Aktuelles

Ankündigungen, Termine und Veranstaltungskalender

Lesen Sie gern auch die Berichte der Veranstaltungen – es lohnt sich!

Zum Tag der Hamburger Geschichtswerkstätten

Führung

Die Niendorfer Kirche neu entdecken
mit Klaus-Peter Heße und Hans Joachim Jürs
Sonntag, 8. Oktober 2017, 14 Uhr
Treffpunkt : Kirche am Niendorfer Marktplatz
Eintritt frei, Spenden willkommen

 

Seit 1770 ist die Kirche am Niendorfer Marktplatz das Wahrzeichen von Niendorf und nach dem “Michel“ eines der bedeutendsten barocken Bauwerke Hamburgs. Vom dänischen König in Auftrag gegeben spiegelt ihre Geschichte die Veränderungen der Zeitläufte wider. Nach der Besichtigung folgt ein kurzer Spaziergang über den Alten Friedhof zu den wichtigsten historischen Grabdenkmälern.

 

Sonntagsspaziergang

Der lange Weg zum Deckel in Schnelsen
mit Klaus-Peter Heße
Sonntag, 1. Oktober 2017, 11 Uhr
Treffpunkt: Schnelsen Center/beim Schnelsen-Stein Ecke Frohmestraße/Wählingsallee
Eintritt frei, Spenden willkommen

 

Als sich Ende der 1960er Jahre die A7 durch Schnelsen fraß, teilte sie den wachsenden Stadtteil in zwei Hälften. Mit der Überdeckelung, die voraussichtlich bis 2018 fertiggestellt sein soll, wird wieder zusammengefügt, was zusammengehört.

Klaus-Peter Heße schildert die Historie und beschreibt den langen Weg zum Autobahndeckel. Der Spaziergang endet mit einem Besuch des Stadtteilfestes mit Kunstmeile Frohmestraße.

 

Sonntagsspaziergang

Auf historischen Wegen durch das Niendorfer Gehege
mit Herwyn Ehlers, Hans Joachim Jürs und Förster Sven Wurster
Sonntag, 17. September 2017, 14 Uhr
Treffpunkt: Kirche am Niendorfer Marktplatz

Eintritt frei, Spenden willkommen

 

Erkundet werden auf unterhaltsame Weise die ehemaligen Landsitze aus dem Ende des 19. Jahrhunderts. Betuchte Hamburger Kaufleute ließen um ihre Villen herum aufwändige Gärten und Parks anlegen, aus denen nach dem Zweiten Weltkrieg das beliebte Naherholungsgebiet für fünf Stadtteile entstand. Auch die waldbauliche Seite, Flora und Fauna werden erklärt.

 

Sonntagsspaziergang

Historisches Lokstedt:
Das “Zylinderviertel“

mit Dr. Sebastian Dorsch und Joerg Kilian
Sonntag, 2. Juli 2017, 14 Uhr
Treffpunkt: Siemersplatz, vor der HASPA

Eintritt frei, Spenden willkommen

 

Beim Spaziergang durch unseren Stadtteil erkunden wir verschiedene Facetten der Geschichte des einstmaligen Ortes vor den Toren Hamburgs, der sich rühmt, als erstes Dorf eine elektrische Straßenbeleuchtung bekommen zu haben. Ab dem späten 19. Jahrhundert wurde Lokstedt nicht nur beliebtes Ausflugsziel, sondern auch eine attraktive Wohngegend, wie bspw. im “Zylinderviertel“, mit eigenständigem gesellschaftlichen Leben (Feuerwehr, Kirche, Kriegerdenkmal, Rathaus, Schule, Sportvereine).

 

Sonntagsspaziergang

Das Ohmoor und seine Geschichten
mit Herwyn Ehlers, Klaus-Peter Heße, Siegbert Rubsch und Ulli Kammigan
Sonntag, 25. Juni 2017, 14 Uhr
Treffpunkt: Sachsenstieg/Ecke Lurchweg

(ca. 130 m westlich der Gabelung Swebenweg / Garstedter Weg in den Sachsenstieg einbiegen)

Eintritt frei, Spenden willkommen

 

Erläutert werden die Entstehung, die ökologische Bedeutung des Moores und die reizvolle Botanik. Neben naturkundlichen Aspekten stehen jedoch die frühe Torfgewinnung, die mühevolle Landwirtschaft der Vor- und Nachkriegszeiten und die rasante Siedlungsentwicklung nach dem 2. Weltkrieg im Mittelpunkt.

 

Sonntagsspaziergang

Lokstedter Parks und Gartenkultur 
mit Herwyn Ehlers und Dr. Sebastian Dorsch

Sonntag, 28. Mai 2017, 14 Uhr

Treffpunkt: U-Bahnhof Hagendeel (U 2)

Eintritt frei, Spenden willkommen

 

Die Amsinck-Villa und ihr Park, der benachbarte Lüttge-Garten, der Heise'sche Garten, der Von-Eicken-Park, die Spuren vom Willinks Park und vom Kollauer Hof mit dem Obelisken erinnern an das einstige Lokstedt, ein bevorzugter Platz für herrschaftliches Wohnen im Grünen und ein beliebtes Ausflugsziel der Städter der aufblühenden Hansestadt des späten 19. Jahrhunderts.

Sonntagsspaziergang

Auf historischen Wegen durch das Niendorfer Gehege
mit Herwyn Ehlers, Hans Joachim Jürs und Förster Sven Wurster
Sonntag, 9. April 2017, 14 Uhr

Treffpunkt: Kirche am Niendorfer Marktplatz

Eintritt frei, Spenden willkommen

 

Erkundet werden auf unterhaltsame Weise die ehemaligen Landsitze aus dem Ende des 19. Jahrhunderts.

Betuchte Hamburger Kaufleute ließen um ihre Villen herum aufwändige Gärten und Parks anlegen, aus denen nach dem Zweiten Weltkrieg das beliebte Naherholungsgebiet für fünf Stadtteile entstand. Auch die Neuerungen und die waldbauliche Seite, Flora und Fauna werden erklärt.

Sonntagsspaziergang

Rund um den Niendorfer Marktplatz
mit Klaus Peter-Heße
Sonntag, 19. März 2017, 14 Uhr
Treffpunkt: Kirche am Niendorfer Marktplatz

Eintritt frei, Spenden willkommen

 

Um 1841 wird Niendorf als „ein großes, ansehnliches Dorf mit mehreren zum Aufenthalt für Städter eingerichteten Gebäuden“ beschrieben.

Das Dorfzentrum hat sich seitdem sehr verändert, aber noch gibt es viel von der einstigen ländlichen Idylle zu entdecken.

Klaus-Peter Heße zeigt beim Rundgang mit viel historischem Bildmaterial die enormen Veränderungen auf.

Lesung

Wildenten sah ich fliegen -
Eine Kindheit und Jugend in der Nachkriegszeit

Lesung mit Jörn Wilhelm
Freitag, 27. Januar 2017, 19 Uhr
Bücherhalle Schnelsen, Wählingsallee 19
Eintritt frei, Spenden willkommen


Jörn Wilhelm, geb. 1944, wuchs nach der Flucht vor der Roten Armee aus Mecklenburg in Schnelsen auf, ging in der Frohmestraße und im Sootbörn zur Schule. In seinen Erinnerungen schildert der spätere Landpfarrer seine Jugend, die im Behelfsheim im Königskinderweg unter schwierigsten Umständen bis zum Abitur 1964 verlief. Wilhelm reflektiert seine Erlebnisse mit großer Ehrlichkeit, erzählt von jugendlichem Rebellen- und Außenseitertum. Begegnungen mit ungewöhnlichen Menschen, darunter Albert Schweitzer und Max Tau und die Flucht in die Gegenwelt der Literatur helfen ihm, die Turbulenzen zu bestehen, die seine Generation geprägt haben.

Bericht lesen …

Nachruf auf Joachim Grabbe

*27.03.1941 †24.11.2016
 
Ich habe ihn leider nie auf der Bühne erlebt, sondern nur in seiner Rolle als Lokalhistoriker, die er seit Jahrzehnten mit Verve, viel persönlichem Einsatz und mit aller Bescheidenheit ausübte.

 

Das erste Mal lernte ich ihn auf einer seiner Plattdeutsch-Lesungen über seine Kindheit in Niendorf kennen, später dann bei seinem Vortrag beim Forum Kollau über die Grenzsteine, die den Verlauf der alten Hamburgisch-Pinnebergischen Grenze markieren. Für mich war und bleibt er der "Vater der Grenzsteine". So kamen wir auch über historische Karten ins Gespräch, von denen er eine Vielzahl gesammelt hatte.

 

Im vergangenen Juni wurde mir dann die besondere Ehre zuteil, gemeinsam mit ihm die Grenzsteine auf dem Gebiet unserer drei Stadtteile mit QR-Codes zu versehen, die den Interessierten dann per Scan-APP zu der entsprechenden Internetseite auf unserem Server führen. Einen sonnigen Vormittag fuhren wir die Kollau entlang und weiter bis nach Eimsbüttel hinein. Bei einem Kaffee bot er mir das Du an. Unsere Gespräche waren kurzweilig und unkompliziert. Die sehr herzliche Ausstrahlung und Lebensfreude dieses Mannes schlugen mich sofort in den Bann.

 

Im Juli hörte ich ihn dann zum letzten Mal in einer Sendung des Hamburger Lokalradio, wo er zusammen mit Silke Frakstein, die Grenzsteine zwischen Hamburg und Altona aufsuchte und auf plattdeutsch kommentierte. Wie er mir erzählte, hat er sich auch in seiner zweiten Wahlheimat, im Süden der Philippinen, lokalgeschichtlich engagiert. Dort fand er jetzt die letzte Ruhe.

Im Namen des Vorstands des Forum Kollau spreche ich den Angehörigen unser Mitgefühl aus und möchte mich bei ihm für die Verdienste an unseren Stadtteilen bedanken. Wir vermissen ihn und werden sein Engagement nicht vergessen.

 

Joerg Kilian,
Zweiter Vorsitzender Forum Kollau

Lesung op Platt - aber nicht nur…

 

„Woans kennt Joachim Mähl?“
Ein Niendorfer Dichter wird entdeckt

Von und mit Silke Frakstein

Freitag, 25. November 2016, 19 Uhr
Bürgerhaus Niendorf, Niendorfer Kirchenweg 17

Im Vorverkauf leider bereits ausverkauft - Restkarten an der Abendkasse!

 

Silke Frakstein, Plattdeutschautorin aus Niendorf, ist seit langem auf Spurensuche nach einem bekannten Niendorfer: Joachim Mähl. Nach ihm sind eine U-Bahn-Station, eine Straße in Niendorf und sogar eine Schule in Reinfeld benannt. Aber wer kennt Joachim Mähl wirklich?

 

Der Sohn eines Niendorfer Milchbauern, geboren 1827, erlebte im spannungsreichen 19. Jahrhundert noch die Einflussnahme Dänemarks auf die Verwaltung in Holstein, die schleswig-holsteinischen Aufstände, die Zugehörigkeit zu Preußen, die Reichseinigung 1871. Sein Leben als Lehrer und Schulrektor im Holsteinischen war geprägt von der Liebe zur Muttersprache, dem Plattdeutschen. Weithin bekannt wurde er durch seine Übersetzungen von Goethes Reinecke Fuchs und Cervantes Don Quichote, aber auch seine Romane und großen und kleinen Geschichten – heute würde man sie Short Stories nennen – vor allem aus der ländlichen Niendorfer Lebenswelt haben eine literarische Bedeutung, die es neu zu entdecken gilt. Dass es dabei nicht todernst zugeht, versteht sich.

Silke Frakstein bei ihrer Recherche über Joachim Mähl. | Foto: I. Schmidt Silke Frakstein bei ihrer Recherche über Joachim Mähl. | Foto: I. Schmidt

Auch nicht mit Platt übermäßig Vertraute werden ebenso wie historisch Interessierte ihre Freude an Silke Fraksteins Entdeckungen und vor allem an ihrer Vortragskunst am 25. November im Bürgerhaus Niendorf haben. "Hochdeutsch wird natürlich auch gesprochen", sagt Ingelor Schmidt vom Forum Kollau, "aber als Geschichtsverein wollen wir nach unseren Besuchen im Museumsdorf Volksdorf und dem Heimatmuseum Eidelstedt in diesem Jahr auch deutlich machen, dass das Plattdeutsche noch fast bis zum Ende des Zweiten Weltkriegs hier die erste Sprache war. Und dass unsere Stadtteile ländliche Wurzeln haben, prägt das ‚Betriebsklima‘ hier ja irgendwie immer noch".

 

Die Plattdeutsch-Autorin Silke Frakstein liest von Joachim Mähl, stellt den Dichter und weitere Werke vor, aus denen viel Vergnügliches über das Niendorfer Dorfleben im 19. Jahrhundert zu erfahren ist. Plattdeutsch-Freunde und historisch Interessierte werden gleichermaßen auf ihre Kosten kommen.

 

Zum Nachbericht

Sonntagsspaziergang

Auf historischen Wegen

durch das Niendorfer Gehege
mit Herwyn Ehlers, Hans-Joachim Jürs und Förster Sven Wurster

In Kooperation mit Pro Niendorfer Gehege e.V.
Sonntag, 9. Oktober 2016, 14.00 Uhr
Treffpunkt: Niendorfer Kirche am Marktplatz
kostenfrei, Spenden willkommen

 

Auf unterhaltsame Weise erkunden wir am Tag der Hamburger Geschichtswerkstätten die Parks der historischen Landsitze, aus denen das Niendorfer Gehege nach dem 2. Weltkrieg entstand und zum Naherholungsgebiet wurde. Auch die Neuerungen, Flora und Fauna werden erklärt.

 

Wir freuen uns, wenn auch Geflüchtete mit und ohne Familie an diesem Spaziergang teilnehmen und bieten dazu Übersetzung ins Englische an.

 

Sonntagsspaziergang

Zur Wiege von Schnelsen
mit Klaus-Peter Heße
Sonntag, 25. September 2016, 10.30 Uhr
Treffpunkt am Schnelsen-Center, Ecke Frohmestr./Wählingsallee
kostenfrei, Spenden willkommen

 

Zusammen mit Klaus-Peter Hesse entdecken wir bekanntes und unbekanntes Schnelsen: Ein Ritter von Herslo spielt eine große Rolle, vor 100 Jahren gab es in Schnelsen einen militärischen Nachrichtenpark und nach der Katastrophe des Ersten Weltkriegs ein gewaltiges Ehrenmal für die Gefallenen.

Nach dem Zweiten Weltkrieg entstanden die schöne Schiffszimmerer-Siedlung und eine besondere Kirche. Die „Kunststraßen“ des dänischen Königs und die AKN führten in die Moderne. Am Ende des Spaziergangs steht ein Bummel über die alljährliche „Kunstmeile“ auf der Frohmestraße. 

 

Ausflug

Das Museumsdorf Volksdorf und seine Schätze 
Im Alten Dorfe 46, 22359 Hamburg-Volksdorf
Sonnabend,  10. September 2016, 14 Uhr
Treffpunkt: 14 Uhr vor dem Eingang
Eintritt frei, Spenden willkommen

 

Das Freilicht-Museum in Volksdorf besteht aus sieben typischen Wohn- und Wirtschaftsgebäuden des 17. bis 19. Jahrhunderts in denen Ausstellungen von Haus- und Arbeitsgeräten das Alltagsleben holsteinischer Bauern aufs Anschaulichste nachempfinden lassen.

Wir können uns so gut vorstellen, wie sich das Leben auch bei uns in Niendorf, Lokstedt oder Schnelsen abgespielt hat.

 

Wir erhalten eine Sonderführung: Die Esse der alten Schmiede wird für uns angeheizt und es lockt auch wieder handgeknetetes Brot und leckerer Butterkuchen aus dem großen Backofen.

Ausstellung

Kindheit früher und heute
Finissage im Eidelstedter Heimatmuseum
Sonntag, 17. Juli 2016, 14 Uhr
im Eidelstedter Bürgerhaus, Alte Elbgaustraße 12

kostenfrei, Spenden willkommen

 

Das Heimatmuseum zeigt in sechs Räumen zahlreiche Gegenstände und Zeugnisse aus dem Alltag der Menschen in Eidelstedt aus den letzten 200 Jahren; ähnlich wird es auch in Niendorf, Lokstedt und Schnelsen ausgesehen haben. Wir erhalten eine Führung durch die Sonderausstellung „Kindheit früher und heute“, die mit diesem Besuch zu Ende geht. Spielzeug aus vielen Jahrzehnten, liebevoll zusammengetragen vom Schaukelpferd über Eisenbahn, Puppenstube bis zum Mecki , regt an zum Erinnern an die eigene Kindheit und zum Nachdenken darüber, wie sich die Welt der Kinder verändert hat. Es wird interessanten Gesprächsstoff geben!

Sonntagsspaziergang

Das Ohmoor und seine Geschichten

mit Peter Kutschaelies und Dr. Ann-Carolin Meyer

Sonntag, 26. Juni 2016, 14 Uhr
Treffpunkt: Sachsenstieg/Ecke Lurchweg  (ca.130 m westlich der Gabelung Swebenweg/Garstedter Weg in den Sachsenstieg einbiegen)

kostenfrei, Spenden willkommen

 

Peter Kutschaelies und Dr. Ann-Carolin Meyer von der Loki Schmidt-Stiftung erläutern die Entstehung, die ökologische Bedeutung und die historische Nutzung des Moores, machen auf botanische Kostbarkeiten aufmerksam.

 

Neben naturkundlichen Aspekten werden die Torfgewinnung, die Landwirtschaft und auch die enorme Siedlungsentwicklung nach dem 2. Weltkrieg angesprochen.

Sonntagsspaziergang

Lokstedter Park-Sommer
mit Herwyn Ehlers

Sonntag, 29. Mai 2016, 14 Uhr
Treffpunkt am U-Bahnhof Hagendeel

kostenfrei, Spenden willkommen

 

Landschaftsarchitekt Herwyn Ehlers führt auf verwunschenen Wegen zu Lokstedts schönsten Seiten.

 

Im denkmalgeschützten Lüttge-Garten blühen wieder die üppigsten Rhododendren und historische Villen mit ihren Parks erzählen kaum bekannte Geschichten.

 

Die von Martin Haller erbaute Amsinck Villa hatte einst kaiserlichen Besuch, die gerade fertig restaurierte Heise‘sche Villa versteckt sich hinter hohen Neubauten, im Von-Eicken-Park lockt eine Teichlandschaft zum Kennenlernen…

Sonntagsspaziergang

Auf historischen Wegen

durch das Niendorfer Gehege
mit Herwyn Ehlers, Hans Joachim Jürs und Förster Sven Wurster.

In Kooperation mit Pro Niendorfer Gehege


Sonntag, 17. April 2016, 14 Uhr
Treffpunkt Niendorfer Kirche am Marktplatz

kostenfrei, Spenden willkommen

 

Auf unterhaltsame Weise erkunden wir die Landsitze vom Ende des 19. Jahrhunderts.

Aus ihren Parks entstand nach dem Zweiten Weltkrieg das Niendorfer Gehege, heute eines der schönsten Naherholungsgebiete für die umliegenden Stadtteile.

Auch interessante Neuerungen im Gehege, Flora und Fauna werden erklärt.

Mitmacher für interessante Projekte gesucht

Nach dem großen Erfolg des Zeitzeugenfilms „Es war einmal in Niendorf“ geht das Forum Kollau voller Tatkraft in das sechste Jahr. „Wir möchten gern mit Dokumentationen beginnen“, sagt Ingelor Schmidt vom Vorstand. „Dazu suchen wir  Mitstreiter, die ihre Kenntnisse zu geplanten Themen einbringen wollen und mit uns auf Spurensuche gehen“.

 

Niendorf und seine Nachbarschaft zum Flughafen sind ein Thema. Außerdem ist geplant, die Geschichten hinter den historischen Grabsteinen des Alten Niendorfer Friedhofs zu dokumentieren und zu veröffentlichen.


Ich bin an einer Mitarbeit interessiert!