da und das Sundermann`sche Haus, das vor über hundert Jahren ein bekanntes Hotel war, grüßt mit seiner gelben Seitenfassade herüber. Ein schöner Abschluss des Sonntagsspaziergangs, der den Teilnehmern viele neue Eindrücke vermittelte und zu angeregten Gesprächen verhalf.</p>
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<p><em>Infostand</em></p>
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<h2><span class="diyfeDecoration">Spiel und Spaß beim Burgwedelfest</span></h2>
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<div class="align-container imgleft"><a class="imagewrapper" href="https://www.forum-kollau.de/s/cc_images/cache_2433587229.jpg?t=1370327201" rel="lightbox[5796922819]"><img loading="lazy" decoding="async" id="image_5796922819" class="aligncenter" src="https://www.forum-kollau.de/s/cc_images/cache_2433587229.jpg?t=1370327201" alt="" width="815" height="613" /></a></div>
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<p><em>01.06.2013 –</em> <strong>Dabei sein ist wichtig.</strong>Das Forum Kollau war also gleich am Tag nach der Mitgliederversammlung auch beim Burgwedelfest in Schnelsen mit einem Stand vertreten. Wie beim Tibargfest, eine Woche zuvor, fanden die Stelltafel mit Texten und Fotos zum Buch von Jürgen Frantz über die Eingemeindung Lokstedts, Niendorfs und Schnelsen sowie das speziell für diesen Teil Schnelsens entwickelte Burgwedel-Sudoku von Siegbert Rubsch das Interesse zahlreicher Besucher dieses Stadtteilfestes. Die beiden Kinder auf den Fotos erwiesen sich als geübte Sudoku-Liebhaber und lösten das Rätsel problemlos, sehr zur Freude von Barbara Ahrons, die zusammen mit Rainer Funke, Jürgen Frantz und Siegbert Rubsch den Stand des Forum Kollau betreute.</p>
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<p><em>Mitgliederversammlung</em></p>
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<h2><span class="diyfeDecoration">Angeregte Diskussionen</span></h2>
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<div class="align-container imgleft imgblock"><figure style="width: 857px" class="wp-caption alignnone"><a class="imagewrapper" title="Kurz vor sieben Uhr – die Vorbereitungen laufen auf Hochtouren" href="https://www.forum-kollau.de/s/cc_images/cache_2433587619.jpg?t=1370327735" rel="lightbox[5796922839]"><img loading="lazy" decoding="async" id="image_5796922839" class="" src="https://www.forum-kollau.de/s/cc_images/cache_2433587619.jpg?t=1370327735" alt="" width="857" height="371" /></a><figcaption class="wp-caption-text">Kurz vor sieben Uhr – die Vorbereitungen laufen auf Hochtouren</figcaption></figure></div>
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<p><em>30.05.2013 –</em> <strong>Der neue Vorstand ist der alte</strong>, die Wahlen der zweiten Mitgliederversammlung nach Gründung verliefen schnell und alle bisherigen Vorstandsmitglieder, die sich turnusgemäß zur Wiederwahl gestellt hatten, wurden in ihrem Amt bestätigt und werden ihre Aufbauarbeit fortsetzen. Interessiert hatten die rund 20 erschienenen Mitglieder und Gäste den Jahresbericht des Vorsitzenden Rainer Funke verfolgt. Besonders erfreulich: In der anschließenden Diskussion kamen gute Vorschläge und Anregungen aus dem Mitgliederkreis zur Sprache. Deren Umsetzung wird weiter besprochen und in den nächsten Infobriefen zu lesen sein.</p>
<p>Aber nun muss der Vorstand erst einmal den <strong>Umzug</strong> bewältigen, der am 7. Juni stattfindet. Der freundliche Pavillon in der Schule Bindfeldweg steht mit Beginn der Sommerferien leider nicht mehr zur Verfügung. <strong>Die Postanschrift bleibt jedoch vorerst bestehen.</strong> Das Forum Kollau kann vorerst in der Schule Röthmoorweg in Schnelsen einen Raum beziehen. <strong>Ein herzlicher Dank</strong> an die Schulleiter Enno Bornfleth vom Bindfeldweg und Nico Struß vom Röthmoorweg, die uns damit die Weiterarbeit ermöglichen! Und auch den Hausmeistern sei an dieser Stelle sehr gedankt!</p>
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<p><em>Sonntagsspaziergang</em></p>
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<h2><span class="diyfeDecoration">Auf der anderen Seite Lokstedts</span></h2>
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<p><em>26.05.2013 –</em> <strong>Die Lokstedter sind wetterfest.</strong> Trotz kalten Dauerregens folgten über 30 alte und neue Bürger der Einladung des Forum Kollau zu einer Erkundung des Stadtteils jenseits des Zylinderviertels.</p>
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<div class="align-container imgleft"><a class="imagewrapper" href="https://www.forum-kollau.de/s/cc_images/cache_2433421510.jpg?t=1369854395" rel="lightbox[5796894506]"><img loading="lazy" decoding="async" id="image_5796894506" class="aligncenter" src="https://www.forum-kollau.de/s/cc_images/cache_2433421510.jpg?t=1369854395" alt="" width="710" height="534" /></a></div>
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<div class="align-container imgleft">Start war am Siemersplatz vor der Haspa. 1934 war das Rotklinkergebäude für die florierende damalige <strong>Lokstedter Gemeindesparkasse</strong> errichtet worden: Die Gemeinde Groß-Lokstedt entwickelte am Siemersplatz ihr neues Zentrum. Hier wurde bereits kleinstädtisch gebaut, an der Grelckstraße gab es noch die dörflichen Läden. Die gut laufenden <strong>Betriebswerke</strong> bauten nach der Sparkasse ihr Gebäude, mit einem großen Schauraum (heute Feinkost Behrmann).</div>
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<div class="align-container imgright"><a class="imagewrapper" href="https://www.forum-kollau.de/s/cc_images/cache_2433421723.jpg?t=1369854669" rel="lightbox[5796894528]"><img loading="lazy" decoding="async" id="image_5796894528" class="alignleft" src="https://www.forum-kollau.de/s/cc_images/cache_2433421723.jpg?t=1369854669" alt="" width="467" height="352" /></a></div>
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<p>Mit Hamburg verbunden war Lokstedt schon länger durch die Straßenbahnlinie 2. Zwar rechnete man nicht mehr mit einer Eingemeindung, diese kam aber dann doch plötzlich durch das Groß-Hamburg Gesetz 1937.siehe <a href="https://www.forum-kollau.de/publikationen/">Publikationen</a>. Lokstedt war dann nicht mehr Teil der preußischen Provinz Schleswig-Holstein, sondern wurde zum Teil von Hamburg. Auf einer Verkehrsinsel erinnert der <strong>Gedenkstein 1848 – 1998</strong> „Up ewig ungedeelt“ noch an die Schleswig-Holsteinische Geschichte.</p>
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<p>Der baumumstandene <strong>Siemersplatz</strong> war einst beliebtes Ausflugsziel der Hamburger. Seit 1900 entstand entlang der heutigen Kollaustraße und des Lokstedter Steindamms ein neues Wohnen und Arbeiten. Wo heute ein zweckmäßiger Büro- und Geschäftsbau steht, lud früher die <strong>Gaststätte Lindenpark</strong> die Ausflüglerein. Attraktion: die Karussells für Kinder. Das Gebäude Lokstedter Steindamm 7 war ursprünglich eine Bäckerei. Aber recht bald entwickelte sich Gastronomie hier: vom Lokstedter <strong>Lindenhof</strong> (die Linden standen vor ein paar Jahren noch) über „Antikes“ zum jetzigen Steakhaus.</p>
<p>Vorbei an den Räumen der früheren Meierei Wolper – sie war bis 1956 in Betrieb &#8211; ging es zur <strong>Kemm`schen Keksfabrik</strong>. Die Familie Kemm, seit 1769 als Bäcker und Konditoren zunächst in Altona beheimatet, verlegten 1903 ihre Kuchen-, Keks &amp; Zwiebackfabrik J.G. Kemm nach Lokstedt. 1995 wurde die Produktion eingestellt, der Name an eine Krefelder Firma verkauft. Noch heute kann der berühmte „Kemm`sche Kuchen“ in Nostalgiedosen gekauft werden.</p>
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<div class="align-container imgleft"><figure style="width: 448px" class="wp-caption alignright"><a class="imagewrapper" href="https://www.forum-kollau.de/s/cc_images/cache_2433421815.jpg?t=1369854987" rel="lightbox[5796894556]"><img loading="lazy" decoding="async" id="image_5796894556" class="" src="https://www.forum-kollau.de/s/cc_images/cache_2433421815.jpg?t=1369854987" alt="" width="448" height="337" /></a><figcaption class="wp-caption-text">In der Wiben-Peter-Straße 4 wurde Halt gemacht vor der Villa, die der Architekt Wilhelm Vollmer 1903 erbaut hat.</figcaption></figure></div>
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<p>Wo früher die Baufirma Burmeister – später Wellmann – ein großes Firmengelände, Sandgruben hatte, wurde auf einer Teilfläche das<strong>Corvey-Gymnasium</strong> errichtet. Ursprünglich als Grundschule geplant, erwies sich der Standort aber damals in den 60er-Jahren durch die Konkurrenz der ebenfalls neuen Schule in der Vizelinstraße als falsch. Aber die Gymnasien hatten Raumnot und so entstand aus einer Fehlplanung ein Gymnasialstandort für Lokstedt. Die <strong>Osterfeldstraße</strong> war schon früh Ort von Siedlungsgeschichte, mit einem vorgeschichtlichen Begräbnisplatz. Um 1850 herum entstand hier ein Standort für den Hamburg-Lokstedter Rennklub. Ein größeres Pferdesportgelände wurde angedacht. Es scheiterte am Grundstückserwerb, so verzog der Pferdesport nach Horn. Später wurden die Flächen für Sandgruben und nach deren Nutzung auch für den Hausmüll genutzt, Altlasten, die noch heute eine Rolle bei der Bebauung spielen. Hier lagen auch die 100 Meter hohen Sendemasten der NORAG und Firmen wie die Fischfabrik Gunkel und Thormälen siedelten sich hier an.</p>
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<p>An der Ecke zum <strong>Offakamp</strong> stehen ältere Häuser mit kleineren Gebäuden, in den Büchern kaum beschrieben. Aber einige Teilnehmer am Stadtteilspaziergang wussten Bescheid: Es sind die ehemaligen Betriebswohnungen für die Eisenbahner des alten Güterbahnhof Lokstedt. Im Offakamp machte die Gruppe einen Abstecher zum alten Standort der<strong>Müllabfuhr.</strong> Müllabfuhr wie wir sie kennen, gibt es erst seit den 50er- Jahren, vorher konnten die Grundeigentümer den Müll auch selber entsorgen. Später wurde die Fläche für die Stadtreinigung und als Recyclinghof genutzt. Jetzt steht sie leer. Die geplante Unterbringung von Flüchtlingen (die Container für sie stehen schon dort) ist durch ein gerichtliches Verfahren blockiert, wenn nicht sogar gestoppt. Hintergrund ist hier, dass die alten Bodenbelastungen der Mülldeponien im aktuellen Bebauungsplan die Nutzung von Wohnen ausschließen. Auch eine zeitlich befristete Nutzung scheint nach Rechtsauffassung des Verwaltungsgerichts daher rechtlich nicht zulässig zu sein.</p>
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<div class="align-container imgright"><a class="imagewrapper" href="https://www.forum-kollau.de/s/cc_images/cache_2433421882.jpg?t=1369855387" rel="lightbox[5796894594]"><img loading="lazy" decoding="async" id="image_5796894594" class="alignright" src="https://www.forum-kollau.de/s/cc_images/cache_2433421882.jpg?t=1369855387" alt="" width="423" height="318" /></a></div>
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<p>Am <strong>Nedderfeld</strong> ein kurzer Blick auf Opel Dello. Kleine Fußnote: Ernst Dello saß 1914 im Gemeinderat von Lokstedt. Weiter ging es zum<strong>Jägerlau f</strong>und dem seit 1892 in Lokstedt ansässigem Wibo-Werk zu den alten <strong>Straßenbahndepots</strong>. Gut sichtbar sind sie noch. Der Baumarkt dort will sich vergrößern, die Depots aber als Denkmal integrieren. Selbst eine alte Straßenbahn soll dort aufgestellt werden.</p>
<p>Die Brücke der <strong>Güterumgehungsbahn</strong> bildet jetzt die Grenze zu Groß-Borstel. Früher gehörte das Gebiet noch Lokstedt, erst in den 40er- Jahren wurden hier die Stadtteilgrenzen verändert. Von unten sieht man noch ein Schild „Hamburg-Lokstedt“ an den Gleisen stehen. Seit 1937 wurde die Strecke Eidelstedt- Lokstedt bedient. Die weiterführende Güterumgehungsbahn ging in den 40er-Jahren in Betrieb. Jetzt soll das Gelände des ehemaligen GüterbahnhofesLokstedt, welches zu Groß-Borstel gehört,mit Wohnungen bebaut werden.</p>
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<div class="align-container imgleft"><a class="imagewrapper" href="https://www.forum-kollau.de/s/cc_images/cache_2433421895.jpg?t=1369855442" rel="lightbox[5796894626]"><img loading="lazy" decoding="async" id="image_5796894626" class="alignleft" src="https://www.forum-kollau.de/s/cc_images/cache_2433421895.jpg?t=1369855442" alt="" width="417" height="314" /></a></div>
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<p>Die Straßennahmen <strong>Bei der Pulvermühle</strong> und <strong>Am Kollauer Hof</strong> erinnern noch an die frühere Geschichte des Kollauer Hofes, an dem sich Ende des 18. Jahrhunderts die aufgeklärte Hamburger Gesellschaft traf, über die neuen revolutionären Zeiten diskutierte und sich in einem großen englischen Landschaftspark erging. Die Betriebswerke Lokstedt richteten hier ihre Werksgebäude ein. Den Abschluss des Rundgangs bildete das alte<strong>Pumpwerk</strong> der Betriebswerke.</p>
<p>Die Spaziergänger waren angetan: “Das waren mal ganz neue Blickwinkel auf Lokstedt“ war zu hören uns „Wir freuen uns schon auf den nächsten Spaziergang!“ Fotos Bettina Bott</p>
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<p><em>Infostand</em></p>
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<h2><span class="diyfeDecoration">Nur mit Regenschirm zum Tibargfest</span></h2>
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<div class="align-container imgleft"><a class="imagewrapper" href="https://www.forum-kollau.de/s/cc_images/cache_2433322073.jpg?t=1369509571" rel="lightbox[5796873706]"><img loading="lazy" decoding="async" id="image_5796873706" class="alignright" src="https://www.forum-kollau.de/s/cc_images/cache_2433322073.jpg?t=1369509571" alt="" width="866" height="652" /></a></div>
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<p><em>25.04.2013 –</em> <strong>Trotz extrem nasser Witterungsbedingungen</strong> war das Tibarg-Fest alles andere als ein Reinfall. Viele Niendorfer kämpften sich tapfer – mit Regenschirmen und passender Kleidung bewaffnet – zu unserem Infostand durch, wo sie herzlich von Rainer Funke, Joerg Kilian, Jürgen Frantz, Hans Joachim Jürs, Barbara Ahrons und Volker Bulla empfangen wurden.</p>
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<div class="align-container imgright"><a class="imagewrapper" href="https://www.forum-kollau.de/s/cc_images/cache_2433322076.jpg?t=1369509701" rel="lightbox[5796873793]"><img loading="lazy" decoding="async" id="image_5796873793" class="alignleft" src="https://www.forum-kollau.de/s/cc_images/cache_2433322076.jpg?t=1369509701" alt="Foto-Sudoku mit Motiven aus dem Stadtteil" width="474" height="357" /></a></div>
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<p>Neben der Schautafel zur Eingemeindung der ehemaligen Dörfer in die Hansestadt, fand das neue von Siegbert Rubsch entworfene Foto-Sudoku mit Motiven aus dem Stadtteil großen Anklang. Das Soduku wird auch auf dem kommenden Burgwedelfest – dann mit Schnelsen-Motiven – zum Einsatz kommen.</p>
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<p>Unsere handlichen Faltblätter mit den Veranstaltungsterminen, sowie die Handzettel mit den Motiven unserer aktuellen <a href="http://www.forum-kollau.de/app/download/5796873803/forum-kollau_zeitzeugen-kampagne_2013.pdf" target="_blank" rel="noopener">Zeitzeugen-Kampagne</a> werden mit großem Interesse entgegen genommen und sind oft &#8222;Türöffner&#8220; zu sehr netten Begegnungen und Gesprächen.</p>
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<div id="imageSubtitle-5796873797" class="clearover imageSubtitle">
<div class="align-container align-left"><a class="imagewrapper" title="Die drei Plakatmotive unserer aktuellen Zeitzeugen-Kampagne (PDF, 887 KB)" href="http://www.forum-kollau.de/app/download/5796873803/forum-kollau_zeitzeugen-kampagne_2013.pdf" target="_blank" rel="noopener"><img loading="lazy" decoding="async" id="image_2433322080" class="alignright" src="https://www.forum-kollau.de/s/cc_images/cache_2433322080.jpg?t=1369509835" alt="" width="815" height="385" /></a></div>
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<div class="align-container align-left"><span class="caption">Die drei Plakatmotive unserer aktuellen Zeitzeugen-Kampagne (PDF, 887 KB)</span></div>
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<p><em>Sonntagsspaziergang</em></p>
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<h2><span class="diyfeDecoration">Rund um die Frohmestraße</span></h2>
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<div id="textWithImage-5796778300" class="clearover ">
<div class="align-container imgleft imgblock"><figure style="width: 708px" class="wp-caption aligncenter"><a class="imagewrapper" title="Mit vielen historischen Fotos illustriert Volker Bulla seine Spaziergänge" href="https://www.forum-kollau.de/s/cc_images/cache_2432777816.jpg?t=1367938537" rel="lightbox[5796778300]"><img loading="lazy" decoding="async" id="image_5796778300" class="" src="https://www.forum-kollau.de/s/cc_images/cache_2432777816.jpg?t=1367938537" alt="Mit vielen historischen Fotos illustriert Volker Bulla seine Spaziergänge" width="708" height="532" /></a><figcaption class="wp-caption-text">Mit vielen historischen Fotos illustriert Volker Bulla seine Spaziergänge</figcaption></figure></div>
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<p><em>28.04.2013 –</em> <strong>Über 20 Teilnehmer</strong> starteten mit Volker Bulla zu einem Rundgang um die Frohmestraße. Dieses Jahr standen verstärkt die Geschichten der Bauernhöfe im Mittelpunkt. Die <strong>Frohmestraße</strong> &#8211; die frühere Hamburger Straße und spätere Niendorfer Heerstraße ist weiterhin der Mittelpunkt in Schnelsen. Benannt nach dem sozialdemokratischen Reichstagsabgeordneten Karl Frohme (1850 – 1933). Wo es früher Obst, Gemüse und Konserven im Kolonialwarenladen gab, steht heute REWE. Weiter ging es zum <strong>Bornkasthof</strong>. Der alte Hof 13 in Schnelsen bestand schon vor 1585. Bis 1960 wurde Landwirtschaft betrieben. Eine Unterschriftenaktion, die Mitwirkung des Denkmalschutzamtes und die Zusammenarbeit mit einem privaten Investor, der im Haupthaus ein Steakhaus einrichtete, haben ihn als Spur des dörflichen Lebens erhalten.</p>
<p>Nicht mehr sichtbar ist die Landwirtschaft bei den Gebäuden Frohmestraße 19-33. 1814 wurde die damalige Eigentümerfamilie Krohn durch eine Seuche fast vollständig ausgelöscht. Hinrich Schreck erwarb den Hof. Auf dem alten <strong>Cordes Hof</strong> (zuletzt Hinrich Schreck), als halbe Hufe 4 wurde noch bis 1892 Landwirtschaft betrieben. Danach wurde das Gelände parzelliert und nach und nach bebaut, u.a. durch das Eisenwarengeschäft Barth. In der NS-Zeit waren in den Häusern 29 und 31 Zwangsarbeiter untergebracht.</p>
<p>Die <strong>Schnelsener Schule</strong> besteht seit 1749 an ihrem Standort Frohmestraße 42, durch Neubauten und Ergänzungsbauten 1900, 1904 und 1934 ergänzt. Im Schulgebäude wurden 1947 die noch vorhandenen Wandgemälde von Fritz Beyle, Hans Peiner, Andreas Nowak, Gerhard Fensch und Rudi Kahl angebracht. Vor der Schule liegt ein <strong>Stolperstein</strong> in Gedenken an Elisabeth Korpatsch, die 1943 in Auschwitz ermordet wurde.</p>
<p>Die Gastwirtschaft Doppeleiche, 1904 gegründet, musste 1966 der Autobahnbrücke mitsamt der Eiche weichen. Zumindest eine Doppeleiche soll jetzt wieder am Deckel neu angepflanzt werden: Schließlich soll Schnelsen, durch die Autobahn zerteilt, up ewig ungedeelt bleiben… Auf dem Hof 2 <strong>Maacken-Hof</strong> (Frohmestraße 59) wurde die Landwirtschaft 1953 eingestellt. Im 2. Weltkrieg zerstört erfolgte der Wiederaufbau bereits 1944. Jetzt ist der Hof Sitz einer Fensterfirma.</p>
<p>Wo heute das Schnelsen-Center (jetzt mit Budni) steht, befand sich einst das <strong>Landhaus Wähling</strong>. 1633 betrieb hier die Familie Warncke die Landwirtschaft, 1702 erwarb die Familie von Appen den Hof, 1889 folgte der spätere Gemeindevorsteher und Kiesgrubenunternehmer Heinrich Wähling. Für seine Tochter Mathilde wurde 1912 der Gasthof zur Friedenseiche gebaut. Die Reste des Hofes wurden 1983 für das Schnelsen-Center abgerissen. Vor dem Schnelsen-Center steht seit 2010 der Schnelsener <strong>Wappen-Stein</strong>. Die Interessengemeinschaft Herz von Schnelsen hat in Zusammenarbeit mit Wolfgang Burmester (Schnelsen-Archiv) das Logo entworfen und mit Hilfe von Sponsoren auf einem Findling verewigt.</p>
<p>Auf dem Marktgelände am Freizeitzentrum Schnelsen endete die <strong>Straßenbahnlinie 2</strong>. Von 1912 bis 1978 verband sie Schnelsen mit Niendorf, Lokstedt und der Hamburger Innenstadt und fuhr bis Horn und später nach Wilhelmsburg. Die Wählingsallee und größere Flächen waren vor dem 1. Weltkrieg Teil eines militärischen Nachrichtenparks. Das alte <strong>Denkmal am Kriegerdankweg</strong> wurde 1925 eingeweiht. Nach intensiven öffentlichen Diskussionen unter den Schnelsenern wurde es 1966 grundlegend umgewandelt und trägt die Inschrift Zum Gedenken der Opfer von Krieg und Gewalt 1914-1918 und 1939-1945.</p>
<p>Nach dem Zweiten Weltkrieg erhielt Schnelsen eine eigene Kirche: Die <strong>Adventskirche</strong> wurde 1949 eingeweiht. Der Architekt Otto Bartning gilt als Begründer des modernen protestantischen Kirchenbaus sowie (neben Walter Gropius) als Mitbegründer der Bauhaus-Idee. Durch die Fußwege der <strong>Schiffszimmerergenossenschaftshäuser</strong> ging es zum Riekbornweg. Hier hat der 1921 gegründete Verein <strong>Germania Schnelsen</strong> eine Spielstätte. Schräg gegenüber organisierte Werner Otto ab 1949 sein Versandgeschäft. Der <strong>Otto-Versand</strong> zog 1959 nach Hamburg-Hamm um. Der Rundgang endete am Standort der <strong>alten Molkerei</strong> an der Frohmestraße/ Ecke Oldesloer Straße. Schnelsen war noch dänisch, als 1841 die Fernstraße nach Lübeck angelegt wurde. Nr. 37 war der Standort der Molkerei, jetzt steht hier ein Geschäftsgebäude aus den 1960er-Jahren.</p>
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<p><em>Führung</em></p>
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<h2><span class="diyfeDecoration">Die Niendorfer Kirche am Markt besser kennenlernen</span></h2>
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<div class="align-container imgleft imgblock"><figure style="width: 710px" class="wp-caption aligncenter"><a class="imagewrapper" title="Niendorfer Kirche besser kennen lernen: Hans-Joachim Jürs begrüßt die Teilnehmer" href="https://www.forum-kollau.de/s/cc_images/cache_2432584621.jpg?t=1367267826" rel="lightbox[5796739539]"><img loading="lazy" decoding="async" id="image_5796739539" class="" src="https://www.forum-kollau.de/s/cc_images/cache_2432584621.jpg?t=1367267826" alt="Niendorfer Kirche besser kennen lernen: Hans-Joachim Jürs begrüßt die Teilnehmer" width="710" height="533" /></a><figcaption class="wp-caption-text">Niendorfer Kirche besser kennen lernen: Hans-Joachim Jürs begrüßt die Teilnehmer</figcaption></figure></div>
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<p><em>21.04.2013 –</em> <strong>Zur zweiten Kirchenführung</strong> erschienen zur Freude des Forum Kollau rund 80 Wissensdurstige und Entdeckerfreudige! Darunter waren mit ihrem Vorsitzenden Helmuth Barth etwa 30 Mitglieder des Hamburger Denkmalvereins.  Pastor <strong>Erik Thiesen</strong>, der sich seit über 20 Jahren als zugereister Angeliter intensiv mit der Historie seine Kirche und des Stadtteils auseinandersetzt, berichtete über die ersten Planungen des Kirchenbaus, der die Gemeinde stärken und ein ständiges Geplänkel über Zuständigkeiten zwischen dem dänischen König und den Hansestädtern beenden sollte. Baubeginn war im April 1769, im November 1770 wurde bereits der erste Gottesdienst gefeiert.</p>
<p><strong>Hans Joachim Jürs</strong> referierte ausführlich zur nicht endgültig geklärten Frage nach dem Architekten und Baumeister: „Der oft genannte <strong>Cay Dose</strong>, der die ebenfalls achteckigen Kirchen in Brande-Hörnerkirchen und Rellingen entworfen und gebaut hat, ist bereits 1768 gestorben. Im Grundstein unserer Kirche ist der Name des Baumeisters <strong>Heinrich Schmidt</strong> verzeichnet. Es kann also vermutet werden, dass er sich nach Plänen von Cay Dose gerichtet hat, ihn vielleicht sogar gekannt und unter ihm gearbeitet hat. Leider ist nichts weiter über Heinrich Schmidt bekannt“.</p>
<p>Jedenfalls entstand in kurzer Bauzeit ein im Zeitgeschmack hochmoderner achteckiger Bau. In der schlichte, aber anziehenden Dorfkirche wirkte der erste  Pastor Johann Christoph Friedrich Rist über dreißig  Jahre lang. Seine Predigten zogen auch Hamburger Ausflügler an, die sonntags freie Natur und geistige Erbauung suchten. Rist war ein hochgelehrter und ungemein fleißiger Mann. Neben seiner pfarramtlichen Tätigkeit war er auch Schulinspektor der Grafschaft Pinneberg – eine große Aufgabe, die die Niendorfer Pastoren noch  bis Anfang des 20. Jahrhunderts innehatten.</p>
<p>Der schöne spätbarocke Innenraum der Kirche wird bald noch schöner „erstrahlen“: Der Niendorfer Architekt <strong>Matthias Hein</strong> erläuterte das neue Lichtkonzept. Eine energiesparende LED-Strahlertechnik wird die harten Leuchtstoffröhren rund um die Galerie ablösen. Die Kuppel, die mit ihren schwungvollen Ornamenten fast immer im Dunklen liegt,  wird wieder  barock-festlich ausgeleuchtet sein, Moses und Johannes, Taufengel, Kanzel und Orgel werden plastischer herausgehoben. „Die Chorsänger auf der Empore und alle, die im Kirchenraum sitzen,  werden die Texte im Gesangbuch noch besser lesen und mitsingen können!“ verspricht Matthias Hein.</p>
<p>„Steine werden lebendig durch Menschen“, sagte Erik Thiesen. So erzählte Hans Joachim Jürs diesmal von seiner Familie:  Der erste Jürs begann 1803 als Totengräber. Bald kam auch Blumenschmuck dazu, der in eigener Gärtnerei gezogen wurde. So entwickelten sich zwei Zweige der Familie, das Bestattungsunternehmen und Blumengeschäfte. Der dritte Zweig begann um 1900 zu wachsen:  Der Vater und später Bruder Kurt von Hans Joachim Jürs waren langjährige Friedhofsverwalter des Alten Niendorfer Friedhofs. Er selbst wurde Architekt, ist seinem Niendorf in vielen ehrenamtlichen Funktionen treu verbunden. Er gehört zu den Gründungsmitgliedern des Forum Kollau.</p>
<p>Einen Teil der Besucher zog es nach den Vorträgen unter Führung von Pastor Thiesen auf den Dachstuhl, der die Bombennächte 1943 fast unbeschadet überstanden hat. Andere folgten <strong>Volker Bulla,</strong> dem „Spaziergänger“ des Forum Kollau,  zu einem kurzen Gang über den Alten Friedhof, wo unter  historisch wertvollen Grabmälern und Gruften bedeutende Namen der Hamburger Gesellschaft und Wirtschaft zu finden sind. Beim Gedenkstein für Pastor Rist auf dem „Pastorenfriedhof“ endete die Kirchenführung.</p>
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<p><em>Lesung</em></p>
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<h2><span class="diyfeDecoration">Maren Meisel liest aus Berthas Haus</span></h2>
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<div class="align-container imgleft"><a class="imagewrapper" href="https://www.forum-kollau.de/s/cc_images/cache_2431612192.jpg?t=1363823405" rel="lightbox[5796525549]"><img loading="lazy" decoding="async" id="image_5796525549" class="alignright" src="https://www.forum-kollau.de/s/cc_images/cache_2431612192.jpg?t=1363823405" alt="Lesung Maren Meisel Berthas Haus" width="568" height="427" /></a></div>
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<p><em>15.03.2013 –</em> <strong>Maren Meisel</strong> nahm 25 Zuhörer mit auf eine Reise in die gar nicht so lange zurückliegende Vergangenheit. Sie beschreibt in ihrem Buch „Berthas Haus“ das Leben ihrer Großmutter, die ihre Familie – vor allem die Schwiegertöchter! &#8211;  mit Strenge durch die Nachkriegszeit führte und in Niendorf am äußersten Rand im Norden ein Spitzdachhaus mit großem Nutzgarten baute. Hier wurde in der sog. „schlechten Zeit“ noch das Schwein geschlachtet und im Keller verarbeitet, unendliche Mengen von Obst und Gemüse eingemacht und alle mussten mit anpacken. Das Haus, das nach dem Krieg vielen Menschen in oft drangvoller Enge  eine Zuflucht bot, wird heute noch von der Familie bewohnt.</p>
<p>Es liegt ganz in der Nähe vom Ort der Lesung, dem Büchereck Niendorf Nord, das im heute dicht bebauten Quartier der 80-er Jahre zu einem kleinen Kulturtreff geworden ist. Die Schilderungen der Alltagsgeschichten um Bertha weckten auch bei den Zuhörern viele Erinnerungen, die es wert sind, einmal festgehalten zu werden, sei es in literarischer Form oder mit Zeitzeugen-Interviews auf Videos. Das Forum Kollau wird demnächst damit beginnen.</p>
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<p><em>32. Lokstedter Abend</em></p>
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<h2><span class="diyfeDecoration">Anekdoten und Steckrüben</span></h2>
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<p><em>15.02.2013 –</em> <strong>Deftig und herzhaft</strong> – passend zum Lokstedter Nationalgericht – waren auch die Geschichten der diesmal drei Vortragenden, die ihre persönlichen lokalen Erlebnisse der Vorkriegs-, Kriegs- und Nachkriegszeit zum besten gaben. Wie auch im vergangenen Jahr, veranstaltete das Bürgerhaus Lokstedt den Abend in Kooperation mit dem Forum Kollau. Die etwa 40 Plätze waren rasch ausverkauft. Nach einem Grußwort des Hausherrn Jörg Fischlin, führte Joerg Kilian durch den Abend.</p>
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<div class="align-container imgleft"><a class="imagewrapper" href="https://www.forum-kollau.de/s/cc_images/cache_2431187662.jpg?t=1362685099" rel="lightbox[5796441865]"><img loading="lazy" decoding="async" id="image_5796441865" class="alignleft" src="https://www.forum-kollau.de/s/cc_images/cache_2431187662.jpg?t=1362685099" alt="" width="894" height="667" /></a></div>
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<p>Hans Münster eröffnete mit einigen Anekdoten rund um den Siemersplatz. Als Beweis für einen Kugelblitz, der in die Hochleitung der Straßenbahn gefahren war, wurde ein gänzlich verschmorter Erdbrocken herumgereicht. Die kostbare Trophäe roch selbst nach vielen Jahrzehnten noch nach Pech und Schwefel.</p>
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<div class="align-container imgright"><a class="imagewrapper" href="https://www.forum-kollau.de/s/cc_images/cache_2431187668.jpg?t=1362685141" rel="lightbox[5796441870]"><img loading="lazy" decoding="async" id="image_5796441870" class="alignright" src="https://www.forum-kollau.de/s/cc_images/cache_2431187668.jpg?t=1362685141" alt="" width="350" height="262" /></a></div>
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<p>Vor dem Essen vergnügte Klaus Knuth mit einigen – oft auf Plattdeutsch vorgetragenen – Anekdoten und Erinnerungen das Publikum. Bei einigen Anwesenden kam mit den teilweise sehr intimen Betrachtungen sicherlich Nachdenklichkeit und etwas Wehmut über die als sehr unbekümmert erlebte Kindheit auf.</p>
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<div class="align-container imgleft"><a class="imagewrapper" href="https://www.forum-kollau.de/s/cc_images/cache_2431187674.jpg?t=1362685174" rel="lightbox[5796441877]"><img loading="lazy" decoding="async" id="image_5796441877" class="alignleft" src="https://www.forum-kollau.de/s/cc_images/cache_2431187674.jpg?t=1362685174" alt="" width="848" height="635" /></a></div>
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<p>Der Steckrübeneintopf war große Klasse – ebenso die rote Grütze! Viele verlangten Nachschlag … Dann kam die Premiere von Horst Kilian (dem Vater des Moderators). Seine teilweise sehr deftigen Erzählungen über eine Kriegskindheit zwischen Kiesgruben und Bombenalarm sorgten beim Publikum für einige Schenkelklopfer.</p>
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<p><a href="https://www.forum-kollau.de/berichte/berichte-2013/filmclips-2013/">Filmclip</a> der Lesung von Horst Kilian</p>
<p>Ausführlicher Bericht bei <a href="http://www.lokstedt.de/stadtteil/stadtteil32.html#sieben" target="_blank" rel="noopener">Lokstedt online</a><br />
Die Geschichten des Abends <a href="http://www.lokstedt.de/images/pdf/LokstedterAbend.pdf" target="_blank" rel="noopener">als PDF herunterladen</a></p>
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<p><em>Dia-Vortrag</em></p>
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<h2><span class="diyfeDecoration">Niendorf jetzt und einst</span></h2>
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<div class="align-container imgleft"><a class="imagewrapper" href="https://www.forum-kollau.de/s/cc_images/cache_2431103988.jpg?t=1362471345" rel="lightbox[5796422189]"><img loading="lazy" decoding="async" id="image_5796422189" class="aligncenter" src="https://www.forum-kollau.de/s/cc_images/cache_2431103988.jpg?t=1362471345" alt="" width="714" height="534" /></a></div>
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<p><em>15.02.2013 –</em> <strong>Volles Haus</strong> bei „Niendorf jetzt und einst“, dem Dia-Vortrag von Hans Joachim Jürs. Er hielt ihn diesmal wieder im Bürgerhaus Niendorf, das vor genau zwei Jahren der Ort der Gründungversammlung des Forum Kollau war. Die 85 Karten wurden blitzschnell über das Niendorfer Wochenblatt verkauft. Erfreulich: Unter den Besuchern waren sehr viele Neubürger, die den Vortrag zum ersten Mal sahen und dabei auch das Bürgerhaus kennenlernten. Hans Joachim Jürs stammt aus einer der ältesten Familien Niendorfs und hütet einen Schatz, den er bereits dem Forum Kollau übereignet hat: Eine umfangreiche Sammlung von Fotos aus dem alten Niendorf. Sein Bruder Kurt, langjähriger Verwalter des Niendorfer Friedhofs, hatte die Sammlung begonnen, auch selbst fotografiert. Dazu kam der Fundus des Lehrers Max Möller, der unter anderem die Kriegsschäden dokumentierte. Daraus entstanden die beliebten Dia-Vorträge, die viele Male von Kurt Jürs gehalten wurden. Nach seinem Tod 2002 hat Hans Joachim Jürs diese Aufgabe übernommen.</p>
<p>Die alten Aufnahmen haben einen besonderen Reiz, weil Jürs immer mit Fotos der heutigen Situation beginnt und mit den historischen Aufnahmen, darunter auch sehr alte Postkarten, endet: So können die Veränderungen von den „neuen“ Stadtteilbewohnern, die keine Vorstellung vom Niendorf des vorigen Jahrhunderts haben, nachvollzogen werden. Dass die alten Niendorfer dabei gern in Erinnerungen schwelgen und mit so manchen Einwürfen für Lacher sorgen, versteht sich.</p>
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<p><em>Buchvorstellung</em></p>
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<h2><span class="diyfeDecoration">Drei Dörfer kommen zu Hamburg</span></h2>
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<div class="align-container imgleft"><a class="imagewrapper" href="https://www.forum-kollau.de/s/cc_images/cache_2431103784.jpg?t=1362470510" rel="lightbox[5796422122]"><img loading="lazy" decoding="async" id="image_5796422122" class="alignright" src="https://www.forum-kollau.de/s/cc_images/cache_2431103784.jpg?t=1362470510" alt="" width="515" height="385" /></a></div>
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<p><em>17.01.2013 &#8211; </em><strong>Das Interesse war groß</strong>, als Autor Jürgen Frantz im November vergangenen Jahres den turbulenten Eingemeindungsprozess der ehemaligen Dörfer Lokstedt, Niendorf und Schnelsen in die Hansestadt <a href="https://www.forum-kollau.de/berichte/berichte-2011-2012/">erstmalig</a> in der Bücherhalle Lokstedt zum Besten gab. So bot das Forum Kollau seinen Vortrag nun auch in der freundlichen Bücherhalle Schnelsen an. Etwa 25 Zuhörer fanden sich ein und nahmen regen Anteil am Abwehrkampf der engagierten Wutbürger vor über 80 Jahren. An einer Schautafel ließen sich die  jeweiligen neuen Gebietsordnungen gut nachvollziehen und die damaligen Akteure betrachten.Das reich illustrierte Buch <strong>Lokstedt-Niendorf-Schnelsen, Drei preußische Landgemeinden werden Hamburger Stadtteile</strong> kostet 7,90 Euro und ist im lokalen Buchhandel erhältlich oder beim Forum Kollau direkt zu bestellen. <a href="https://www.forum-kollau.de/publikationen/">Publikationen</a></p>
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<p><em>Geschichtsstunde</em></p>
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<h2><span class="diyfeDecoration">Forum Kollau macht Schule</span></h2>
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<div id="textWithImage-5796150491" class="clearover ">
<div class="align-container imgleft"><a class="imagewrapper" href="https://www.forum-kollau.de/s/cc_images/cache_2429783275.jpg?t=1359032392" rel="lightbox[5796150491]"><img loading="lazy" decoding="async" id="image_5796150491" class="alignleft" src="https://www.forum-kollau.de/s/cc_images/cache_2429783275.jpg?t=1359032392" alt="" width="550" height="414" /></a></div>
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<p><em>14.01.2013</em> – <strong>Premiere</strong> der besonderen Art: das Forum Kollau ging zum ersten Mal in eineSchule. Sozialpädagogin Inken Stefany hatte sich eine Niendorf-Geschichtsstunde für ihre zwölf Schüler im Rahmen der Nachmittagsbetreuung an der Stadtteilschule Niendorf in der Paul-Sorge-Straße gewünscht.</p>
<p>Für Ex-Schulleiter Siegbert Rubsch aus unserem Vorstand war das eine schöne Gelegenheit, mal wieder zu unterrichten. Die Sechstklässler definierten Niendorf auf alten und neuen Karten und konnten wichtige Straßenzüge damals und heute nachvollziehen. Sie staunten, als ihnen die Bevölkerungsentwicklung mit ihrem enormen Sprung nach 1945 auf einer selbst angelegten Grafik klar wurde. Kurz konnte in diesem Zusammenhang noch auf die neuen Straßennamen und das Denkmal für die Widerstandskämpfer der Nazizeit in Niendorf-Nord eingegangen werden, dann war die kleine Expedition in die Historie ihres Stadtteils schon vorbei „Das war eine tolle Unterrichtsstunde. Auch ich habe allerhand lernen können“, sagte Inken Stefany und freute sich, dass ihre Schüler konzentriert mitarbeiteten und interessiert bei der Sache blieben.</p>
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